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DE7301422U - Lampenschirm und bausatz fuer den selbstbau - Google Patents

Lampenschirm und bausatz fuer den selbstbau

Info

Publication number
DE7301422U
DE7301422U DE19737301422 DE7301422U DE7301422U DE 7301422 U DE7301422 U DE 7301422U DE 19737301422 DE19737301422 DE 19737301422 DE 7301422 U DE7301422 U DE 7301422U DE 7301422 U DE7301422 U DE 7301422U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic parts
edge strips
parts
lampshade
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19737301422
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANDELSONDERNEMING WOJA BV
Original Assignee
HANDELSONDERNEMING WOJA BV
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Filing date
Publication date
Application filed by HANDELSONDERNEMING WOJA BV filed Critical HANDELSONDERNEMING WOJA BV
Publication of DE7301422U publication Critical patent/DE7301422U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V1/00Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps
    • F21V1/14Covers for frames; Frameless shades
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V1/00Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Andrejewski, Honke & Gesthuysen Patentanwälte Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski
Diplom-Ingenieur
Dr.-'ng. Manfred Henke
, , . üipiom-ingenieur
Anwaltsakte: 4o 7ü6/Fm:th Hans Dieter Gesthuysen
4300 Essen, den 15· Jan. 1973 Theaterplatz 3
Gebrauchsmusteranmeldung
HändeIsonderneming "Woja" B.V.
Anth. Fokkerweg 14
Uithoorrij Holland
Lampenschirm und Bausatz für den Selbstbau.
Lampenschirme, insbesondere solche, die von geübten Händen selbst * hergestellt werden können, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, wobei es insbesondere zwei Grundarten gibt, deren eine ein meist aus Draht bestehendes Traggestell besitzt, welches mit Stoff, Papier, Karton oder Kunststoff umspannt wird. Dabei kann das Bespannmaterial auch aus einzelnen blattförmigen biegsamen Teilen bestehen, welche untereinander und mit dem Traggestell fest verbunden werden. Außer dieser Art althergebrachter Lampenschirme sind in neuerer Zeit Lampenschirme bekanntgeworden, weldie nur aus lösbar miteinander verbundenen blattförmigen biegsamen Teilen aus Papier, Karton oder Kunststoff bestehen. Dabei werden
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insbesondere für die letztgenannte Ausbildung die Einzelteile vielfach als Bausätze geliefert, die in einem kleinen flachen Paket ö.j einzelnen blattförmigen Teile sowie das zu ihrer Verbindung vorgesehene Material enthalten.
Vorliegende Neuerung geht aus von einem Lampenschirm der letztgenannten Art, d.h. also einem Lampenschirm, bestehend aus lösbar miteinander verbundenen blattförmigen biegsamen Kunststoffteilen, wobei ein derartiger Lampenschirm vom Benutzer aus einem vorliegenden Bausatz auf einfachste Weise hergestellt werden und nach dem Zusammenbau eine hohe Festigkeit und lange
Augenmerk auf die Verbindung der einzelnen Kunststoffteile untereinander, die sehr einfach herstellbar sein soll und bei Erzielung einer festen Verbindung eine große Variationsmöglichkeit der einzelnen Kunststoffteile und infolgedessen der herzustellenden Lampenschirmforai ergeben soll.
Gekennzeichnet ist ein neuerungsgemäßer Lampenschirm der vor- - genannten Art im wesentlichen dadurch, daß die Kunststoffteile ·■ an ihren Verbindungskanten einander entsprechende Randstreifen mit übereinstimmenden Löchern aufweisen und zur Verbindung de? Kunststoffteile untereinander in diese Löcher eindrüokbare knopfförmige Verbindungsstifte mit pilz- oder tellerförmig verbreitertem Kopf vorgesehen sind.
Dabei sind vorzugsweise die Randstreifen wenigstens einiger Kunststoffteile durch eingepreßte Rillen abgeteilt und längs dieser Rillen derart umgebogen, daß die Randstreifen aneinander anstoßender Kunststoffteile glatt gegeneinander drückbar sind. Da die Löcher in den gegeneinander gedrückten Randstreifen genau übereinanderliegen, lassen sich die Verbindungsstifte
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bequem eindrucken und klemmen dadurch beide Randstreifen fest zusammen. Zum Zerlegen eines derartigen Lampenschirmes, falls er gesäubert werden oder eventuell eine andere Form erhalten soll, brauchen die Verbindungsstifte nur aus den Löchern der Randstreifen wieder herausgedrückt zu werden, wodurch die einzelnen Kunststoffteile wieder auseinanderfallen. Neben ihrer konstruktiven Funktion können die umgebogenen Randstreifen aber auch dekorative Wirkung haben und das äußere Aussehen eines derartigen Lampenschirmes lebendiger machen.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Neuerung weisen die gegeneinander drückbaren Randstreifen nach außen und ist in ihnen wenigstens ein parallel zur eingepreßten Rille verlaufender Einschnitt vorgesehen, sodaß en, Teil des Randstreifens als Lippe aus der Ebene des Randstreifens herausgebogen werden kann, während diese Lippen nahe ihrem Ende ein Loch zum Einstecken eines Verbindungsstiftes für zwei oder mehr dieser Lippen eines oder mehrerer Kunststoffteile aufweisen. Diese Lippen versteifen dadurch einmal die Kunststoffteile und erzielen außerdem eine außerordentliche dekorative Wirkung.
Nachstehend werden zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele eines neuerungsgemäßen Lampenschirmes anhand der beiliegenden Zeichnung im einzelnen erläutert, wobei weitere Besonderheiten der Neuerung zutage treten; es zeigen:
Figur 1 ein einzelnes blattförmiges Kunststoffteil vor seiner Verformung in Draufsicht;
Figur 2 eine perspektivische Darstellung des Kunststoffteiles aus Fig. 1 nach seiner Verformung mit einer Darstellung
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der Verbindung desselben mit einem zweiten gleichartigen Kunststoffteil;
Figur 3 einen Schnitt durch eine Verbindungsstelle der Randstreifen zweier Kunststoffteile gemäß Pig. I;
Figur 4 schematisch einen aus zwanzig Teilen gemäß Fig. 1 J zusammengebauten Lampenschirm, wobei allerdings aus
Gründen der Klarheit der Figur die Lippen fortgelassen wurden;
Figur 5 eine zweite Ausführungsform eines neuerungsgemäßen Lampenschirmes in Seitenansicht; und
Figur 6 eine Draufsicht auf den Lampenschirm gemäß Figur 5.
Der Lampenschirm gemäß Figur 4 besteht aus zwanzig in Form und Abmessung gleichartigen Kunststoffteilen gemäß Figur 1. Jedes
_ dieser Kunststoffteile besteht, wie Figur 1 zeigt, aus einem Jt
w kreisförmig ausgestanzten biegsamen Kunststoffbogen passender Zusammensetzung, wie beispielsweise aus Polyvinylchlorid, xn welchen drei Rillen 1 eingepreßt sind, welche ein gleichseitiges Dreieck-bilden, dessen Ecken in der Außenkante des Kunststoffbogens liegen. Diese Rillen 1 trennen somit das Kunststoffteil in eine dreieckige Hauptebene 2 und drei kreissegment. · förmige Randstreifen 3. Jeder dieser Randstreifen besitzt einen» von einer Seite her parallel zur Preßrille 1 und bis zur Mitte des Randstreifens verlaufenden Einschnitt 4, welcher dadurch eine Lippe 5 von diesem Randstreifen abtrennt. Außerdem sind
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aus jedem Randstreifen 3 längs der Preßrille 1 drei Löcher 6 ausgestanzt, während aus jeder Lippe 5 nahe ihrem freien Ende ein einziges Loch 7 ausgestanzt, ist.
Zur Herstellung eines Lampenschirmes aus diesen in Figur 1 dargestellten Kunststoffteilen werden diese zunächst in der in Figur 2 dargestellton Weise verformt. Dazu werden die Randstreifen 3 längs der Preßrillen 1 zur selben Seite und anschließend die Lippen 5 nach innen umgebogen, sodaß ihre Enden in der Mitte über der Hauptebene 2 aneinanderliegen. Die Lippen werden dann so weit verschoben, daß ihre Löcher 7 genau übereinanderliegen, woraufhin ein Verbindungsstift 8 der in Figur J5 dargestellten Ausbildung durch diese Löcher hindurchgedrückt wird.
Die auf diese Weise verformten Kunststoffteile werden nun mit ihren umgebogenen Randstreifen 3 gegeneinander gelegt, wie dies in Figur 2 für zwei Kunststoffteile dargestellt ist. Durch die nunmehr zusammenfallenden Löcher 6 in den Randstreifen werden wiederum Verbindungsstxfte 8 gedrückt, sodaß eine feste, jedoch jederzeit wieder lösbare Verbindung erzielt wird. Die Verbindungsstifte 8 bestehen, wie dies in Figur 3 dargestellt ist, aus einem kurzen in die Löcher 6 bezw. 7 gerade noch eindrückbaren Schaft und einem pilz- oder tellerförmig verbreiterten Kopf 9· Zweckmäßigerweise werden auch diese Verbindungsstifte aus Kunststoff hergestellt, wenn naturgemäß, falls dies eventuell aus dekorativen Gründen erwünscht sein sollte, auch jedes andere Material wie Holz oder Metall verwendbar ist.
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Auf die vorstehend beschriebene Weise läßt sich aus zwanzig dreieckigen gemäß Figur 2 verformten Kunststoffteilen ein Lampenschirm in Form eines Vielflächners herstellen, wie er in Figur 4 unter Weglassung der Lippen stark schematisch dargestellt ist. Die Kunststoffteile besitzen in der Mitte ein Loch 10; durch welches die elektrische Leitungsschnur eines Pendels geschoben werden kann, sodaß das letzte Kimststoffteil I" des Vielflächners auf die Leitungsschnur 11 geschoben und dann eine Lampenfassung befestigt werden kann (Fig.4), woraufhin dieses letzte Kunststoffteil in die verbleibende dreieckige öffnung des Vielflächners eingesetzt und mit seinen Randstreifen an den entsprechenden Randstreifen der anliegenden Kunststoffteile befestigt wird.
Das Material der Kunststoffteile ist von Natur aus lichtdurchlässig und kann weiß oder auch farbig sein. Die Verbindungsstifte 8 können die gleiche Farbe wie die Kunststoffteile besitzen oder auch aus dekorativen Gründen anders gefärbt sein.
Der in den Figuren 5 und 6 dargestellte Lampenschirm besteht * aus sechs langgestreckten rechteckigen Teilen IjJ, die zu einem steifen langgestreckten Köcher mit Sechskantprofil untereinander verbunden sind. Hierbei besitzen die Teile 13 an ihren langen Seiten Randstreifen 14 bezw. 15, wobei der eine Randstreifen 15 breiter ist und zusätzlich einen durch eine Preßrille begrenzten schmalen Ansatz l6 aufweist. Dieser Ansatz l6 kann als durchgehender zusätzlicher Randstreifen ausgebildet sein oder es können auch mehrere lappenartige kurze Ansätze l6 vorgesehen werden.
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Wie Figur β zeigt, werden die Teile 13 mit ihren nach innen umgebogenen Randstreifen 14 und 15 aneinander gesetzt und dann mittels Verbindungsstiftes 8 untereinander verbunden, welche in die zusammenfallenden Löcher 6 eingedrückt werden. Zur Verbesserung der Steifigkeit werden die schmalen Randteile oder Ansätze
16 der Randstreifen 13 über die Außenkanten der anliegenden kürzeren Randstreifen 14 umgebogen.
Der dargestellte Lampenschirm besitzt außerdem noch eine Anzahl streifenförmiger Teile 17, die in mehreren Reihen übereinander an der Außenseite des aus den Teilen IjJ hergestellten Köchers angeb?"iacht sind. Zu diesem Zweck werden die Teile 17 auf die dargestellte We-ise gebogen und mit ihren Enden an der Stelle der Verbindungsstift3 8 jeweils zwischen zwei aneinander anliegende Randstreifen 14 und 15 der Teile 13 geschoben und dann mit Hilfe des eingedrückten Verbindungsstiftes 8 festgeklemmt. Diese Teile
17 können zu diesem Zweck an ihren Enden ebenfalls ein Loch zum Durchschieben eines Verbindungsstiftes 8 aufweisen, sie können aber auch Aussparungen in einer Längskante nahe ihrem Ende besitzen und dann einfach von oben her über die Verbindungs-
™ stifte 8 geschoben werden.
Die Randstreifen 14 und 15 der Teile 13 können in der jeweils gewünschten Höhe Einschnitte aufweisen, in welche ein Drahtring
18 einschiebbar ist, an welchem dann die Lampenfassung in an sich bekannter Weise befestigt wird.
Um die dekorative Wirkung des zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiels eines neuerungsgemäßen Lampenschirmes noch zu erhöhen, sind vorzugsweise seine Teile 13 und 17 verschiedenfarbig ausgeführt.
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Selbstverständlich lassen sich sowohl durch Abwandlung der Grundformen der vorbeschriebenen Kunststoffteile wie auch durch andere Kombinationen dieser Teile die verschiedensten Formen und Modelle aus einem Bausatz herstellen, welcher eine mehr oder weniger große Anzahl gleichartiger und/oder verschiedenartiger glatter Kunststoffteile und die zu ihre./ Verbindung erforderliche Anzahl von Verbindungsstiften in einem flachen Paket enthält.

Claims (8)

Andrejewski, Honke & Gesthuysen, Pctentanwälte, 4300 Essen, Theaterplatz 3 Schutzansprüche
1) Lampenschirm, bestehend aus lösbar miteinander verbundenen blattförmigen biegsamen Kunststoffteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffteile (2; 3 bezw. 15) an ihren Verbindungskanten einander entsprechende Randstreifen (3 bezw. 14, I5) mit übereinstimmenden Löchern (6) aufweisen und zur Verbindung der Kunststoffteile untereinander in diese Löcher klemmend eindrückbare knopfförmige Verbindungsstifte (8) mit pilz- oder tellerförmig verbreitertem Krpf (9) vorgesehen sind.
2) Lampenst; lirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (3) wenigstens einiger Kunststoffteile durch eingepreßte Rillen (1) abgeteilt und längs dieser Rillen derart umgebogen sind, daß die Randstreifen aneinander anstoßender Kunststoffteile glatt gegeneinander drückbar sind.
3) Lampenschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß einer (15) der beiden gegeneinander drückbaren Randstreifen (14, 15) einen über die Außenkante des anderen Randstreifens (14) faltbaren Ansatz (16) oder mehrere derartiger Ansätze aufweist.
4) Lampenschirm nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander drückbaren Randstreifen (3, 3) nach außen weisen und in ihnen wenigstens ein parallel zur eingepreßten Rille (1) verlaufender Einschnitt (4) zur Ausbildung
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einer aus der Ebene des Randstreifens herausbisgbaren Lippe (5) vorgesehen ist und diese Lippen nahe ihrem Ende ein Loch (7) zum Eindrücken eines Verbindungsstiftes (8, 9) für zwei oder mehrere dieser Lippen eines oder mehrerer Kunststoffteile aufweisen.
5) Lampenschirm nach Anspruch 2, ~$ oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffteile (2, J>) eine durch die eingepreßten Rillen (1) begrenzte dreieckige Hauptebene (2) in gleicher Form und Abmessung aufweisen und zu einem allseits geschlossenen Vielflächner (Fig.4) miteinander verbunden sind.
6) Lampenschirm nach Anspruch 2 oder 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffteile (1?) eine langgestreckte rechteckige Form haben und mit ihren langen Seiten aneinander anstoßend derart zu einem Köcher verbunden sind, daß ihre Randstreifen (14, 15) nach innen weisen.
7) Lampenschirm nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Köchers gebogene streifenförmige Teile (17) angeordnet und mit ihren Enden jeweils zwischen zwei Rand streifen (14, I5) der Köcherteile eingeklemmt sind.
8) Bausatz für den Selbstbau eines Lampenschirmes gemäß einen der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß er eine mehr oder weniger große Anzahl gleichartiger und/oder verschiedenartiger glatter Kunststoffteile (2, jj; IJ; IJ) und die zu ihr·· Verbindung erforderliche Anzahl von Ver'bindungsstiften (8, 9) enthält.
Patentanwalt.
DE19737301422 1972-02-04 1973-01-16 Lampenschirm und bausatz fuer den selbstbau Expired DE7301422U (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL7201519A NL7201519A (de) 1972-02-04 1972-02-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7301422U true DE7301422U (de) 1973-06-20

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Family Applications (1)

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DE19737301422 Expired DE7301422U (de) 1972-02-04 1973-01-16 Lampenschirm und bausatz fuer den selbstbau

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BE (1) BE794519A (de)
CH (1) CH552170A (de)
DE (1) DE7301422U (de)
NL (1) NL7201519A (de)

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BE794519A (nl) 1973-05-16
NL7201519A (de) 1973-08-07

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