DE7528526U - Theken- oder bodenaufsteller - Google Patents
Theken- oder bodenaufstellerInfo
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- DE7528526U DE7528526U DE19757528526 DE7528526U DE7528526U DE 7528526 U DE7528526 U DE 7528526U DE 19757528526 DE19757528526 DE 19757528526 DE 7528526 U DE7528526 U DE 7528526U DE 7528526 U DE7528526 U DE 7528526U
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- Germany
- Prior art keywords
- housing part
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- rear wall
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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- Cartons (AREA)
Description
Die Neuerung bezieht sich auf einen Theken- oder Bodenaufsteller aus
einem Zuschnitt aus Pappe, Karton oder dgl. Material, zur Aufnahme vor«
insbesondere plattenförmigen oder riegeiförmigen, zum Verkauf anzubietenden
Gegenständen, z.B. Schokoladentafeln.
Derartige Aufsteller gibt es in den verschiedensten Aasgestaltungen· In
der Regel werden diese Aufsteller erst an Ort und Stelle montiert und dann gefüllt. Bei kleineren Aufstellern in Schachtelform entfällt eine
derartige Montage; es i~t aber hierbei keine Möglichkeit vorhanden, zu
verhindern, daJ der Einschubteil zu weit bzw. zu wenig weit aus dem Gehäuseteil
herausgezogen wird, so daß dann die Gegenstände aus dem Aufsteller fallen bzw. nur mit Mühe aus dem Aufsteller entnommer« werden können.
Ziel dex Neuerung ist, einen Aufsteller der eingangs angegebenen Art zu
schaffen, der eine selbsttätige Arretierung in der geöffneten Stellung
Konto: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 804 248
Postscheckko-'o München 893 69-801
7528526 15.0178
ergibt, die bei geschlossenen oder teilweise geöffnetem Aufsteller nicht
in Erscheinung tritt und nicht stört, und daß die Inbetriebnahme des Auf4
stellers auf besonders einfache und zweckmäßige Weise erreicht werden kann·
Gemäß der Neuerung wird hierzu vorgeschlagen, daß bei einem Theken- oder
Bodenaufsteller der vorbezeichneten Art in Form eines schachteiförmigen Zuschnittes aus Pappe, Karton oder dgl· mit einem Einschubteil und einem
Gehäuseteil Einschubteil und Gehäuseteil einstückig derart ausgebildet
sind, daß die obere Begrenzung der Rückwand des Einschubteiles mit der
Deckwand des Gehäuseteiles verbunden ist, daß der Boden des Einschubteiles
eine Klapplinie aufweist, und daß der Boden des Gehäuseteiles sowie die Rückwand des Einschubteiles jeweils ein Glied der zusammenwirkenden
Verriegelungsvorrichtung aufweisen, die in einer Bxfeteilung Einschub- ;
teil und Gehäuseteil verriegeln. Dabei besteht die Verriegelungsvorrichtung beispielsweise aus einer im Boden des Gehäuseteiles ausgebildeten
Öffnung und einer in diese Öffnung eingreifenden Lasche des Einschubteiles. Die Lasche ist vorzugsweise in einer parallel zur Bodenfläche verlaufenden
Faltlinie in der Rückwand des Einschubteiles ausgebildet.
Der neuerungsgemäße Aufsteller ist in geschlossenes* Zustand eine Schachtel,
ähnlich einer Streichholzschachtel, die bis zu einem Anschlag geöff
net werden kann. Dieser Anschlag ist vorzugsweise eine Verriegelungsvorrichtung,
die verhindert, daß die Schachtel weiter geöffnet wird. In der Verriegelungsstellung wird der Einschubteil an einer hierfür
vorgesehenen Klapplinie umgeklappt, so daß die im Aufsteller vorhandenen Artikel im umgeklappten Einschubteil frei zugänglich sind. Der Aufsteller
ruht somit auf der Rückwand des Gehäueeteiles und auf einer Kante seiner
vorderen Begrenzung bzw. auf der gesamten vorderen Begrenzungsfläche,
wenn diese entsprechend schräg ausgebildet ist· Auf diese Weise wird
eine erhebliche Standfestigkeit des Aufstellers erzielt, es wird
ferner durch die Verriegelung erreicht, daß einerseits diese Standfestigkeit
erhöht wird und daß andererseits keine weiteren Mittel vorgesehen werden brauchen, um den Betriebszustand dos Aufstellers festzulegen·
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung nit der Zeichnung anhand
eines AusfOhrungsbeispieles erläutert· Es zeigen:
der Neuerung in betriebsbereiten Zustand, Fig· 2a -2d in schematischer Darstellung den Aufsteller zwiechen den
voll geschlossenen und den voll geöffenten, geklappten Zustand·
Der neuerungsgemäße Aufsteller besteht aus einen Einschubteil 1 und
einen Gehauseteil 2. Der Einschubteil 1 weist Seitenwände 3, 4, eine
Rückwand 5 und eine Bodenwand 6 auf; die Seitonwände 3 und 4 sind bei
7 und 8 abgerundet. Das Gehauseteil 2 besitzt Seitenwand· 9, 10, eine
offene Rückwand 11, eine Bodenwand 12, «ine Deckwand 13, eine innere
Trennwand 14, deren obere Begrenzungslinie 15 in die Deckwand 13 Übergeht
und deren untere Begrenzungslinie 16 ewf-dew-fnneffveito-dev^Se^kmi
wemi auf der Innenseite der Bodenwand 12 gleitend angeordnet ist· An
der Begrenzungslinie 16 ist eine Lasche bzw· Nase 17 vorgesehen, die in der ausgezogenen Stellung des Einschubteiles 1 in eine Aussparung 18
einrastet und damit eine Verriegelung zwischen den Einschubteil 1 und
dem Gehäuseteil 2 ergibt·
Einschubteil 1 und Gehäuseteil 2 sind miteinander lungs der Linie 15
fest, vorzugsweise einstöckig oder auch verklebt verbunden. Die Bodenwanld
4 ist längs der Klapplinie 19 unklappbar; bein Einschieben des Einschubteiles
1 in das Gehauseteil 2 wird der Abschnitt 20 des Bodens 4 angehoben
und bildet die Rückwand des geschlossenen Behalters·
7528528
Zum Aufstellen werden Einechubteil 1 und Gehäuseteil 2 bis zur Verriegelung
auseinandergezogen und um die Linie 19 geklappt; der Teil 2 wird vertikal auf die Umrandung der offenen Rückwand aufgestellt und der Einschubteil
1 u« die Linie 19 geklappt. Teil 1 und ev. auch Teil 2 dienen dann zur Aufnahme von Gegenständen.
7118828 is.lt*
Claims (3)
1. Theken« oder Bodenaufsteller in Form eines schachtelftfrmigen Kartonlusohnittes
mit einem Einsohubteil und einem Gehäuseteil, dadurch gekennzeichnet,
daß
α) Einsohubteil (i) und Gehauseteil (2) einstückig derart ausgebildet
sind, daß die obere Begrenzung (15) der Rückwand (14) des Einschubteiles
(1) mit der Deckwand (13)des Gehäuseteil·» (2) verbunden
ist,
b) daß der Boden (6, 20) des Einschubteiles (l) eine Klapplinie (19)
aufweist, und
c) daß der Boden (12) des Gehauseteile» (i) und die Rückwand (14 bzw.
20) Jeweils ein Glied (17, 18) einer zusammenwirkenden Verriegelungsvorrichtung
aufweisen, die in einer Endstellung Einschubteil (1) und Gehäuseteil (2) verriegeln.
2. Theken- oder Bodenaufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichi» t,
daß die Verriegelungsvorrichtung (17, 18) aus einer in Boden (12) des Gehauseteiles (2) ausgebildeten Öffnung (18) und einer in diese
Öffnung eingreifenden Lasche (17) des Einschubteiles (i) besteht.
3. Theken- oder Bodenaufsteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwand (14) eine parallel zur Bodenfläcbe verlaufende
Faltlinie (16) aufweist, an der die Lasche (17) vorgeseher ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19757528526 DE7528526U (de) | 1975-09-10 | 1975-09-10 | Theken- oder bodenaufsteller |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19757528526 DE7528526U (de) | 1975-09-10 | 1975-09-10 | Theken- oder bodenaufsteller |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7528526U true DE7528526U (de) | 1976-01-15 |
Family
ID=31961338
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19757528526 Expired DE7528526U (de) | 1975-09-10 | 1975-09-10 | Theken- oder bodenaufsteller |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7528526U (de) |
-
1975
- 1975-09-10 DE DE19757528526 patent/DE7528526U/de not_active Expired
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