DE730269C - Spannverschluss fuer Verkleidungsbleche, insbesondere fuer Motorhauben an Flugzeugen - Google Patents
Spannverschluss fuer Verkleidungsbleche, insbesondere fuer Motorhauben an FlugzeugenInfo
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- DE730269C DE730269C DEM146050D DEM0146050D DE730269C DE 730269 C DE730269 C DE 730269C DE M146050 D DEM146050 D DE M146050D DE M0146050 D DEM0146050 D DE M0146050D DE 730269 C DE730269 C DE 730269C
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- cladding panels
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- Expired
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C19/00—Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
- E05C19/10—Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member
- E05C19/12—Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member pivotally mounted around an axis
- E05C19/14—Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member pivotally mounted around an axis with toggle action
- E05C19/145—Hook fastenings; Fastenings in which a link engages a fixed hook-like member pivotally mounted around an axis with toggle action flush
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- ' Spannverschluß für Verkleidungsbleche, insbesondere für Motorhauben an Flugzeugen@-Spannhehelverschlüsse zum Verschließen bzw. zum Zusammenspannen beispielsweise von Verkleidungsblechen oder Motorhauben an Flugzeugen sindallgemein bekannt: Solche Verschlüsse sind mit einer Selbstsicherung deirar t versehen, daß .der den Spannhebel bildende Griffbeil in der Endstellung über den Totpunkt hinausgedreht wird, so daß auf ihn eimvirkende Kräfte nicht im Öffnungssinn angreifen können. Es hat ,sich aber gez.esgt, daß eine derartige Sicherung nicht ausreichend ist.
- Gin weiterer Nachteil der bekannten Ver= schlüsse ist das schwzen-ige Öffnen., da, wegen der erfoirderlichen glatten Außenfläche kein geeigneter Angriffspunkt für die Hand vorbanden ist und zur Überwindung des Totpunktes immerhin einige Kraft aufzu-:xenden ist.
- Die bisher bekannten zusätzlichen Sicherungen des Griffteils solcher Spannhebelverschlüsse in nhrer übertotpunktstellung durch in einem feisten Teil des Verschlusses- oder im Griffteil angeordnete Querriegel sollen und können nur den :ersten dieser Nachbeile beseitigen, während eine Erleichterung des Öffnens dabei weder beabsichtigt war noch ungewollt erreicht wird.
- Die beiden genannten Nachteile werden nun, bei einem Spannverschluß für Verkleidungsbleche, dessen Griffteil beim Schließen in .ein übertotpunktstelIung ges.chw-enkt und in dieser Stellung zusätzlich durch einen Querriegel gesichert wird, gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß der Querriegel federnd an einer Klappe angebracht ist, ,die im Griffteil des Spannverschlusses nach außen schwenkbar gelagert ist, und daß :der Querriegel durch den beweglichen Griffbeil des Spannverschlusses hindurch in das dahinterliegende feste Verkleidungsblech eingreift. Die den Querriegel tragende Klappe dient dabei in ausgeschwenkter Stellung als Handgriff, u :m den in Schließstellung versenkt angeordneten Griffteil des Verschlusses bequem herausziehen zu können. Das HerattsschEvenken dieser Klappe kann durchleine Feder unterstützt werden, die nach Lösen des Querriegels wirksam wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar "zeigt Abb. i die Draufsicht, Abb. 2 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Kniehebelverschluß und Abb.3 eine Ansicht eines Ve:rkleidu.ngsbleches ohne den eigentlichen Verschluß, Abb. .l einen Schnitt IV-IV durch dasselbe. Der Spannverschluß besteht aus den ineinandergreifende:n Teilen i und 2, die durch einen Bolzen 3 gabelförmig miteinander gelenkig verbunden sind. Im Teil i ist eine Aussparung ,l angebracht, in der ,ein Gewindezapfen 5 auf dem Bolzen 6 gele=nkig befestigt ist. Der Gewindezapfen 5 ist im oberen: Hau.benteit in einem Füllstück 7 eingeschraubt und gegen Lösen mit einer Mutwr<S gesichert. Beim Schließvorgang umgreifen greifen 2' die des entsprechend Griffteils. 2 auage;sparten Bolzenköpfe g, Gabel- die am unteren Verkleidungsbleich in den Kröpfungen io desselben eingeschweißt sind und mittels welcher das untere Verkleidungsblech durch Einschwenken des Griffteils 2 festgezogen. wird. Nachdem der Griffteile in die Endstellung über den Totpunkt hinausgeschwenkt ist, bildet er mit den zusammenzuspannenden Verkleidungsblechen und dem anderen Verschlußteil i leine bündige Fläche. Zur weiteren Sicherung gegen ungewolltes Öffnen ist nun am unteren, ebenfalls gegabelten Ende des Griffteils 2 des Versclilusses ein=e um .die- Achse i i schwenkbare Klappe 12 angebracht, die mit einem an sich bekannten Querriegelverschluß versehen ist, der sich in .einer topfartigen Vertiefung 14. befindet. Beim Bewegen der Klappein Pfeilrichtung a wird der aus dem Bolzen 13 und dein Querstück 13" bestehende Querriegel in die Bohrung 13' am Verkleidungsblech eingeführt und durch Drehen um 9o mittels ein=es geeigneten Werkzeuges, wie Schraubenzieher o. dgl., in die Sicherungslage gebracht. Die auf den Bolzen 13 wirkende Druckfeder 15 in dem Topf a s verhindert, indem sie da=s Querstück 13" in :einer an die Bohrung 13' anschlie=ßenden Sicke hält, einungewolltes Verdreh=en des Bolzens in :die alte Lage. Die Klappe 12 steht unter dem Einfluß einer Feder 16, so daß b=ei Lösen .des Querriegelverschlus.ses die Klappe in Pfeilrichtung h um die Achse i i nach außen schnellt und vom Verkkidungsblech absteht, wie die ges;trich:elte Darstellung zeigt. Dadurch dient sie gleichzeitig als Handgriff zum Lösen des Spaninhebelverschlusses, was durch Ziehen an der Klappe 12 erreicht wird. Aus Fertigungsgründen wird zweckmäßig die Klappe mit dein 'Topf aus einem Stück gepreßt. Zur Ke nntlichmachung der Verriegelungsstellung kann :am Vers,chluß ein farbiger Streifzn angebracht sein, der mit dem Schlitz des Bolzens 13 im verriegelten Zustand parallel läuft.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Spannverschluß für Verkleidungsbleche, insbesondere für Motorhauben an Flugzeugen, d=essen Griffteil beim Schließen. in eine übertotpunktstellung geschwenkt und zusätzlich in dieser durch einen Querriegel gesichert wird, dadurch g e 'k enn7 -e#icbnet, daß der Querriegel (13. 13U) federnd an einer Klapp-- (12) angeoTdn@et ist, die im Griffteil (2) des Spannverschlusses nach :außen schwenkbar gelagert ist, und daß der Querriegel (13. 13") durch den Griffteil (2) hindurch in das dahinterliegende Verkleidungsblech eingre=ift.
- 2. Sp:annverschluß nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Feder (16), die die Klappe (12) nach Lösen des. Querriegels (13, 13") aus dem Griffteil (2-)' herausschwenht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM146050D DE730269C (de) | 1939-09-10 | 1939-09-10 | Spannverschluss fuer Verkleidungsbleche, insbesondere fuer Motorhauben an Flugzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM146050D DE730269C (de) | 1939-09-10 | 1939-09-10 | Spannverschluss fuer Verkleidungsbleche, insbesondere fuer Motorhauben an Flugzeugen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE730269C true DE730269C (de) | 1943-01-08 |
Family
ID=7335944
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM146050D Expired DE730269C (de) | 1939-09-10 | 1939-09-10 | Spannverschluss fuer Verkleidungsbleche, insbesondere fuer Motorhauben an Flugzeugen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE730269C (de) |
-
1939
- 1939-09-10 DE DEM146050D patent/DE730269C/de not_active Expired
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