DE721609C - Verfahren zum Herstellen von Behaeltern aus zellstoffhaltigem Werkstoff - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Behaeltern aus zellstoffhaltigem WerkstoffInfo
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Description
- Verfahren zum Herstellen von Behältern aus zellstoffhaltigem Werkstoff Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines aus hartem und weichem zellstoffhaltigem Werkstoff zusammengesetzten Behälters mit eingesetztem Boden.
- Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß eine gewickelte Innenhülse aus schwer verarbeitbarem zellstoffhaltigem Werkstoff, wie Pappe u. dgl., auf der Außenseite eine ebenfalls mehrfach.gewickelte und gegebenenfalls imprägnierend geklebte, die Ränder der Innenhülse überragende Schutzhülle aus leicht formbarem zellstoffhaltigem Werkstoff, wie Papier u. dgl., und auf der Innenseite einen flüssigkeitsabweisenden Überzug, z. B. Metallfolie, Öl- oder Wachspapier, von gleicher Länge wie die äußere Schutzhülle trägt, und daß, diese beiden Hüllen gemeinsam zu einer auf den Rand der Innenhülse aufliegenden Wulst eingerollt werden, die somit eine labyrinthartige Abdichtung der Kante der Innenhülse gewährleistet. Nur für dieses Verfahren in seiner Gesamtheit wird der Patentschutz beansprucht, nicht aber für die Einzelmerkmale, die an sich bekannt sind. So ist es nicht mehr neu, eine Innenhülse aus Pappe auf der Außenseite mit einer die Ränder der Innenhülse überragenden Schutzhülle zu versehen und diese Schutzhülle zu einer auf den Rand der Innenhülse aufliegenden Wulst umzubördeln, die nicht nach innen vorsteht, so daß sich ein unverminderter Öffnungsquerschnitt ergibt. Durch diese Wulst wird aber kein Feuchtigkeitsschutz für den empfindlichen Schnittrand der Innenhülse erzielt. Diesen Feuchtigkeitsschutz zu erreichen, ist aber die Aufgabe der vorliegenden Erfindung. Dieser Aufgabe kommt deshalb besondere Bedeutung zu, weil die Innenhülse, welche die mechanischen Beanspruchungen des Behälters 'bei dessen Gebrauch in erster Linie aufnehmen soll, ihre hohe Festigkeit nur in trockenem Zustand beibehält. Da die Wulst, die von der überstehenden äußeren Schutzhülle und dem inneren überzog durch Einrollen gebildet wird, nach innen nicht übersteht, bleibt der Vorteil des oben erläuterten bekannten Verfahrens gewahrt, da der Behälter einen unverminderten öffnungsquerschnitt besitzt und man daher jede im Behälter befindliche Flüssigkeit oder Masse fast restlos entnehmen kann. Es ist auch bereits bekannt, ein Gefäß aus Pappe auf der Innenseite mit Metallfolie zu belegen, die sich über den Rand des Gefäßmantels hinweg bis auf die Außenseite erstreckt. Demgegenüber bietet die vorliegende Erfindung den Vorteil, daß die durch das Einrollen der äußeren Schutzhülle und des inneren Überzuges gebildete Wulst einen Puffer bildet, der den Rand der Innenhülse vor Beschädigungen durch Stoß und Schlag schützt.
- Die Erfindung eignet sich insbesondere für größere Behälter, z. B. zum Aufbewahren von Anstrichfarben, Lack, Marmeladen o. dgl. in Mengen von a bis 5 kg.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele an Hand von Längsschnitten durch die Behälter dargestellt. Zunächst wird durch Aufwickeln eines sch.rer verarbeitbaren zellstoffhaltigen Werkstoffes, wie Pappe, Kunststoff o. dgl., eine Innenhülse i gebildet. Diese wird auf ihrer Außenseite mit einer Schutzhülle 2 aus leicht formbarem zellstoffhaltigem Werkstoff, z. B. durch mehrfaches Umwikkeln mit Papier versehen, wobei diese Schutzhülle die Ränder der Innenseite i überragt. Auf der Innenseite wird die Innenhülse i mit einem flüssigkeitsabweisenden Überzug 5 aus Metallfolie, öl- oder Wachspapier versehen, und zwar wird dieser Überzug im wesentlichen ebenso lang wie die Schutzhülle z bemessen.
- Die beiden Hüllen a und 5 werden dann oben zusammen eingerollt. Die sich bildende Wulst liegt dann auf dem Rand der Hülse auf, ohne nach innen vorzustehen. Sie gewährleistet eine labyrinthartige Abdichtung der feuchtigkeitsempfindlichen Kante und Innenhülse und behindert in keiner Weise eine restlose Entleerung des Behälters, z. B. mittels eines Spachtels.
- Unten kann ein Boden q. eingesetzt «-erden, um dessen Flansch die Außenhülle 2 herumgebördelt wird. Zweckmäßig wird auch der Boden mit einem flüssigkeitsabweisenden Überzug, z. B. einer Metallfolie, belegt und durch Klemmen oder Nieten befestigt. Schließlich können am oberen Rand Haltevorrichtungen 6 für einen Tragbügel 7 angebracht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Herstellen eines aus hartem und weichem zellstoffhaltigem Werkstoff zusammengesetzten Behälters mit eingesetztem Boden, dadurch gekennzeichnet. daß eine gewickelte Innenhülse (i) aus schwer verarbeitbarem zellstoffhaltigem Werkstoff, wie Pappe u. dgl., auf der Außenseite eine ebenfalls mehrfach gewickelte und gegebenenfalls imprägnierend geklebte, die Ränder der Innenhülse überragende Schutzhülle (2) aus leicht formbarem zellstoffhaltigem Werkstoff, wie Papier u. dgl., und auf der Innenseite flüssigkeitsabweisenden Überzug (51, z. B. Metallfolie, öl- oder Wachspapier, von gleicher Länge wie die äußere Schutzhülle trägt, und daß diese beiden Hüllen gemeinsam zu einer auf den Rand der Innenhülse aufliegenden Wulst (3) eingerollt werden, die somit eine labyrinthartige Abdichtung der Kante der Innenhülse gewährleistet.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DER102487D DE721609C (de) | 1938-06-02 | 1938-06-02 | Verfahren zum Herstellen von Behaeltern aus zellstoffhaltigem Werkstoff |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DER102487D DE721609C (de) | 1938-06-02 | 1938-06-02 | Verfahren zum Herstellen von Behaeltern aus zellstoffhaltigem Werkstoff |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE721609C true DE721609C (de) | 1942-06-11 |
Family
ID=7420714
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DER102487D Expired DE721609C (de) | 1938-06-02 | 1938-06-02 | Verfahren zum Herstellen von Behaeltern aus zellstoffhaltigem Werkstoff |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE721609C (de) |
-
1938
- 1938-06-02 DE DER102487D patent/DE721609C/de not_active Expired
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