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DE758010C - Leichtmetallkolben fuer Brennkraftmaschinen mit Einlagestreifen - Google Patents

Leichtmetallkolben fuer Brennkraftmaschinen mit Einlagestreifen

Info

Publication number
DE758010C
DE758010C DED87027D DED0087027D DE758010C DE 758010 C DE758010 C DE 758010C DE D87027 D DED87027 D DE D87027D DE D0087027 D DED0087027 D DE D0087027D DE 758010 C DE758010 C DE 758010C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
internal combustion
light metal
combustion engines
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED87027D
Other languages
English (en)
Inventor
August Debelack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED87027D priority Critical patent/DE758010C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE758010C publication Critical patent/DE758010C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F3/00Pistons 
    • F02F3/02Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion
    • F02F3/04Pistons  having means for accommodating or controlling heat expansion having expansion-controlling inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

  • Leichtmetallkolben für Brennkraftmaschinen mit Einlagestreifen Die Erfindung bezieht sich auf Leichtmetallkolben für Brennkraftmaschinen mit Einlagestreifen, die im wesentlichen symmetrisch zur Bolzenaugenachse liegen- und mit dem zugehörigen - Mantelteil einen Bimetallhörper bilden.
  • Es sind Leichtmetallkolben bekanntge-,vorden, bei denen sich ein Einlagestreifen nur oberhalb der Bolzennaben befindet oder je ein-Einlagestreifen ober- und unterhalb der Bolzennaben, wobei jeder dieser Einlagestreifen ixt einer Ebene senkrecht zur Kolbenachse liegt. Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß selbst bei stärkerer Bimetallwirkung, besonders wenn der Kolben eine kleine Kompressionshöhe hat, also das Bolzenauge sich sehr nahe bei den Kolbenringen befindet und somit der Bimetallstreifen nur mehr ganz am oberen.Rande dies Schaftes angeordnet werden kann, das erforderliche Rundwerden des oval bzw. .rund geschliffenen, jedoch längs geschlitzten Kolbenschaftes über die ganze Länge nicht immer gelingt, vielmehr manchmal an den Diagonalen einseitig Ausbuchtungen und Unrundwerden auftreten, da die Masse der Bolzennaben und die Verziehung durch -den heißen Kolbenkopf, der meistens ja nur bei den Bolzennaben mit dem Schaft in Verbindung steht, besonders oben beiden sog. Preßecken - die thermostatische Wirkung störend beeinflußt. Diese bekannten Einlagen erfordern im Vergleich zur erzielten Wirkung verhältnismäßig viel Einlagenwerkstoff und verursachen auch, erhebliche Erzeugungskosten. Es ist auch schon der Vorschlag gemacht worden, Leichtmetallkolben so auszubilden, daß im Mäntel eine einseitig angeordnete, nur durch einen Steg mit dem Mantel verbundene Zunge vorgesehen wird, die bimetallisch ausgebildet ist, so daß unter der Bimetallwirkung der freie Teil der Zunge bei kaltem Kolben nach außen gedrückt und im «armen Zustand nach einwärts gezogen wird, wobei die Zunge entsprechend gebogen wird. Dabei tritt überhaupt keine Querschnittverformung des Mantels und schon gar nicht eine kontinuierliche Verformung desselben ein. Es kann nach diesem Vorschlag das Aus- und Einbiegen der Zunge daher auch ohne Bimetallwirkung durch Wärmedehnung von mit der Zunge entsprechend verbundenen Hilfseinrichtungen bewirkt werden.
  • Erfindungsgemäß werden die Einlagestreifen bogen- oder U-förmig ausgebildet und derart angeordnet, daß sich der Mittelteil derselben in einer anderen O_uerschnittsebene des Kolbens befif,det als die Endteiil@e der Streifen. Vorteilhaft ist die Form der Streifen und deren Anordnung so gewählt, daß der Bogenscheitel grundrißmäßig in einem der Bolzenaugenquadranten liegt.
  • Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, bei weitestgehender Ersparnis von Streifenmaterial größte Gleichförmigkeit der erforderlichen Verformung des Kolbens zu erzielen, wobei durch die Gestalt und Anordnung der Einlagestreifen die bimetallische Wirkung überdies bevorzugt auf besondere Teile des Mantels gerichtet werden kann, wie beispielsweise auf die sog. Freßecken, welche meistens zu beiden Seiten der Bolzenaugen dort liegen, wo die Manteltragfläche aufhört und die bei Erwärmung durch die eigene Ausdehnung wie auch durch die Ausdehnung benachbarter Kolbenteile, z. B. des Bolzenlagers, gegen die Zylinderwandung gepreßt werden und an dieser reiben, was zu Anfressungen führt. Diese Gefahr wird nun durch die Erfindung beseitigt, indem die Einlagestreifen im Bereich der Freßecken so verlegt werden, daß sie auf diese Ecken - eine stärkere, nach innen ziehende Wirkung ausüben als auf die den Ecken benachbarten Partien. Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung wird demnach auf einzelne Stellen, vorzugsweise auf die Freßecken eine stärkere thermostatische Wirkung hervorgerufen, welche jedoch an den übrigen Teilen des Kölbenmantels gleichmäßig bleibt. .Infolgedessen können nunmehr die Freßecken bzw. andere gefährdete Stellen in höherem Maße als bisher nachgiebig oder elastisch ausgebildet werden, um auch bei kurzem Kolben mit besonders niedriger Kompressionshöhe die nachteiligen Einflüsse der Bolz@enaugen auf die Wärmeverhältnisse zu beseitigen oder zu mildern. Da die erfindungsgemäßen Einlagestreifen über einen erheblichen Bereich der Mantellänge reichen können und dort überall eine Verstärkung des Mantels darstellen, ergibt sich durch die Erfindung auch der Vorteil, daß die Wandstärke der Manteltragfläche besonders dünn und daher schmiegsam gehalten werden kann.
  • Die Zeichnung erläutert mehrere beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung, und zwar jede in drei Ansichten, wobei Aufriß und Seitenriß hälftig im Schnitt und im Grundriß Schnitte nach zwei verschiedenen Ebenen: 1-I und II-11 gezeichnet sind.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. i bis 3 ist der Kolbenkopf i mit den Bolzennaben oder -augen 3 durch rippenartige Abstützungen a verbunden und vom Kolbenmantel (Manteltragflächen) durch Querschlitze q. und anschließende Durchbrechungen 5 getrennt. Eine Verbindung zwischen dem Kopf i und den Manteltragflächen 7 besteht daher nur über die Naben 3. Der Kolbenkörper wird zu einem thermosetischen regulierend wirkenden Verbundkörper durch die Bimetallstreifen 6 aus Schwermetall, deren jeder erfindungsgemäß angeordnet und ausgebildet ist. Der Streifen 6 ist bogenförmig, wobei sich seine Mittelpartie (Scheitel) 6a oben und seine Enden 66 unten, d. h. in einer anderen Querschnittsebene befinden. Der Scheitel 6a liegt im Grundriß innerhalb eines der beiden strichpunktiert angedeuteten Bolzenaugenquadranten A und A'. Da in dem gezeichneten besonderen Beispiel der Bimetallhoglen 6 symmetrisch zur Achse a-a der Bolzenaugen verläuft, befindet sich sein Scheitel genau oberhalb dieser Achse a-a. Im Aufriß erscheint daher 6a gleichfalls oberhalb des Auges 3, während sich die Schenkel des Bogens längs der Tragfläche 7 des Kolbenmantels schräg nach abwärts bis zu der die Augen enthaltenden Ringzone des Mantels erstrecken.
  • Bei dieser Anordnung dehnt sich der Bimetallbogen nicht nur in einer Querschnittsebene des Kolbens, sondern innerhalb eines Bereiches des Kolbenmantels, der einen erheblichen Teil der Kolbenlänge einnimmt. Infolgedessen vermag dieser Bimetallbogen zwei ringförmige Bimetallstreifen zu ersetzen, die in verschiedenen Ouerschnittsebenen des Kolbens liegen. Dadurch, daß sich die am schwächsten wirksame Mittelpartie des Streifens grundrißmäßig im Bereich der Augen 3 befindet, wird die gewünschte Kreisbildung erzielt. Die Bimetallwirkung kann so stark gehalten werden, daß insbesondere bei kleiner Wandstärke des Kolbens eine genügende thermostatische Wirkung auch ohne Trennung der Manteltragfläche vom Kolbenkopf erzielt wird.
  • Die Ausnehmung 5 am oberen Rand des Kolbenmantels, und zwar an der sog. Freßecke 8, hat auch den Vorteil, daß sie der Freßecke eine gewisse Nachgiebigkeit verleiht, die sich nach der elastischen Ausbildung der Ecke richtet.
  • Während die Fig. i .bis 3 einen sog. glattschaftigenKol.ben zeigen, veranschaulichen die Fig. q. bis 6 die beispielsweise- Anwendung der Erfindung bei einem sog. Fensterkolben, also bei einem Kolben, der um die N abe 3 herum fensterartig durchbrochen ist. Sonst stimmt die Bauweise des Kolbens in den Hauptzügen mit jener der Fig. i und 3 überein, weshalb auch dieselben Bezugsziffern gewählt wurden. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch in der Anordnung der Bimetallstreifen 6, die in diesem Beispiel zwar gleichfalls bogenförmig verlaufen, wobei jedoch der Scheitel 6a in einer anderen Querschnittsebene, und zwar unterhalb der Bolzenaugen 3 liegt. Um diese Augen herum schlingen sich die Schenkel des Bimetallbogens längs des Randes io_ _ des Fensters g, wobei die Schenkel schräg aufwärts verlaufen, so daß sich die Enden 66 des Bogens im Bereich der Freßecken 8 des Mantels befinden. Im Grundriß ist die Anordnung dies Bimetall;bogens, 6 die gleiche wie im Bei spiel der Fig. i bis 3, so daß das dort Gesagte gilt. Im Aufriß dagegen nehmen die Bögen einen viel größeren Teil der Kolbenlänge ein als in dem erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel, was dadurch erstrebenswert ist, um bei Kolben mit Fenster oder mit verhältnismäßig geringer Wandstärke die richtige Kreisbildung, insbesondere an den übergangsstellen vom Oval zum Kreis, zu erzielen. Die Anordnung des Bogenscheitels unten hat auch den Vorteil, daß die am stärksten wirksamen Enden; 6v des Bogens im oberen Teil: des Kot, bens liegen, also dort, wo die stärkste Wirkung erwünscht ist. Außerdem besitzt diese Anordnung die bereits besprochene Eigenschaft, daß sie die Freßecken hinsichtlich der thermostatischen Wirkung bei Erwärmung bevorzugt. Es sei betont, daß bei dieser wie auch bei den anderen behandelten Ausführungsbeispielen der Erfindung der' ganze Kolbenmantel von der Bimetallwirkung erfaßt wird. Die erhebliche Länge der Bimetallstreifen in der Längsrichtung des Kolbens erweist sich auch als besonders vorteilhaft, wenn man gemäß einem weiteren erfindungsgemäßen Vorschlag die eingegossenen Zacken der Bimetalleinlage durch den Kolbenschaft nach außen durchstoßen läßt, wodurch die Zackenenden i2 als Gleitstellen an der Mantelfläche wirken, wenn die gewöhnliche Schmierung unzureichend oder fehlerhaft wird (N otlaufeigenschaft der Bimetallzacken). Denn die Zahl dieser Notgleitstellen nimmt mit der Streifenlänge zu und verteilt sich gleichmäßiger über die Kolbenlänge. Es versteht sich aber, daß die neue Maßnahme des Durchtretenlassens der Zacken nach außen mit Vorteil auch bei den anderen beschriebenen Ausführungsformen wie auch bei bisher bekanntgewordenen Bimetalleinlagen zur Anwendung gelangen kann. Wird beim Gegenstand der Erfindung eine von unten nach oben sich schlingende Bimetallstreifenanordnung gewählt, so wird die Erzeugung auch deshalb einfacher und billiger, weil für die Streifen ein endloses, entsprechend gestanztes Federband verwendet werden kann, das jeweils nur auf die richtige Länge abgeschnitten und gebogen zu werden braucht.
  • Die Fig. 7 bis 9 zeigen einen glattschaftigen Kolben wie in den Fig. i bis 3 (gleiche Bezugsziffern). Die Bimetallbögen sind aber wie in den Fig. 4 bis 6 mit untenliegendem Scheitel angeordnet, wobei jedoch in ihrem Verlauf der Unterschied besteht, daß der Bogen vom Scheitel aufwärts zunächst von den Augen weg, fast bis zur Mitte zwischen den Augen, und sodann wieder zu den Augen zurück geführt ist, und zwar so, daß die Enden 6b in den Freßecken 8 oder in deren Bereich liegen. Dieser Verlauf des Bimetallstreifens ergibt neben den bereits an Hand der anderen Ausführungsbeispiele besprochenen Vorteilen den einer besonders weitreichenden periphären Erfassung des Kolbenmantels für die Bimetallwirkung.
  • Ein viertes und ein fünftes Ausführungsbeispiel der Erfindung sind in den Fig. io bis 12 bzw. 13 bis 15 dargestellt. Hier sind diie Bimetallstreifen zwar gleichfalls bogenförmig, wobei ihr Scheitel in der gleichen Weise wie bei den früheren Beispielen entweder oberhalb der Augen 3 (Fig. io bis 12) oder unterhalb derselben (Fig. 13 bis 15) angeordnet ist, jedoch verlaufen die Schenkel des Bogens größtenteils parallel zur Kolbenachse, wobei ihre Lage so gewählt ist, wie es die richtige bimetallische Wirkung erfordert. Im zweitgenannten Fall befinden sich die Enden 6a wieder im Bereich der Freßecken B. Diese Ausführungsformen gestatten ohne weiteres eine große Länge der Bimetallstreifen in Richtung der Kolbenachsen.
  • Im allgemeinen kommt man durch Anwendung der Erfindung mit einem einzigen Streifenpaar aus, was einen der besonderen Vorteile der Erfindung bedeutet. In besonderen Fällen kann es aber auch zweckmäßig sein, um zusätzliche thermostatische Wirkungen oder Korrekturen zu erzielen, ein zweites Streifenpaar vorzusehen, wie dies z. B. in den Fig. 7 bis 9 durch das Streifenpaar i i angedeutet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leichtmetallkolben für Brennkraftmaschinen mit Einlagestreifen, die im wesentlichen symmetrisch zur Bolzenaugenachse liegen und mit dem zugehörigen Mantelteil einen Bimetallkörper bilden, gekennzeichnet durch bogen- oder U-förmige Einlagestreifen (6), deren Mittelteil sich in einer anderen Querschnittsebene des Kolbens befindet als die Endteile der Streifen. Leichtmetallkolben für Brennkraftmaschinen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogenscheitel des Einlagestreifens (6) sich unten, vorzugsweise unterhalb der Bolzenaugen befindet. 3. Leichtmetallkolben für Brennkraftmaschinen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Ende (oder auch beide Enden) des Einlagestreifens im Bereich der Ecken (8) des. Kolbenmantels befindet. 4. Leichtmetallkolben für Brennkraftmaschinen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlagestreifen oder ein Teil desselben grundrißmäßig zuerst von den Augen fort und dann wieder auf die Augen zu geführt wird. 5. Leichtmetallkolben für Brennkraftmaschinen mit bimetallartig wirkendem Verbundkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eingegossenen Zacken oder Verankerungen der Einlagen durch den Kolbenmantel nach außen durchtreten, so daß sie eine Notgleitfläche bilden. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 566 738, 644 567 USA.-Patentschriften Nr. I 868I44, 2o67 3I4, 1625 I I9; österreichische Patentschrift Nr. 138 999.
DED87027D 1942-02-19 1942-02-19 Leichtmetallkolben fuer Brennkraftmaschinen mit Einlagestreifen Expired DE758010C (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1625119A (en) * 1923-04-18 1927-04-19 Elbert J Hall Piston
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DE566738C (de) * 1929-06-19 1932-12-20 August Debelak Leichtmetallkolben fuer Brennkraftmaschinen
AT138999B (de) * 1929-06-19 1934-10-10 Oesterreichische Schmidtstahlw Leichtmetallkolben, insbesondere für Brennkraftmaschinen.
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DE644567C (de) * 1934-04-08 1937-05-07 Hermann Mahle Leichtmetallkolben fuer Brennkraftmaschinen

Patent Citations (6)

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