DE763642C - Sicherheitsvorrichtung fuer Gas-, insbesondere fuer Lachgas-, Sauerstoff- und Narkoseapparate - Google Patents
Sicherheitsvorrichtung fuer Gas-, insbesondere fuer Lachgas-, Sauerstoff- und NarkoseapparateInfo
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Description
- Sicherheitsvorrichtung für Gas-, insbesondere für Lachgas-, Sauerstoff- und Narkoseapparate Gasnarkoseapparate arbeiten allesamt mit mindestens zwei Gasen, von denen dras eine der zur Atmung notwendige Sauerstoff ist und das bzw. die anderen die Narkosegase sind. Der Sauerstoffgehalt des NalrkotseF gemisches ist zunächst in verhältnismäßig weiten Grenzen von der Art des verwendeten Narkoseigases abhängig. Bei Lachgasnarkosen werden dem Gemisch im allgemeinen 5 blis 200/0 Sauerstoff, bei Narcylennarkosen werden bis zu 400/0 Sauerstoff zugesetzt Die im Einzelfall genau bestimmte Menge des den Narkosegemisch zuzusetzenden Sauerstoffes richtet sich nach dem körperlichen Zustand des Patienten. Da dieser und somit auch der für den Patienten unbed;ingt vorauszusetzende Sauerstoffmindestgehalt von vornherein nicht bekannt sind, hat der Narkotiseur den Patienten dauernd zu beobachten und je nach dessen Befinden den Sauerstoffzusatz zu erhöhen bzw. zu erniedrigen. Es besteht nun die Gefahr, daß dem Patienten längere Zeit zu wenig Sauerstoff zugeführt wird und daß er unter dem Einfluß der an sich ersticken oder vergiftend wirkenden Gase gasvergiftet wird.
- Diese Erscheinung ist z. B. bei Lachgasnarkosen als Cxanose allgemein bekannt.
- Be.i den bisher bekannten Narkoseapparaten. bei denen in jede Gaszuführungsleitung der einzelnen Gase ein Regelorgan eingebaut ist, ist der Narkotiseur im Fall einer auftretenden Vergiftung gezwungen, so schnell als möglich den Strom des Narkosegases abzustellen und den Sauerstoffzufluß ZU vergrößern. Je nach der Anzahl der Gase des Narkosegemisches war bisher die entsprechende Anzahl von Einstellungen notwenig. Ein weiterer Nachteil der bekannten 'arlicseeinrichtungen ist der, daß der Sauerstoffzufluß nicht über das Maß gesteigert werden kann, das durch die Größe der Dosierings düse von vornherein gegeben ist. Es war also kr nie Möglichkeit gegeben, den Patienten g-leich.sam mit Sauerstoff zu überschwemmen.
- Dieses ist jedoch unbedingt notwendig, um die etwa auftretende Vergiftung so schnell als möglich abklingen zu lassen.
- Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, diese Na4teile der bisher bekannten Narkoseeinrichtungen zu beseitigen und betrifft eine Sicherheitsvorrichtung für Gasnarkoseapparate, bei der in der Narkosegasniederdruckleitung und in einer die Sauerstoffdosierungsdüse umgehenden Leitung vorzugsweise als Schnellschlußventile ausgebildete und derart miteinander gekuppelte Ventile angeordnet sind, daß bei geschlossenem Ventil in der die Sauerstoffdosieirungsdüse umgehenden Leitung die Ventile in den Narkosegasniederdrucldeitungen geöffnet und diese: bei geöffnetem Ventil in der die Sauerstoffdosierungsdüse umgebenden Leitung geschlossen sind.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß der Narkotiseur beii drohender Gefahr einer Vergiftung, beispielsweise einer Cyanose, durch Betätigung der miteinander gekuppelten Ventile, also mit einem Handgriff, schlagartig den Zufluß des Narkosegases unterbrechen und gleichzeitig dem Patienten eine wesentlich größere Sauerstoffmenge, als sie durch die Dosierungsdüse allein zufließen könnte, zuführen kann.
- Die beidenVentile können einen gemeinsamen Ventilschaft besitzen oder auch in jeder möglichen anderen Art gekuppelt sein.
- Damit im Normalzustand die die Sauerstoffdosierungsdüse umgehende Leitung, nachfolgend Sauerstoffumgehungsleitung genannt, geschlossen und dabei das oder die Ventile in den Narkosegasniederdruckleitungen geöffnet gehalten werden, wird in die Sicherheitsvorrichtung ein das Ventil der Sauerstoffumgehungsleitung im Normalzustand geschlossen haltendes federndes Organ, z. B. eine Spiralfeder. eingebaut.
- Nach einer weiteren besonderen Ausführungsform kann in der Sauerstoffumgehungsleitung eine Düse angeordnet werden, die einen größeren Ouerschnitt als die Dosis rungsdüse selbst besitzt. Diese Düse wird in Abhängigkeit des Sauerstoffdruckm i nderers so eingestellt, daß dem Patienten eine zu.r Behebung der Vergiftung genügende Sauerstoffmenge zufließen kann, jedoch ein übermäßiger Sauerstoffverlust vermieden wird.
- Eine besonders einfache Bauform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich, wenn die vorzugsweise als Membranventile ausgebildeten Ventile achsparallel nebeneinander angeordnet und mit einem Handhebel verbunden sind, der zwischen den Ventilen gelagert ist.
- In der Abbildung ist eine Narkoseeinrichtung mit einer Sicherheitsrorrichtung nach der Erfindung teilweise schematisch, teilweise im Schnitt dargestellt. Die beiden Druckminderer, I für das Lachgas und 2 für den Sauerstoff, werden aus den nicht gezeichneten Hochdruckflaschen gespeist; von dem Sauerstoffdruckminderer I führt die Sauerstoffn iederdruckleitung 3 zu der Sauerstoffdosierungsdüse 4 und voll da über die Leitung 10 zum Sammelbehälter II, an den die ebenfalls nicht gezeichnete Narkosemaslse angeschlossen ist.
- Von der Sauerstoffniederdruckleitung 3 führt eine Leitung 7 zu einer weiteren Sauerstoffzumeßdüse 8, die einen größeren Querschnitt als die Düse 4 besitzt. Von dieser Düse 8, die mit dem Doppelmembranventil g zu einer Einheit verbunden ist, führt die Leitung I3 zu dem einen NIembranventil, das durch die Feder 15 im Normalzustand geschlossen gehalten wird. Von dem Druckminderer für Lachgas I führt eine Leitung 5 über die Lachgasdosierungsdüse 6, die ebenfalls mit den Doppelmembranventilen 9 eine Einheit bildet, weiterhin über die Leitung 12 zu dem anderen Ventil des Doppelmeinbranventils. Die beiden Ventile sind durch den Handhebel 14, der zwischen den beiden Ventilen in einem Arm des Doppelmembranventils gelagert ist. derart miteinander gekuppelt, daß, wie sich aus der Zeichnung argibt, bei geschlossenem Sauerstoffventil das in der Lachga,sleitung angeordnete Ventil geöffnet ist. Von den beiden Ventilen führen die sich vereinigenden Leitungen I6 und I7 zur Sammelleitung 10.
- Die Wirkungsweise der dargestellten Vorrichtung ist folgende: Im Normalzustand, d. h. während des normalen Verlaufes der Narkose, ist das Sauerstoffventil des Doppelventils 9 geschlossen, das Lachgasventil dagegen geöffnet. Der Sauerstoff strömt durch die Leitung 3 über die Düse 4, das Lachgas durch die Leitung 5 über die Düse 6, die Leitungen 12 und r6 in dem gewünschten Mengenverhältnis zum Sammelbehälter II und von da aus zur Maske. Beobachtet der Narkotiseur Vergiftungserscheinungen, dann drückt er den ffandhebiel 14 herunter. Dabei wird das Ventil in der Lachgasleitung geschlossen, die Lachgaszufuhr also schlagartig abgestellt, andererseits das in der Sauerstoffumgehungsleitung eingeschaltete Ventil geöffnet und so die erhöhte Sauerstoffzufuhr durch die Leitung 7, die Düse 8, die Leitungen 13 und 17 ebenfalls schlagartig freigegeben. Dem Patienten strömt jetzt genügend und reiner Sauerstoff zu. Ist die Vergiftung behoben, so läßt der Narkotiseur den Handhebel 14 los.
- Dabei wird durch den Druck der Feder 15 das Ventil in der Lachgasleitung geöffnet und gleichzeitig das Ventil in der Sauerstoffumgehungsleitung geschlossen. Damit ist der Normalzustand wiederhergestellt. Die beiden Düsen 8 und 6 können anch in den Leitungen 17 und 16 oder an anderen Stellen angeordnet sein.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Sicherheitsvorrichtung für Gas-, insbesondere für Lach,gas-, Sauelrstoff- und Narkoseapparate, dadurch gekennzeichnet, daß in der Narkosegasniederdruckleitung und in einer die Sauerstoffdosierungsdüse umgehenden Leitung vorzugsweise als Schnelllschlußventile ausgebildete und derart miteinander gekuppelte Ventile angeordnet sind, daß bei geschlossenem Ventil in der die Sauerstoffdosierungsdüse umgehenden Leitung die Ventile in den Narkoseniederdruckleitungen geöffnet und diese bei geöffnetem Ventil in der die Sauerstoffdosierungsdüse umgehenden Leitung geschlossen sind.
- 2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in der die Sauerstoffdosierungsdüse umgehenden Leitung angeordnete Ventil im Normalzustand durch ein federndes Organ geschlossen gehalten wird.
- 3. Sicherheitsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der die Sauerstoffdosierungsdüse umgehenden Leitung eine Düse angeordnet ist, die einen größeren Querschnitt als die Dosierungsdüse hat.
- 4. Sicherheitsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise als Membranventile ausgebildeten Ventile achsparallel nebeneinander angeordnet und mit einem Handhebel verbunden sind, der zwischen den Ventilen gelagert ist.
Priority Applications (2)
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DED88731D DE763642C (de) | 1942-09-15 | 1942-09-15 | Sicherheitsvorrichtung fuer Gas-, insbesondere fuer Lachgas-, Sauerstoff- und Narkoseapparate |
DEP6476A DE912256C (de) | 1942-09-15 | 1948-10-02 | Sicherheitsvorrichtung fuer Gasnarkoseapparate |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE763642C true DE763642C (de) | 1952-10-20 |
Family
ID=7064498
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DED88731D Expired DE763642C (de) | 1942-09-15 | 1942-09-15 | Sicherheitsvorrichtung fuer Gas-, insbesondere fuer Lachgas-, Sauerstoff- und Narkoseapparate |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE763642C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0098193A2 (de) * | 1982-06-29 | 1984-01-11 | L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude | Mischeinrichtung mit Strömungsmessern zum Abgeben eines Gemisches aus zwei Gasen in einem Verhältnis, das nicht unter einem bestimmten Wert sein kann |
-
1942
- 1942-09-15 DE DED88731D patent/DE763642C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0098193A2 (de) * | 1982-06-29 | 1984-01-11 | L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude | Mischeinrichtung mit Strömungsmessern zum Abgeben eines Gemisches aus zwei Gasen in einem Verhältnis, das nicht unter einem bestimmten Wert sein kann |
EP0098193A3 (en) * | 1982-06-29 | 1984-07-25 | L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude | Flow meter mixer for supplying a mixture of two gases, the proportion of which may not be lower than a given value |
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