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DE7404312U - - Google Patents

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Publication number
DE7404312U
DE7404312U DE7404312U DE7404312DU DE7404312U DE 7404312 U DE7404312 U DE 7404312U DE 7404312 U DE7404312 U DE 7404312U DE 7404312D U DE7404312D U DE 7404312DU DE 7404312 U DE7404312 U DE 7404312U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
profile strip
edge
opening
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7404312U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Kienzle Apparate GmbH
Publication date
Publication of DE7404312U publication Critical patent/DE7404312U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

Gehäuse mit Abdeckecheiben fUr anzeigende Meßgeräte, insbesondere Parkuhren.
Die Teuerung betrifft ei:ne Vorrichtung für die Aufnahme und Befestigung von Acdeckscheiben in haubenartigen Gehäusen für anzeigende TIebereite, inabesondere für Parkuhren, wo tkalenrsarkierung und Zeigerbewegung vorzugsweise von zwei Seiten ablesbar sind.
Bei einen Meßgerät, wie e3 die Parkuhr zur Anzeige von Parkzeit darstellt, siou im allgemeinen die Skalenmarkierung und die Seigerrnittel mi υ durchsichtigen Scheiben an dem Gehäuseteil abgedeckt. Die Anordnung ist dabei in den meisten Fällen so getroffen, daß dieselbe Anzeige eines Meßwerkes gleichzeitig auf zwei Seiten des Gerätes ablesbar ist. leben der Ablesefähigkeit der Skalenanzeige hat die Abdeckscheibe aber auch zusätzlich die Aufgabe, die Anzeigeor-Cane vor Beschädigung zu schützen sowie unter Zuhilfenahme von "ichtungszittel das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit in das I-!e2werk zu verhindern.
D:.e bisher bekannten Vorrichtungen zum Einsetzen von Abdeckscheiben sehen jeweils an den Gehäuseteilen entlang der Öffnung abgestufte Konturen vor, in die die Scheibe mit einer entsprechend ausgebildeten Gegenkontur entlang der Randzone eingelegt v.'ird. Zur Abdichtung gegen das Eindringen von Staub UtJC '.,'asser in das Gerät ist zwischen der Abdeckscheibe und dex Gehäuse eine Dichtungsschnur vorgesehen, für deren J Jl. Aufnahme eine eigens dafür vorgesehene Rille im Gehäuse vorgesehen ist. Mittels mehreren Laschen und Schrauben wird jede Scheibe einzeln von der Innenseite her mit den: Gehäuse-
teil verbunden. Um durch ungleich festgezogene Schraubverbindungen eine übertragung von Spannungen auf die Glasscheibe zu vermeiden, ist meist zusätzlich ein verwindungs-
.-ϊ=; fit SK
erforderlich.
Die nach bekannter Art erfolgte Anordnung und Montage von Glasscheiben bei Geräten der genannten Gattung haben den 'ITachteil, daß beispielsweise schon allein aufgrund der Schraubverbindungen ein erheblicher Aufwand an !eilen und Hontagezeiten erforderlich ist. Jede Glasscheibe ist für sich allein mit getrennten Mitteln zu montieren. HierfUr sind an den betreffenden Gehäusepartien in gesonderten Arbeitsgängen Vorkehrungen zu treffen, die für eine Schraubverbindung notwendig sind. Der Aufwand an zusätzlichen Teilen bringt nicht nur sins Verteuerung sondern auch eins er^ hebliehe und hinderliche Einschränkung der Raumverhältnisse im Innern des Gerätes. Bei der bekannten Anordnungs- und Befestigungsart der Skalenscheiben ist außerdem eine Teilung des Gehäuses in zwei Hälften senkrecht zu der Gebrauchelage des Gerätes unvermeidbar. Diese bedingte Maßnahme wiederum stellt weitere aufwendige Anforderungen an die Gestaltung des zweigeteilten Gehäuses, um das eingebaute Meßgerät an dem für Parkuhren üblichen Aufstellungsort im Freien vor allen äußeren Einflüssen zu schützen.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine einfache Vorrichtung für die Aufnahme und Befestigung von Abdeckfensterscheiben für die Anzeigeelement« an Gehäusen der genannten Gerätegattung zu schaffen, bei der weitgehend der Aufwand von zusätzlichen Teilen oder vorbereitenden Arbeitsgängen an dem Gehäuse sowie für die Montage vermieden werden. Die Vorrichtung muß ausreichende Sicherheit gewährleisten gegen versuchte Eingriffe von außen UKd erforderlichenfalls ein Austausch von zerstörten Abdeckscheiben ohseJ Spezialwerkzeuge zulassen.
4 ■ ι
-3-
Als lösung der vorstehenden Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die vorzugsweise viereckig ausgebildete Scheibe entlang der einen Längskante eine keilförmige Nut aufseiet, aufgrund der sie auf einen entsprechend keilförmig ausgebildeten Steg' entlang der Körperkante des Gehäuseausschnittes formschlüssig aufsetzbar und in die entsprechende öffnung der Gehäusewandung einschwenkbar ist, wo ale mit einem über die öffnung im Gehäuse vorstehenden Hand in Anlage an die Gehäuseinnenwand durch eine in Einsetzrichtung elastisch verformbare Profilleiste fest verspannbar ist.
Weitere Merkmale der vorgeschlagenen Neuerirng sind den Uuiter ansprtlchen zu entnehmen und anhand eines Auaführungsbeispieles näher erläutert.
In vorteilhafter V/eise können die vorwiegend mit der Formgebung zusammenhängenden Maßnahmen, 'M* bei der Kontage der Abdeckscheiben in das Gehäuse eine formschlüssige Verbindung gewährleisten, sowohl am Gehäusedurchbruch als auch an der Abdeckscheibe bereits bei der Herstellung dieser Irile in dem entsprechenden formgebenden Werkzeug berücksichtigt werden. V/eitere Maßnahmen zur Befestigung der Abdeckschelben, wie beispielsweise Gewindebohrungen oder dergleichen, die zusätzliche Vorkehrungen und Arbeitsgänge am Gehäuee oder an der Scheibe erforderlich machen, entfallen.
Bei der Montage werden die Abdeckscheiben mit einer weichelastischen Dichtung versehen, mit der vorgesehenen !Tut auf 'den keilförmigen Steg der Gehäuseöffnung aufgesetzt und scharnierartig nach außen in den Gehäueedurchbruch eingeschwenkt. Eine Profilleiste wird zwischen die an der Gehäusewandung anschlagenden Abdeckscheiben gepreßt und verspannt* letztere selbstsichernd in den zu einer Art Einfassung ausgebildeten Gehäuse öffnungen·. Der für die Befestigung beider Scheiben erforderliche Montageaufwaßd bestellt
also lediglich darin, die Profilleiste zwischen die Oberkanten der eingeschwenkten Scheiben einzudrücken. Durch die aufgrund der elastischen Verformung der Profilleiste entstehende Spannkraft worden die Scheiben in die als Einfassung gedachte Gehiiuasörfnung gepreßt, und gleichzeitig drücken i sich die Schoibenoberkanten in die Profilleiste ein und bil- ι clen dort eine Art selbstsichernd Einschnürung.
In einer vorsugsweisen Ausbildungsform der Profilleiste wird derselben auf der ganzen Länge eine geringe Einschnürung vorgegeben, so daß bei der Montage in der korrekten Einbaulage zusätzlich ein gewisser Rasteffekt entsteht. Die Wirkung der Selbstsicherung wird iadurch beträchtlich erhöht und die Verteilung des Druckes auf die Scheibe entsprechend auf die ganze wirksame Länge verteilt. Die veichelastische Dichtung zwischen Abdeckscheibe und Gehäuse bsgünstigt aufgrund der vorgeschlagenen Anordnung diesen Spannvorgang in einer Art Ne-
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scheibe ferngehalten.
Der Austausch einer zu Bruch gegangenen Abdeckscheibe ist erdenklich einfach und ohne Werkzeug durchzuführen. Die Profilleiste als Befestigungselement ist wiederholt verwendbar. Aufgrund der Formgebung weist die Profilleiste für die Montage einen mit angemessener Krafteinvirkung verformbaren Querschnitt auf, erweist sich hingegen in der Funktionslage gegen einen möglichen Druck auf die Scheiben als unnachgiebiges Gebilde.
Sin nicht übersehbarer Vorteil aufgrund der mcntagemäßigen Eigenschaften der vorgeschlagenen Vorrichtung ist außerdem darin zu sehen, daß das bislang zweiteilige G-ehäuse mit allen erforderlichen Begleiterscheinungen als einteiliges Bauteil und ohne jede Nachbearbeitung herstellbar ist.
In der nachfolgenden Beschreibung und anhand der Zeichnungen
wir? ein \usfL5hrun£3beispiel der vorgeschlagenen Vorrichtung er!üutsr ι. Ij zeift
?ig. ' einen Schnitt durch das Gehäuse mit eingelegten und mittels Profilleiste verspannten Scheiben,
FiG- 2 eine Vorderansicht der Scheiben,
?i£. 2a eine Seitenansicht der Scheiben,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Profilleiste,
"ig. 4 die Einzelheit der formschlüssigen Verbindung zwischen Gehäuse und Scheibe.
Ic Fig. 1 ist das Oberteil des Gehäuses 1 einer Parkuhr geneigt, unter den sich hauptsächlich der nicht näher gezeigte anzeigende Teil des Kietzeitmeßgerätes befindet. Dieser besteht bekanntlich aus einer Zeitskala und einem Zeiger, wobei in der Regel letzterer ie nach Einstellung auf der Zeitaufteilungsskala eins Mietzeit markiert und über einen zeitabhängigen Antrieb entlang der Zeitskala gegen Null oder in die Ausgangsstellung angetrieben wird. Zur Erleichterung der Ablesef jihigkeit der Zeiteinstellung sind solche Mietzeitmesser fast ausnahmslos von zwei Seiten ablesbar. Das hat seinen berechtigten Grund darin, daß der Benutzer die Uhr von der Seite des Parkraumes aus bedient und eine Kon trolle der Anzeige meist von der Gegenseite, die in der Regel dem Gehweg zugewandt ist, erfolgt.
Das Gehäuse 1 ist als eine^ückiges Teil ausgebildet, weist einen ca. rechteckigen Grundriß auf und ist an den beiden gegenüberliegenden Breitseiten im Bereich der Anzeigeelemen te mit entsprechenden öffnungen 2, 3 in der Gehäusewandung 4 versehen. Um die nicht näher gezeigteu Anzeigeelemente besser in das Blickfeld des Betrachters zu rücken, verläuft die Gehäusewand 4 in 3ereich der öffnungen 2 und 3 gegensei tig geneigt nach innen und vermittelt so eine bessere Ablesefähigkeit des gesamten Anzeigeberelches.
-6-
Die öffnungen 2 und 3 im Gehäuse 1 sind rechteckig oder trapezförmig, so daß sich venigstens zwei Kanten parallel gegenüber liegen. Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist es so, daß ausgehend von der Gebrauchslage die untere Kante in der ?ora eines keilförmigen Steges 5» 6 ausgebildet ist, und dia der Öffnung zugewandten flächen 7f 3 eine nach außen gerichtete neigung aufweisen. In gleicher Vei30 sind auch die entlang der Oberkante der öffnungen 2 und 3 abgrenzenden ?lächen 9 und 10 ait entsprechend nach außen gerichteter Neigung versehen.
Die Abdeck-Scheiben 11 bzw. 12 aus transparenten Werkstoff weisen, wie in ?ig. 2 und 2a dargestellt, in· Anpassung an die Gestaltung der Abgrenzungs-l^lächen 7, O, 9, 10 der öffnungen 2 und 3 an Gehäuse 1 zu diesen planparallele Begrensungsflachen 14, 15 auf. Außerdem ist ein über das lichte» !laß der entsprechend in die Öffnung 2, 3 dor Gehäuaowand 4 eintauchenden Fläche der Scheibe 11, 12 vorstehender, und an der Innenseite angeordneter Rand 16 vorgesehen. Der Rand 16 bildet indirekt den Anschlag der Scheibe 11, 12 an die GohUu3einnenwand 4a, in dem als Zwischenlage eine weichelaotische Dichtung 17 eingelegt wird. Die Dichtung 17 ißt 00 angeordnet, daß 3ie neben dea eigentlichen Zweck, dao Eindringen von Va^ser und Staub zu verhindern, gleichzeitig alo federndes Ausgleichsinediua zwischen Sciiaibe 11,12 und GehUuseinnenwand 4a dient. Es werden hierdurch Spannungen zwischen beiden Teilen kompensiert, die sonst Ursache für Geheibenbruch 3ind. Der Grund der keilförmigen Nut H kann zusätzlich iait einer freisparencen Rille 13 versehen üein, so daß im iSusaanenwirlcen mit dem Steg 5, 6 eine unnachgiebige Stauchung zwischen Gehäuse 1 und Scheibe 11, 12 vermieden bleibt. Ein gleichartiger ISffekt ist andererseits auch erzielbar durch eine Kürzung dor Spitze dea Stegee 5$ 6. Der StG^ L>, ο des Gehäuses 1 und die rut 14 der Scheibe 11, 12 bilden in Sinbauzuatand eine foroechlücaige Verbindung zwischen den beiden Bauteilen.
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-ι-
Bein Einsetzen der Scheiben 11, 12 in das Gehiiu3e 1 v/erdon diese von innen mit der Hut 14 auf dan Steg 5, 6 aufgesetzt und in die entsprechende Öffnung 2, 5 der GehJusewand 4 bis zur Auluge an der Inuanv/and 4a eiogejohwonkt. In dieser Lage v/erden die verecliv/onirbaren oberen Hauten der Scheiben 11, 12 von der Rückseite mit einer elastisch verformbaren Profilleiste 13 gegenseitig gegen die Gehäuseiunenwand 4a verspannt. Die Scheiben 11,12 v/erden dabei aufgrund der entsprechend planparaliel u.id geneigt angeordneten Flächen 7, 8, 9» 10 am Gehäuse 1 zu den Begrenzungsfläehen 14, 15 an ά&Ώ Scheiben 11, 12 nach außen und nach unten gedrückt. Zur !erleichterung das Hontagevurgaagös weist die Profilleiste 19 eine konische IDiηfUhrfleiche 20 auf, an die sich eine stumpfwinklige Einschnürung ?.1 einschließt. In die Einschnürung legt sich in-'der Einbaulage die versehwenkbare Kante der Scheibe 11, 12 und verspannt letztere formschlüssig und selbstsichernd mit der Profilleiste 19 gegen die G-ehäuaeinnonwand 4a. Die Profilleiste 19 ict an den Längsseiten oben und unten mit MaterialausnehmuDgen. 22, 23 versehen. Letztere verringern den Profilleistenquerschnitt quer zur Spannwirkungslinie an bestimmter Stella und in der Art, daß bei seitlicher Kraiteinwirlmng auf den reduzierten Querschnitt, das ist in Nontagerichtung, eine elastische Durchbiegung möglich ist. Aufgrund der vorgegebenen Ausbildung der Einschnürung 21 und der Spannkraft der beim Einsetzen deformierten Profilleiste 19 schnappt letztere über eicen Rasteffekt in ihre exakte Einbaulage. Die Profillei= ste 19 nimmt dann, ihre annähernd ursprüngliche Ausbildungsform ein und preßt die Geheiben 11, 12 mit dem vorspringenden Profil in die öffnungen 2, 3 des Gehäuses 1, die im Sinne einer Einfassung wirksam werden.
Zur Begrenzung der Einbautiefe der Profilleiste 19 in Einsetzrichtung sind längs der Oberseite rechte und links vor- ' springende, vorzugsweise stegfö'rnigo Anschläge 24- vorgesehen. Die Anschläge 24 stützen sich bei wesentlicher Überschreitung der erforderlichen Einbautiefe an der Gehäuseinnenwand 4a ab,
begünstigen dadurch die Durchbiegung der Profilleiste 19 und danit auch die selbstsichernde Yerrastung nit den Scheiben 11, 12. Durch die Anordnung der stegfönnlgen Anschläge in Bereich der Pührungs.flüchen 20 ist außerdem eine zusätzliche Verbreiterung derselben möglich.

Claims (7)

- g Schutzansprüche
1. Vorrichtung für die Aufnahme und Befestigung von Abdeckscheiben in haubenartigen Gehäusen für anzeigende Meßgeräte, insbesondere für Parkuhren, wo Skalenmarkierung und Zeigerbewegung vorzugsweise von zwei Seiten ablesbar sind, dadurch gekennzeichnet« daß öle vorzugsweise viereckig ausgebildete Scheibe (11, 12) entlang ihrar einen Längskante (13) eine keilförmige Nut (14) aufweist, aufgrund, der sie auf einen entsprechend keilförmig ^ausgebildeten Steg (5, 6) entlang der Körperkante des Gehäuseausschnittes formschlüssig aufsetzbar und in die sntsprechende öffnung \2, 3) der Gehäusewandung (4) einschwenkbar ist, wo sie (11, 12) mit einem über die öffnung (2, 3) im Gehäuse (1) vorstehenden Rand (16) in Anlage an die Gehäuseinnenwao*. (4a) durch eine in Einsetzrichtung (E) elastisch verformbare Profilleiste (19) fest verspannbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entlang der Oberkante und Unterkante der Gehäuseöffnung (2, 3) entstehenden Flächen (7, 8, 9, 10) gleich wie die entsprechend in die öffnung (2, 3) eintauchenden Begrenzungsflächen (14, 15) der Scheibe (11, 12) eine bezogen auf die Gebrauchslage des Gehäuses (1) nach außen verlaufende, zueinander plasparallelt Neigung aufweiseα.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem den Anschlag bildenden Rand (16) der Scheibe (11, 12) und der Gehäuseinnenwand (4a) zur Erzielung einer zusätzlichen elastischen Spannwirkung eiae weichelastische Dichtung (17) als Zwischenlage vorgesehen 1st-
► · S · ■ »
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß die Profilleiste (19) eine konische Einführfläche (20) aufweist, an die sich eine stunpfwinklige Bi nschnürung (21) anschließt, in die sich in. der Eiabaulage die zu verspannende Kante der Scheibe (11, 12) legt und formschlüssig und selbstsichernd mit der Profilleiste (19) gegen die Gehäueainnenwand (4a) verspannt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Profilleiste (19) an den Längsseiten Materialausnehmungen (22, 23) aufweist, die den Profilleistenquerschnitt quer zur Spannwirkungslinie verringert.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekenozeichnet^ daß die Profilleiste durch vorübergehende Verformung über einen Rasteffeict in ihre Virklage bringbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, 4 und 5» dadurch gekennzeichnet» daß die Profilleiste (19) in Montagerichtung /orspringende Anschläge (24) aufweist, die die Einbautiefe der Profilleiste (19) auf das erforderliche Maß begrenzen.
DE7404312U Expired DE7404312U (de)

Publications (1)

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DE7404312U true DE7404312U (de) 1974-05-02

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DE7404312U Expired DE7404312U (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2930170A1 (de) * 1979-07-25 1981-02-05 Neuberger Messinstrumente Messinstrument
DE102012109230A1 (de) * 2012-09-28 2014-04-03 Endress + Hauser Flowtec Ag Mit einem Sichtfenster ausgestattetes Gehäuse
DE102012111662A1 (de) * 2012-11-30 2014-06-18 Endress + Hauser Flowtec Ag Mit einem Sichtfenster ausgestattetes Gehäuse

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DE102012111662A1 (de) * 2012-11-30 2014-06-18 Endress + Hauser Flowtec Ag Mit einem Sichtfenster ausgestattetes Gehäuse
US9733110B2 (en) 2012-11-30 2017-08-15 Endress + Hauser Flowtec Ag Housing equipped with a viewing window

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