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DE726995C - Schwingmuehle - Google Patents

Schwingmuehle

Info

Publication number
DE726995C
DE726995C DEF90081D DEF0090081D DE726995C DE 726995 C DE726995 C DE 726995C DE F90081 D DEF90081 D DE F90081D DE F0090081 D DEF0090081 D DE F0090081D DE 726995 C DE726995 C DE 726995C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mill
gravity
center
vibrating mill
vibrating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF90081D
Other languages
English (en)
Inventor
Roderich Freudenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fraembs & Freudenberg
Original Assignee
Fraembs & Freudenberg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fraembs & Freudenberg filed Critical Fraembs & Freudenberg
Priority to DEF90081D priority Critical patent/DE726995C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE726995C publication Critical patent/DE726995C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/14Mills in which the charge to be ground is turned over by movements of the container other than by rotating, e.g. by swinging, vibrating, tilting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)

Description

  • Schwingmühle Gegenstand ,der Erfindung ist eine Schwingmühle, deren Masse für einen Freischwingererreger zu: groß ist. Bei gegebener Drehzahl und Bahndurchmesser einer Freischwin;gexmühle ist die La;gerb:eanspruchung von der Masse der Mühle und denen Inhalt abhängig. Nach dem heutigen Stande der Wälzlagertechnik können Lagerdrücke nur bis zu einem gewissen't Wert wirtschaftlich ,aufgenommen werden. überschreitet das Lager :eine ;gewisse Größe, so wird die Umfangsgeschwindigkeit und damit die Reibung der Wälzkörper am Käfig und damit der Verschleiß groß.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, mehrere Freischwingerantriebe zu verwenden, die symmetrisch um ,den Schwerpunkt .der zu erregenden Masse herum angeordnet sind und von einem Antrieb aus über Zahnräder oder andeTie mechanische Mittel. synchron und phasengleich oder auch durch synchron und phasengleich laufende Elektromotore angetrieben werden. Nach der Erfindung werden zwar auch zwei oder mehrere zusätzliche Erreger etwa symmetrisch zum Schwerpunkt der Mühle angdordnet; im Gegennsatz zu den bekannten Ausführungen wird ,aber der bis,-herüge, etwa im Schwerpunkt der Mühle an-,geordnete Erreger zusätzlich beibehalten. Diese Anordnung bietet den erheblichen Vorteil, däß die ernergieabstrahlende Fläche des Schutzrohres um den mittleren Erreger herum, erhalten. bleibt. Alle bisher beka@nntgewordenen Vorschläge ,gehen nur vorn der überlegung heraus, die für einen Erreger zu ;große Masse durch mehrere symmetrisch um den Schwerpunkt herum angeordnete Erreger zu beschleunigen, ohne dabei zu berücksichtigen, ,daß nun von den Wandungen des von vielen Erregern beschleunigten Mühlengehäuses die Energie auf das Kugelbett oder den sonstigen Mühleninhalt übertragen wird. Diese Energiemenge hängt u. a. wesentlich von der @energieübertragenden: Fläche ab, :die nicht nur durch die Trogwandungen gegeben wird, sondern auch durch die Wandungen des mittlerem a Schutzrohres des bisher üblichen Erregers. Es wäre selbstverständlich möglich, bei einer Mehrwellenmühle nach den bisherigen Vor-: schläg en zusätzlich in den Trog eine Fläche einzubauen, die dem bisherigen Schutzröhi# des Erregers der Wirkungsweise nach entspricht. Doch wäre das eine sinnlose Ge-"ichtsvermehrung, wenn die Möglichkeit gegeben ist, diese zur Energieabgabe notwendige Fläche gleich als Schutzrohr für einen Erreger auszunutzen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Mühle ist in der Abbildung gezeigt. Der nicht punktierte Teil der Zeichnung stellt ,eine Mühle der bisherigen Ausführungsform dar. In einem trogförmigen Gefäß a, durch das die erregende Unwuchtwelle b in dem Schutzrohr c hindurchgeht, befindet sich die Mahlkörperfü:llun;g d. Die Mühle ist in bekannter, .aber nicht dargestellter Weise federnd aufgehängt und wird durch die starr im Mühlengehäuse gelagerte und in rasche Umdrehung versetzte Unwuchtwelle b in bekannter Weise zur Bewegung auf einer senkrechten Kreisbahn erregt. Energieabstrahlende Flächen sind die von dem Mühleninhalt berührten Innenflächen des Troges a und die Außenfläche des Schutzrohres. Nach der Erfindung werden nun für Mühlen, deren Massen für den einen Erreger zu groß sind, weitere Erregerei, e#, und ,e;a symmetrisch an dem Mühlenkörper, wie gestrichelt gezeichnet, angeordnet und elektrisch oder mechanisch synchron und phasengleich angetrieben. Dabei können die L: ncvuchtmom,ente der Wellenei, ,e, und e; gleich oder verschieden von dem Unvvtichtmoment der Welle b sein.
  • -:y@ird die Mühle nun von einem Elektro-#n.ötor oder durch Riemen nur auf dem mittleren Erreger angetrieben, und werden die anderen Erreger durch irgendein an sich bekanntes @mechani:sches Mittel von dem mittleren Erreger aus .angetrieben, so kann eine solche Mehrwellenmühleeinfach kippbar ausgeführt werden, wenn sie um die Achse des mittleren Erregers gekippt wird. Mehrwellenm.ühlen mit mehreren Antrieben haben diesen Vorteil nicht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwingmühle mit Freischwingerantrieb, der aus mehreren ,gleichgerichteten Erregerwellen, vorzugsweise symmetrisch um den Gesamtschwerpunkt der Mühle angeordnet, besteht, dadurch gekennzeichnet, daß außer diesen Erregern noch ein weiterer Erreger durch den Schwerpunkt der Mühle hindurchgelegt ist. dessen Schutzrohr, wie üblich, durch den Mahl;gutraum der Mühle hindurchgeht.
  2. 2. Schwingmühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß alle zusätzlichen Erregerwellen von der mittleren angetrieben werden und die Mühle um diese kippbar ist.
DEF90081D 1941-05-29 1941-05-29 Schwingmuehle Expired DE726995C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF90081D DE726995C (de) 1941-05-29 1941-05-29 Schwingmuehle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF90081D DE726995C (de) 1941-05-29 1941-05-29 Schwingmuehle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE726995C true DE726995C (de) 1942-10-23

Family

ID=7115364

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF90081D Expired DE726995C (de) 1941-05-29 1941-05-29 Schwingmuehle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE726995C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174139B (de) * 1961-04-07 1964-07-16 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Schwingmuehle mit zwei oder mehreren Mahltrommeln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174139B (de) * 1961-04-07 1964-07-16 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Schwingmuehle mit zwei oder mehreren Mahltrommeln

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