DE7435748U - Einen winkligen und/oder axialen Versatz zwischen zwei zu verbindenden Wellenenden ausgleichende Wellenkupplung - Google Patents
Einen winkligen und/oder axialen Versatz zwischen zwei zu verbindenden Wellenenden ausgleichende WellenkupplungInfo
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Description
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Neue Beschreibungseinleitung
"Einen winkligen und/oder achsialen Versatz zwischen
zwei zu verbindenden Wellenenden ausgleichende Wellen kupplung"
Die Neuerung betrifft eine einen winkligen und/oder achsialen Versatz zwischen zwei zu verbindenden Wellenenden
ausgleichende Wellenkupplung mit einer oder mehreren, senkrecht zur Mittelachse der Kupplung angeordneten
Federscheiben, wobei jede Federscheibe eine konstante Dicke und mehrere ringförmig angeordnete Öffnungen aufweist,
die durch einen geschlossenen inneren Ring mit einem geschlossenen äußeren Ring verbindende Stege getrennt
sind.
Bei einer bekannten Wellenkupplung sind die Federssheiben
kreisringförmig ausgebildet und an ihren äußeren Rändern mechanisch miteinander verbunden. Die Enden der antreibenden
bzw. der angetriebenen Wolle greifen an den inneren Rändern der äußeren Federscheiben an. Die Dicke der Federscheiben
ist nicht konstant, sondern sie verringert sich in einem bestimmten Verhältnis nach außen hin umgekehrt
zum Radius der Federscheiben. Die Herstellung derartiger Federscheiben ist jedoch verhältnismäßig teuer.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Wellenkupplung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine
einfache und preiswerte Herstellung gestattet.
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Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stege unter vorgegebenen Winkeln zur Aohsquerebene der Federscheiben
angeordnet sind.
Ein Vorteil der Neuerung liegt neben der geräuschlosen, verlustfreien Energieübertragung in der hohen
Flexibilität der Wellenkupplung zum Ausgledb h von Winkel-,, Achsial- und Parallelversatz. Durch den praktisch
wartungs-, schmierungs- und verschleißfreien Betrieb ist eine hohe Lebensdauer der Wellenkupplung sichergestellt.
Ein weiterer Vorteil der Neuerung liegt darin, daß mit verhältnismäßig wenigen Standardbauteilen das
Drehmoment und die Flexibilität der Wellenkupplung in weiten Grenzen variiert werden können. Weiterhin ist es
vorteilhaft, daß eine Reduzierung der Zugbeanspruchung in den Stegen erreicht wird. Dies kommt einer erhöhten
Kapazität für Vechselbeanspruchungen zugute.
In einer Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß die vorgegebenen Winkel zweier benachbarter Stege
einer Federscheibe abwechselnd positiv und negativ sind.
Gemäß einer Weiterbildung der Neuerung können die Stege zweier benachbarter Federscheiben entweder gleichsinnig
verlaufen oder wechselsinnig angeordnet sein. Hierdurch erhöht sich das zulässige Drehmoment proportional mit
der Anzahl der Federscheiben, wobei die Axial- und Winkelversatzwerte unverändert bleiben bzw. abnehmen. Eine
weitere neuerungsgemäße Ausgestaltung geht dahin, daß die Stege einer Federscheibe mit den Öffnungen der benachbarten
Federscheiben zusammenfallen.
In Weiterbildung der Neuerung wird auch vorgeschlagen, daß die Federscheiben Anschlußadapter zur Aufnahme der
Enden der treibenden und der getriebenen Welle aufweisen.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt
Figur 1 eine Federscheibe in Seitenansicht,
Figur 2 eine mit nur einer Federscheibe ausgerüstete Wellenkupplung,
Figur 3 eine Wellenkupplung mit mehreren Federscheiben und
die
Figuren k und 5 weitere Wellenkupplungen.
Figuren k und 5 weitere Wellenkupplungen.
Fortsetzung: Seite 3» Absatz 3 der ursprünglichen Anmeldungsunterlagen
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scheiben Anschlußadapter zur Aufnahme der Enden der treij
und der getriebenen Welle aufweisen.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei
dargestellt, und zwar zeigt
el nach der Erfindung
Figur 1 eine Federscheibe^*^ Seitenansicht,
Figur 2 eine mit jptef einer Federscheibe ausgerüstete Wellenkupjürtlng,
Figur*^*" eine Wellenkupplung mit mehreren Fcdorscheiben und
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In Figur 1 ist der äußere bzw. der innere Ring einer Federscheibe 1 mit konstanter Dicke mit 2 bzw. 3 bezeichnet. Die Ringe 2 und
stehen über acht Stege k mechanisch miteinander in Verbindung, die
acht ringförmig angeordnete öffnungen 5 voneinander trennen, die
dreieckförmig ausgebildet sind. Die Stege k sind gegenüber der
Achslängsebene der Federscheibe im Uhrzeigersinn geneigt angeordnet
und nehmen in ihrer Breite zum äußeren Umfang der Federscheibe 1 hin ab. Die Abnahmt: der Breite der Stege erfolgt
somit reziprok zum Radius der Federscheibe i. Es kann auch vorgesehen werden, daß die Stege unter vorgegebenen Winkeln zur
Achsquerebene angeordnet sind. Weiterhin ist es möglich, die vorgegebenen Winkel zweier benachbarter Stege einer Federscheibe
abwechselnd im und entgegen dem Uhrzeigersinn abzuordnen.
Die Ringe 2 und 3 der Federscheibe 1 weisen mehrere Bohrungen
zur mechanischen Befestigung von Adaptern auf, die aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich sind und mit 7 und 8 bezeichnet
sind. In Figur 2 ist zwischen den Adaptern 7 und 8 nur eine Federscheibe 1 angeordnet, während in Figur 3 mehrere Federscheibesi
1 paketartig zusammengefaßt sind. In Figur 2 ist der
Adapter 7 mit Hilfe von nicht näher erläuterten mechanischen Befestigungsmitteln 9 an dem inneren Ring 3 eier Federscheibe
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1 · · «it»
HH 74/15 '
befestigt. Zweckmäßigerweise sind die Adapter 7 und 8 kreisringförmig
ausgebildet, da an ihnen die zu verbindenden Enden zweier zeichnerisch nicht dargestellter Wellen direkt befestigt
werden.
Der aus Figur 2 ersichtliche Wellenkupplungsaufbau ist im Prinzip auch in Figur 3 beibehalten worden. Jedoch sind bei dieser
Wellenkupplung zur Erhöhung der Verdrehsteifigkeit mehrere
parallel angeordnete Federscheiben 1 vorgesehen. Hierbei können die Stege zweier benachbarter Federscheiben gleichsinnig
verlaufen oder es kann eine wechselsinnige Anordnung der Stege zweier benachbarter Federscheiben vorgesehen werden.
Auch ist es möglich, die Stege einer Federscheibe mit den Offnungen
der benachbarten Federscheiben zusammenfallen zu lassen.
In Figur h ist eine Wellenkupplung dargestellt, bei der zur Erhöhung
der Winkel- und Achsialflexibilität zwei oder mehrere Federscheiben 1 mit Hilfe von Adaptern hintereinander verbunden
sind. So ist am Adapter 8 der äußere Ring 2 einer Federscheibe 1 befestigt, deren innerer Ring über Verbindungselemente 11 mit
dem inneren Ring 3 einer weiteren Federscheibe 1 in Verbindung steht. Der äußere Ring 2 dieser Federscheibe 1 ist über weitere
Verbindungselemente 12 mit dem äußeren Ring 2 einer dritten Federscheibe 1 mechanisch fest verbunden, deren innerer Ring 3 mit
Hilfe von Verbindungsmittel^ 9 mit dem Adapter 7 fest verbunden ist. An die Adapter 7 bzw. 8 werden in üblicher Weise die zu verbindenden
Wellenenden geführt. Auch hier können Membranen zur Anwendung gelangen, deren Stege nur unter dem vorgegebenen
Winkel zur Achsquerebene stehen oder solche, deren Stege nur unter einem vorgegebenen Winkel zur Achslängsebene stehen, jedoch
auch solche, deren Stege sowohl in vorgegebenen Winkeln zur Achsquerebene und zugleich in vorgegebenem Winkel zur Achslängsebene
stehen.
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Ist neben einem Achsial- und Winkelversatz zwischen zwei zu
verbindenden Wellenenden noch ein Parallelversatz auszugleichen, so ist hierfür besonders die aus Figur 5 ersichtliche Wellenkupplung
geeignet. Diese Wellenkupplung weist zwei aus Figur 2 ersichtliche Wellenkupplungen auf, wobei deren Anschlußadapter 7
über ein Rohr 13 in mechanisch fester Verbindung stehen. Die
■ den der zu verbindenden Wellen werden jeweils an einem Adapeer
8 befestigt..
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Claims (6)
1. Einen winkligen und/oder achsialen Versatz
zwischen zwei zu verbindenden Wellenenden ausgleichende Wellenkupplung mit einer oder
mehreren, senkrecht zur Mittelachse der Kupplung angeordneten Federscheiben, wobei jede
Federscheibe eine konstante Dicke und mehrere ringförmig angeordnete Öffnungen aufweist,
die durch einen geschlossenen inneren Ring mit einem geschlossenen äußeren Ring verbindende
Stege getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) unter vorgegebenen Winkeln
ziu· Achsquerebene der Federscheiben (l) angeordnet
sind.
2. Wellenkupplung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die vorgegebenen Winkel zweier benachbarter Stege (4) einer Federscheibe (l)
aVwechselnd positiv und negativ sind.
3· Wellenkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) aufeinander geschichteter
Federscheiben (l) gleichsinnig verlaufen.
4. Wellenkupplung nach Anspruch I1 bei der je zwei
benachbarte Federscheiben abwechselnd jeweils mit ihren äußeren Ringen und ihren inneren Ringen miteinander
verbunden sind, gekennzeichnet durch eine wechselsinnige Anordnung der Stege (4) zweier benachbarter
Federscheiben (l).
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5· Wellenkupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege
(4) einer Federscheibe (l) mit den Öffnungen (5) der be nachbarten Federscheiben (l) zusanunenf allen*
6. Wellenkupplung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federscheiben (l) Anschlußadapter (7, 8) zur Aufnahme der Enden der treibenden
und der getriebenen Welle aufweisen.
7435748 22.07.76
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7435748U true DE7435748U (de) | 1976-07-22 |
Family
ID=31951838
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7435748U Expired DE7435748U (de) | Einen winkligen und/oder axialen Versatz zwischen zwei zu verbindenden Wellenenden ausgleichende Wellenkupplung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7435748U (de) |
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-
0
- DE DE7435748U patent/DE7435748U/de not_active Expired
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