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DE717822C - Anordnung fuer Selbstanschlussfernsprechstationen - Google Patents

Anordnung fuer Selbstanschlussfernsprechstationen

Info

Publication number
DE717822C
DE717822C DEM146314D DEM0146314D DE717822C DE 717822 C DE717822 C DE 717822C DE M146314 D DEM146314 D DE M146314D DE M0146314 D DEM0146314 D DE M0146314D DE 717822 C DE717822 C DE 717822C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
arrangement
station
leaf spring
self
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM146314D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Schulze
Erich Stautmeister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mix und Genest AG
Original Assignee
Mix und Genest AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mix und Genest AG filed Critical Mix und Genest AG
Priority to DEM146314D priority Critical patent/DE717822C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE717822C publication Critical patent/DE717822C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Anordnung für Selbstanschlußfernsprechstationen Die Erfindung betrifft eine Anordnung für Selbstanschlußfernsprechstationen, insbesondere solche, deren Gehäuse .aus Isolierpreßo@der Spritzstoff hergestellt ist.
  • Alle hekannten, aus Blech oder Kunststoff hergestellten Ausführungen haben .den Nachteil, daß die Unterseite des Nummernschalters entweder gegen den unteren Teil des G,ehäuses abgeschlossen oder durch die im unteren Teil angebrachten Schaltelemente unzugänglich isst. Es ist deshalb nicht möglich, diese für die Sicherheit des Arb:eütens der Station so wichtigen Kontaktsätze in ihrer Wirksamkeit zu beobachten und einzustellen; um dies zu ermöglichen, mu.ß die Station auseinandergenomm.en werden.
  • Es sind Handapparate mit eingebauten Nummernschaltern bekannt, bei denen in dem durch den Einsbau des Nummernschalters vergrößerten Einhauraum des Apparats noch ein Teil der Schaltelemente an. einer Platte angeordnet ist.
  • Bei anderen bekannten Frien:sprechstationen sind die Schaltmittel teils auf deiner Grundplatte, teils in der Kappe des Apparats untergebracht. Abgesehen davon, daß ies unvorteilhaft ist, Schaltelemnente in die Kappe @einzubauen, wird hierzu auch ein biegsames Kabel benötigt. Ein Beobachten der Schaltelemente, insbesondere der beweglichen Schaltelemente des Handapparats, ist bei diesen Ausführungsformen auf einfache Weise nicht möglich..
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, werden erfindungsgemäß sämtliche im Innern der Station untergebrachten Schaltelemente auf der Unterseite einer am Gehäuse befestigten Zwischenplatte angeordnet, die eine vorzugsweise rechteckige Aussparung besitzt, durch welche .eine Beobachtung und Justierung der Federsätze des in der Gehäusewandung angebrachten Nummernschalters während dies Betriebes ermöglicht wird.
  • Durch diese Anordnung erübrigt sich auch die bisher insbesondere bei Gehäusen aus Isolierpreß- oder Spritzstoff hergestellte stabile, die Schaltelemente tragende Grundplatte. Es genügt zur Abdeckung der Bodenöffnung eine leichte Platte, die vorzugsweise aus Isolierpreß- :oder Spritzstoff hergestellt ist und durch eine geeignete Blattfeder leicht abnehmbar gehalten wird.
  • Die Anordnung wird an Hand der Abb. i bis 3 beschrieben.
  • Abb. i zeigt die Station mit abgenommener Bodenplatte von, unten gesehen; Abb.2 zeigt die Station in derselben Ansicht wie in Abb. i mit aufgelegter Ab:d,eckplatte; Abb. 3 zeigt in Vergrößerung und im Querschnitt die Befestigung der Blattfeder an der AbJeckplatte.
  • Mit i ist die vorzugsweise aus Stahlblech bestehende Zwischenplatte bezeichnet, die mittels einer Stiftschraube 9 und zweier Schrawben io an dem Gehäuse 2 befestigt ist. Die Zwischenplatte ist mit einer vorzugsweise rechteckigen Aussparung 3 versehen, durch welche man einen Blick auf die Unterseite des Nummernschalters q. erhält.
  • Auf der Unterseite des durch -die Aussparung 3 gebildeten rahmenartigen Teils der Zwischenplatte i sind die verschiedenen Schaltelemaente, wie Klemmleiste, Kondensator, Spule, Wecker und Kontaktfedersatz des Hakenumschalters, angebracht. Die Aussparung ist bei i i halbkreisförmig erweitert und bildet an dieser Stelle für den Schaltstift des Gabelumschaher s eine Durchtrittsöffnung.
  • Die Abdeckplatte 5 der Abb. 2 _legt sich in den Rand des Gehäuses 2 gegen in den vier Ecken angepreßte Schultern 6 und wird durch eine entsprechend geformte Blattfeder 7 in ihrer Lage gehalten. Diese Blattfeder hat an der höchsten Stelle ihrer Wölbung Leine Aussparung 13, die über den Kopf der zur Befestigung der Zwischenplatte dienenden Stiftschraube 9 gezogen wird und sich durch Verschieben in der Längsrichtung mit dem sich nach dieser Seite verjüngenden Ausschnitt um die halsartige Verengung 8 der Stiftschraube i legt (vgl. Abb. 3).
  • In einer Vertiefung 14 der Abdeckplatte wird die Blattfeder gehalten und ist dadurch gegen ein zufälliges Herausschnappen gesichert. Zweckmäßigerweiseerhält die Boden. platte Gummifüße 15 und ist gegenüber den Weckerschalen mit Löchern 16 versehen, wodurch ein besserer Schallaustritt erzielt wird.
  • Obgleich die Anordnung insbesondere für Stationen bestimmt ist, die in einem einzigen Arbeitsgang aus Isolierpreß- oder Spritzstoff hergestellt sind, so läßt sich dieselbe mit Vorteil auch 'bei aus .anderem Material oder zweiteilig gebauten Stationsgehäusen anwenden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Anordnung für Selbstans:chlußfernsprechstationen, insbesondere für Stationen aus Isolierpreß- oder Spritzstoff, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche im Innern der Station untergebrachten Schaltelemente auf der Unterseite einer am Stationsgehäuse (2) befestigten Zwischenplatte (i) angeordnet sind, die eine vorzugsweise rechteckige Aussparung (3) besitzt, durch welche eine Beobachtung und Justierung der Federsätze des in der Gehäusewandung angebrachten Nummernschalters (q.) während des Betriebes ermöglicht wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenöffnung des Gehäuses (2) durch eine vorzugsweise aus Isolierp-reß- oder Spritzstoff bestehende Platte (5) abgedeckt wird, die sich gegen Schultern (6) der inneren Gehäusewandung legt und durch eine gewölbte Blattfeder (7) gehalten ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Blattfeder (7) sich mit einer Aussparung um den Hals eines durch ein Loch der Abdeckplatte tretenden Stiftes (9) legt, der in das Gehäuse eingeschraubt ist und gleichzeitig zur Befestigung der Zwischenplatte (i) dient.
DEM146314D 1939-10-17 1939-10-17 Anordnung fuer Selbstanschlussfernsprechstationen Expired DE717822C (de)

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DE717822C true DE717822C (de) 1942-02-23

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