DE7526671U - Staender - Google Patents
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- DE7526671U DE7526671U DE19757526671 DE7526671U DE7526671U DE 7526671 U DE7526671 U DE 7526671U DE 19757526671 DE19757526671 DE 19757526671 DE 7526671 U DE7526671 U DE 7526671U DE 7526671 U DE7526671 U DE 7526671U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Douches; Appurtenances therefor
- A47K3/16—Devices for fastening baths to floors or walls; Adjustable bath feet ; Lining panels or attachments therefor
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
Description
Ständer
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ständer aus zwei im Abstand
voneinander angeordneten seitlichen Schienen und zwei an
diesen angeordneten, aus einer Gebrauchslage in eine rechtwinklig dazu etwa parallel zu den Schienen liegende Transportlage
bringbaren Beinstrukturen., vorzugsweise zur Aufnahme einer Badewanne, Solche als Haiten-n^-on für Badewannen dienende Ständer
sind besonders gut anwendbar zur Aufnahme von Badewannen, aus
Plastikmaterial.
diesen angeordneten, aus einer Gebrauchslage in eine rechtwinklig dazu etwa parallel zu den Schienen liegende Transportlage
bringbaren Beinstrukturen., vorzugsweise zur Aufnahme einer Badewanne, Solche als Haiten-n^-on für Badewannen dienende Ständer
sind besonders gut anwendbar zur Aufnahme von Badewannen, aus
Plastikmaterial.
Hierfür sind zwei Ausführungen bekannt, von denen die erste aus einem Rahmen aus zwei seitlichen und zwei stirnseitigen Schienen
besteht. Je zwei Buchsen einer jeden Schiene umfassen die freien Enden von zwei Fu3strukturen. Jede Fußstruktur ist aus Stahlrohr
gefertigt und mit zwei einstellbaren Füßen versehen, die hierzu
jeweils einen Gewindeschaft aufweisen. Der so gebildete Rahmen
kann angehoben v/erden oder abgelassen bzw. ausgerichtet werden
durch Drehen der mit Gewinde schäften versehenen Füße relativ zur Fu3struktur.
kann angehoben v/erden oder abgelassen bzw. ausgerichtet werden
durch Drehen der mit Gewinde schäften versehenen Füße relativ zur Fu3struktur.
I-Jenn die FuSstrulctror "in der für die Aufnahme der Badewanne notwendigen
Stellung fest mit dem Rahmen, verbunden ist, ergibt sich
öle Hotwendigkeit groSen rlatzbedarfes für die Lagerung der Ständer und/oder der Eadevorrichtungen mit; den Halterungen, oder Stan-
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dern. Um dieses Problem zu mildern, v/erden die Fußstrukturen in
der Regel vom Rahmen abnehmbar ausgebildet und in einer parallelen Ebene zum Rahmen für die Lagerhaltung angeordnet.
Hierzu sind die stirnseitigen Schienen mit Laschen ausgerüstet, welche Öffnungen enthalten. Für Lagerzviecke sind die Fußstrukturen
an den stirnseitigen Schienen mittels eines Gewindeschaftes ■ des Fußes an den Laschen anbringbar. Der Nachteil einer solchen
Konstruktion ist, daß, bevor die betreffende Fußstruktur an der Lasche angebracht bzw. abgenommen werden kann, beide Gewindeschäfte,
Vielehe 8 cm und länger sein können, vollständig herausgeschraubt v/erden müssen. Weiterhin müssen beide Füße nacheinander
abgenommen werden, was ebenfalls zeitraubend ist. Ein weiterer Nachteil einer solchen Konstruktion besteht darin, daß der
Rahmen mit stirnseitigen Schienen ausgerüstet sein muß, um die
genannten Laschen anbringen zu können.
IJ-iCiÄ einer zweiten bekannten Ausführungsform weist die Halterung
odei- der Ständer Fußstrukturen auf, die mit Hilfe von Drehangeln
am Hauptrahmen drehbar befestigt sind. Jede FuSstruktur besteht
aus zwei senkrechten Haltern und einer Querverbindung., die von
den senkrechten Haltern abgenommen werden kann. Dort verhindert die im Ständer befindliche Wanne, daß die FuSstruktur in ihre
Gebrauchsstellung gekippt werden kann. Vor Aufstellung der Wanne ist es daher erforderlich, zunächst die Querverbindungen von den
zugehörigen senkrechten Haltern abzunehmen, die Halter in ihre Gebrauchsstellung zu schwenken und dann die Querverbindung wieder
anzubringen.
Dieser Nachteil ist nicht damit vermeidbar, daß die Drehangel an die entsprechenden Enden des Rahmens versetzt werden, da damit
eine untragbare Zunahme des Raumbedarfs für die Lagerung entstünde.
Zusätzlich, zum Zeitaufwand für das Abnehmen und Wiederanbringen
der Querverbindungen hat diese Konstruktion den Nachteil., daß die Drehangeln normalerweise nicht in der Lage sind;* alleine die
volle Belastung der Wanne aufzunehmen und es daher unerläßlich.
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istj daß jede Querverbindung an einem sog. Board befestigt wird,
mit welchem üblicherweise der Boden jeder Plastikwanne ausgerüstet
ist. Es hat sich außerdem als vorteilhaft herausgestellt, auch die zuvor geschilderte Fußstruktur an diesem Board zu befestigen,
um einen stabileren Zustand herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuen Ständer zu schaffen, bei dem die Fußstrukturen leichter als bisher von der
Gebrauchsstellung in die Lager- oder Transportstellung bringbar sind.
Ausgehend von einem Ständer der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß mit jeder Schiene
zwei Befestigungselemente fest verbunden sind, die jeweils zwei etwa einen rechten Winkel einschließende und mit den ihnen zugewandten
Enden der Beinstrukturen korrespondierende Fortsätze aufweisen, auf die die Beinstrukturen sowohl in der Gebrauchs- als
auch in der Transportlage aufschiebbar sind*
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, daß jede Fußstruktur
in gebrauchsfertigem Zustand gelagert werden kann, ohne daS die einstellbaren FuSe entfernt oder verdreht werden müssen,
und dais die Fußstrukturen ohne weiteres in der Gebrauchs- oder in der Lagerstellung befestigbar sind und in diesen Stellungen durch
Kraft- oder Reibungsschluß gehalten werden.
Jede Fußstruktur kann einen kreis- oder reehteekförmigen Querschnitt
aufweisen oder sie kann hohl oder massiv ausgebildet sein.
Obwonl die Befestigungselemente von der Badewannenhalterung getragen
werden könnten, ohne damit fest verbunden zu sein., ist es
ratsam, sie an den zugehörigen Seltenschienen zu befestigen.
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Alternativ können die Befestigungselemente an den Fußstrukturen
befestigt sein, auf die dann die Seitenschienen aufzuschieben
sind.
Obwohl beide Aufnahmeteile der Befestigungselemente selbständige
Teile sein können, ist es zweckmäßig, beide in einem Stück zu
vereinigen, welches an den Seitenschienen, z.B. durch Verschrauber.j
Nieten oder Schweißen befestigt werden kann. Üblicherweise,
aber nicht notwendigerweise, sollten beide Aufnahmeteile dieselbe Form aufweisen.
Die Fußstrukturen können extrem stabil und robust sein, aber ihre Standfestigkeit kann durch Hinzufügen von stirnseitigen Schienen,
d.h. durch Schaffung eines geschlossenen Rahmens, oder durch Befestigen
der Querschienen am zuvor erwähnten, in Plastikwannen verwendeten Board oder Rinnen noch verbessert werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand dreier in den Zeichnungen
dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben.
Es zeigen:
Figuren A bis C zwei Ausführungsformen eines Ständers nach dem Stande der Technik,
Figur 1 eine schematische, räumliche Darstellung einer Waniienhalterung
gemäß der Erfindung in der Gebrauchsstellung,
Figur 2 die Seitenansicht der erfindungsgemäßen Ausführung der Halterung bei abgenommener Fußstruktur 3
Figur 3 eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 2 eingekreisten
Details der ersten Äusführungsiorin der Erfindung,
Figur \ die Vorderansicht einer FuSstrukiruTj
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_ 5 Figur 5 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Figur 6 ein drittes Ausführungsbeispiel der erfinderischen ■
Halterung der Fußstruktur.
Zum besseren Verständnis der Erfindung seien anhand der Figuren A bis C zwei Ausführungsbeispiele eines Ständers gemäß dem Stande
der Technik näher beschrieben.
In Fig. A ist ein Ständer oder eine Halterung ohne Badewanne gezeigt,
bei der der rechteckige Rahmen 1 mit dem Material der Pia- \
1 stikwanne während der Produktion verbunden wird. |
Hierzu sind die stirnseitigen Schienen 3 wit Laschen ausgerüstet, ;
welche Öffnungen 8 enthalten. Für Lagerzwecke sind die Fußstrukturen 5 an den stirnseitigen Schienen 3 mittels eines Gov:i:ideschaftes
7 des Fußes 6 an den Laschen anbringbar, 2S Fig. B.
Fig. C zeigt eine gestrichelt dargestellte Wanne in einer aweiten
bekannten Ausführung einer Halterung oder eines Ständers, bestehend aus einem Hauptral.men Io mit angepaßten Fußstrukturen 11,
Vielehe mit Hilfe von Drehangeln 12 drehbar am Hauptrahinen Io befestigt
sind. Jede Fußstruktur besteht aus zwei angepaßten senkrechten Haltern 13 und einer Querverbindung 14, welche von den
senkrechten Haltern abgenommen werden können. Einstellbare Füße 15 sind am Boden eines jeden senkrechten Halters - wie dargestellt
- angebracht. Wie Fife;. C zeigt, liegt jede Querverbindung
lh am Ende der Badewanne auf, wenn sich die Halterung 11 in Lagerstellung
befindet. Vor Aufsteilung der Wanne ist es daher erforderlich, zunächst die Querverbindungen 14 von den zugehörigen
senkrechten Haltern abzunehmen, die Halter I3 in ihre Gebrauchsstellung zu schwenken und dann die Querverbindungen 14- wieder anzubringen.
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δ -
Nunmehr sei die neue Ausführung beschrieben.
In Fig. 1 ist ein Ständer 2o dargestellt, der aus zwei Sextenschienen
21 besteht, auf denen die Wülste einer nicht gezeigten
Badewanne aufliegen, sowie aus zwei Fuistrukturen 22.
Wie Fig. 2 zeigt, sind an jeder Seitenschiene 21 zwei gebogene
Befestigungselemente 25 im vorbestimmten Abstand zu den Enden
der Schienen 21 angebracht, wobei jedes Befestigungselement 2j5 aus einem relativ starren aber federnd ausgebildeten Aufnahme-Stück
24 oder Fortsatz zum Zusammenfügen mit dem Endstück 28 der Fu3struktur für die Befestigung in der Lagerposition und aus einem
eben solchen Aufnahmestück 25 oder Fortsatz zum Zusammenfügen
der Fußstruktur in der Gebrauchsstellung besteht. Hierzu weisen beide Aufnahmestücke gekrümmte Abschnitte auf.
Wie Fig. 4 zeigt, besteht jede Ful3struktur aus einem Paar gekrümmter
aufrechter Stangen 26, die jeweils mit einem Endteil 28
und einer Querstange 27 versehen sind. Die aufrechtstehenden Stangen 26 sind aus normalem Stahl mit einem viereckigen.,, vorzugsweise
quadratischen Querschnitt gefertigt. Die kleinste Abmessung des Innendurchmessers der aufrechtstehenden Stangen 26
ist geringfügig kleiner als die Abstände A-A und B-3 der Aufnahmestücke, vgl. Fig. 3. Diese Abstände sind im wesentlichen identisch.
Ein nur schematisch dargestelltes Gewindestück jjl ist zur
Aufnahme des Gewindeschaftes eines ebenfalls schematisch gezeigten einstellbaren Fußes j52 jeweils in das dem Endteil 28 gegenüberliegende
Teil jeder aufrechtstehenden Stange 26 gesehweißt.
Um die Halterung für die Lagerhaltung zusammenlegen zn können,
wird das Endteil 28 über das gekrümmte Halteteil 24 des entsprechenden Aufnahmeteiles 2J gestülpt, so da,3 das gekrümmte Teil an
den Innenwänden der aufrechten Stange anliegt. Da der Abstand A-A größer ist als der kleinste Innendurchmesser der aufrechtstehenden Stangen, wird das gekrümmte Teil 24 leicht verbogen
und verhindert durch seine Federkraft daß die Fußstruktur von
der Halterung während des Transportes und beim Hantieren ungewollt getrennt wird.
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Wenn eine Wanne eingebaut werden soll, werden die FuSstrukturen
von den entsprechenden Aufnahmeteilen 24 heruntergezogen und auf die Aufnahmeteile 25 aufgeschoben, welche ebenfalls gekrümmt
sind. Die Querverbindungen 27 werden vorzugsweise an einem nicht dargestellten Board oder Rinne am Boden der Wanne befestigt. Obwohl
zu diesem Zweck Schrauben verwendet werden., ist es zweckmäßig
j die Boarde oder Rinnen mit Profilen für die Aufnahme der
Querverbindung 27 in der Gebrauchsstellung der Fußstrukturen zu
versehen.
, Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung kann das Befe-
stigungselement 23 durch das in Fig. 5 dargestellte Teil 2j' ersetzt
werden. In diesem Fall sind das Aufnahmeteil 24 und das Aufnahmeteil 25' starr entsprechend dem Querschnitt der Sndteile
28 ausgebildet und sind so dimensioniert, daß die senkrechten Stangen allein durch Reibung auf den Teilen 24' und 25: gehalten
werden. Die Endteile 28 der Fußstrukturen können in die Ansätze 24' und 25* geschoben werden, wenn die letzteren hohl sind oder
aber über die Ansätze geschoben werden, wenn die Endteile selbst hohl sind.
Eine weitere Alternative zu den Teilen 23 und 23' gemäß den Figuren
3 und 5 ist in Fig. β gezeigt.
Bei dieser Ausführung ist das Teil 23'' mit einem Aufnahmeteil
24'' und einem Aufnahmeteil 25'' versehen, wobei beide Teile starr sind und mit der Querschnittsform des Endteiles 28 der
aufrechtstehenden Stangen 26 der Fußstruktur genau übereinstimmen.
Jedoch hat der Querschnitt des Aufnahmeteiles 24'' geringfügig kleinere Abmaße als das Endteil 28, während die Abmaße des
anderen Aufnahmeteiles etwas größer sind. Jede Fu^struktur 22' weist aufrechtstehende hohle Stangen auf, Vielehe in der Lageroder
in der Transportstellung lose auf das Teil 24*' geschoben
werden und mit einem Stift 30 gesichert werden, der beispielsweise auch eine Metallschraube sein kann.
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-Q-
Um die FuSstrukturen 22l in ihre Gebrauchs st ellung zu überführen,
braucht nur der Stift 30 entfernt zu vierden und die aufrechtstehenden
Stangen können von dem Aufnahmeteil 24''' abgezogen
und auf die Aufnahmeteile 25 aufgeschoben und mit Hilfe
der Schraube 30 befestigt werden.
In allen beschriebenen Ausfünrungsformen der Befestigung können
die freien Enden der aufrechten Stangen der Fui3 strukturen während
der Lagerung, z.B. durch Draht an den Seitenschienen 21 befestigt v;erden.
-Schut zansprüche-
ΠΓ^ΟΛΠί
IDC00 M U3.Ö3./1
Claims (1)
- SchutzansOrücheStänder aus zwei im Abstand voneinander angeordneten seitlichen Schienen und zwei an diesen angeordneten, aus einer Gebrauchslage in eine rechtwinklig dazu etwa parallel zu den Schienen liegende Transportlage bringbaren 3eiristrukturen, vorzugsweise zur Aufnahme einer Badewanne, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Schiene (21) zwei Eefestigungselemente (23) fest verbunden sind, die jeweils zwei etwa einen rechten Winkel einschließende und mit den ihnen zugewandten Enden der Beinstrukturen korrespondierende Fortsätze (24, 25) auiweisen, auf die die Beinstrukturen (22) sowohl in der Gebrauchs- als auch in der Transportlage aufschiebbar sind.2. Stander nach Anspruch 1, dadurch gekenn ζ eichnet, daß die Fortsätze (24, 25) der Befestigungselemente (23) federnde Abbiegungen (A-A, B-B) zur kraftschlüssigen Verriegelung der Endteile (28) der Fußstrukturen (27) aufweisen.3. Ständer nach Anspruch 2, dadurch gekenn ζ eichnet, daß die Endteile (28) der Fußstrukturen (27) rohrförmig ausgebildet sind und mit der Konfiguration der Aufnahmeteile (24, 25) korrespondieren.Ständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichne daß die AufnähmeteiIe (24, 25) jeweils Muffen von gleicher Querschnittsform wie die Endteile (28) der Fußstruktur (22) sind, in die jeweils die Endteile (28) der Fußstrukturen einschiebbar sind.-lo-7526671 09.09.76- Io -5· Ständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Endteil (28) der Fuistruktur röhrenförmig ausgebildet ist, und daß die Muffe so bemessen ist^ da3 sie gegen die Innenwandung des Endteils drückt.6. Ständer nach einem der Ansprüche 4 oder 5.» dadurch gekennzeichnet , dai zur weiteren Befestigung der FuiSstruktur (22) in der Lagerkonfiguration ein Langioch in der Muffe angebracht ist, welches mit einem korrespondierenden Loch in jedem Endteil (28) in Übereinstimmung sur Einführung eines Sicherheitsstiftes (^o) bringbar ist.7. Ständer nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeteile (24, 25) der Befestigungselemente (?.;5) ein Bauteil bilden.8. Ständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeteile (24, 25) identische Formen aufweisen.9· Ständer für eine Badewanne mit einem Paar seitlich angebrachter Schienen, einem Paar Fußstrukturen, die jeweils an den Enden angebrachte einstellbare Füße aufweisen, mit einem Kalteteil zur lösbaren Verbindung der Fußstrukturen mit den Seitenschienen und zwei an den Seitenschienen angebrachten Befestigungselementen als Träger für die Fu.?struktur*en in der Gebrauchsstellung, dadurch gekennzeichnet , daß die Anordnung so gewählt ist, daß jede Fußstruktur (22) gebrauchsfertig gelagert ist, ohne daß die einstellbaren Füße (32) zu entfernen oder zu verdrehen sind, und daß die Fußstrukturen direkt ohne Hilfsmittel in oder an den entsprechenden Befestigungselementen befestigbar sind.ö9.09.76
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB3759874 | 1974-08-28 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7526671U true DE7526671U (de) | 1976-09-09 |
Family
ID=10397652
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19757526671 Expired DE7526671U (de) | 1974-08-28 | 1975-08-22 | Staender |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7526671U (de) |
FR (1) | FR2282839A1 (de) |
IT (1) | IT1041933B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB2387109A (en) * | 2002-03-12 | 2003-10-08 | Twyford Bathrooms | Support structure for a bath |
-
1975
- 1975-08-22 DE DE19757526671 patent/DE7526671U/de not_active Expired
- 1975-08-25 FR FR7526113A patent/FR2282839A1/fr not_active Withdrawn
- 1975-08-27 IT IT2659075A patent/IT1041933B/it active
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB2387109A (en) * | 2002-03-12 | 2003-10-08 | Twyford Bathrooms | Support structure for a bath |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2282839A1 (fr) | 1976-03-26 |
IT1041933B (it) | 1980-01-10 |
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