DE7142975U - Vorrichtung fur den elektrischen Anschluß von Kabeln - Google Patents
Vorrichtung fur den elektrischen Anschluß von KabelnInfo
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- H01R9/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
- H01R9/03—Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
- H01R9/031—Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for multiphase cables, e.g. with contact members penetrating insulation of a plurality of conductors
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- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/28—Clamped connections, spring connections
- H01R4/30—Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
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Description
JETOONT - SCHNEIDER
5> Place de Rio-de-Janeiro
75 Pari 8 8e /Frankreich
Unaer Zeichen: J 55βχ
Vorrichtung für den elektrischen Anschluß von Kabeln
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung für den elektrischen Anschluß von Kabeln, insbesondere von
isolierten Niederspannungskabeln. Bekanntlich muß der Anschluß eines Abonnenten an das elektrische Verteilungsnetz
schnell, einfach und ohne Unterbrechung für die anderen Abonnenten
des Netzes erfolgen.
Es sind mehr oder weniger vollkommene Lösungen ausgearbeitet worden, welche den Anschluß eines Anschlußkabels
SJi ein Hauptkabel ermöglichen, ohne die Leiter dieses Kabels durchzutrennen oder ihre Isolierungen zu entfernen.
Man ist so zu einer wenig sperrigen und leic' I unter
Spannung zu setzenden Vorrichtung gelangt. Die gegenwärtig verfügbaren Modelle sind jedoch nur für einen einzigen Kabeltyp
und sogar nur für einen.einzigen Querschnitt verwendbar.
Es muß daher eine große Zahl von Anschlußvorricl'itungen vorrätig gehalten werden, um die Bedürfnisse eines Netzes au
befriedigen, in welchem infolge der Entwicklung der Kabel-
technik und der zahlreichen Kabelquerechnitte mehrere Kabelmodelle
gleichzeitig vorhanden sind. Eine der hauptsächlichen Ursachen dieser Verschiedenheiten ist die Ausbildung des Nullleiters,
welcher entweder am Umfang liegen oder mit den Phasen vereinigt sein kann, einen Querschnitt haben kann, welcher
gleich dem der Phasen oder kleiner als dieser ist, und rund oder sektorförmig sein kann. Ausseraem kennen neve Anschlüsse
an alten Kabeln vorzunehmen sein, deren Kenngrossen nicht genau
bekannt sind (z.B. Anschluss eines neuen Abonnenten, Verstärkung von Anschlüssen, Ersatz einer Luftleitung durch eine
unterirdische Leitung). Schliesslich können bei einem gegebenen Kabelmodell und einem gegebenen Kabelquerschnitt nicht
vernachlässigbare Schwankungen der Abmessungen festgestellt werden, welche Rückwirkungen auf die Zuverlässigkeit der Anschlussvorrichtungen
infolge Durchbohrung der Isolierung haben können, insbesondere wenn di^.· Kontrolle dieser Durchbohrung
nicht möglich ist.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung soll diesen
Nachteilen abhelfen, da sie für Kabel verschiedener Kenngrossen verwendbar ist.
Sie ermöglicht den elektrischen "mschlucs
eines Anschlusskabels an ein isoliertes Hauptkabel, an welchen nur die Schutz- und Vereinigungsteile an der Anschlussstelle
entfernt wurden.
Diese Vorrichtung enthält :
- zwei parallele Schellen, welche durch
aneinander angelenkte und miteinander verstrebte starre Segmente gebildet werden, welche das Hauptkabel an der Anschlußstelle
umgeben ;
- für jeden Leiter des Hauptkabels einen Anschlussteil, welcher zwischen den beiden Schellen liegt
und an diesen gleiten kann, um dem Leiter gegenubergebracht zu werden, wobei dieser Teil eine radiale zylindrische Gewindebohrung
aufweist, in welcher eine metallische Schraube veriichieblich ist, deren de·"; Kabel zugewandtes Ende einen
Präser bildet oder einen &etallteil betätigt, welcher mit Zahnen versehen ist, welche die Isolierung des Leiters beim
Anzug dieser Schraube durchbohren können ;
~ Mittel, welche an dem Anschlussteil die
elektrische Verbindung zwischen dem Leiter.des Hauptkabels und
dem entsprechenden Leiter des Anschlusskabels herstellen ;
--Mittel zur e. trischen Isolierung der
irerschiedenen Metallteile voneinander.
Bei einer ersten Ausfuhrungsabwandlung der Erfindung entfialt der Anschlussteil eine zweite, zu der
ersten Bohrung querliegende Bohrung, in welche der blanke
Leiter des Anschlusskabeis eingeführt wird, welcher durch eine
zweite Schraube gegen den Kopf der ersten metallischen Schraube gedruckt wird.
Die elektrische Isolierung der verschiedenen Metallteile voneinander erfolgt entweder durch isolierende
Schellen oder durch isolierende Verbindungsteile. In dem letzteren Fall kann die Crewindebohrung mittels eines Metallrohres
hergestellt werden, welches mit Innengewinde versehen und in dem isolierenden Verbindungsteil befestigt ist.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beaspielshalber erläutert.
Fig. 1 ist eine Draufsicht der an einem im
Schnitt dargestellten Kabel angebrachten Vorrichtung.
Pig. 2 ist eine von der Seite gesehene Teilansicht der gleichen Vorrichtung.
Pig. 3 zeigt einen Anschlussteil im Schnitt längs der Linie A-A der Pig. 2.
Das gewählte Beispiel betrifft ein dreiphasiges Hauptkabel für Niederspannung mit drei sektorformigen
Phasenleitern 1, 2, 3, deren Isolierungen bei 11 Dzw. 2f
bzw. 3' dargestellt sind, und einem unisolierten Nulleiter 4
(Pig. 1). xn dxGser Pigur ist das Hauptkabel zum Verständnis
der Zeichnung geschnitten dargestellt, in Wirklichkeit wird es aber nicht durchgeschnitten, sondern nur an der Stelle
des herzustellenden Anschlusses von seinen Schutz- und Vereinigungsteilen befreit. Ferner werden zwischen die verschiedenen
Leiter 2, 3 und 4 isolierende Trennglieder 20 eingesetzt.
Vier starre halbkreisförmige Segmente 5, 6, 5' und 61 (Pig. 2) sind durch Bolzen 7 und 8 vereinig* und
durch Hohre 9 verstrebt. Sie bilden zwei das Hauptkabel umge-
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bende parallele Schellen.- '
" identische Teile 10, 11, 12, 13, Abschlussteile genannt, deren Zahl gleich der Zahl der Leiter des Hauptkaoels ist, sind zwischen die Sohellen eingesetzt, lange welchen s-.f.,e gleiten können* Wie nämlich Fig· 3 zeigt, welche ein
Schnitt langü der Linie Ä-A der Pig. 2 ist, besitzt der Anaeblusstsil 1Q seitliche Natta» in weles© 4i© segment?; g,B,
6 und 6', eingreifen. Jeder Anschlussteil ist mit zwei zylindrischen querliegenden Bohrungen versehen, welche zueinander senkrecht liegen und ineinander munden.
In der ersten,mit Gewinde versehenen Bohrung 4 sind zwei Schrauben 15 und 16 angeordnat.
Die zweite, nicht mit Gewinde versehene Bohrung 17 nimmt den Leiter 18 des anzuechiiessenden Anschlusskabels auf·
Die Achse der Bohrung 14 zeigt radial auf die Achse des Hauptkabels, und der Anschlussteil wird an den Schellen so versohoben, dass er einem Leiter 2 des Kabels gegenüber kommt.
Sie Schraube 15 i&* netaliisch, unö ihr Ende,
welches auf der Seite des Leiters 2 liegt und mit diesem in Berührung kommt, ist mit e^aem Fräser 19 verschen, welcher
die Isolierung 2* des Leiters durchbohren kann. Nach Anzug
eier Schraube 15 wird der Leiter 18 durch die Bohrung 17 eingeführt, welche fur den grossten Leiterquerschnitt der anzuschliessenden Anschlusskabel vorgesehen ist. Der Leiter 18
wird durch die zweite Schraube 16 an der schraube 15 festgesogen.
Bei Herstellung eines Kontakts an einem unisolierten Leiter, wie dies bei dem gewählten Beispiel bei
dam Nulleiter 4 dar Fall ist, kann die Schraube 15 durch eine Schraube ohne Fräser ersetzt werden, welche z.B. ein flachem
Ende hat, wie dies bei der Schraube 16 der Pail ist.
Zur Sicherstellung der Isolierung der verschiedenen Schrauben 15 voneinander können die Schellen aus
isolierstoff hergestellt, werden, oder die Segmente der Schellen koünen mit Isolierhullen überzogen werden, oder die Teile
10 können aus Isolierstoff hergestellt werden. In diesem letz-
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teren Pall kann, anstatt das Gewinde der Bohrung 14 unmittelbar
in dem Anschlussteil 10 auszubilden, in den Isolierstoff an der Stelle der Bohrung -14 ein mit Innengewinde versehenes
Metallrohr eingebettet werden.
Die Anbringung der erfindungsgemassen Anschlussvorrichtung
kann, unter Spannung einfach, schnell und
sicher erfolgen. Da die Stellung aller Teile einstellbar ist, ist eine derartige Vorrichtung für Niederspannungskabel mit
verschiedenen Kenngrössen verwendbar.
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Claims (4)
1.) Torrichtung für den elektrischen Anschluss
eines Anschlusskabels an ein isoliertes HauptkiJael, bei welchem
nur die Schutz- und Vereinigungsteile an der Stelle des Anschlusses entfernt wurden, fur Kabel mit verschiedenen Kenngrössen,
gekennzeichnet durch zwei parallele Schellen, welche durch aneinander angelenkte und miteinander verstrebte Segmente
(5,. 5',. 6» 61) gebildet werden, welche das Hauptkabel an
. der Anschlußstelle umgeben, fur jeden Leiter (1, 2, 3, 4) des Hauptkabels einen Anschlussteil {10), welcher zwischen die
beiden Schellen eingesetzt ist und an diesen gleiten kann, derart- dass er dem Leiter gegenüber gebracht werden kann,
wobei 'lieser Teil eine zylindrische radiale Gewindebohrung 14 aufweist, in welcher eine metallische Schraube (15) verschieblieh
ist, deren dem Kabel zugewandtes Ende (19) einen Präser bildet oder einen Metallteil betätigt, welcher mit Zähnen
versehen ist, welche die Isolierung (11, 2f, 3') des Leiters
be^ffl Anzug der Schraube durchbohren können, Mittel, welche
an dem Abschlussteil die elektrische Verbindung zwischen
den Leiter des Ha,. pt kabeis und dem entsprechenden Leiter des
. Anschlusskabels (18) herstellen,»und Kittel zur exektrischen
Isolierung der verschiedenen Metallteile voneinander.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung der elektrischen Verbindung
zwischen dem Leiter <?3S Hauptkabels und dem entsprechenden Leiter des Anschlusskabels der Anschlussteil (10) eine
zweite "Bohrung (17) aufweist, welche quer zu der ersten Bohrung (14) liegt, wobei der blcnke Leiter (18) des Anschlusskabels
in diese zweite Bohrung (17) eingeführt und in dieser festgezogen wird*
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur elektrischen Isolierung der
verschiedenen Metallteile voneinander jeder Anschlussteil (10) aus Isolierstoff ist.
4.) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindebohrung (14) mittels eines mit
Innengewinde versehenen, in dem isolierenden Anschlussteil befestigten Metallrohrs hergestellt ist.
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