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DE719136C - - Google Patents

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Publication number
DE719136C
DE719136C DENDAT719136D DE719136DA DE719136C DE 719136 C DE719136 C DE 719136C DE NDAT719136 D DENDAT719136 D DE NDAT719136D DE 719136D A DE719136D A DE 719136DA DE 719136 C DE719136 C DE 719136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
line
piston
chamber
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT719136D
Other languages
English (en)
Publication of DE719136C publication Critical patent/DE719136C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B25/00Regulating, controlling or safety means
    • F01B25/02Regulating or controlling by varying working-fluid admission or exhaust, e.g. by varying pressure or quantity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C17/00Arrangement or disposition of parts; Details or accessories not otherwise provided for; Use of control gear and control systems
    • B61C17/12Control gear; Arrangements for controlling locomotives from remote points in the train or when operating in multiple units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L25/00Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means
    • F01L25/02Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means
    • F01L25/04Drive, or adjustment during the operation, or distribution or expansion valves by non-mechanical means by fluid means by working-fluid of machine or engine, e.g. free-piston machine
    • F01L25/06Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Mit einem gasförmigen oder flüssigen Druckmittel betriebene,- insbesondere für die Dampfmaschinenumsteuerung von Triebwagen bestimmte Fernsteuereinrichtung Es ist bereits ein Druckr#agler für Steuerl(-,itungen vorgeschlagen worden, mit dem der 1)ruck in der Steuerleitung ohne zwangsweisen Kingriff von außen selbsttätig konstant ge-Ulten werden kann. Zu diesem'Zwecke sind iwei nach Art von Druckminderventilen (Reiltizierventilen) ausgebildete Absperrglieder mrgesehen, von denen das eine Glied die Steuerleitung mit der oberen, das andere Glied iiiii der unteren Druckhaltung zu verbinden %,iirinag. Die Steuerleitung geht vo-ii einer K.immer aus, deren Wände die Sitze für die Ventile aufnehmen. Der durch das Off-1b(11 eines dieser Ventile in der Kammer und alionit in der. Steuerleitung erzeugte Druck .1fAlt die Kammer so zurück, daß das be-(,fiende Ventil wieder geschlossen wird, sotld der Solldruck in der " Steuerleitung er-,--icht ist. Verbindet man die von der rück-%1(.llbaren Kammer eines sdlchen Druckri,i"lürs (Geber) ausgehende Steuerleitung mit III(An gewöhnlichen, #in Regelorgan I>eein-Ihissenden Empfänger, der beispielsweise aus illii(IM in einem Zylinder gegen die Spannung (,iii("r Feder verschiebbaren Kolben besteht, so 1 ilispricht jeder Stellung des Gebers ein be--,tiiiimt,er Druck in der Steuerleitung und da-
    in't eine bestimmte Stellung des Empfängers
    il&i.Njmg.elorgans.
    Bei manchen'Regelorganen tritt die Forderung auf, daß aus der Ruheste.Ilung heraus eine Betätigung nach mindestens zwei entgegengesetzten Richtungen erforderlich ist, Das ist beispielsweise bei der für das Vor. und Rückwärtsfahren notwendigen Umsteuerung der Antriehsdampfmaschinen eines Fahrzeuges, z.B. eines Triebwagens, der Fall.
  • .Nach zwei entgegengesetzten Seiten wirksaine Empfänger, die aus einem Zylinder mit' einem in di-escm beweglichen, im Ruhezusfand durch Federn in der Mittellage gehaltenen Kolben bestehen und auf dic eigentliche Umsteuereinrichtung einwirken, sind an sich bem kannt. Dadurch, daß man aber gerade einen ein gasförmiges oder flüssiges Druckmittel verwendenden Druckregler, wie er bei der zuersterwähnten Steuereinrichtung vorgesehen ist, mit einem solchen Empfänger, in der Weise zusammenwirken läßt, daß die vdn der rückst,ellbar-c#,i-i,Kammerde,sDru,ckregl-ersausg,eliende Druckleistung über einen Dreiwegehahn entweder mit der einen oder dex anderen Seite des Empfängers in Verbindung steht und daß gleichzeitig die jeweils nicht beaufschlagte Seite des Empfäiigexsüberde-nigleichen Dreiwegehahn mit der Außenluft verbunden ist, erhält man eine Fernsteuerung nach der Erfindung. Diese zeichnet sich dadurch aus, bei ciiier von der Mittelstellung ab-\v(-ichenden Stellung des Empfängerkolbens (,iii (Lauernd-er Druckmittelverlust vermieden v,t und ohne Rücksicht auf etwaige Undichtigkeiten in d-er Steucrleitung o;der in den Steuergliüdcrii zu jeder Stellung des Druckreglers (G,ebür,s) eine gan7 bestimmte Stel.limg des Empfängers gehört. Beim Ausbleiben des Druckes in der 'Steuerleitung, z. B. infolge einer Betriebsstörung, setzt sich die Antriebsmaschinenanlage selbsttätig außer Betrieb, weil dann der Empfängerkolben seine Mittellage. einnimmt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung daro;üstellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch den mit der Kraftmaschine zusammenarbeitenden E mpfäng,er und Abb. 2 die Gesamtanordnung der Steuerun ti 9 in Verbindung init einer' Dampfmaschine.
  • Der Empfänger wird durch eiJien Zylind-er#- i - gebildet, in dem ein Kolben 2 .,v.,erschiebbar . gelagert ist. Die beiden Stirnseiten des Kolbens 2 stehen unter der Wirkung von Dru-ckfedern3, 4, die sich mit ihren von dem Kolben 2 abgewandten Enden gegen Deckel 5, 6 des Zylind-ers i stützen: Der Kolben 2 wird im Ruhezustand durch die beiden. Federn 3 und 4 in der in Abb. i gezeichneten Mittelstellung gehalten. Die Federn 3, 4 sitzen in Töpten 7 und 8 bzw. 9,mund io, wobei die Töpfe7 und 9 in der gj#4.#lage mittels eines ringförmigen Bundes bzw.. 12 -hinter. einer nach innen vor.-springf-p4en. ringf örnägen Schulter 13 bzw. 14 d!.er, Töp fe 8 bz-#,v. i o -,anliegen. Inf olge dessen f.üUen die Federn 3 und 4 in der.Ruhestellung #ä-en. * Räuni zwischen den ZylinderdeckeJn-5 bzw. 6 und dem Kolben 2 gerade ausj. und -es erlauben die als Anschläge wir-; ],-,enden Teile i i bis 14 der Töpfe 7 bis i o keine - weitere Ausdehnung der Federn 3 bzw- 4. .....t#eiderseits, des Kolbens 2 mürlden in den Zylinder i LeitungAn i # und 16, durch die dem Empfänger (Zylinder i) wahlweise ', bald mittels'.der einen Leitung 15, bald mittels der anderen Leitung 16, der Impulsträger zugeführt wird.
  • Eine ..aus dem Zylinder i herausragende, mit. dem Kolben 2 fest verbundene Stange 17 sii#ht. mittels eines Lenkers 18 und eines Hebels i.g. mit der Kolbenstange 2o eines Vers#ä#.k#ers'.,in gelenkiger. Verbindung. Nach den b,c.iders.eits des Kolbens 2 1 d-es Verstärkers be-#indlic,iien Räumen 22 und 23 führen von 'Schieberkasten24 Xanäle25 und 26. 111'**#ciü.n mittleren Teil des Schicberkastens 24 plündet eine Leitung 27, und beiderseits vmi ' dicser gehen zwei Leitungen28 und 29 VOll - K#t-#3tC)l 24 ius', diü sich zu einer, g-eineinsanien Leitung 3o vereinigen Im g Schiüberkasten 24 ist ein mit vier steuernden K'olb;e.n"3i, 32, 33, 34 versehener Schieber gelagert,. von dem eine fest an ihm sitzende Stangc35 aus dem Kasten24 herausragt und mittels eines Lenkers 6 an die Mitte des Hebel s 19 angelenkt ist. Die Kolben 3 1 bis 3 4 sind so angeordnet, daß die I%'-olben32 und 33 in der Mittellage (Abb. i)* die Kanäle 25 und 26 abschließen und den mit der Leitung 27 in Verbindung stehenden Raum 37 des Schieberka-steR.S 24 von dem durch die Kolben - i und 3--> bzw. 31 und 34 begrenzten, mit der Leitung -o in Verbindung stehenden Räumen "8 und 39 trennen.
  • Für den Fall der Darnpfmaschinensteuerung (Ab b. 2) ist das freie Ende der Kolbenstange 2o über einen Lenker 40 mit dem einen Arm ein-es um eine oxtsfeste Stelle drehbar gelagü g rten Winkelhebels 41 gelenkig verbunden, dessen anderes Ende über eine Stange42 auf die Steuerung (ICulisse) 43 der Dampfmaschin.e 44 einwirkt. In Abb. 2 ist die Lage der Gestängeteile bei Nullfüllung dargestellt.
  • Die nach dein Schieberkasten 2 4 führende Leitung 27 ist an die Druckseite einer durch einen Motor 45 angetriebenen Zahnradölpumpe-46 angeschlossen,'während die Saugseite der PumPe 46- mit der Leitung 30 in Verbindung steht.
  • Die in den Zylinder i inündenden Leitungen 15 und 16 führen nach einem Umschalthahn 47. Dieser steht wiederum über eine Leitung 48 mit einem Druckregler (Geber) ,49 in Verbindung, mit dem durch Schwenken eines Stellhebels 5o ein stetiges Steigern oder Verringern des Druckes in ' der Leitung 48 erzielt werden kann. Als ol),ere Druckhaltung dient ein Behält-er 5 1 mit Druckluf t, der über eine Leitung 52 mit dem Druckregler 49 in in Verbindung steht. Der Umschalthahn 47-ist so ausgebildet, daß durch Drehen des auf sein Hahnküken 53 einwirkenden Hebels 54 entweder die Leitunor 16 mit der Leitung 48 und die Leitung 15 mit einer in die Atmosphäre führenden Leitung 55 verbunden werden (Abb - 2) oder die Leitung 15 mit der Leitun.-. 48 und die Ieituii- 16 mit einer anderen in die Atmosphäre führe nden Leitung 56 in Verbindung gebracht werden.
  • Wie die Abb. 2 der Zeichnung erkennen läßt, geht die Steuerleitun- 48, 16 vorr einer Kammer 57 aus, die über vow dem Einstellliebel 50 gesteuerte Ventile 58, 59 mit der nach dem Druckluf tbehälter 5 1 führenden Leitung, 52 bzw. mit der Außenluft verbunden werden kann. Das Gehäuse 6o dier Kammer 57 ist starr mit ein-er Rückstelleinrichtung verbundün, die durch ein-en Kolben 6i gebildet wird, der in einem ortsfesten Zylinder 62 *verschiebbar ist. Auf die eine Seite des Kolbens
    1)j-u("l, in der Leitulig48 und
    #ii, v(,in llci.)#e15o in der Kammer57
    auf die »andere Seite dieses
    (A 1 IC Rückstellfeder 63. Die ein-
    Seiten der zur Bewegungs-
    do.#, Kolbens61 senkrechten Wände
    (.4 dri* 11#'#iinmer 57 dienen als Sitze für die
    \'(- i i i i N, 5 8, 5 9, die durch eine Feder 66
    #-cl# div Wände 64, 65 gedrückt werden.
    (11c, voneinander abgewandten Teller
    59 liegen Mitnehmer67, 68
    11)4,1, Stange 69 an, die über einen Lenker 70
    d(-ii Hebel 5o angeschlossen ist.
    Mcl der in Abb.2 dargestellten Lage des
    11(.,1)(,l.s5o herrscht in der Kammer57 bzw.
    iii der Steuerleitung 48, 16 Atmosphärendruck.
    \Vird der' Hebel im Sinne der Zeichnung nach Iiiiks geschwenkt, so hebt der Bund68 das \7(,iitil 59 von seinem Sitz 65 ab. Infolgedessen ,i rönit aus dem Behälter 5 1 Druckmitteidurch 11 ic Leitung 5 2 in die. Kammer 5 7, deren Druck ,ich somit erhöht, den Kolben 2 nach links iiiid damtit die Stange 42 nach oben bewegt. I)i,e Druckerhöhung in der Kammer 57 und Leitung 48 wirkt aber auch auf den, Kolben () i, der sich ebenfalls nach links bewegt und (1 ie Wand 6, o, «i gegen den Teller des Ventils 59 (1rückt, sobald ein bestimmter Druck erreicht ,ist.
  • Läßt z. B. infolge Undichtigkeiten der Drück in der Steuerleitung 48, 16 nach, so wird auch der Druck auf den Kolben 61 geringer. Die Feder 63 schlebt daher den Kolben 61 und mit diesem das Gehäuse 6o der Kammer bei unveränderter Stellung des Hebels 5o nach rechts; die Wand 65 entfernt sich iiifolg-e# dessen von dem Teller des Ventils 59, es strömt Pruckluft aus der Leitung 52 in die Kammer 57 nach, bis diese wieder den ursprünglichen Druck * erreicht hat.
  • Entsprechend umgekehrte Verhältnisse trei-eii ein, wenn aus irgendeinem Grunde ein Oberdruck in der Steuerleitung48, 16 entstanden ist. Dann strömt Druckmittel aus dein Raum 57 durch das Ventil 58 ins Freie.
  • Steht der Umschaltliahn 47 in der in Abb. 2 1"C75eichiieten Stellung, dann wird der Geber,49 Über die Leitungen 48 und 16 mit dem in .,'\])b. 2 rechts dargestellten Stutzen 71 des l#"i-npfäii,-er*s i verbunden und die rechte Seite (Ics Kolbens 2 des Empfängers druckbelastet, sobald der Hebel 50 geschwenkt wird. Die linke Seite des Kolbens 2 wird dagegen durch die an dem Stutzen 72 angeschlossene Leitung 15 und die Leitung 55 mit der Außenluft verbunden. Wird nunmehr durch weiteres Sch#venken des Hebels 5o des Druckreglers 49 C .iii Impuls gegeben, so wirkt der Druck auf dic rechte Seite des Kolbens 2 und schiebt divs-vii gegen den Widerstand der Feder 3
    FijäN i ks- Die Feder 4 bleibt dabei ohne
    Ät
    Wirkung, da sie durch die,mit den Anschlägen 12 und 14 verseheaen Federtöpfeg und io unverändert gehalten wird. Die Bewegung des Kolbens 2 nach links (Abb. 2) wird durch die Xolbenstange'17 und den Lenker 18 auf den Hebel ig übertragen, der sich dabei um die Anlenkungsstelle an der Kolbenstange 20 dreht. Hierdurch wird über den Lenker 36 und die Stange 35 der Steubrschieber nach links (Abb. 2) verschoben. Die Steuerkanten der Kolben 32 und 33 geben infolgedessen die Kanäle 25 und 26 derart frei, daß die ölpumpe 46 Drucköl über die Leitung 27, den Raum 37 (Abb. i) und den Kanal 25 in den Raum 22 pressen kann, der Raum 23 aber über den Kanal 2 6, den Raum 3 9 und die Leitung 29 mit der Rücklaufleitung 30 verbunden ist. Der Kolben 2 1 bewegt sich nunmehr nach rechts und überträgt seine Bewegung über die Stange 2o auf den Hebel 19, der sich- jetzt um sein Gelenk mit dem Lenkei 18 als Festpunkt dreht. Dadurch wird der Schieber mit den Kolben31 bis 34 wieder so weit nach rechts bewegt, bis die Kolben 32 und 3j des Schiebers die Kanäle25 und 26 wieder abschließen. Die Bewegung, die der Kolben 21 vorher ausgeführt hatie, wird über die Kolb-en.stange2o und das Gestänge4o bis 42 auf das Regelglied, z.B. die Umsteuerung43 der Antriebsmaschine, übertragen.
  • Soll die Reglung der Antriebsmaschine44 edne.s. Fahrzeuges bei der entgegengesetzten Fahrtrichtung vorgenommen werden, so braucht nur, nachdem die Vorrichtung in die aus Abb.2 ersichtliche Lage gebracht wurde, der Umschalthahn 47 umgelegt zu werden, und die durch die - Stange 42 'äbgeleitete Steuerbewegung erfolgt nach der entgegengesetzten Richtung, weil nunmehr die Leitung. 15 an die Druckleitung 48 angeschlossen ist und die Leitung 16 mit der Außenluft in Verbindung steht.
  • Die Einrichtung ist in erster Linie für - die Umsteuerung der Antri ' ebsmaschinen von Fahrzeugen gedacht, sie kann aber ebensogut für andere Regeleinrichtungen Verwendung finden, bei denen ähnliche Forderungen gestellt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verwendung eines mit einer rückstellbaren Kammer versehenen Druckreglers, mit dem der Druck in der Steuerleitung ohne zwangsweisen Eingriff von außen mittels zweier nach Art von Druckminderventälen ausgebildeterAbsperrglieder selbst-, tätig konstant gehalten werden kann, zum Betätigen einer mit einem gasförmigen oder flüssig-en Druckmittel betriebenen, insbesondere für die Dampfmaschinenumsteuereinrichtung von Triebwagen be-ID stimmten' FernsteuereinrIchtung, dadurch gekennzeichnet, daß die von der rückstellbaren Kammler (57) des Druckreglers (49) ausgehende Druckleitung (48) über einen Dreiwegehähn (47) entweder mit der einen oder der anderen Seite eines Empfängers (i bis 4) in Verbindung steht, der aus einem Zylinder (i) und einem in diesem beweglichen, im Ruhezustand durch Federn (3, 4) in der Mittellage gehaltenen Kolben (2.) besteht und auf die eigentliche Umsteuereinrichtung (42, 43) einwirkt, und daß gleichzeitig die jeweils nicht beaufschlagte Seite des Empfängers (i bis 4) über den gleichen Dreiwegehahn (47) mit der Außenluft verbundenIst.
DENDAT719136D Active DE719136C (de)

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