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DE7504274U - Hebegeraet fuer gegenstaende mit wechselndem querschnitt oder durchmesser - Google Patents

Hebegeraet fuer gegenstaende mit wechselndem querschnitt oder durchmesser

Info

Publication number
DE7504274U
DE7504274U DE19757504274 DE7504274U DE7504274U DE 7504274 U DE7504274 U DE 7504274U DE 19757504274 DE19757504274 DE 19757504274 DE 7504274 U DE7504274 U DE 7504274U DE 7504274 U DE7504274 U DE 7504274U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting device
pairs
articulated
chain pairs
objects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19757504274
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beckmann Juergen Dipl-Br-Ing 7410 Reutlingen
Original Assignee
Beckmann Juergen Dipl-Br-Ing 7410 Reutlingen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beckmann Juergen Dipl-Br-Ing 7410 Reutlingen filed Critical Beckmann Juergen Dipl-Br-Ing 7410 Reutlingen
Priority to DE19757504274 priority Critical patent/DE7504274U/de
Publication of DE7504274U publication Critical patent/DE7504274U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Jürgen Beckmann.
741 !Reutlingen
Zaisental 91
Die Neuerung betrifft ein Hebegerät für Gegenstände mit wechselndem Querschnitt oder Durchmesser, bestehend aus in zwei lotrechten GehäuseSchenkeln angeordneten Führungsrollen und Stützbahnen für Gelenkkettenpaare.
Hebegeräte für kipp- und oder rollbare Gegenstände
sind an sich bekannt und bestehen meist aus einer pneuma-. tisch oder auf andere Weise schwenkbaren Wippe, die wie zum Beispiel das Deutsche Patent 91o 112 zeigt, mit einer sogenannten Brücke ausgestattet ist, auf die der zu hebende Gegenstand in Form einer Kiste oder eines Fasses gehoben werden muß. Erst dann das Fördergut durch Schwenken der Wippe bis etwa kurz über deren Waagerechte in die Förderhöhe zu bringen, erfordert viel !Zeit insbesondere weil die Wippe erst nach Entladung der Brücke in die für Beladung des nächsten Gegenstandes ursprüngliche Lage zurückgebracht werden muß. Für einen kontinuierlichen Betrieb ist es unproduktiv, einen solchen zeitaufwendigen Vorgang, inäbesondere, durch den Zeitverlust für das pneumatische oder dergl. Absenken der Wippe bis zum erneuten Beladen abzuwerten. ~) Besonders aber ist der Aufwand an Personal zur Bedienung derartiger Geräte. Andere bekannte Hubgeräte, die auch elektrisch angetrieben werden, sind ebenfalls für die Zeit des Rücklaufes von der Entladestelle bis zur Beladestelle nicht ausgenutzt, Die Versuche, eine kontinuierliche Anhebung von Gütern mittels Transportbändern zu erreichen, scheiterte vornehmlich an den Kosten, die durch die in den Bändern befestigten Haken, die das Fördergut halten sollten entstehen. Vor allem hat sich dabei herausgestellt, daß die Förderbänder durch die belasteten Haken sehr schnell einreißen und zerstört werden und darüber hinaus auch gefährlich für das Personal sind. Ein weiterer Nachteil bei derart mit Haltehaken- oder Profilen ausgestalteten Förder-
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bändern die für eine kontinuierliche Bewegung von Fördergut eingesetzt werden sollen besteht darin, daß der Fußboden in der Umgebung der Brücke der Wippe eine Vertiefung erhalten muß, in denen'Haitehakeη Platz finden müssen· wenn man nicht in Kauf nehmen will, daß das Fördergut jeweils vom Personal noch höher über die Brücke oder entsprechende Halteprofile oder Haken gehoben werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und ein Hebegerät zu schaffen, daß ohne Veränderung der Standfläche und dessen Fußboden kontinuierlich arbeitet und so robust hergestellt ist, daß auch schwerste Güter ganz unterschiedlicher Größen sicher und einfach bedienbar und für Massengüter gleicher Größenordnungen oder besonderer Formen oder Querschnitten schnell umrüstbar ist. Gelöst wurde diese Aufgabe dadurch, daß innerhalb von zwei im Abstand voneinander gegenseitig versteiften rechtwinklig dreieckförmigen Gehäuseschenkein Führungsrollenpaare angeordnet sind über die je zwei ungleich lange Gelenkkettenpaare geführt und in Länge der Hypotenuse der Gehäuseschenkel angeordneten Stützbahnen gleiten. In weiterer Ausgestaltung der Neuerung sind die Gelenkkettenpaare untereinander mittels Trägerprofilen verbunden. Mit ganz besonderem Vorteil sind* die Gelenkkettengliederpaare im Abstand voneinander mit rechtwinklig abgebogenen Außenplatten versehen in deren freien Schenkeln Bohrungen zur Aufnahme der Trägerprofile, die die Gelenkkettenpaare miteinander verbinden angeordnet. Günstig ist die Anordnung eines einzigen Motors, mit dem die beiden Gelenkkettenpaare synchron angetrieben werden. Bin weiterer Vorteil wird dadurch erzielt, daß in der Höhe des Wendepunktes des kürzeren Gelenkkettenpaares eine Ablagevorrichtung in Form eines Tisches, einer Bollbahn oder dergleichen angeordnet ist und daß über der Ablagevorrichtung eine Zähl- und/oder Meßvorrichtung angeordnet ist. \
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T.n den Zeichnungen ist daa Hebegerät schematisiert dargestellt und zwar zeigen:
Pig. 1 das Hebegerät in perspektivischer Ansicht.
Fig. 2 den Bewegungsablauf der Gelenkkettenpaare als Schema in Dreieckeform
Fig. 5 einen von vielen möglichen anderen Bewegungsablauf.
Fig. 4 ein Gelenk- Au?enkettengliedpaar mit Tragnocken und ein eingesetztes Trägerprofil.
Die Figur 1 zeigt die in dem Gehäuse 8 angeordneten Kettanrollen 11 und die eine Seite der beiden Kettenpaare 1 und 2, die von einem hier nicht sichtbaren Motor synchron über die Welle 12 angetrieben werden. Die Gelenkketten 1 und 2 sind über ihre Länge verteilt mit äußeren Gelenkkettengliederplatten 5 ausgerüstet, die wie in Fig.4 dargestellt rechtwinklig abgebogene Trägernocken 7 aufweisen in deren Bohrungen 6 die Trägerprofile 4 auswechselbar befestigt sind. Die Anordnung der Trägerprofile 4 erfolgt vorteilhaft so, daß die mit Trägernocken 7 versehenen Gelenkkettenpaare 1 und 2 während des Durchlaufens der Förderstrecke etwa wie Fig.2 zeigt in waagerechterLage bis zum Wendepunkt 9 der kürzeren Gelenkkette 2 geführt werden. Das Trägerprofil 4 der Gelenkkette 1 bewegt bis zu ihrem Wendepunkt das Fördergut auf den Ablagetisch lo, der ebenso als Förder- oder Rollband ausgestaltet sein kann. Bei Massengütern ist es in an sich bekannter Weise möglich, diesen Ablagetisch Io etwa als Waage auszubilden, ohne daß der Bewegungsablauf gestört ist. Auch ein Zähloder Meßwerk kann über dem Ablagetisch- oder Band angeordnet werden. Auf dem Weg der Förderstrecke gleiten die Gelenkkettenpaare 1 und 2 jeweils auf Stützbahnen 3, die einen ruhigen Transport gewätu"·eisten. Die Beladung des Hebegerätes erfolgt leicht über einen Vorsatz keil 14, der ebenso als Sollbann ausgebildet sein kann.

Claims (6)

1. Hebegerät für Gegenstände mit wechselndem Querschnitt oder Durchmesser, bestehend aus in zwei lotrechten Gehäuseschenkein angeordneten Führungsroll&n und Stützbahnen für Gelenkkettenpaare, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb von zwei im Abstand voneinander gegenseitig versteiften rechtwinklig dreieeiförmigeη GehäuseschenkeIn (8) fführungsrollenpaare (11) angeordnet sind über die je zwei ungleich lange Gelenkkettenpaare (1,2) geführt und in Länge der Hypotenuse der Gehäuseschenkel angeordneten
f ) Stützbahnen (3) gleiten.
2. Hebegerät nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkkettenpaare (11) mittels Trägerprofilen verbinden sind.
3. Hebegerät nach den Ansprüchen l.und"2., dadurch gekennzeichnet, daQ dxe Gelenkkettengliederpaare (5) im Abstand voneinander rechtwinklig abgebogene Außenplatten (7) aufweisen, in deren freien Schenkeln Bohrungen (6) zur Aufnahme der Trägerprofile (4)» die die Gelenkkettenpaare (1,2) miteinander verbinden, angeordnet sind.
4. Hebegerät nach den Ansprüchen l.bis 3· dadurch gekennzeichr\ net, daß die Gelenkkettenpaare synchron von einem Motor
angetrieben werden.
5. Hjbegerät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe dee Wendepunktes (9) des kürzeren Gelenkkettenpaares (2) eine Ablagevorrichtung (lo) in Form eines Tisches (Io), einer Hollbahn oder dergleichen angeordnet ist.
6. Hebegerät nach den Ansprüchen 1. und 5. dadurch gekennzeichnet, daß über der Ablagevorrichtung (lo) eine Zähl- und/oder Meßvorrichtung angeordnet ist.
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DE19757504274 1975-02-13 1975-02-13 Hebegeraet fuer gegenstaende mit wechselndem querschnitt oder durchmesser Expired DE7504274U (de)

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DE7504274U true DE7504274U (de) 1978-06-01

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DE19757504274 Expired DE7504274U (de) 1975-02-13 1975-02-13 Hebegeraet fuer gegenstaende mit wechselndem querschnitt oder durchmesser

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