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DE717391C - Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsgleichrichter - Google Patents

Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsgleichrichter

Info

Publication number
DE717391C
DE717391C DEK139792D DEK0139792D DE717391C DE 717391 C DE717391 C DE 717391C DE K139792 D DEK139792 D DE K139792D DE K0139792 D DEK0139792 D DE K0139792D DE 717391 C DE717391 C DE 717391C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
contacts
rectifiers
curve
taps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK139792D
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Beger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koch and Sterzel AG
Original Assignee
Koch and Sterzel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koch and Sterzel AG filed Critical Koch and Sterzel AG
Priority to DEK139792D priority Critical patent/DE717391C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE717391C publication Critical patent/DE717391C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/54Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by dynamic converters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsgleichrichter Die Vor- und Nachteile der Glühkathoden-und Lichtbogengleichrichter gegenüber den mechanischen (umlaufenden) Gleichrichtern sind bekannt. Der wesentliche Vorteil der mechanischen Gleichrichter besteht darin, d.aß zu ihrem Betrieb keine Heizwandler benötigt werden und daß sie viel weniger als die änderen bekannten Gleichrichter dem Verschleiß unterworfen sind. Nachteilig ist bei ihnen aber die geringe Belastbarkeit, die durch den Ab,reißlichtbogen bedingt ist, sowie ihr großer Raumbedarf und ihr geräuschvolles Arbeiten. Außerdem wild bei ihnen nur jeweils ein kleiner Teil der Wechselstromkurve nutzbar gemacht.
  • Diese Nachteile sind bei einer bestimmten Art der mechanischen Gleichrichter vernieden, nämlich bei den bekannten Gleichrichtern, bei denen an die gleichzurichtende Wechselspannung ein Spannungsteiler gelegt ist, dessen Anzapfungen an eine Reihe von Kontakten geführt sind, die von einer oder mehreren in Synchronismus mit der Wechselspannung bewegten Bürsten bestrichen wird, an denen die gleichgerichtete Spannung abgenommen wird.. Bei diesen Gleichrichtern sind die mit den Anzapfungen des Spannungsteilers verbundenen Kontakte derart Angeordnet, d.aß jede Abnahmebürste bei ihrer Bewegung von dem einen Ende des Spannungsteilers zum anderen Ende der Reihe nach mit den :einzelnen Anzapfungen verbunden wird, so daß sich die .an der Bürste abgenommene gleichgerichtete Spannung entsprechend der Unterteilung des Spannungsteilers vergrößert bzw. verkleinert. Mit Bezug auf die Zeit wird die Bürste zweckmäßig so eingestellt, daß sie sich in denjenigen Augenblicken, in denen die Wechselspannungskurve ihr positives oder negatives Maximum erreicht, in Verbindung mit dem einen oder .anderen Endpunkt des Spannungsteilers befindet, während sie sich bei Durchgang der Wechselspannungskurve durch Null auf dem mit der Mittelanzapfung des Spannungsteilers verbundenen Kontakt oder einer entsprechenden Kontaktlage befindet. Als Spannungsteiler wird vorzugsweise die mit Aizapfungen versehene Sekundärwicklung eines Transformators bzw. Wicklung eines Spartransforniators,benutzt. Es ist aber auch möglich, ,als Spannungsteiler Ohtnsche, induktive oder kapazitive Widerstände oder aus solchen Widerständen bestehende Kombinationen vorzusehen. Bei diesen mechanischen Gleichrichtern sind alle Abreißlichtbo.gen durch die Potentialsteuerung längs, der Kontaktbahn der umlaufenden Bürsten vermieden, so daß der Belastbarkeit dieser Gleichrichter durch Rundfeuer, Rückzündung u. dgl. keine Grenzen gesetzt sind. Auch der Raumbedarf und die Geräuschbildung sind gering. Um die Kurvenform der abgenommenen Gleichspannung den jeweils gewünschten Verhältnissen anzupassen, ist es bekannt, die einzelnen MTindungsabschnitte des Spannungsteilers verschieden groß zu -wählen.
  • Die Erfindung betrifft einen derartigen Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsleichrichter, bei dem an die gleichzurichtende Wechselspannung ein Spannungsteiler gelegt ist, dessen Anzapfungen an eine Reihe von Kontakten geführt sind, die von einer oder mehreren in Synchronismus mit der Wechselspannung bewegten Bürsten bestrichen werden, an denen die gleichgerichtete Spannung abgenommen -wird. Erfindungsgemäß sind zur Anpassung der Kurvenform der abgenommenen Gleichspannung entsprechend den jeweils ge";ünschten Verhältnissen einzelne Anzapfungen des Spannungsteilers in umgekehrter Reihenfolge wie die übrigen an die von den Bürsten bestrichenen Kontakte angeschlossen und, oder L-mschalter zur wahlweisen Verbindung einzelner Kontakte eritweder mit Anzapfungen des Spannungsteilers oder mit den benachbarten Kontakten vorgesehen. Die l?rfiiidung löst die Aufgabe, die Kurvenform der jeweils abgenommenen Spannung den jeweils gewünschten Verhältnissen a a nzupassen -, auf -wesentlich einfachere und umfassendere Art und Weise, als es durch unterschiedliche Größe einzelner Windungsabschnitte des Spannungsteilers möglich ist. Insbesondere ermöglicht die Erfindung auch eine Regelung der gleichgerichteten Spa.ilnung in -reiten Grenzen.
  • Ein Ausführungsbeispiel für einen Gleichrichter gemäß der Erfindung ist schematisch in der Abb. ia dargestellt, und -zwar handelt es sich um einen Gleichrichter zur Gleichrichtung eines Eiriphasenwecllselstronles. Die Selz:undärvv-icklung i i eures Spannungstransformators, dessen Primärwicklung und dessen Eisenkern der Einfachheit halber in der Abbildung weggelassen sind, ist mit einer Mehrzahl. von Anzapfungen versehen. i i kann aber auch ein Spannungsteiler sein, dessen beide Enden i a und 13 an die gl.eichzuriclitende Wechselspannung angeschlossen sind. Die einzelnen Anzripfungen der Wicklung i i sind immer zu je zwei Kontakten geführt; so ist z. B. die Mittelanzapfung 14 mit den Kontakten 15, 16 verbunden. Eine Hälfte der Kontakte liegt mit Bezug auf die gedachte Verbindungslinie der Enden i z und 13 spiegelbildlich zu den anderen Kontakten. Die Kontakte sind kreisförmig angeordnet und werden von zwei Abnahmebürsten 17 und i 8 bestrichen, die uni i So' gegeneinander versetzt sind und gemeinsam von einem an der gleichzurichtenden Wechselspannung liegenden Synchronmotor angetrieben werden, beispiels-Wüise in Pfeilrichtung. Zwischen ihnen ist die gleichgerichtete Spannung abnehmbar. Die Bürste i7 ist beispielsweise als positive, die bürste is als negative Bürste bezeichnet. Die Mittelanzapfung 14 der Wicklung i i kann, wie in der Abbildung dargestellt ist, geerdet Sein.
  • Wie die Abb. i.a erkennen läßt, sind nun zur lrzielting einer bestimmten Kurvenform der i,l>g.enommenen Gleichspannung einzelne !, Anzapfungen 'der Wicklung i i in umgekehrter Reihenfolge wie die übrigen an die von den Bürsten 17, i S bestrichenen Kontakte angeschlossen. In der Abb. ib ist das Potential des Punktes 13 durch die Kurve U, das des Punktes i-1 durch die Nullage dargestellt. Die Spannung, welche die Bürste 17 bei ihrem L,mlauf -e-enüber der Nullinie hat. ist aus , b C der mit i7' bezeichneten Kurve ersichtlich. Das Potential des Punktes 12 ist durch die Kurve L' und die Spannung, -welche die Bürste 18 bei ihrem Umlauf gegenüber der Nullinie hat, durch die Kurve 18' dargestellt. 1n dem innit O bezeichneten Punkt, welcher der dargestellten Stellung der Bürsten i;, und i8 in Verbindung mit der Anzapfung 14 entsprechen mag, sind sämtliche Anzapfungen gleich Null. _3n der Stelle z i, an der die Bürste 18 auf dem Kontakt 15, die Bürste i; dagegen auf dem Kontakt i 6 liegt, ,wird die Spanming -wieder zu Null. Beim @fieiterlaufen der Bürsten kehren sich die Verhältnisse vors jetzt ab für eine halbe Periode um -, so daß auch in der zweiten Halbperiode die Spannung der Bürste i; gegenüber der Nullinie positiv- und die Spannung der Bürste 18 gegenüber der Nullinie negativ bleibt. Die Größe der zwischen den Bürsten 17 und 18 jeweils herrschenden Spannung ergibt sich aus der jeweiligen Entfernung der beiden Kurven 17' und 18' voneinander. Erdet man statt der Mittelanzapfung 14 die Bürste 18 oder 17, so erhält inan eine pulsierende positive oder negative Gleichspannung gegen Erde. Infolge des =gekehrten Anschlusses einzelner Anzapfungen der Wicklung i i an die Kontakte und der Verbreiterung einzelner Kontakte ergibt sich eine ungefähr rechteckige Kurve für die gleichgerichtete pulsierende Spanntang.
  • In den Abb. 2a, 3a und 4a sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. die zeigen sollen, wie man durch Umschalter zur wahlweisen Verbindung einzelner Koiltakte entweder mit Anzapfungen des Spannungsteilers oder mit den benachbarten Kontakten die Kurvenform und auch die Höhe der abgenommenen Gleichspannung regeln kann. In diesen Abbildungen ist der Einfachheit halber nur die obere Hälfte der Spannungsteilenvicklung und der Kontaktbahn gezeichnet. Ebenso. ist auch in den zugehörigen Abb. 2b bis 4b nur die eine Halbwelle der Wechselspannung und der pulsierenden Gleichspannung dargestellt. Auch ist die zweite Bürste in den Abb.2.a bis 4a der Einfachheit halber fortgelassen.
  • Bei dem in Abb.2a dargestellten Beispiel sind Umschalter 32 bis 37 angeordnet, welche so umgelegt werden können, wie in den Abb. 3,a und 4a beispielsweise dargestellt ist. Bei der in Abb.3a dargestellten Schaltung sind die Schalter 32 und 35 so umgelegt, daß der Kontakt 3 8 mit den nächsten beiden Kont.akten in jeder Richtung nicht mehr an dem Ende der Wicklung i r, sondern an der ersten Anzapfung liegt. In der Abb.4a ist die Stelhing der Schalter so, daß zu beiden Seiten des Kontaktes 38 noch ein weiterer Kontakt mit diesem Kontakt 38 verbunden ist und alle diese miteinander verbundenen Kontakte an die zweite Anzapfung der Wicklung i i ang:es:chl:oss:en sind. Es ist natürlich auch möglich, die Schalter 34 und 37 in ihre andere Stellung :entsprechend umzulegen, so daß der Kontakt 38 zusammen mit den ihm benachbarten übrigen Kontakten über sämtliche in Reihe liegenden Schalter an die dritte Anzapfu.ng der Wicklung i i gelegt wird.
  • Die Wirkungsiv.eise dieser Umschaltung der Schalter ist aus den Abb. 2b bis 4b ersichtlich. In diesen Abbildungen ist der Spannungsverlauf des Punktes 13 -wieder mit U bezeichnet. In der Abb. 2b hat die Spannung des Punktes 13 den gleichen Verlauf 'wie die Spannung des Kontaktes 38. In der Abb. 3b erkennt man, daß nach der Umschaltung der Schalter 32 und 35 der Kontakt 38 einen anderen Spannungsverlauf hat als der Punkt 13. Der Spannungsverlauf des Kontaktes 38 ist mit 38' bezeichnet. Aus der Abb.4b ist ersichtlich, daß die Spannungskurve des Kontaktes 38 noch tiefer unterhalb der Spannungskurve U des Punktes 13 hegt. Es ergibt sich also auf diese Weise eine einfache Möglichkeit, die gleichgerichtete pulsierende Spannung in weiten Grenzen zu verändern. Die Umschaltung der Schalter :erfolgt zweckmäßig durch eine geeignete Kurvenführung.
  • Bei dieser Art der Spannungsregelung ergibt sich gleichzeitig der Vorteil, daß beim flermlterregulieren die Spannungskurve flacher wird. Da im allgemeinen bei geringeren Spannungen größere Ströme entnommen werden, paßt sich diese Art der Regelung auch in dieser Beziehung den jeweils gewünschten Verhältnissen gut an. Man kann die eine Hälfte der Schalter, z. B. die.Schalter 35, 36, 37, vollständig fortlassen, -wenn man die betreffenden Kontakte mit den Drehpunkten derentsprechenden Schalter 32, 33, 34 dauernd verbindet. Die von den Anzapfpunkten der- Wicklung i i zu den Kontakten der Schalter 35, 36, 37 führenden Leitungen kommen dabei natürlich ebenfalls in Fortfall.
  • Man kann die Kurvenform der glelchgerichteten pulsierenden Spannung zusätzlich auch dadurch verändern, daß man die Kontakte :der von den Bürsten bestrichenen Kontaktbahn mit Anzapfungen der Wicklung i r verbindet, die nicht in gleichen Abständen auf der Wicklung i i, sondern in unterschiedlichem Abständ voneinander angeordnet sind.
  • Die gemäß der Erfindung vorgeschlagenen Maßnahmen zur Anpassung der Kurvenform der abgenommenen Gleichspannung entsprechend den jeweils gewünschten Verhältnissen sind ,auch bei Mehrphasengleichrichtern, insbesondere Drehstromgleichrichtern, mit Vorteil anwendbar, bei denen drei Spannungsteilerwicklungen in Sternschaltung oder in Dreieckschaltung vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsgleichrichter, bei den- an die gleichzurichtende We.ch.seIspannung ein Spannungsteiler gelegt ist, dessen Anzapfungen an eine Reihe von Kontakten geführt sind, die von einer oder mehreren in Synchronismus mit der Wechselspannung bewegten Bürsten betrieben werden, an denen die glei.chgeri:rhtete Spannung abgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung der Kurvenform der abgenommenen Gleichspannung entsprechend den jeweils gewünschten Verhältnissen einzelne Anzapfungen des Spannungsteilers in umgekehrter Reihenfolge -wie, die übrigen an die von den Bürsten bestrichenen Kontakte angeschlossen und /oder Umschalter zur wahlweisen Verbindung einzelner Kontakte entweder mit Anzapfungen des Spannungsteilers oder mit den benachbarten Kontakten vorgesehen sind.
DEK139792D 1935-11-01 1935-11-01 Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsgleichrichter Expired DE717391C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK139792D DE717391C (de) 1935-11-01 1935-11-01 Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsgleichrichter

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DEK139792D DE717391C (de) 1935-11-01 1935-11-01 Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsgleichrichter

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DE717391C true DE717391C (de) 1942-02-13

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DEK139792D Expired DE717391C (de) 1935-11-01 1935-11-01 Gleichrichter, insbesondere Hochspannungsgleichrichter

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