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DE754013C - Scharfeinstell- und Belichtungsvorrichtung fuer fotografische und kinematografische Aufnahmeapparate mit rotierendem Spiegel - Google Patents

Scharfeinstell- und Belichtungsvorrichtung fuer fotografische und kinematografische Aufnahmeapparate mit rotierendem Spiegel

Info

Publication number
DE754013C
DE754013C DEK161284D DEK0161284D DE754013C DE 754013 C DE754013 C DE 754013C DE K161284 D DEK161284 D DE K161284D DE K0161284 D DEK0161284 D DE K0161284D DE 754013 C DE754013 C DE 754013C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drums
drum
mirror
exposure
photographic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK161284D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kiefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK161284D priority Critical patent/DE754013C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE754013C publication Critical patent/DE754013C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Abstract

Scharfeinstell- und Belichtungsvorrichtung für photographische und kinomatographische Aufnahmeapparate mit rotierendem Spiegel. Zwei Trommeln sind ineinander und parallel zum Schichtträger angeordnet. In den Trommelböden sind Belichtungsschlitze und in den Trommelwänden sind Durchlaßschlitze für das Mattscheibenbild, das durch den Spiegel projiziert wird, vorgesehen.

Description

  • Scharfeinstell- und Belichtungsvorrichtung für fotografische und kinematografsche .Aufnahmeapparate mit rotierendem Spiegel Gegenstand der Erfindung ist eine Scharfeinstell- und Belichtungsvorrichtung für fotografische Apparate, :auch kinematografische Aufnahmeapparate; die in .einigen wenigen Bauelementen die Vorgänge der Scharfeinstellung, das Abblenden des Einstellbildes.und das Belichten des Schichtträgers vereinigt. .
  • Die Verwendung eines schwenkbaren Spiegels öder einer schräg angeordneten rotierenden Spiegelscheibe zur Erzeugung eines Matt-Scheibenbildes ist bekannt. Der Spiegel wird zwischen Objektiv und Schichtträger beweglich eingeschaltet, -wobei der Verschlußörga- . nismus am Objektiv oder zwischen dessen Teilen oder als Schlitzverschluß: am Schichtträger angeordnet ist oder genannte- Spiegelscheibe selbst als Versehluß winkt. Diese Durchbildung hat jedoch den Nachteil,, daß beim schwenkbaren Spiegel besondere, schwierige Kupplungselemente zwischen Spiegel und Verschluß erforderlich sind, die die Her-. Stellung wesentlich verteuern. Auch ist die Anordnung eines Spiegels an- den Verschlußlämellen bekannt; diese, wie auch der rotierende Spiegel, benötigen jedoch zusätzliche Einrichtungen, um das Mattsch eibenbild von dem Innenraum der Kamera lichtdicht zu trennen. Rotierende, schräg angeordnete Spiegel, die gleichzeitig als Belichtungsverschluß dienen, schneiden das Lichtbündel in mehreren Ebenen, was Bekannterweise nicht vorteilhaft ist.
  • Diese Nachteile vermeidet die nachstehend beschriebene und in den Abbildungen beispielsweise gezeigte Bauweise, die außerdem den Vorzug hat, billig@in@der Herstellung zu sein und die auf Austauschstoffe zurückgreifen kann.
  • Aus den Abb. i bis 8 ist das Wesen und die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ersichtlich.
  • Abb. i zeigt einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung, Abb. 2 den Einbau derselben beispielsweise in eine Kleinkamera; die Abb. 3, 4, 5 stellen schematisch zwei Betriebsverhältnisse dar, während aus Abb. 6,der Verstell- und Antriebsmechanismus im Prinzip ersichtlich ist.
  • Abb. 7 zeigt den Einbau der Vorrichtung unmittelbar hinter dem Objektiv, Abb. 8 denselben in einen kinematografischen Aufnahmeapparat.
  • Nach Abb. i besteht die Erfindung aus den beiden parallel zum Schichtträger stehenden Trommeln i und 2, die ineinanderliegen und sich gegenläufig drehen. Der Baden der Innentrommel e trägt einen Spiegel 4. Die Böden der beiden Trommeln i, 2 haben je einen Belichtungsausschnitt 3, der sektorförmig, rund oder eckig sein kann. Durch Anordnung der. Trommeln-- parallel zum Schichtträger wird das Lichtbündel in senkrechter Ebene geschnitten. Oberhalb vom Spiegel haben die Wandungen der beiden Trommeln i, 2 -die Ausschnitte:5, 6. Die Trommeln sind auf der Achse Ä drehbar angeordnet. Abb. 2 zeigt den Einbau der Trommeln i, 2. Durch das Objektiv treffen die Lichtstrahlen auf den Spiegel q. und erzeugen auf der Mattscheibe in bekannter Weise ein Bild» Durch die Böden der Trommeln i, 2 ist der Schichtträger lichtdicht abgedeckt. Die Belichtungsausschnitte 3 befinden sich noch unterhalb der Achse-4.
  • Soll nun der Schichtträger belichtet werden, dann rollen - folgende Vorgänge ab: Die Trommeln i, 2 werden gegenläufig bewegt, wobei der Spiegel 4 und die beiden Ausschnitte 5, 6 aus dem Bildfeld der Mattscheibe M verschwinden und der Innenraum der Kamera gegen die Mattscheibe lichtdicht abgeschlossen wird. Nachdem dies geschehen ist, gleiten die beiden Ausschnitte 3 am Bildfenster B des Schichtträgers vorbei und belichten denselben. Nach Beendigung der Belichtung nehmen die Trommeln i, 2 mit dem Spiegel und den Ausschnitten 5, 6 wieder die in den Abb. i und 2 gezeichnete Stellung ein.
  • Der Antrieb der Trommeln i, 2 kann axial erfolgen oder durch auf den Trommeln angeordnete Zahnkränze 8, g. In diese Zahnkränze greifen beispielsweise die Zahnräder io, ii ein, die durch die Zahnräder 22, 23 über Ritzel i2, 13 gegenläufig angetrieben werden. Die Drehzahl der Zahnräder 23, 24 wird zweckmäßig gleich der Drehzahl der Trommeln i, 2 sein. In der Nullstellung der Trömmeln4 d. h. wenn der Spiegel q. ein Bild auf die Mattscheibe wirft, werden dieselben beispielsweise durch eine Arretierung oder eine Feder 25 gehalten. Bei nur gegenläufiger Bewegung"-der Trommeln empfiehlt es sich, die Zahnkränze 8, 9 als Kegelradverzahnung auszubilden, so daß das Antriebsrad 22 direkt in die Kegelradverzahnung eingreift. Die Räder i o, ii und die Ritzel i2, 13 fallen weg. Bei Axialantrie'b erfolgt die Übertragung sinngemäß.
  • Als Kraftquelle für den Antrieb kann jedes bekannte Federwerk oder ein anderes Werk Verwendung finden. Die Geschwindigkeitsregulierung läßt sich in bekannter Art oder mit einem Reibradantrieb (Abb. 6) durchführen. Die Welle des Zahnrades 22 bzw. 23 trägt ein Reibrad 26, das auf der Reibradacheibe 27 in bekannter Weise abrollt. Durch Verstellung des Reibrades 26 durch -dien Hebel 28 kann jede in diesem Bereich mögliche Geschwindigkeit eingestellt werden, die auf der Skala 29 ablesbar ist. Nehmen die Trommeln i, 2 nach der Belichtung wieder die Nullstellung ein, entkuppelt sich der Reibradantrieb durch eine geeignete Vorrichtung von selbst.
  • Größere Versc'hlußgeschwindigkeiten lassen sich außer durch einen entsprechenden Antrieb auch durch das bekannte Verstellen zweier Scheiben ermöglichen. In den Abb. 3 und 4 ist diese Durchbildung gezeigt. Hierbei wird die Trommel i verstellt, und zwar derart, daß die Breite ss z. B. auf die Breite s (Abb. 4) verkleinert wird. Um -ein Mattscheibenbild erzeugen zu können, muß in der Trommel i noch ein weiterer Ausschnitt 7 angeordnet werden. Abb. 3 zeigt die Lage der Ausschnitte 5, 6, 7 bei gegenläufiger Bewegung der Trommeln i, z. Bei Schlitzverschlußcharakteristik müssen beide Trommeln gleichläufig sein. Abb. 4 zeigt die Lage der Ausschnitte 5, 6; 7 bei dieser C'harakteristi'k. Nach Abb. 5 ist in dem Boden der Trommel i ein fester Schlitz s angeordnet. Die Trommel i wird so gedreht, d#Lß der Schlitz s bei Kurzbelichtung in den Belichtungsausschnitt 3 der Trommel 2, 1 wie punktiert gezeichnet, zu liegen kommt.
  • Verstellbare Trommeln erfordern einen umschäfitba; reri Antrieb-. Abb. 6 zeigt einen solchen im Beispiel. DieGrundelemente sindt dieselben wie bei Abb. 2. Die Ritzel- i2,- 13, sind: jedoch auf der Welle 17, die in den Lagern 30 läuft, beweglich und werden .durch die Kupplung 16 mit der Welle 17 wahlweise über die Konusse 14, 15 verbunden. Das Zahnrad- ist über eine Verstellscheibe 21 mit der Welle 17 ver-z` bänden. Wird -die Kupplung 16 durch denn, Hebel 3 i nach links gestellt, dann wird das Zahnrad ro mit dein Kitzel r2-.gekuppelt: Die Trommeln r, 2 bewegen sich gegenläufig. Ist jedoch die Kupplung 16 nach rechts gestellt, also,mit dem Konus 15 verbunden, dann ist das Zahnrad io über die Welle 17 mit dem Zahnrad 13 gekuppelt. Das Kitzel i2 läuft leer.-Die Trommeln 1, 2 drehen sich gleichläufig. Die Verstellbarkeit der Trommel i wird z. B. durch einen - Knopf 2o ermöglicht. Letzterer ist an der Welle i8 befestigt, die durch die Hohlwelle 17 geführt ist. Auf der anderen Seite befindet sich eine Verstellscheibe 21, auf der drehbar das Zahnrad io befestigt ist. Die jeweilige Stellung der Trommel i wird auf der Verstellscheibe 2i durch Nasen n oder ähnliches gehalten. Die Feder io hält das Zahnradio und damit die Trommel i in .der eingestellten Lage fest. Bei Axialantrieb erfolgt die Verstellbarkeit sinngemäß. Das. Kegelrad bleibt dann reines Übertragungsorgan. Der Kraftangriff erfolgt jedoch an dem freien Wellenende der Trommel i.
  • Auch direkt hinter dem Objektiv kann die Konstruktion angeordnet werden. Hierbei liegen jedoch die Trommelböden vor- dem Spiegel 4. Der Spiegel befindet sich in einer lichtdichten Kammer K der Trommel 2 (Abb. 7). Vor dem Spiegel sind in den Böden der Trommeln i, 2 Ausschnitte 3" vorgesehen, " durch die die Lichtstrahlen des Objektivs auf den Spiegel 4fallen und auf der Mattscheibe M ein Bild projizieren. Die Belichtungsausschnitte 3 befinden sich im Ruhezustand unterhalb der Achse A. Die Ausschnitte 5, 6, 7, letzterer bei Verstellbarkeit der Belichtungsausschnitte 3 wie, in Abb. 3, 4, 5, stellen die Verbindung zur Mattscheibe M her. Der Antrieb der Trommeln i, 2 erfolgt zweckmäßig durch Zahnkränze 8; 9 am Trommelumfang, die als Stirn- oder Kegelradverzahnung ausgebildet sind oder axial. Gelagert werden,die Trommeln i, 2 in der Wand R. Bei größeren Formaten wird nur ein Teilbild projiziert, das aber zur Scharfeinstellung genügt. Die Bildbegrenzung=erfolgt dann in einem Sucher.
  • Die Verwendung der Konstruktion für kinematografisdhe Aufnahmeapparate zeigt Abb. B. Die Bauelemente sind dieselben wie bei den vorhergehenden Abbildungen. Die Trommeln r, 2 werden zweckmäßig von dem bekannten Federwerk. angetrieben. Man ist in 0 der Lage, während der Aufnahme Bildschärfe und Bildbegrenzung kontrollieren zu können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Scharfeinsfiell- und. Belichtungs.-vorrchtung für fotografische und kinematografische Aufnahmeapparate mit rotierendem Spiegel, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Trommeln (r; 2) ineinander und parallel zum Schichtträger angeordnet sind und daß in den Trommelb'ödenBelichtungs-.schlitze (3)- sowie in .den Trommelwänden Durchlaßsdhlitze (5, 6) für das Mattscheibenbild (M), das durch den in der Trommel (2) eingebauten Spiegel (4) pr ojiiziert wird, vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß einverstellbarer oder fester Teilschlitz (s; Abb. 3, 4, 5) durch Verstellbarkeit der Trommel (i) erreichbar ist und daß in der Wandung der Trommel (i) ein weiterer Durchlaßschlitz (7) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gelkennzeichnet, daß der Antrieb der Trommeln (i, 2) axial oder durch Zahnkränze (8, 9) am Trommelumfang erfolgt, wobei letztere als Stirn- oder Kegelradverzahnung ausgebildet sind.
  4. 4: Vorrichtung. nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zahnkränze (8, 9) ein Kegelrad angreift, das unmittelbar oder unter Zwischenschaltung von Zahnrädern die Trommeln (i, 2) gegenläufig bewegt.
  5. 5; Vorrichtung nach einem der- Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß 'bei Stirnradverza!hnung (8, 9) die Trommeln (i, 2) durch ein Stirn- und/oder Kegelraidgetriebe (io, 11, 12, 13, 22, 23) angetrieben werden, das in der Nullstellung der Trommeln (i, 2, Abb. i, 2) durch eine Feder (25). oder eine Raste fixiert wird.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Anspräche i -bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verstellbarkeit des Belichtungsschlitzes (3, Abb. 3, 4, 5) der Trommeln (r, 2) dieselben durch eine auf der Welle (17) schiebbar angeordnete Kupplung (16) über den Konus (14) eines Kitzels (1a) gegenläufig und über den Konus (15) eines anderen Kitzels (13) gleichläufig geschaltet werden.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zahnrad (io) zum Verstellen der Trommel (r) auf einer Verstellscheibe (21) drehbar und: arretierbar angeordnet ist und von außen verstellt werden kann. &. Vorrichtung nach einem der An- Sprüche z bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Belichtungsgeschwindigkeiten ein Reibradgetriebe (26, 27, 28) vorgesehen ist, dessen Geschwindigkeiten auf einer Skala (29), in Sekunden gemessen, ablesbar sind, und welches sich bei Nullstellung der Trommeln (1,:2) selbst abschaltet. Vorrichtung nach einem. der Ansprüche z bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden der Trommeln (1, z) vor dem Spiegel (q.), der in einer lichtdichten Kammer (K) der Trommel (:2) angeordnet ist, liegen und in den Böden der Trommeln (1, 2) die Öffnungen (3, 3a) und in deren Wänden Schlitze (5, 6,: 7) vorgesehen sind. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 431 8r6; USA.-Patentschrift Nr. 2 029 q.18.
DEK161284D 1941-06-04 1941-06-04 Scharfeinstell- und Belichtungsvorrichtung fuer fotografische und kinematografische Aufnahmeapparate mit rotierendem Spiegel Expired DE754013C (de)

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DEK161284D Expired DE754013C (de) 1941-06-04 1941-06-04 Scharfeinstell- und Belichtungsvorrichtung fuer fotografische und kinematografische Aufnahmeapparate mit rotierendem Spiegel

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DE (1) DE754013C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE431816C (de) * 1924-10-03 1926-07-21 Friedrich Schimmelpfennig Reflexkamera
US2029418A (en) * 1933-03-06 1936-02-04 Friedland Max Reflex shutter

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE431816C (de) * 1924-10-03 1926-07-21 Friedrich Schimmelpfennig Reflexkamera
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