DE7538187U - Fassreinigungsgeraet - Google Patents
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- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/093—Cleaning containers, e.g. tanks by the force of jets or sprays
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B13/00—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
- B05B13/06—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00 specially designed for treating the inside of hollow bodies
- B05B13/0627—Arrangements of nozzles or spray heads specially adapted for treating the inside of hollow bodies
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-
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Description
31»! · W* M. BC . . . pl^L-^MV· DR. OIPL.-mVI, '.
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17. November 19 75
Firma
Alfred Kärcher
7057 Winnenden/twrtt.
Leutenbacher Str. 30-40
Faßreinigumrs gerät
Die Neuerung betrifft ein Faßreinigungsgerät mit Sprühkopf und
Flüssigkeitszuführrohr.
Bekannte Geräte dieser Art sind meist mit einer Sprühdüse in
Form einer Igel- oder Kugeldüse ausgerüstet, in welche die Reinig ingsflüssiokeit mit verhöltnismäßio geringem Druck, z.B.
zv/ischen etv;a 5 unc1 10 kg/cm eingeführt wird. Aus den öffnungen
der Düse treten daher keine harten Strahlen aus, die
festsitzende Schitutzrückstönde an den Faß innenwanden beseitigen
können. Vielmehr werden diese Wand*» durch die aus diesen Düsen austretende Flüssigkeit lediglich beschwallt, was zu einer vollkommenen
Reinigung nicht ausreicht.
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Es ist Aufgabe der Neuerung, ein Faßreinigungsgerät vorzuschlagen, welches harte Reinigungsstrahlen abgibt, mit denen auch die
Entfernung festsitzender Schmutzreste an den Faßinnenwänden möglich ist, und das dennoch durch eine relativ kleine öffnung
von z.B. etwa 5 cm Durchmesser in ein Faß eingeführt werden kann,
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Sprühkopf als mit unter hohem Druck stehender Flüssigkeit beaufschlagbare Hochdruckstrahldüse ausgestaltet ist, die durch eine
im Flüssigkeitszufuhrrohr angeordnete Welle in Drehung versetzbar ist.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß einerseits harte Reini-■gungsstrahlen zur Verfügung stehen, die außerdem wegen der
Drehung der Düse die Faßinnenseite allseitig bestrahlen.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der
Neuerung dient im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansieht eines Faßreinigungsgerätes gemäß der Neuerung;
Fig. 2 eine abgebrochene Detailansicht des Gerätes in Betriebsstellung und
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2.
Ein Flüssigkeitszufuhrrohr 1 weist an seinem einen Ende einen
Lagerkopf 2 auf, der über einen Stutzen oder Nippel 3 mit einer (nicht dargestellten) Leitung verbindbar ist, über die eine
Reinigungsflüssigkeit unter eineai Druck zwischen etwa 5O und
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100, vorzugsweise zwischen etwa 70 und 90 kg/cm in das Zuführrohr 1 einleitbar ist. Im ZufUhrrohr 1 ist eine Welle 4 mittels
Gleit- oder Wälzlagerringen 5 beidseitig drehbar gelagert. Die Welle 4 kann durch einen (nicht dargestellten) Motor oder auch
von Hand in Richtung des Pfeiles A In Drehung versetzt werden, wobei das Zuleitungsrohr 1 stationär bleibt. An ihrer dem Lagerkopf 2 abgekehrten Seite ist die Welle 4 hohl ausgebildet und
weist einen seitlich abstehenden, ebenfalls hohlen Arm 6 auf. Die Hohlräume in der Welle 4 und im Arm 6 stehen miteinander in
Verbindung. Durch wenigstens eine radiale öffnung 7 kann die Flüssigkeit aus dem Zuführrohr 1 in den Hohlraum der Welle 4
und von da in den Hohlraum des Armes 6 eintreten. Auf dem Arm ist mittels Gleit- oder Wälzlagern 5, die mit den Lagern der
Welle 4 im Rohr 1 identisch sind, eine Hochdruckstrahldüse 8 mit z.B. zwei Austrittskanälen 9 drehbar gelagert. Ein Gehäuse
der Düse 8 weist eine Schräg- oder Kronenverzahnung 12 auf, die
mit einer an einer korrespondierenden Schrägfläche des Zuführrohres 1 angeordneten Schrägverzahnung 13 kämmt. Wird dahez die
Welle 4 in Richtung des Pfeiles A in Drehung versetzt, so dreht sich die Düse 8 nicht nur um die Achse dieser Welle, sondern
wegen der Schrägverzahnung 12, 13 auch um die Achse des seitlichen Armes 6 in Richtung des Pfeiles B. Auf diese Weise ist
eine allseitige Besprühung einer Faßinnenwand mit mindestens
einem, kräftigen Flüssigkeitsstrahl möglich.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind zwischen den Lagern 5 jeweils ringförmige Dichtungspackungen 14 angeordnet. Alle Lager 5 und
Dichtungspackungen 14 an sämtlichen Lagerstellen des neuerungsgemäßen FaSreinigungsgerätes sind identisch, wodurch die Wartung
und die Lagerhaiterung erleichtert ist. Die Lager 5 und die
Dichtungspackungen 14 sind aus chesiikalienfesten Werkstoffen
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gefertigt. Im Dereich der Lager- und Dichtungsstellen sind die Laufflächen mit einer verschleißfesten Schicht 15, z.B. aus
Chromoxyd, bedeckt. Eine solche Gxydkeramikschicht kann beispielsweise
im Plasmaspritzverfahren aufgebracht und anschliessend geschliffen werden.
Der höhI^ Teil der Welle 4 ist über einen Bund 16 und eine Gleitscheibe
17 an einer Schulter 18 des Zuführrohres 1 abgestützt. (Bei der schematischen Darstellung der Fig. 1 sind das Rohr 1,
die Welle 4 und die Düse 8 jeweils einstückig gezeichnet. Es versteht sich von selbst, daß bei praktischen Ausführungsformen diese
Teile aus mehreren, z.B. miteinander verschraubbaren Teilen bestehen, so daß sie ineinander eingesetzt werden können.)
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer abgewandelten Ausführungsform eines Faßreinigungsgerätes gemäß der Neuerung. Der Lagerkopf
2 ist mit einem konischen Fortsatz 21 versehen, der in die z.B. lediglich 5 cm weite Öffnung 22 eines Fasses abdichtend
eingeführt werden kann. Die Wand des Fasses ist mit 2? bezeichnet. ' Am Lagerkopf 2 sind ferner - vgl. Fig. 3 - vier Vorzugsweise
] mit elastischen Kappen \arsehene Füße 24 angeordnet, mit deren
'- Hilfe das Gerät an der Außenseite der Faßwand 23 abgestützt wird.
Die zwischen dem Lagerkopf 2 und der Düse 8 gelegenen Abschnitte des Rohres 4 und der Welle 1 können verhältnismäßig länger ausgebildet
werden, als dies aus Fig. 1 hervorgeht, so daß die Düse bei Abstützung des Lagerkopfs 2 in der aus Fig. 2 ersichtlichen
Weise weit in das Faß hineinragt. Die Düse 8 und ihre Anordnung am seitlichen Arm 6 des hohlen Teils der Welle 4 ist
derart getroffen, daß die Düse in die relativ enge Öffnung des Fasses einführbar ist.
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Claims (8)
1. Faßreinigungsgerät mit Sprühkopf und Flüssigkeitszuführrohr,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühkopf als mit unter hohem Druck stehender Flüssigkeit· beaufschlagbare Hochdruckstrahldüse
(O) ausgestaltet ist, die durch eine im Flüssigkeitszuführrohr (1) angeordnete Welle (4) in Drehung versetzbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (4) wenigstens an ihrer der Düse (8) zugekehrten Seite hohl
ausgebildet ist und als Flüssigkeitszuführung zur Düse dient.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse
(8) drehbar auf einem seitwärts gerichteten, zum Zwecke der Flüssigkeitszuführung ebenfalls hohl ausgebildeten Arm (6)
der Welle (4) angeordnet ist und außer um die Achse der Welle (4) mittels einer Verzahnung (12, 13) auch um die Achse
des Armes (6) drehbar ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung
(12, 13) als eine Kronenverzahnung an korrespondierenden Schrägflächen zwischen dem Zuführrohr (1) und einem
Gehäuse (11) der Jüse (8) angeordnet ist.
5. Gerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am Zuführrohr (1) ein Konus (21) angeordnet ist, der abdichtend in eine Faßöfi:nung (22) einsetzbar
ist.
6. Gerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am Zuführjßohr (1) Füße (24) angeordnet
sind, die auf die Außenseite der Faßwand (23) in der Nähe der
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Faßöffnung (22) aufsetzbar sind.
7. Gerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zuführrohr (1) auf de Welle (4) und die Düse (8) auf dem seitlichen Arm (6) durch jeweils dieselben
Dichtungen (14) und Lager (5) abgedichtet bzw. gelagert sind.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen
im Bereich der Dichtungen (14) und Lager (5) mit
einer verschleiß- und öheinikalienfesten Oxy^keramikschicht (15) überzogen sind.
einer verschleiß- und öheinikalienfesten Oxy^keramikschicht (15) überzogen sind.
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Family Applications (1)
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-
1975
- 1975-11-29 DE DE7538187U patent/DE7538187U/de not_active Expired
-
1976
- 1976-10-28 IT IT28794/76A patent/IT1072605B/it active
- 1976-11-25 FR FR7635534A patent/FR2332819A1/fr not_active Withdrawn
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Also Published As
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