DE7528419U - ffeiuYfangsernsafr für Fahrzeugfenster o.dgl. Karosserieöffnungen - Google Patents
ffeiuYfangsernsafr für Fahrzeugfenster o.dgl. KarosserieöffnungenInfo
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- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
- B60H1/24—Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
- B60H1/26—Ventilating openings in vehicle exterior; Ducts for conveying ventilating air
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Description
6o78 Neu-Isenburg II
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Belüftungseinsatz für Fahrzeugfenster oder dergleichen
Karosserieöffnungen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur spritzwasserdichten
Belüftung von Innenräumen von Fahrzeugen oder dergleichen durch einen Öffnungsbereich von mit einer Schiebescheibe,
vorzugsweise einer Glasscheibe, verschließbaren Öffnungen, vorzugsweise Fenstern oder Türen, mit einem die
Schiebescheibe in Schließstellung vollständig unter Zwischenschaltung eines Kederbandes umfassenden Rahmen, in Form einer
an diesem Rahmen einen vorbestimmten Öffnungsbereich der Öffnung von oben und der Außenseite her überdeckend festlegbaren
Haube mit zumindest teilweiser flanschartiger Verlängerung des Haubenrandes, die zwischen Kederband und Rahmen einschiebbar
ist.
BANKKONTO: DRESDNER BANK AC. FRANKFURT AM MAIN NR. 4-112 519
POSTSCHECKKONTO NR. 285560 FRANKFURT
Bei Vorrichtungen dieser Art ist es unerläßlich, daß
die Haube sicher am die von ihr teilweise zu überdeckende öffnung begrenzenden Rahmen festgelegt ist. Bei bekannten
Ausführungen solcher Vorrichtungen hat es sich gezeigt, daß hi ar unerwünschte Schwierigkeiten auftreten können.
Wollte man nämlich ein© von zusätzlichen Befestigungselementen
freie Festlegungsverbindung schaffen, so mußte man sich allein auf die Spannungseigenschaften dieses
Kederbandes verlassen, denn die flanschartige Verlängerung bzw. Verlängerungen des Haubenrandes mußte bzw. mußten
allein durch die Kraftwirkung, die durch die Spannung des Kederbandes in Richtung auf den Rahmen aufgebracht wird,
festgelegt gehalten werden. Gerade die für diese reine kraftschlüssige Reibungshaftverbindung erforderliche
Spannung des Kederbandes ist aber insbesondere in Abhängigkeit von u.a. seinem Rohstoffmaterial , seiner Verarbeitung
bzw. Herstellungsart, seinem Haiterungszustand, den
jeweiligen Witterungsbedingungen (beispielsweise extremer Sonnenschein, hohe Temperaturen) und auch der konstruktiven
Ausbildung insbesondere hinsichtlich seines Querschnittes und dessen Armierung weder von Fahrzeugtyp zu Fahrzeugtyp
noch innerhalb t nes Fahrzeugtyps von Fahrzeug zu Fahrzeug
konstant und erfahrungsgemäß aus insbesondere fertigungstechnischen Gründen auch nicht konstant zu halten. Damit
aber liegt keine reproduzierbare und damit verläßliche Kraft Schlußsituation im Bereich der Haftverbindung zwischen
Haube und Rahmen im Zwischenraum zwischen Kederband und diesem vor. Bei bekannten Vorrichtungen genannter Art mußte
man daher den Weg beschreiten, entweder von voraeherein
die Haube mittels eigens dafür vorgesehener Befestigungselemente,
wie beispielsweise Verschraubungen oder Versplintungen, am Rahmen unmittelbar festzulegen, wofür
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dann allerdings stets ein Eingriff in dessen Material
und konstruktive Ausbildung erforderlich, war, welcher nicht
nur schwierig und zeitraubend, sondern meist auch für das einwandfreie ästhetische Äußere der Rahmenoberflache
Gefahren durch Yerschrammungen oder Verkratzungen
bot, oder aber man mußte zusätzlich zu der durch. Reibungsschlußjwirkenden
Haftverbindung der Haube einerseits mit dem Kederband und andererseits mit dem Rahmen Sicherungselemente
vorsehen, wofür man entweder die bereits beschriebenen Befestigungselemente in Form von Verschraubungen
oder Versplintungen zusätzlich oder aber eigens hierfür vorgesehene Klemmelemente eingesetzt hat· In jedem Falle
bedeuten diese zusätzlichen Sicherungselemente eine erhebliche Verteuerung des Gestehungspreises einer solchen
Vorrichtung und bedingen stets das Vorhandensein von
zusätzlichen Werkzeugen zu ihrer Anbringung bzw. Betätigung. Hierdurch aber wird es erforderlich, daß die Person, welche
diese Vorrichtung am Fahrzeug befestigt, nicht nur eine gewisse Geschicklichkeit mitbringt, sondern auch mit Aufmerksamkeit
arbeitet, um einerseits eine sichere Festlegung der Haube zu gewährleisten, und andererseits Beschädigungen
von Chrom- oder Lackstellen am Rahmen oder anderen Fahrzeugteilen zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier unter Vermeidung der Nachteile bekannter Ausführungen von Vorrichtungen
eingangs beschriebener Art mit einfachen und schnell auch ohne zusätzliches Werkzeug in Wirkung bringbaren
und dabei doch kostengünstigen Mitteln wirkungsvoll Abhilfe zu schaffen und eine Vorrichtung gattungsgemäßer
Art so auszubilden, daß einerseits mit.Sicherheit eine
so ausreichend gute kraftschlüssige Haftverbindung zwischen Haube und Kederband einerseits sowie Rahmen
andererseits geschaffen wird, daß zusätzliche, meist
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formschlüssige Sicherungsmittelt wie beispielsweise
Verschraubungen oder Versplintunsön, entbehrlich werden,
und andererseits unabhängig von der jeweiligen Ausbildung bzw. dem jeweiligen Zustand des Kederbandes und seiner
konstruktiven Anordnung mit Sicherheit jegliche)Gefahr
ausgeschaltet ist, daß sich die ohne zusätzliche Sicherungselemente am Rahmen festgelegte Haube unbeabsichtigt oder
durch unbefugten Eingriff lösen könnte, indem nämlich der Einfluß der als unregelmäßig erwiesenen Eigenspannung
des Kederbandes ausgeschaltet wird, wobei ferner jegliche Beschädigungen oder auch nur Beeinträchtigungen der
Haubenränder bzw. der flanschartigen Haubenrandverlängerung bzw. -Verlängerungen oder aber der Rahmenoberfläche ausgeschlossen
sind.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß überraschend durch
eine Vorrichtung zur spritzwasserdichten Belüftung von Innenräumen von Fahrzeugen oder dergleichen durch einen
Öffnungsbereich von mit einer Schiebescheibe, vorzugsweise einer Glasscheibe, verschließbaren öffnungen, vorzugsweise
Fenstern oder Türen, mit einem die Schiebescheibe in Schließstellung vollständig unter Zwischenschaltung
eines Kederbandes umfassenden Rahmen, in Form einer an diesem Rahmen einen vorbestimmten Öffnungsbereich
der öffnung von oben und der Außenseite her überdeckend festlegbaren Haube mit zumindest teilweiser flanschartiger
Verlängerung des Haubenrandes, die zwischen Kederband und Rahmen einschiebbar ist, bewältigt, bei welcher zumindest
ein Bereich der flanschartigen Verlängerung des Haubenrandes vorgesehen ist, welcher als die Haube selbsttätig
in Arbeitsstellung haltendes Klemmelement ausgebildet ist.
Eine erfinderische Fortbildung kennzeichnet sich dadurch, daß der Bereich der flanschartigen Verlängerung des Hauben-
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randes jeweils mindestens eine beim Einschieben der
Haube zwischen Ke derb and und Bäumen elastisch verformbare
Zone aufweist. D^bei kann zweckmäßig die elastisch
verformbare Zone eine Wölbungszone sein.
Gemäß einem anderen die Erfindung nicht naheliegend fortbildenden Erfindungsgedanken kann in der elastisch
verformbaren Zone die flanschartige Verlängerung des Haubenrandes eine Wölbung aus der in Arbeitsstellung
zumindest weitgehend der Ebene des Rahmens entsprechenden Ebene heraus aufweisen. Auf diese Weise wird nämlich
durch einfache Formgebungsmaftnahmen der Haube selbst die Eigenschaft vermittelt, eine definierbare bzw.
definierte Klemmkraft in gewünschter Richtung in stets reproduzierbarer Weise aufzubringen, sodaß es zusätzlicher
Sicherungsmittel nicht bedarf. Die Möglichkeit, dies in der durch die Erfindung vorgesehenen Weise
erreichen zu können, war bisher von der Fachwelt abgelehnt worden, weil man befürchtete, hierdurch einen wesentlich
gravierenderen Nachteil unvermeidbar zu realisieren. Es ist nämlich eine bekannte !Tatsache, daß dann, wenn
Ausbauchungen des Kederbandes in die Laufnut für die Schiebescheibe hinein vorhanden sind, an diesen Ausbauchungsstellen
die Scheibe bei deren Hochschieben bzw. Hochkurbeln zu klemmen pflegt, und zwar dies erfahrungsgemäß
in solchem HaBe, daß dann, wenn unsachgemäß und mit Gewalt die Scheibe hochgezwängt wird, in den meisten
Fällen ein Teil der kinematischen Hitnehmerverbindung
zwischen dem Scheibenbetätigungsglied, beispielsweise der Handkurbel, und der Schiebescheibe selbst zu Bruch
geht. Der hierdurch bedingte Schaden ist dann zumeist erheblich, weil nämlich die gesamte Fahrzeugtür bzw.
Fahrzeugwandung auseinandergenommen werden zu müssen pflegt, um eine Reparatur überhaupt vornehmen zu können. Bedingt
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vard dieser Schaden dadurch., daß Bereiche des Kede.'-bandes
in den Verschiebeweg bzw. die Laufbahn der Schiebescheibe hineinragen und wie Sperren wirken.
Und hier ging die Fachwelt davon aus, daß solche nachteilig in die Laufbahn der Schiebescheibe hineinragende
Kederbandbereiche an solchen Stellen künstlich geschaffen
werden, wo eine Aufweitung des Zwischenraumes zwischen Kederband und Rahmen dadurch auftritt, daß durch die
in diesem Zwischenraum eingeschobene Haube bzw. deren flanschartige Eandverlangerung eine entsprechende Aufweitung
herbeigeführt wird. Völlig überraschend hat aber die Erfindung erstmalig die Erkenntnis gebracht, daß es
durchaus möglich ist, entsprechend gute und zweckmäßig angeordnete Kräfteverhältnisse durch geeignet ausgebildete
Wölbungen des in den Zwischenraum zwischen Kederband und Rahmen eingeführten Haubenbereiches zu/schaffen, ohne daß
die geschilderten nachteiligen Folgen in Zusammenhang mit der Beeinträchtigung der Verschiebbarkeit der Schiebescheibe
auftreten.
Grundsätzlich ist es für die Erfindung ohne Belang, mit welcher Zahl von flanschartigen Verlängerungen ihres
Randes die Haube ausgestattet ist. Diese Anzahl wird zweckmäßig entsprechend der Größe der Haube, doren
Elastizitätseigenschaften sowie der Größe und Kontur der von ihr teilweise zu überdeckenden öffnung gewählt.
Es können also durchaus mehrere voneinander getrerite flanschartige Haubenrandverlängerungen vorgesehen sein,
die an geeigneten Stellen so angeordnet sind, daß sie mit entsprechend hierfür geeigneten Stellen des Zwischenraumes
zwischen Kederband und Rahmen in Wirkverbindung treten können, wobei dann die Zwischenräume zwischen
solchen Haubenrandverlängerungen nicht in den Spalt zwischen Kederband und Rahmen eingeschoben werden.
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Gemäß einem die Erfindung zweckmäßig weiterbildenden Erfindungsgedanken kann aber der gesamte Haubenrand eine
flanschartige Verlängerung aufweisen. Dies ergibt häufig fertigungstechnische Vereinfachungen sowie eine besonders
gute Gleichmäßigkeit der Haftkraftverteilung über der Länge des Faubenrandes bzw. seines Randflansches. Gemäß einer
weiteren zweckmäßigen !Fortbildung kann dabei die flanschartige Verlängerung des Haubenrandes auc'i mehrere elastisch
verforöare Zonen aufweisen.
Zweckmäßig können ferner die elastisch verformbaren Zonen
jeweils eine Materialschwächung aufweisen. Auf diese Weise wird es möglich, auch bei verhältnismäßig ungünstige
Elastizitätseigenschaften aufweisenden Materialien bereits bei der Herstellung der Haube mit einfachen und kostengünstigen
Mitteln für die erforderliche Elastizität in den dafür vorgesehenen Zonen der Haubenrandverlängerungen sorgen
zu können.
Alternativ oder zusätzlich zu dieser bisher beschriebenen bevorzugten Ausführung der Erfindung kann aber bei er-findungsgemäßen
Vorrichtungen mit einer Haube, welche einen den Öffnungsbereich zusätzlich auch auf der Fahrtwind-Luvseite
überdeckenden Bereich aufweist, die Ausführung gemäß einem die Erfindung in nicht naheliegender Weise fortbildenden
weiteren Erfindungsgedanken zum Einsatz kommen, welcher sich dadurch kennzeichnet, daß bei einer solchen
Vorrichtung der die Fahrtwind-Luvseite überdeckende Bereich eine flanschartige Verlängerung seines Randes aufweist»
wobei dieser und ein fahrtwindleeseitiger Bereich der flanschartigen Verlängerung des Haubenrandes jeweils eine
beim Einschieben der Haube zwischen Kederband und Rahmen an diesem zur Anlage bringbare Druckfläche aufweist, mittels
welcher sich die Haube unter aus der gegenseitigen Verspannung beider Druckflächen gegeneinander resultierender
kraftschlüssiger Haftungswirkung selbsttätig am Rahmen
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festgelegt hält. Vorrichtungen solcher in Fortbildung
der Erfindung erfinderischer Ausgestaltung eignen sich besonders für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge,
mit ausstellfensterlosen Schiebe scheiben von Tür- oder
Seitenwandfenstern, bei denen in ansich bekannter Weise die Haube fahrtwind-luvseitig etwa entlang der Vorderkante
der Schiebefensteröffnung herabgezogen ist.
Die Erfindung sieht in einem weiteren parallelen Erfindungsgedanken aber auch die Anpassung an eine weitere spezielle
Ausführungsform vor, bei welcher die Vorrichtung von einer Haube Gebrauch macht, welche den Öffnungsbereich
zusätzlich auch auf der Fahrtwind-Luvseite und auf der Fahrtwind-Leeseite überdeckende Bereiche aufweist. Umhier
die alternative oder zusätzliche Spannkraftwirkung in der Längsrichtung der Laufnut für die Schiebescheibe
entsprechender Richtung und damit quer zur Richtung des erstbeschriebenen die Erfindung fortbildenden weiteren
Erfindungsgedankens aufzubringen, ist gemäß diesem gleichberechtigten
Erfindungsgedanken vorgesehen, daß der die Fahrtwind-Luvseite und der die Fahrtwind-Leeseite überdeckende
Bereich jeweils flanschartige Verlängerungen ihres Randes aufweisen und daß diese jeweils eine beim
Einschieben der Haube zwischen Kederband und Rahmen an diesem zur Anlage bringbare Druckfläche aufweisen, mittels
welcher sich die Haube unter aus der gegenseitigen Verspannung beider Druckflächen gegeneinander resultierender
kraftschlüssiger Eaftungswirkung selbsttätig am Rahmen festgelegt hält. Auch diese bevorzugte Ausführungsform
findet im besonderen Maße bei solchen Vorrichtungen Anwendung, bei denen der fahrtwind-luvseitige Rand der
Haube entlang der fahrtwind-luvseitigen Kante der zu überdeckenden öffnung herabgezogen ist, also insbesondere
bei zwar etwa trapezförmig konturierten, dabei jedoch
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ausstellfensterlosen Öffnungen.
Gerade für diese !Fälle mit einer Haube» welche einen
Öffnungsbereich, der öffnung mit zumindest einseitig
schräger Seitenkontur auch von der bzw. den Schrägseite(n) her überdeckt, ist gemäß weiterer erfinderischer Fortbildung
vorgesehen, daß in den beiden seitlichen Endbereichen der Haubenraiidkontur jeweils eine flanschartige
Verlängerung des Haubenrandes vorgesehen ist, die eine beim Einschieben der Haube zwischen Kederband und Rahmen
an diesem zur Anlage bringbare Druckfläche aufvreist,
mittels welcher sich die Haube unter aus der gegenseitigen Verspannung beider Druckflächen gegeneinander resultierender
kraftschlüssiger Haftungswirkung selbsttätig am Rahmen
festgelegt hält.
Gemäß weiterer zweckmäßiger Fortbildung können ferner die Druckflächen zueinander in Richtung nach oben konvergieren
und beim Einschieben der Haube zwischen Kederband und Rahmen unter Stauchungsverformung der Haube
jeweils in eine zur zugeordneten Rahmenkontur etwa parallele Lage bringbar sein. Dabei können mit Vorzug die Druckflächen
jeweils als Teile von flanschartigen Verlängerungen des Haubenrandes ausgebildet sein. Hierdurch ergeben sich
nicht unerhebliche fertigungstechnische und kostenmäßige Vorteile.
Gleichartige Vorteile ergeben sich bei allen Ausführungsformen der Erfindung dadurch, daß die flanschartigen
Verlängerungen des Haubenrandes und vorzugsweise auch die die Druckflächen bildenden Teile der Haube einstückig
mit den die öffnung überdeckenden Bereichen der Haube ausgebildet sind. Besonders günstig wirkt es sich ferner
aus, wenn die Haube in ansich bekannter Weise aus Kunst-
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Stoffmaterial gefertigt ist, welches dann vorzugsweise durchsichtig
oder zum Schutz gegen zu starke Sonneneinstrahlung lediglich durchscheinend sein kann.
Im Folgenden wird die Erfindung an Hand zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele, welche in den Zeichnungen schematisch
dargestellt sind, rein beispielsweise näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 die Ausführungsform gemäß Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 die Ausführungsform gemäß Fig. 1 und Fig. 2 in
einem Schnitt längs Linie III-III gemäß Fig. 1,
Fig. 4- eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels
einer Vorrichtung nach der Erfindung, und
Fig. 5 die Ausführungsform gemäß Fig. 4 in Draufsicht.
Dabei sind entsprechende Teile jeweils mit gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet=
Mit 6 ist ein Haubenteil aus durchsichtigem oder durchscheinendem Eunststoffmaterial bezeichnet, welches den Vorteil hat,
später im Einsatz das Sichtfeld der Fahrzeuginsassen praktisch
nicht zu behindern. Dieses Haubenteil ist die eine Hälfte eines Kunststoff -Tiefziehteiles, welches bis auf die unvermeidbare
Trennfuge praktisch symmetrisch zur in Fig. 1 dargestellten
Form ergänzte Gestalt einer länglichen Wanne aufweist, deren Bodenteil durch die in Fig. 1 und 2 dargestellte Wandung 8 und
deren Seitenteile durch die Wandungen 9 gebildet sind. Etwa
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rechtwinkelig zu den Seitenwaadungen 9 und damit etwa parallel
zu der Bodenwandung δ erstreckt sich von den Seitenwandunse»
9 ein angeformter Radialflausch 1o als flanschartige Verlängerung
des Haubenrandes weg. Die Randkontur 7 des wannenartigen Formlinge ist der Rahmenkontur des die Sohiebescheibe 2 in
Schließstellung allseitig umfassenden Rahmens 4 angepaßt. Der eine die Sarstellung gemäß beispielsweise Fig. 1 symmetrisch
ergänzende Form aufweisende Kunststoff-Formling wird zur Erstellung
zweier symmetrischer Hauben 6 senkrecht zur eingezeichneten Schnittlinie III-III in zwei symmetrische Hälften
getrennt. Von diesen läßt sich später jeweils eine für die
eine Fahrzeugseite und die andere für die ander-e Fahrzeugseite
verwenden.
Aus Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß der Haubenrand 9 selbst so ausgebildet ist, daß die ihn seitlich verlängernden flanschartigen
Fortsätze 1o jinstückig an den die zu überdeckende
Öffnung 3 (Fig. 3) abdeckenden Bereichen δ ausgebildet ist. i Es ist weiterhin erkennbar, daß die flanschartigen Verlängerungen
1o des Haubenrandes 9 entweder gleichbleibendes Querschnittsprofil aufweisen können, wie auf der linken Seite von Fig. 2
durch die Querschnittsrandkontur 16 dargestellt, oder aber zu ihrer Außenkontur hin auge schrägt sein können, wie auf
der rechten Seite von Fig. 2 durch die Querschnittsrandkontur 17 veranschaulicht. Da die Haube 6 vorzugsweise aus durchsichtigem
bzw. zumindest durchscheinendem Kunststoffmaterial gebildet ist, kann diese Flanschkontur, sei sie nun gleichbleibenden
oder sich zum Hände hin verjüngenden Querschnitts, im
Interesse fertigungstechnischer Verein fachungen mit Vorzug als
Guß-, Fräs- oder Schleifkehle ausgebildet sein.
Wie insbesondere aus Fig. 2 zu entnehmen, weist die flanschartige Verlängerung 1o des Haubenrandes 9 zumindest einen, im
dargestellten Ausführungsbeispiel jedoch zwei Bereiche 1δ auf, in denen sie im Ruhezustand, d.h. dann, wenn die Vorrichtung
nach der Erfindung nicht an einem eine öffnung 3 begrenzenden
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Rahmen 4 (Fig. 3) die Öffnung 3 überdeckend festgelegt ist,
aus der Ebene S herausragende Wölbungen aufweist» Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist von einer Kontur des
Rahmens 4· ausgegangen, welche im Riss geradlinig verläuft,
also einer Ebene entspricht, welcher sich dann auch die Außenkontur der Randflansche to anpaßt. Wenn jedoch im Zusammenhang
mit der Erfindung von Ebene des Rahmens 4 gesprochen ist, so beinhaltet dieser Begriff auch in den Ansprüchen die Möglichkeit,
daß die Rahmenkontur im Riss gekrümmt bzw. gewölbt verlaufen kann. In einem solchen Falle ist dann eine gewölbte
Fläche gegeben, welcher sich die Randflansche 1o in Arbeitsstellung der Vorrichtung nach der Erfindung anpassen«
In Fig. 2 sind die Wölbungszonen 18a aufweisenden Bereiche 18 der flanschartigen Verlängerungen 1o des Haubenrandes 9 in
ausgezogenen Linien in Außerarbeitsstellung und in strichpunktierten Linien etwa in der Stellung gezeigt, die sie bei
Arbeitsstellung einnehmen. Dabei ist darauf zu verweisen, daß das Maß der dargestellten Wölbungen 18 aus Gründen deutlicher
Darstellung bewußt übertrieben ist.
Die Hontage einer solchen Vorrichtung ist für das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 in Fig. 3 veranschaulicht. Es
wird die Schiebe scheibe 2 beispielsweise durch Kurbeln von Hand in der öffnung 3 herunterbewegt, so daß der obere Führungsbzw.
Aufnahme schlitz und die oberen Bereiche der vorderen und hinteren Aufnahmeschlitze im !Dürrahmen 4-, in denen
die Schiebescheibe 2 geführt ist, für Hontagezugriff frei sind. Dann wird die Haube 6 in einer solchen Stellung, daß ihr Randflansch
1o etwa vertikal nach oben zeigt, von unten bzw. von der Seite her in diese freien Bereiche der Aufnahmeschlitze
im Rahmen 4- eingeführt, und zwar derart, daß die Haube 6 fest nach oben gedrückt wird. Dabei pressen sich die Raadflanschbereiche
mit Wölbung ebenso wie die ohne Wölbung zwischen Türrahmen 4· und Kederband 5» wobei sie sich ihren Weg selbst
suchen, ohne daß ein weiteres Werkzeug dafür nötig wäre, eine
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Sohlitaerweiterung zwischen Türrahmen 4 und federband 5 zwecks
Aufnahme der Haubenrandverlängerungen Ίο zu schaffen· Dabei
wird erfindungsgemäB jede in den Randflanschb er eichen 18 vorhandene
Wölbungszone 18a aus der in ausgezogenen Linien dargestellten Ruhestellung in die in strich-punktierten Linien
dargestellte Arbeitsstellung gedrückt· Dies ist möglich, weil zumindest in den Wölbung aufweisenden Eandflanschbereichen
eine elastische Verformbarkeit der Haubenrandverlängerungen
gegeben ist, was vorzugsweise durch Schwächungsstellen bewirkt sein kann. Durch diese elastische Verformung wird aber auch
die erfxudungsgemäß zur Wirkung gebrachte Kleamkraft erbracht.
Dadurch nämlich, daß die Wölbungszonen 18a aus ihrer Ruhestellung in ihre Arbeitsstellung zwangsweise verbracht sind,
üben sie eine Druckkraftwirkung in Richtung Έ aus» Das aber bedeutet, wie aus Pig. 3 ersichtlich, daß sich in den Wölbungsbereichen 18 das Material der Haubenrandverlängerungen 1o
spreizend einerseits in Richtung D gegenüber dem Kederband 5
und andererseits in Richtung E gegenüber dem Rahmen 4 abstützt und sich auszudehnen trachtet. Dies aber erbringt die für einen
guten Reibung3schluß erforderliche Normalkraft, wobei überraschend festzustellen ist, daß die Wölbungszonen 18a nicht
etwa das Material des Kederbandes 5 ia Richtung D verdrängen,
so daß dieses in den Lauf weg der Schiebescheibe 2 hineinragt und deren Verschiebebewegung behindert, wenn die elastische
Wirkung der Wölbungszonen 18a durch Material und Formgebung; auf in jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt ist. Es hat sich
dabei überraschend gezeigt, daß für eine bestimmte reproduzierbar erstellte Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung
die Haftverbindung derselben am Rahmen 4· weitestgehend unabhängig wird von den durch Materialwahl, konstruktive Ausgestaltung,
Witterungsbedingungen und Alterungszustand bedingten Eigenschaften des Kederbandes 5·
In Fällen, in denen man es mit verformungsmäßig besonders empfindlichen Eederbandausführungen zu tun hat, kann man auch
auf diese Ausführungsformen verzichten und entsprechend der
©rfindungsgemäßen Alternativlösung die die kraft schlüssige
Haftungsverbindung zwischen Haube 6 und Rahmen 4- erbringende Klemmwirkung anders erzielen. In Fig. 1 und 2 ist in dem
linlcen fahrtwind-luvseitigen Bereich 8Λ>
und im rechten fahrtwind-leeseitigen Bereich 8c in ausgezogenen Linien eine
Außenrandlconturierung der Haubenrandverlängerungen 1o dargestellt,
welche deren Ruhe- bzw. Außerarbeitsstellung entsprioht. In strich-punktierten Linien sind dabei jeweils auch
die Lagen der betreffenden Randkonturen dargestellt, die der Arbeitsstellung der Vorrichtung nach der Erfindung entspricht,
wenn diese ordnungsgemäß in den Zwischenraum zwischen Kederband
5 und die abzudeckende öffnung 3 umgebendem Rahmen 4 eingebracht
ist. Pahrtwindluvseitig weist der betreffende Randflanschbereich 1o einen Bereich 19 auf, welcher stirnseitig
eine Druckfläche 2o besitzt» In ähnlicher Weise weist fahrtwindleeseitig der dortige Randflanschbereich 1o einen Bereich
9c auf, welcher eine stirnseitige Druckfläche 27 besitzt.
Wenn ein Haubenteil 6 zur Verwendung kommt, welches zwar fahrtwindluvseitig einigermaßen geschlossen ist, jedoch fahrtwindleeseitig,
d.h. nach hinten, offen ist, so wird in der gleichen Weise, wie bereits vorstehend beschrieben, dieses
Haubenteil 6 zwischen Kederband 5 und Rahmen 4- eingeschoben,
wobei es sich mit seiner Stirnkante 2? etwa im Übergangsbereich zwischen der oberen etwa waagerechten Kontur und der
hinteren nach unten verlaufenden Kontur der Öffnung 3 gegenüber
dem diese begrenzenden Rahmen 4- abstützt und auf der
fahrtwindluvseitigon Vorderseite es zu einer Stauchungsverformung kommt, durch welche der Bereich 19 von seiner ausgezogen
dargestellten Ruhestellung in seine Strich-punktiert dargestellte Arbeitsstellung verbracht wird. Es ist erkennbar,
daß es dabei zu einer Verspannwirkung zwischen den beiden Stirnflächen 2o und 27 kommt, welche - da die stauchungsverformte
Haube 6 ihre Ruhelage wieder einzunehmen trachtet unter Spreizwirkung eine Druckkraft auf die entsprechenden
Rahmenbereiche 4 ausüben.
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In Fig. 1 und 2 ist ferner dargestellt, daß die Haube 6 auch so ausgebildet sein kann, daß sie einen gewissen Bereich der
zu überdeckenden öffnung 3 auch fahrtwindleeseitig abschließt»
In diesem Falle ist dann - wie dargestellt - ein Bereich. 21
der flanschartigen Haubenrandverlängerung 1o mit e5.ner Stirnfläche
22 vorgesehen, welche sich über das Haubenteil 6 gegenüber der Anlageverbindung der fahrtwindluvseitigen Stirnkante
2o am Rahmen 4 abstützend eine entsprechende Druckkraft auf den ihr zugeordneten rückseitigen Rahmenbereich ausübt.
Es ist erkennbar, daß durch diesen Erfindungsgedanken allein bereits ausreichende Haftungsverbindungen zwischen dem Haubenteil
6 und dem die abzudeckende öffnung 3 umgebenden Rahmenbereich 4- unter Wahrung der durch die Erfindung aufgabengemäß
zu erbringenden Vorteile erzielbar sind. Es kann jedoch durchaus Einsatzfälle geben, in denen es wünschenswert ist, beide
Erfindungsgedanken miteinander zu kombinieren und sowohl Stauchbereiche 19, 9c bzw. 19» 21, als auch Wölbungsb er eiche
18 vorzusehen. Eine solche Ausführungsform ist in Fig. 1 und dargestellt.
Auch bei dem in Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist das Haubenteil aus durchsichtigem oder durchscheinendem Kunststoffmaterial mit 6 bezeichnet.
Dieses Haubenteil hat die Form eines etwa sichel- oder sensenförmigen Ausschnittes einer länglichen Wanne mit winkelförmig
gegeneinander abgebogenen, vorzugsweise etwa geradlinigen Seitenwandungen und einem zu diesen etwa parallelen Wannenboden,
wobei im Bereich des im Einsatzzustand bzw. Arbeitsfall etwa horizontal liegenden Seitenwandungsbereiches die
Breite des Wannenbodenteils etwa konstant ist und damit der Seitenwandungskontur in etwa folgt. Ferner ist auch die
Schrägwandungskontur 7b in weitem Bereich geradlinig, hier
jedoch ist die Breite des Wannenbodenteils 8 keineswegs gleichbleibend,
sondern verjüngt sich nach unten hin.
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Die in Pig. 2V und 5 schematisch dargestellte Haube 6 hat die
Form eines Ausschnittes aus einem länglichen Kunststoff-Tiefziehteil,
dessen Bodenvandung 8 in einer dem jeweiligen Einsatzzweck angepaßten Konturierung der Eonturierung 7 bzw. 7a,
Tb der Seitenwandungen entsprechend an das Rahmenprofil angepaßt ist.
Etwa rechtwinklig zu den Seitenwandungen 9 bzw. 9a des im Einsatzfall horizontalen Schenkels der Haube 6 sowie gleichzeitig
etwa rechtwinklig zu der Seitenwandung 9b des winkelförmig bezüglich des Haubenschenkels mit der Seitenwandungskontur
7a abgekröpften Haubenschenkels mit der Seitenwandung
9b erstreckt sich von der Haubenwandung 9b ein Radialflansch
15a- weg. Die Randkontur 7 des wanneiartigen IFormlings ist
der Rahmenkontur des die Schiebescheibe 2 in Schließstellung allseitig umfassenden Rahmens 4- angepaßt. Es ist darauf hinzuweisen,
daß in der Darstellung gemäß Fig. 4 und 5 mittlere
Bereiche sowohl des in Arbeitsstellung eine waagerechte Lage einnehmenden Schenkels 9a mit der Seitenwandungskontur 7&t
als auch des winkelförmig von diesem abgekröpften und daher schräg von diesem wegstehenden Schenkels 9b mit der Seitenwandungskontur
7b weggebrochen sind. Während der Ausschnitt des Wannenbodenteils 8 über seiner gesamten Horizontallänge
etwa konstante Breite b aufweist, ist der in Arbeitsstellung beispielsweise an der Fahrzeugtür den nach vorn weisenden
schrägen Rand der Schiebescheibe 2 überdeckende Schenkel 9b der Haube 6 mit der Seitenwandungskontur 7b sich nach unten
verjüngend konturiert und w«ist eine Länge 1 auf, durch welche
ein Öffnungsbereich c von der Schrägrichtung G und aus Richtung von oben B her abgedeckt wird, welcher voller öffnungsstellung
der Schiebescheibe 2 entspricht« Dabei ist im übrigen gleichzeitig auch der Randbereich der durch die Schiebescheibe
2 verschließbaren Öffnung im Fahrzeug, beispielsweise des Fensters in der Fahrzeugtür von außen her, d.h. aus Richtung D
(Fig. 3), längs eines Randstreifens abgedeckt. Auf diese
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Weise ist gewährleistet, daß die Schiebescheibe um etwa den Öffnungsbereich c der öffnung 3 geöffnet werden kann und
dabei dennoch immer gewährleistet ist, daß Feuchtigkeit nicht in Fahr zeuginnere einzudringen vermag, während die Belüftung
von unten her aus Richtung A durch, das Haubeninnere 11 hindurch,
zum Fahrzeuginneren hin erfolgt. Dabei ist weiterhin durch die Ausbildung der Haube gewährleistet, daß sich durch,
das öffnen der öffnung 3 bzw. das Absenken der Schiebescheibe
trotz deren ganzteiliger Konturierung mit schräger Vorderseitenkontur
ein Zustand nicht ergeben ^Ti 1 bei welchem die
Randbereiche der öffnung 3 ohne Überdeckung und dalier für den Zutritt von insbesondere Spritzwasser ungeschützt sind.
Vie aus Fig. 4 und ^ erkennbar, ist beim dargestellten Ausfuhrungsbeispiel
der Randflansch 15a durch ein Aluminiumformteil
15 gebildet. Dieses Aluminiumprofil weist einen Bereich
mit zwei Flanschen 12 und 15a auf, zwischen denen eine Rinne 21 gebildet ist, welche dafür bestimmt ist, in nicht dargestellter
Weise den in Fig. 3 nicht näher bezeichneten, jedoch dargestellten flanschartigen Stegbereich des die zu überdeckende
öffnung 3 begrenzenden Rahmens 4· aufzunehmen. Das
Aluminiumprofil 15 ist mittels zweier nicht weiter dargestellter etwa gleich langer Flanschen^ die sich etwa rechtwinklig
zu den Flanschen 12 und 15a erstrecken, am Haubenrand
9 gehalten, indem dieser in den zwischen diesen Flanschen gebildeten Rinnenraum eingeschoben und in diesem beispielsweise
durch natürliche Klemmwirkung, Verkleben oder dergleichen festgelegt ist.
Das Auführungsbeispiel gemäß Fig. 4· und 5 ist dafür bestimmt,
einen Öffnungsbereich der öffnung 3 mit zumindest einseitig schräger Seitenkontur nicht nur von oben und in kleineren
fahrtwindluv- bzw. fahrtwindleeseitigen Bereichen abzudecken, wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2, sondern auch
im fahrtwindluvseitigen Bereich der gesamten Schrägkontur einer Schiebescheibe, wie diese beispielsweise bei modernen
- 18 -
Kraftfahrzeugen sich immer größerer Beliebtheit erfreut.
Es geht also bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung darum, die abzudeckenden Bereiche der durch die Schiebescheibe
verschließbaren Öffnung 3 im Rahmen 4 nicht nur von oben,
sondern auch in einem ganz bestimmten vorgegebenen fahrtwindluvseitigen
Bereich schräger Seitenkontur zu überdecken.
Auch beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 sind Wölbungsbereiche 18 in beliebiger geeigneter Anzahl vorgesehen, wie
sie in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel gemäß !ig. 1 und 2 bereits beschrieben sind. Als zweckmäßig hat sich er- V
wiesen, wenn solche Wölbungsbereiche 18 des die Haube 6 am Rahmen 4 haltenden Randflansches zumindest zweifach im in
Arbeitsstellung etwa waagerecht zu liegend kommenden Haubenbereich 8a und zumindest einfach in der Nähe des unteren Endes
im fahrtwindluvseitigen Haubenbereich 8b angeordnet sind. Im übrigen erfolgt die Montage eines solchen Haubenteils 6
gemäß Pig. 4 und 5 i^- der gleichen Weise, wie für das Ausführungsbeispiel gemäß ^1Ig. 1 und 2 bereits beschrieben. Auch
die Wirkungsweise der Wölbungsbereiche ist die gleiche.
In Fig. 4 und 5 ist auch gezeigt, daß für eine Vorrichtung
nach der Erfindung, die dafür bestimmt ist, auch größere fahrtwindluvse^ -ige Bereiche der Schiebe Scheibenöffnung zu
überdecken, statt oder in Kombination mit der Klemmhalterung über Wölbungsbereiche 18 die zweite Alternativlösung der Erfindung
zum Einsatz kommen kann, welche mit Aufbringung der Haftungskraft über Stauchwirkung des Haubenteils 6 arbeitet.
Zu diesem Zwecke weist ein unterer Endbereich 23 des fahrtwindluvseitigen Bereiches des Randflansches 15a eine stirnseitige
Druckfläche 24 und der fahrtwindleeseitige Bereich desselben eine stirnseitige Druckfläche 26 auf. In der gleichen
Weise, wie für das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2
bereits beschrieben, wird die Haftkraftverbindung auch beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 dadurch erbracht, daß
sich die Endbereiche des Haubenteils 6 über ihre Druckflächen
- 19 -
752B419 08.0U6
24 und 26 an den zugeordneten !flächen des die abzudeckende
öffnung 3 begrenzenden Rahmens abstützen und dabei eine
Stauchung des gesamten Haubenteils 6 herbeiführen, welche sich in ihre Ruhelage zurückzubegeben trachtet und dadurch
die Andrückkräfte im Bereich der Druckflächen 24 und 26 aufbringt.
Es sind in Pig. 4 und 5 gleichfalls mit ausgezogenen Linien die Konturierungen der Randflanschbereiche 23 "und 25
dargestellt, wie diese sich in Ruhestellung ergeben, und in strich-punktierten Linien die Konturierungen, die unter der
Stauchwirkung das Haubenteil 6 im Einsatz aufweist. Es ist in Fig. 4 und 5 ferner dargestellt, daß auch bei diesem Ausführungsbeispiel
beide Varianten der Erfindung verwxrklicht sein können.
Ferner kann auch bei diesem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 der in den Zwischenraum zwischen Eederband 5 und Rahmen 4
einschiebbare Randflansch 15a konstante oder sich zu seiner Außenseite hin verjüngende Querschnittskontnir aufweisen. In
Fig. 5 ist lediglich die Randkontur des Randflansches 15a
dargestellt, welche gleichbleibender Querschnittskontur entspricht. Der Randflansch 15a könnte aber auch eine solche sich
verjüngende Querschnittskontur aufweisen, wie diese auf der rechten Seite von Fig. 2 dargestellt ist.
Auch bei dieser Haube geiräß Fig. 4 und 5» welche einen Öffnungsbereich
der öffnung mit zumindest einseitig schräger Seitenkontur auch von der Schrägseite bzw. den Schrägseiten
her überdeckt, kann der Randflansch 15a einstückig mit den anderen Haubenteilen bzw. -bereichen ausgebildet sein, wie
etwa für das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 vorstehend beschrieben. Auch hier kann mit Vorzug die Randflanschverjüngung
durch eine Guß-, Fräs- oder Schleifkehle gebildet sein. Ferner kann auch hier vorgesehen'T^aß nicht, wie dargestellt,
ein über der gesamten Randkontur länge des Haubenteils verlaufender Randflansch vorhanden ist, sondern einzelne Rand-
- 2o -
flansoübereioae, die jeweils die Wb'lbungszonen 18a umfassen
und zwischen sieb, randflanschlose Lückenbereiche freilassen«
In einem solchen Pail würde bei der über Stauchung zur Wirkung
kommenden Erfindungsvariante die Abstützkraft über die Hauben- b«reiche 8 und 9 übertragen werden.
Ee ist erkennbar, daß die Erfindung nicht auf die dargestellten
Ausfünrungsbeispiele beschränkt ist, vielmehr dem Fachmann vielfältige Möglichkeiten für eine Anpassung an die jeweiligen
konstruktiven Gegebenheiten und die Forderungen des einzelnen Einsatzfalles durch andere Kombination ihrer Merkmale oder
deren Austausch gegen gleichwirkende Mittel offenstehen, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Maßgeblich ist
die Verwirklichung der der Erfindung zugrundeliegenden Idee, die den die Belüftung des Fahrzeuginnenrautaes bewirkenden
Öffnungsbereich c gegenüber Spritzwassereinwirkung von oben, also aus Richtung B, und von der Seite her, also aus Richtung D
und dabei ggf. gleichzeitig auf der Schrägseite C, praktisch vollständig schützende Haube kraftschlüssig mittels eines
ohne besondere Werkzeuge zwischen Eederband und die öffnung
umgebendem Rahmen einschiebbaren Randflansch/bereichsweiser
oder der gesamten Haübenrandkontur entsprechender Länge haftend
sicher zu halten.
Claims (1)
- Ansprüche1.) Vorrichtung zur spritzwasserdichten Belüftung von Innen» räumen von Fahrzeugen oder dergleichen durch einen Öffnungsbereich von mit einer Schiefscheibe, vorzugsweise einer Glasscheibe, verschließbaren Öffnungen, vorzugsweise Penstern oder Türen, mit einem die Schiebescheibe in Schließstellung vollständig unter Zwischenschaltung eines Kederbandes umfassenden Rahmen, in Form einer an diesem Rahmen einen vorbestimmten Öffnungsbereich der öffnung von oben und der Außenseite her überdeckend festlegbaren Haube mit zumindest tailweiser flanschartiger Verlängerung des Haubenrandes, die zwischen !federband und Rahmen einschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Bereich (18 bzw. 19 bzw. 21 bzw. 23 bzw. 25) der flanschartigen Verlängerung (1o bzw. 15a) des Haubenrandes (9) vorgesehen ist, welcher als die Haube (6) selbsttätig in Arbeitsstellung haltendes Klemmelement ausgebildet ist.2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich (18) der flanschartigen Verlängerung (1o bzw. 15a) des Haubenrandes (9) jeweils mindestens eine7528419 08.04.76-. 2 ·■beim Einschieben der Haube (6) zwischen federband (5) und Rahmen (4) elastisch verformbare Zone (18a) aufweist.3.) Vorrichtung aach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch verformbare Zone (18a) eine Wölbungszone ist*4.) Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3* dadurch gekennzeichnet, daß in der elastisch verformbaren Zone (1Sa) die flar.schartige Verlängerung (1o bzw. 15a) des Haubenrandes (9) eine Wölbung aus der in Arbeitsstellung zumindest weitgehend der Ebene des Rahmens (4·) entsprechenden Ebene (S) heraus aufweist.5·) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Haubenrand (9) eine flanschartige Verlängerung (1o bzw. 15a) aufweist.6.) Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet., daß die flanschartige Verlängerung (1o bzw. 15a) des Haubenrandes (9) mehrere elastisch verformbare Zonen (18a) aufweist.7·) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die elastisch verformbaren Zonen (18a) {jeweils eine Materialschwächung aufweisen.8») Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Haube, welche einen den Öffnungsbereich zusätzlich auch auf der Fahrtwind-Luvseite überdeckenden Bereich aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Fahrtwind-Luvseite überdeckende Bereich (8b) eine flanschartige Verlängerung (1o bzw. 15a) seines Randes (19 bzw. 23) aufweist, und daß dieser und ein fahrtwind-leeseitiger Bereich (15c)der flanschartigen Verlängerung (1o bzw. 15a) des Haubenrandes (9) jeweils eine beim Einschieben der Haube (6) zwischen Kederband (5) und Rahmen (4) an diesem zur Anlage bringbare Druckfläche (2o bzw. 27; 24 bzw. 28) aufweist, mittels welcher sich die Haube (6) unter aus der gegenseitigen Verspannung beider Druckflächen (2o, 27 bzw. 24, 28) gegeneinander resultierender kraftschlüssiger Haftungswirkung selbsttätig am Rahmen (4) festgelegt hält.9·) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Haube, welche den Öffnungsbereich zusätzlich auch auf der Fahrtwind-Luvseite und auf der Fahrtwind-Leeseite überdeckende Bereiche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Fahrtwind-Luvseite und der die Fahrtwind-Leeseite überdeckende Bereich (8b bzw. 8c) jeweils flanschartige Verlängerungen (10 bzw. 15a) ihres Randes (9b bzw. 9c) aufweisen und daß diese jeweils eine beim Einschieben der Haube (6) zwischen Kederband (5) und Rahmen (4) an diesem zur Anlage bringbare Druckfläche (2o bzw. 22; 24 bzw. 26) aufweisen, mittels welcher sich die Haube (6) unter aus der gegenseitigen Verspannung beider Druckflächen (2o, 22 bzw. 24, 26) gegeneinander resultierender kraftschlüs^iger Haftungswirkung selbsttätig am Rahmen (4) festgelegt hält.1o.) Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9 mit einer Haube, welche einen Öffnungsbereich der Öffnung mit zumindest einseitig schräger Seitenkontur auch von der bzw. den Schrägseite(n) her überdeckt, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden seitlichen Endbereichen ( 23 bzw. 25) der Haubenrandkontur jeweils eine flanschartige Verlängerung (15a) des Haubenrandes (9) vorgesehen ist, die eine beim Einschieben der Haube (6) zwischen Kederband (5) und Rahmen (4) an diesem zur Anlage bringbare Druckfläche (24 bzw. 26) aufweist, mittels welcher sich die Haube (6) unter aus der gegenseitigen Verspannung beider Druckflächen (24, 26) gegeneinander resultierender kraftschlüssiger Haftungswirkungt » I I tselbsttätig am Rahmen (4) festgelegt Mit.11.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 /bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckflächen (2o, 22 bzw. 2o, 27 bzw. 24, 26 bzw. 24, 28) zueinander in Richtung nach oben konvergieren und beim Einschieben der Haube (6) zwischen federband (5) und Rahmen (4) unter Stauchungsverformung der Haube (6) jeweils in eine zur zugeordneten Rahmenkontur etwa parallele Lage verbringbar sind.12.) Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch Rekennzeichnet, daß die Druckflächen (2o, 22 bzw. 2o, 27 bzw. 24, 26 bzw. 24, 28) jeweils als Teile von flanschartigen Verlängerungen (1o bzw. 15a) des Haubenrandes (9) ausgebildet sind.13.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die flanschartigen Verlängerungen (1o) des Haubenrandes (9) und vorzugsweise auch die die Druckflächen (2o bzw. 22 bzw. 27) bildenden Teile der Haube (6) einstückig mit den die öffnung (3) überdeckenden Bereichen der Haube (6) ausgebildet sind.14.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (6) in an sich bekannter Weise aus vorzugsweise durchsichtigem oder durchscheinendem Kunststoff material gebildet ist.Patentanwalt7S28418 §10176
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19757528419 DE7528419U (de) | 1975-09-09 | 1975-09-09 | ffeiuYfangsernsafr für Fahrzeugfenster o.dgl. Karosserieöffnungen |
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DE7528419U true DE7528419U (de) | 1976-04-08 |
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DE (1) | DE7528419U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2645960A1 (de) * | 1976-10-12 | 1978-04-13 | Keil Rainer Dr | Als streifen ausgebildeter windabweiser fuer kraftfahrzeugseitenfenster |
-
1975
- 1975-09-09 DE DE19757528419 patent/DE7528419U/de not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE2645960A1 (de) * | 1976-10-12 | 1978-04-13 | Keil Rainer Dr | Als streifen ausgebildeter windabweiser fuer kraftfahrzeugseitenfenster |
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