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DE7538187U - Fassreinigungsgeraet - Google Patents

Fassreinigungsgeraet

Info

Publication number
DE7538187U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
shaft
barrel
feed pipe
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7538187U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA ALFRED KAERCHER 7057 WINNENDEN
Original Assignee
FA ALFRED KAERCHER 7057 WINNENDEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA ALFRED KAERCHER 7057 WINNENDEN filed Critical FA ALFRED KAERCHER 7057 WINNENDEN
Priority to DE7538187U priority Critical patent/DE7538187U/de
Publication of DE7538187U publication Critical patent/DE7538187U/de
Priority to IT28794/76A priority patent/IT1072605B/it
Priority to FR7635534A priority patent/FR2332819A1/fr
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/093Cleaning containers, e.g. tanks by the force of jets or sprays
    • B08B9/0936Cleaning containers, e.g. tanks by the force of jets or sprays using rotating jets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/06Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00 specially designed for treating the inside of hollow bodies
    • B05B13/0627Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies
    • B05B13/0636Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies by means of rotatable spray heads or nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/028Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements the rotation being orbital

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

31»! · W* M. BC . . . pl^L-^MV· DR. OIPL.-mVI, '.
HÖGER - STELLRECHT:- GRIESSBACH - HAECKER PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 41 487 m
m - 150
17. November 19 75
Firma
Alfred Kärcher
7057 Winnenden/twrtt. Leutenbacher Str. 30-40
Faßreinigumrs gerät
Die Neuerung betrifft ein Faßreinigungsgerät mit Sprühkopf und Flüssigkeitszuführrohr.
Bekannte Geräte dieser Art sind meist mit einer Sprühdüse in Form einer Igel- oder Kugeldüse ausgerüstet, in welche die Reinig ingsflüssiokeit mit verhöltnismäßio geringem Druck, z.B. zv/ischen etv;a 5 unc1 10 kg/cm eingeführt wird. Aus den öffnungen der Düse treten daher keine harten Strahlen aus, die festsitzende Schitutzrückstönde an den Faß innenwanden beseitigen können. Vielmehr werden diese Wand*» durch die aus diesen Düsen austretende Flüssigkeit lediglich beschwallt, was zu einer vollkommenen Reinigung nicht ausreicht.
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Es ist Aufgabe der Neuerung, ein Faßreinigungsgerät vorzuschlagen, welches harte Reinigungsstrahlen abgibt, mit denen auch die Entfernung festsitzender Schmutzreste an den Faßinnenwänden möglich ist, und das dennoch durch eine relativ kleine öffnung von z.B. etwa 5 cm Durchmesser in ein Faß eingeführt werden kann,
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Sprühkopf als mit unter hohem Druck stehender Flüssigkeit beaufschlagbare Hochdruckstrahldüse ausgestaltet ist, die durch eine im Flüssigkeitszufuhrrohr angeordnete Welle in Drehung versetzbar ist.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß einerseits harte Reini-■gungsstrahlen zur Verfügung stehen, die außerdem wegen der Drehung der Düse die Faßinnenseite allseitig bestrahlen.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Neuerung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansieht eines Faßreinigungsgerätes gemäß der Neuerung;
Fig. 2 eine abgebrochene Detailansicht des Gerätes in Betriebsstellung und
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2.
Ein Flüssigkeitszufuhrrohr 1 weist an seinem einen Ende einen Lagerkopf 2 auf, der über einen Stutzen oder Nippel 3 mit einer (nicht dargestellten) Leitung verbindbar ist, über die eine Reinigungsflüssigkeit unter eineai Druck zwischen etwa 5O und
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100, vorzugsweise zwischen etwa 70 und 90 kg/cm in das Zuführrohr 1 einleitbar ist. Im ZufUhrrohr 1 ist eine Welle 4 mittels Gleit- oder Wälzlagerringen 5 beidseitig drehbar gelagert. Die Welle 4 kann durch einen (nicht dargestellten) Motor oder auch von Hand in Richtung des Pfeiles A In Drehung versetzt werden, wobei das Zuleitungsrohr 1 stationär bleibt. An ihrer dem Lagerkopf 2 abgekehrten Seite ist die Welle 4 hohl ausgebildet und weist einen seitlich abstehenden, ebenfalls hohlen Arm 6 auf. Die Hohlräume in der Welle 4 und im Arm 6 stehen miteinander in Verbindung. Durch wenigstens eine radiale öffnung 7 kann die Flüssigkeit aus dem Zuführrohr 1 in den Hohlraum der Welle 4 und von da in den Hohlraum des Armes 6 eintreten. Auf dem Arm ist mittels Gleit- oder Wälzlagern 5, die mit den Lagern der Welle 4 im Rohr 1 identisch sind, eine Hochdruckstrahldüse 8 mit z.B. zwei Austrittskanälen 9 drehbar gelagert. Ein Gehäuse der Düse 8 weist eine Schräg- oder Kronenverzahnung 12 auf, die mit einer an einer korrespondierenden Schrägfläche des Zuführrohres 1 angeordneten Schrägverzahnung 13 kämmt. Wird dahez die Welle 4 in Richtung des Pfeiles A in Drehung versetzt, so dreht sich die Düse 8 nicht nur um die Achse dieser Welle, sondern wegen der Schrägverzahnung 12, 13 auch um die Achse des seitlichen Armes 6 in Richtung des Pfeiles B. Auf diese Weise ist eine allseitige Besprühung einer Faßinnenwand mit mindestens einem, kräftigen Flüssigkeitsstrahl möglich.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind zwischen den Lagern 5 jeweils ringförmige Dichtungspackungen 14 angeordnet. Alle Lager 5 und Dichtungspackungen 14 an sämtlichen Lagerstellen des neuerungsgemäßen FaSreinigungsgerätes sind identisch, wodurch die Wartung und die Lagerhaiterung erleichtert ist. Die Lager 5 und die Dichtungspackungen 14 sind aus chesiikalienfesten Werkstoffen
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gefertigt. Im Dereich der Lager- und Dichtungsstellen sind die Laufflächen mit einer verschleißfesten Schicht 15, z.B. aus Chromoxyd, bedeckt. Eine solche Gxydkeramikschicht kann beispielsweise im Plasmaspritzverfahren aufgebracht und anschliessend geschliffen werden.
Der höhI^ Teil der Welle 4 ist über einen Bund 16 und eine Gleitscheibe 17 an einer Schulter 18 des Zuführrohres 1 abgestützt. (Bei der schematischen Darstellung der Fig. 1 sind das Rohr 1, die Welle 4 und die Düse 8 jeweils einstückig gezeichnet. Es versteht sich von selbst, daß bei praktischen Ausführungsformen diese Teile aus mehreren, z.B. miteinander verschraubbaren Teilen bestehen, so daß sie ineinander eingesetzt werden können.)
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer abgewandelten Ausführungsform eines Faßreinigungsgerätes gemäß der Neuerung. Der Lagerkopf 2 ist mit einem konischen Fortsatz 21 versehen, der in die z.B. lediglich 5 cm weite Öffnung 22 eines Fasses abdichtend eingeführt werden kann. Die Wand des Fasses ist mit 2? bezeichnet. ' Am Lagerkopf 2 sind ferner - vgl. Fig. 3 - vier Vorzugsweise
] mit elastischen Kappen \arsehene Füße 24 angeordnet, mit deren
'- Hilfe das Gerät an der Außenseite der Faßwand 23 abgestützt wird.
Die zwischen dem Lagerkopf 2 und der Düse 8 gelegenen Abschnitte des Rohres 4 und der Welle 1 können verhältnismäßig länger ausgebildet werden, als dies aus Fig. 1 hervorgeht, so daß die Düse bei Abstützung des Lagerkopfs 2 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise weit in das Faß hineinragt. Die Düse 8 und ihre Anordnung am seitlichen Arm 6 des hohlen Teils der Welle 4 ist derart getroffen, daß die Düse in die relativ enge Öffnung des Fasses einführbar ist.
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Claims (8)

A 41 487 m m - 150 17. November 1975 Schutzansprüche;
1. Faßreinigungsgerät mit Sprühkopf und Flüssigkeitszuführrohr, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühkopf als mit unter hohem Druck stehender Flüssigkeit· beaufschlagbare Hochdruckstrahldüse (O) ausgestaltet ist, die durch eine im Flüssigkeitszuführrohr (1) angeordnete Welle (4) in Drehung versetzbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (4) wenigstens an ihrer der Düse (8) zugekehrten Seite hohl ausgebildet ist und als Flüssigkeitszuführung zur Düse dient.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse
(8) drehbar auf einem seitwärts gerichteten, zum Zwecke der Flüssigkeitszuführung ebenfalls hohl ausgebildeten Arm (6) der Welle (4) angeordnet ist und außer um die Achse der Welle (4) mittels einer Verzahnung (12, 13) auch um die Achse des Armes (6) drehbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (12, 13) als eine Kronenverzahnung an korrespondierenden Schrägflächen zwischen dem Zuführrohr (1) und einem Gehäuse (11) der Jüse (8) angeordnet ist.
5. Gerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Zuführrohr (1) ein Konus (21) angeordnet ist, der abdichtend in eine Faßöfi:nung (22) einsetzbar ist.
6. Gerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Zuführjßohr (1) Füße (24) angeordnet sind, die auf die Außenseite der Faßwand (23) in der Nähe der
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Faßöffnung (22) aufsetzbar sind.
7. Gerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuführrohr (1) auf de Welle (4) und die Düse (8) auf dem seitlichen Arm (6) durch jeweils dieselben Dichtungen (14) und Lager (5) abgedichtet bzw. gelagert sind.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen im Bereich der Dichtungen (14) und Lager (5) mit
einer verschleiß- und öheinikalienfesten Oxy^keramikschicht (15) überzogen sind.
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DE7538187U 1975-11-29 1975-11-29 Fassreinigungsgeraet Expired DE7538187U (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7538187U DE7538187U (de) 1975-11-29 1975-11-29 Fassreinigungsgeraet
IT28794/76A IT1072605B (it) 1975-11-29 1976-10-28 Apparecchio per la pulizia di botti
FR7635534A FR2332819A1 (fr) 1975-11-29 1976-11-25 Appareil pour le nettoyage de tonneaux

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Publication Number Publication Date
DE7538187U true DE7538187U (de) 1976-04-01

Family

ID=6658257

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DE7538187U Expired DE7538187U (de) 1975-11-29 1975-11-29 Fassreinigungsgeraet

Country Status (3)

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DE (1) DE7538187U (de)
FR (1) FR2332819A1 (de)
IT (1) IT1072605B (de)

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IT1072605B (it) 1985-04-10
FR2332819A1 (fr) 1977-06-24

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