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DE7136861U - Gerät zum Kontrollieren von ausgefüllten Lottoformularen - Google Patents

Gerät zum Kontrollieren von ausgefüllten Lottoformularen

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Publication number
DE7136861U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
form fields
cover plate
openings
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7136861U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUWALDA N
VAN IMMERSEEL J
Original Assignee
BUWALDA N
VAN IMMERSEEL J
Publication date
Publication of DE7136861U publication Critical patent/DE7136861U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Neuerung betrifft ein Gerät zum Kontrollieren von ausgefüllten Lottoformularen und ähnlichen, mit in Spalten und Reihen angeordneten Feldern versehenen Formularen, das eine Bodenplatte mit nach Anzahl, Abmessung und Anordnung den Formularfeldern entsprechenden öffnungen, eine von ^er Bodenplatte auf Abstand gehaltene durchsichtige Deckplatte, eine der Anzahl der auszufüllenden Formularfelder gleiche Anzahl von zwischen ,ien beiden Platten beweglichen Mitteln zum Abdecken der den richtig ausgefüllten Formularfeldern entsprechenden öffnungen und ein Mittel zum Versetzen der Abdeckmittel aufweist.
Mit einem derartigen Gerät ist es möglich, in einfacher "weise zu kontrollieren, ob ein Lotto-
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oder Totoschein oder ein ähnliches, mit zu kennzeichnenden Feldern versehenes Formular in der richtigen Weise ausgefüllt worden ist. Dazu werden die Abdeckmittel, die aus Kügelchen bestehen können, auf die Öffnungen der Bodenplatte gesetzt, die den richtig gekennzeichneten Formularfeldern entsprechen. Dann wird das Gerät so auf das zu kontrollierende, ausgefüllte Formular gelegt, daß jede öffnung der Bodenplatte auf einem Formularfeld zu liegen kommt, worauf man mit einem Blick durch die nicht abgedeckten öffnungen feststellen kann,
worden sind.
Bei bekannten Geräten werden die Kügelchen von einer Öffnung zur anderen mit Hilfe eines Stiftes verstellt, mit dem jeweils ein Kügelchen aus einer öffnung über eine die Öffnung begrenzende Seitenwand nach der benachbarten Öffnung gedrückt werden kann. Dazu ist der Stift an einem Ende in eine Spitze auslaufend und abgeplattet ausgeführt. Dieses Ende kann von der Unterseite der Bodenplatte in eine Öffnung neben ein in dieser Öffnung liegendes Kügelchen. eingeführt werden. Das Kügelchen kann dann von dem als Hebel wirkenden Stift aus dieser Öffnung über die Seitenwandung der Öffnung in eine benachbarte Öffnung gedrückt werden.
Es hat sich herausgestellt, daß das Versetzen der Kügelchen bei den bekannten Geräten Schwierigkeiten macht und nicht besonders handlich ist, wobei außerdem die Möglichkeit besteht» daß der Stift zerbricht. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben genannten Nachteile zu beseitigen.
Nach der Neuerung wird diese Aufgabe bei dem eingangs genannten Gerät dadurch gelöst, daß die Abdeckmittel aus magnetisierbarem Material bestehen, und das Mittel zum Versetzen der Abdeckmittel ein loser Magnet ist.
Die vorzugsweise kugelförmigen magnetisierbaren Abdeckmittel können nach der Neuerung mittels eines Magneten, der auf der Oberseite der Deckplatte aufliegend verschiebbar ist, aus ihrer öffnung bis an die Unterseite der Deckplatte angehoben, bis über eine gewünschte öffnung seitlich, verschoben und dann wieder fallengelassen werden, indem man den Magneten in senkrechter Richtung von der Deckplatte entfernt. Auf diese Weise wird ein Gerät geschaffen, bei dem keine mechanischen Störungen auftreten können und das besonders handlich ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsforai der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte
an der Bodenplatte befestigt ist, der Abstand zwischen der Unterseite der Deckplatte und der Oberseite der Bodenplatte mindestens gleich der Maximaldicke der Abdeckmittel gewählt ist und die öffnungen in der Bodenplatte aus Löchern bestehen, die keine die Bodenplatte überragende Seitenwände aufweisen.
Die öffnungen können dann in verhältnismäßig einfacher Weise angebracht werden, und man braucht keine besonderen Maßnahmen zur Anbringung von zusätzlichen Seitenwänden zu
allen Richtungen leicht über die Bodenplatte gerollt werden. Die Dicke der Bodenplatte ist so zu wählen, daß die auf einer öffnung aufsitzende Kugel nicht über die Unterseite der Bodenplatte hervorragt. So wird vermieden, daß die Kugeln bei Auflage des Gerätes auf ein zu kontrollierendes Formular aus ihrem Sitz gehoben werden. Das Gerät bietet den weiteren Vorteil, daß ec auch als Hilfsmittel bei der Wahl der zu kennzeiehnenden Formularfelder dienen kann. Hierzu werden die Kügelchen durch Schütteln des Gerätes in willkürlicher Anordnung auf die öffnungen der Bodenplatte verteilt und dann diejenigen Felder des Formulars gekennzeichnet, die den von den Kügelchen besetzten Plätzen entsprechen.
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Nach einer abgeänderten Ausführungsform der Neuerung kann das Gerät mit einem Zusatzteil versehen sein, das als Hilfsmittel bei der Auswahl der zu kennzeichnenden Formularfelder dient. Dieses Gerät ist neuerungsgemaß dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte außer dem zuai Kontrollieren der ausgefüllten Formulare bestimmten Teil auch einen an diesem angeschlossenen, als Hilfsmittel bsi der Wahl der zu kennzeichnenden Formulax-f eider dienenden Teil aufweist, der auf der Oberseite mit nach Anzahl und Anordnung dnn Formularfeidern entsprechenden Aussparungen und einer der Anzahl der auszufüllenden Formularfeiler gleichen Anzahl von in dem Raum zwischen Bodenplatte und Deckplatte frei beweglichen, in die Aussparungen passenden Abdeckmitteln versehen ist.
In vorteilhafter Weise kann zwischen der Bodenplatte und der Deckplatte außerhalb der den Abdeckmitteln zur Verfugung stehenden Räumen ein durch Verschlußmittel, insbesondere einen Schieber verschließbares Fach zur Aufnahme des Magneten ausgebildet sein. Hierdurch ist gewährleistet, daß der Hagnet zusammen mit dem eigentlichen Gerät aufbewahrt werden kann und somit nicht leicht verloren geht.
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Schließlich können sich Bodenplatte und/oder Deckplatte über den für den eigentlichen Zweck des Geräts erforderlichen Teil seitlich hinauserstrecken. Diese seitlichen Plaltenteile können. Beschriftungen für Verbezwecke tragen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Gerätes nach der Neuerung dargestellt.
Figur 1 zeigt eine Aufsicht des Gerätes und
Figar ? einen Querschnitt nach der Linie II-II zu Figur 1.
Das in den Figuren dargestellte Gerät ist zur Kontrolle ausgefüllter Lottoformulare und als Hilfsmittel bei der Auswahl der zu kennzeichnenden Formularfeider bestimmt. Das Gerät besteht aus einer Bodenplatte 1 mit aufstehenden Seitenwänden ?,^, 4- und 5· In einer gewissen Entfernung von der Seitenwand ? und parallel zu ihr befindet sich eine Querwand 6, die sich zwischen den Seitenwänden 2 und 4· erstreckt. Der zwischen den Wänden ? und 6 befindliche Teil der Bodenplatte 1 kann zum Anbringen von Werbeaufschriften benutzt werden.
Der zwischen den aufstehenden Wänden 5 und 6 liegende Teil der Bodenplatte ι ist durch die
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Längswand 7 unter Ausbildung der zwei Kammern 8 und 9 unterteilt. In der Kammer 8 enthält die Bodenplatte 1 eine Anzahl von Aussparungen 10, die den Feldern eines Lottoscheins entsprechend in Reihen und Spalten angeordnet sind. In der oberen Kammer 9 sind in der Bodenplatte 1 Durchsichtöffnungen 11 ausgebildet, die in Zahl und Anordnung mit den Aussparungen 10 in Kammer 8 übereinstimmen. Beide Kammern 8, 9 enthalten soviele Kügelchen 1?, Λ^ wie Felder im Lottoschein zu kennzeichnen sind. Wenigstens die Kügelchen 1? sind aus magnetisierbarem Material hergestellt worden. Die Kammer 9 dient zum Kontrollieren des Lottoscheins auf Ubereinstimmurg zwischen den gekennzeichneten und den gezogenen Lottozahlen.
Nachdem das Ergebnis der ausgelosten Zahlen einer Ziehung bekanntgegeben ist, werden die Kügelchen 1? in die öffnungen 11 versetzt, die auf dem Lottoschein den Feldern mit den gezogenen NLottozahlen entsprechen. Dann wird das Gerät der Kammer 9 in der Weise auf den ausgefüllten Lottoschein gelegt, daß die öffnungen über den Feldern einer Tippreihe liegen. Es ist dann auf einen Blick ersichtlich, ob und veic'ne Felder falsch gekennzeichnet sind.
mit
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Zum Versetzen der Kügelchen 13 wird nach der Neuerung ein kleiner st^oförmiger Magnet 14 benutzt. Wenn der Nagnet nicht benutzt wird, kann er in einem fach aufbewahrt werden» das zwischen der Seitenwand 5, der Längswand 7» einer Querwand Ip und der Seitenwand 2 gebildet wird. Die Seitenwand 2 hat an diesem Fach 18 eine öffnung, die durch einen Schieber 17 verschließbar ist. Wenn man len kleinen Magneten 14 über einem magnetisierbarem Kügelchen 13 auf die durchsichtige Deckplatte 16 setzt, wird dieses Kügelchen bis an die Unterseite der Deckplatte 16 angehoben (in Fig. 2 gestrichelt dargestellt). Das Kügelchen kann nun durch Verschieben des Magneten über eine bestimmte öffnung 11 bewegt werden. Es fällt in diese öffnung, wenn der Magnet nach oben hin von der Deckplatte 16 entfernt wird. In dieser Weise können alle Kügelchen 13 ohne Entfernung der Deckplatte 16 in beliebige öffnungen 11 eingesetzt werden.
Der Raum 8 dient als Hilfsmittel bei der Auswahl der zu kennzeichnenden Lottofelder. Wenn c λ das Gerät schüttelt, werden sich die 7 Kügelchen Λ"> in zufälliger Ordnung auf die Aussparungen verteilen. Die Zahlen der besetzten Aussparungen können dann auf dem auszufüllenden Lottoschein gekennzeichnet werden.
Celbsverr-tändlich können auch die Kugeln 1? in der Kammer 9 zur Auswahl von Tippreihen dienen. Venn die Bodenplatte 1 aus durchsichtigem Werkstoff besteht, genügt es auch, anstelle der öffnungen 11 muldenförmige Vertiefungen nach Art der Aussparungen 10 vorzusehen, da die Zahle:; eines unter dem Gerät liegenden Lottoscheine durch diese Vertiefungen sichtbar sind.
Im dargestellten Beispiel ist ein Gerät beschrieben worden, das der Kontrolle von
l^-r, Λ,
von Tippreihen dient. Das Gerät nach der Neuerung ist besonders bequem zu handhaben, weil die Kügelchen des Kontrollteils mit Hilfe des Magneten mühelos und schnell in ^uer- und Längsrichtung verschoben werden können. Es ist aber selbstverständlich, daß ein solches Gerät auch zur Kontrolle anderer Formulare, wie z.B. von Totoscheinen benutzt werden kann. In diesem Falle ist in jeder Heihe von öffnungen 11 ein Kügelchen vorhanden, das nur in Querrichtung versetzt werden mu3.
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Claims (1)

Schutzansprüche
1. G, rät zum Kontrollieren von ausgefüllten Lottoformularen und ähnlichen, mit in Spalten und Reihen angeordneten Feldern versehenen Formularen, das eine Bodenplatte mit nach Anzahl, Abmessung und Anordnung den Formularfeldern entsprechenden öffnungen, eine von der Bodenplatte auf Abstand gehaltene durchsichtige Deckplatte, eine der Anzahl der zu kennzeichnenden Formularfelder gleiche Anzahl von zwischen den beiden Platten beweglichen Mitteln zum Abdecken der den ricntig ausgefüllten Formularfeldern entsprechenden Öffnungen und ein Mittel zum Versetzen der Abdeckmittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckmittel (1?) aus magnetisierbarera Material bestehen und das !litte! zum Versetzen ein loser
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Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (16^ an der Bodenplatte (1) "befestigt ist, der Abstand zwischen der Unterseite der Deckplatte (IS) und der Oberseite der Bodenplatte (1) mindestens gleich der
M 4 _„1 J^ Λ1 .3^n A -^Λ ΑΛ1,. ί 4-4- ~* 1 / Λ TC \ — ~...« V. Ί 4-
J. JO-A-XUi Cl-LVAj. V_, IVG HCi nUUC^HJIlUllCl \ ' -'/ gr7WCLU.J. \> und die Öffnungen (11) aus Löchern ohne die Bodenplatte (1) überragende Seitenwände "bestehen.
Gerät nach Anspruch 1 oder ?, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (1) außer dem zum Kontrollieren der ausgefüllten Formulare bestimmten Teil auch einen an diesen angeschlossenen, als Hilfsmittel bei der Wahl der zu kennzeichnenden Pormularfeider dienenden Teil aufweist, der auf der Oberseite mit nach Anzahl und Anordnung den Formularfeldern entsprechenden Aussparungen (10) und einer der Anzahl der zu kennzeichnenden Formularfelder gleichen Anzahl von in einer Kammer (8) zwischen Bodenplatte (1) und Deckplatte (16) frei beweglichen, in die Aussparungen (10) passenden Abdeckmitteln (12) versehen ist.
Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis ^, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bodenplatte (1) und der Deckplatte (16) außerhalb der Kammern (9, 8) ein durch VerschluPmittel (1'7), insbesondere einen Schieber, verschließbares Fach (18) zur Aufnahme des Magneten (14) ausgebildet ist.
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DE7136861U Gerät zum Kontrollieren von ausgefüllten Lottoformularen Expired DE7136861U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7136861U true DE7136861U (de) 1971-12-30

Family

ID=1272640

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7136861U Expired DE7136861U (de) Gerät zum Kontrollieren von ausgefüllten Lottoformularen

Country Status (1)

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DE (1) DE7136861U (de)

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