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DE713255C - Einfach wirkende Hochvakuumpumpe - Google Patents

Einfach wirkende Hochvakuumpumpe

Info

Publication number
DE713255C
DE713255C DEK154864D DEK0154864D DE713255C DE 713255 C DE713255 C DE 713255C DE K154864 D DEK154864 D DE K154864D DE K0154864 D DEK0154864 D DE K0154864D DE 713255 C DE713255 C DE 713255C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
high vacuum
cylinder
vacuum pump
piston rod
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK154864D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dobrovsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klein Schanzlin and Becker AG
Original Assignee
Klein Schanzlin and Becker AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klein Schanzlin and Becker AG filed Critical Klein Schanzlin and Becker AG
Priority to DEK154864D priority Critical patent/DE713255C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE713255C publication Critical patent/DE713255C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B29/00Other pumps with movable, e.g. rotatable cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/06Cooling; Heating; Prevention of freezing
    • F04B39/064Cooling by a cooling jacket in the pump casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Einfach wirkende Hochvakuumpumpe Zum Erreichen hoher Vakua werden im wesentlichen zwei Arten von Pumpen verwendet. Einerseits Drehkolben- (Kapsel-) Pumpen mit einer ölfüllung im Förderraum, andererseits Trockenluftpumpen mit hin und her gehendem Arbeitskolben und zwangsläufiger Flach- oder Drehschiebersteuerung.
  • Die Drehkolbenpumpen sind zwar zur Erzeugung eines beachtlich hohen Vakuums geeignet, benötigen aber zu ihrer Abdichtung nach außen und zur Ausfüllung des schädlichen Raumes eine ölfüllung. Da die aaszustoßenden Gase oder-Dämpfe durch diese Ölfüllung hindurchtreten müssen, ist Emulsionsbildung und Verunreinigung des öles durch Kondensate die Folge, was zu erheblichen Nachteilen führt. Bei solchen Pumpen berühren die Drehkolben nur auf einer Linie die Gegenflächen, was äußerste Genauigkeit in der Herstellung voraussetzt, wenn eine befriedigende Leistung erzielt werden soll. Infolgedessen lassen sich derartige Drehkolbenpumpen nur in kleinen Einheiten und in eng begrenzter Leistungsfähigkeit herstell-en. Geringster Verschleiß setzt das erreichbare Vakuum erheblich herab.
  • Die Trockenluftpumpen mit hin und her gehendem Arbeitskolben benötigen zwar keine ölfüllung und sind weniger empfindlich gegen Verschleiß; erreichen aber in ihren bisherigen Ausführungen bei weitem kein so hohes Vakuum, wie die Drehkolbengumpen, weil der Einfloß des -schädlichen Raumes auch runter Zuhilfenahme der bekannten Druakausgleichsteuerungen nicht restlos zu beseitigen ist. 1Vlindestens bleibt noch eine erhebliche Drosselwirkung in den langen arid engen Steuerkanälen zwischen den Zylinderenden und dem wirkt, je höher das Vakuum steigt. Diese Kanäle müssen eng gehalten werden, weil die an sich erwünschte Erweiterung ihr;. Steuerschieber, welche sich um so mehr a: Querschnittes eine Vergrößerung des schi w lichen Raumes bedeuten würde. Dem @er reichbaren Vakuum wird dadurch eine @unüberwindliche Grenze gesetzt.
  • Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, die als Brennstoffpumpen und Verdichter für Kältemaschinen bekannten einfach wirkenden Kolbenpumpen mit hin und her gehendem Kolben und schwingendem Zylinder, bei denen der Pumpenzylinder mit seinem der Kurbelseite abgekehrten Stirnende die Ein-und Auslaßöffnungen steuert, als Hoffivakuumpumpen zu verwenden. Bei diesen bekannten Pumpen wird die Bewegung des Kolbenhubes und die Schwingbewegung des Zylinders von ein- und demselben Kurbelzapfen abgeleitet. Das Kolbenstangenende bewegt sich hierbei also auf einer Kreisbahn, so daß die Mittellage der Schwingbewegung des Zylinders mit den Totlagen des Kolbens zusammenfällt. Für Brennstoffpumpen u. dgl. mag eine derart abgeleitete Steuerung für die Ein- und Auslaßkanäle genügen. Zur Erreichung eines hohen Vakuums kommt es jedoch darauf an, das Überdecken und Freigeben der Ein- und Auslaßöffnungen durch die Stirnfläche des Zylindermantels in einem bestimmten Verhältnis zu den Kolbenendlagen vorzunehmen. Dies läßt sich bei unmittelbarer Ableitung der Schwingbewegungg des steuernden Zylinders vom Kurbelkreis nicht erreichen.
  • Nach der - Erfindung. wird deshalb das Kolbenstangenende in einer geschlossenen, etwa eiförmigen oder elliptischen Kurvenbahn geführt, deren große Achse schräg zur Kolbenst,angenmittelstellung verläuft. Um der endlichen Kolbenstangenlänge Rechnung zu tragen, ist es :außerdem zweckmäßig, die etwa eiförmige Kurvenbahn unsymmetrisch zur Kolhenstangenmittelstellung zu legen. .
  • Diese gemäß der Erfindung zweckmäßigste Form der Kurvenbahn für das Kolbenstangenende läl.')t sich :auf verschiedene Weise durch Einschaltung bekannter Steuerelemente erreichen. Besonders einfach wird die Steuerung, wenn man das Kodbenstangenende über einen etwa rechtwinkeligen Lenker derart'mit dem Kurbelzapfen gelenkig verbindet, daß der Kurbelzapfen am etwa rechtwinkeligen Knie des Lenkers angreift, das Kblb,enstangenende mit dem kürzeren auf den Kolben zu gerichteten Arm des Lenkers gelenkig verbunden und der längere Arm in einem schwenkbar im Gehäuse gelagerten Stein oder Gleitlager verschiebbar geführt ist.
  • Um eine vollkommene Abdichtung zwischen der zylindrischen Gleitfläche und der Pumpenzylinderstirnseite zu 'erzielen, ist es zweckmäßig, daß der den schwenkbaren Pumpen-, umgebende Teil des Gehäuses mit yti gefüllt wird. Diese ölfüllung sorgt außer-. dem für ,ausreichende Schmierung der Gleitbächen. Um die für diese Zwecke bekannte Ölfüllung ,auch zu einer wirksamen Kühlung der sich bewegenden Teile benutzen zu können, wird gemäß der Erfindung der die Ölfüllung enthaltende Teil des Gehäuses sowie die Gleitfläche für die steuernde Zylinderstirnseite mit einem Kühlmantel umgeben.
  • Damit insbesondere beim Aufwärtsgang des Kolbens ein dichtes Anpressen der Gleitflächen zwischen dem Zylinder und seiner Gleitbahn sichergestellt ist, reicht das Eigeno-. des Zylinders nicht aus. Es ist deshalb vorteilhaft, daß der schwingende Pumpenzylinder mittels federnder Lagerung seiner Drehzapfen auf der 'zylindermantelförmigcn Gleitfläche mit ausreichendem Druck aufliegt.
  • Es ist bekannt, bei liegender Anordnung solcher Schwingzylinder das die Schwingzylinder umgebende Gehäuse in einem druckdichten Behälter unterzubringen, das so weit mit dem Fördermittel der Pumpe gefüllt ist, d:aß das Zylindergehäuse vollkommen darin eintaucht. Die Anordnung der Schwingzylinder in ihrem Gehäuse ist dort so getroffen, daß der unter Druck stehende Behälterinhalt, also das Fördermittel, die Zylinder auf ihre Gleitflächen preßt. Diese Art der Anpressung ist umständlich und nur bei ganz kleinen Pumpen, wie sie beispielsweise bei Eismaschinen Verwendung finden, anwendbar. Außerdem wirkt bei liegender Anordnung der Schwingzylinder das Zylindergewicht nicht in Richtung des Anpreßdruckes und m@uß deshalb durch ein besonderes Andrückmittel ersetzt werden.
  • Um zu verhindern, daß bei hohem Vakuum größere Mengen öl am steuernden Rand der Zylinderstirnseite nach der Saugöffnung in der zylindermantelförmigen Gleitfläche übertreten, kann gemäß der Erfindung das den Pumpenzylinder und den Kurbeltrieb umgebende Gehäuse druckdicht ausgebildet und der Raum über der Ölfüllung evakuiert werden. Zur Erzeugung dieses Vakuums kann das unter Druck stehende Kühlwasser in der Weise herangezogen werden, daß es vor oder hinter dem Durchströmen des Kühlmantels eine Strahlpumpe betätigt, welche die Luft über dem ölspie .g'el absaugt.
  • Gegenüber den bekannten Kolbenpumpen für hohes Vakuum bringt die Erfindung den Vorteil :eines noch höheren :erreichbaren Endvakuums. Gegenüber den bekannten ölgefüllten Drehkolben- und Kapselpumpen tritt beim Erfindungsgegenstand das Fördermittel nicht durch die ölfüllung hindurch, so daß das öl nicht verunreinigt wird und eine Emulsionsbildung nicht zu befürchten ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt ' Abb. i die neue Hochvakuumpumpe mit Gehäuse und Kühlmantel im Längsschnitt, bei höchster Kolbenstellung, Abb.2 einen entsprechenden Längsschnitt nur durch die bewegten Teile und die ölfüllung bei der tiefsten Kolbenstellung.
  • Der Arbeitsraum der Hochvakuumpumpe wird durch einen an beiden Stirnflächen offenen Zylinder i gebildet, der um Drehzapfen 2 schwingt. In dem Zylinder bewegt sich ein Kolben 3, der durch einen Kurbeltrieb q., 5, 6, 7, 8, 9, 23 in üblicher Weise eine hin und her gehende Bewegung erhält. Das dem Kurbeltrieb abgekehrte offene Stirnende des Zylinders ist mit überdeckungsflächen i o, i i versehen, die, ;ebenso wie der entsprechend geformte Stirnrand des Zylinders, auf der zylindrisch geformten Gleitfläche 12 des unteren Teils des Gehäuses 13 gleiten. Die Gleitfläche 12 ist von der Eintrittsöffnung 14 und der Austrittsöffnung i 5 für das Fördermittel durchbrochen, welche dem Radius des Pumpenzylinders i entsprechend gekrümmt sind und durch die Kanten i 6 und 17 gesteuert werden, die durch den Mantel des Zylinders i und die überdeckungsflächen io und i i gebildet werden. Um eine ausreichende iTb:erdeckung nach innen zu erhalten, ist der Abstand der Kanten 16 und 17 voneinander etwas kleiner als der Abstand der Innenkanten i 8' und i 9.
  • Da es für die richtige Förderung der Pumpe darauf ankommt, daß der Zuströmkanal i ¢ im Augenblick des oberen Kolbentotpunktes abzuschließen beginnt, die Überdeckung bei dieser Stellung also gleich Null ist, und .daß der Ausstoßkanal 15 in dem Augenblick zu öffnen beginnt, ,also zunächst ebenfalls die Überdeckung Null aufweist, wenn sich der Kolben in der unteren Totlage befindet, wird der obere Kolbenstangenkopf 7 nicht auf einer Kreisbahn, sondern auf einer etwa eiförmigen, zur Kolbenstangenmittelstellung 2o unsymme= trischen Kurvenbahn 2i geführt, deren große Achse 22 schräg zur Kolbenstangenmittelstellung 2o angeordnet ist. Diese Kurvenbahn wird in einfachster Weise dadurch erreicht, daß der Kurbelzapfen 5 am etwa rechtwinkeligen Knie 23 eines Lenkers 6, 23, 8 angreift, während der Kolbenstangenkopf 7 am Ende des kürzeren Hebelarmes 6 dieses Lenkers angreift. Der längere Hebelarm 8 ist in einem im Gehäuse 13 schwenkbar gelagerten Stein oder Gleitlager g verschiebbar geführt. Zur zuverlässigen Abdichtung und Schmie-_ rung der zylindrischen Gleitfläche 12 und der Gegenflächen iö und I I der Pumpenzylinderstirnseite sowie zur mittelbaren Kühlung des Pumpenzylinders i ist der untere Teil des Gehäuses 13 mit öl gefüllt und außen mit einem wasserdurchströmten Kühlmantel 24 umgeben. Der Kühlmantel erstreckt sichauch über den Boden des Gehäuses, welcher die Gleitfläche 12 bildet. Umeinen möglichst geringen Druckunterschied zwischen Ölfüllung und Ansaugeöffnung 1q. zu erreichen, wird der obere Teil des Gehäuses 13, welcher den Kurbeltrieb umschließt, druckdicht ausgebildet. Von dieser Gehäusehaube 25 führt ein Saugrohr 26 zu einer Strahlpumpe 27, welche durch das unter Druck stehende Kühlwasser betrieben wird. Die Strahlpumpe 27 kann gegebenenfalls auch in die Zulaufleitung 28 zu- den Kühlräumen 2q. eingeschaltet werden.
  • Zur weiteren Vergrößerung der Leistung können auch mehrere der beschriebenen Pumpenzylinder nebeneinander in einem gemeinsamen Pumpengehäuse untergebracht und durch eine mehrfach gekröpfte Kurbelwelle angetrieben werden. Hierbei können in bekannter Weise entweder sämtliche Ein- und Auslaßräume miteinander verbunden, also .die Pumpeneinheiten parallel geschaltet werden, was größte Liefermenge ergibt, oder in einer oder mehreren Gruppen hint@ereinandergeschaltet werden, wodurch ein größtmögliches Vakuum erreicht wird.
  • Um auch beieintretendem Verschleiß der Lagerung der Zylinderschwenkzapfen 2 und bei vorkommenden geringfügigen Ungenauigkeiten in der Einstellung der Zapfenlagerung zur zylindrischen Gehäusegleitfläche 12 stets ein sattes Anliegen der steuernden Zylinderstirnseite i o, i i, 16, 17 zu gewährleisten, ist es zweckmäßig, die Lagerung gegen eine Feder 29 abzustützen, die einen ausreichenden Anpreß,druck der Gleitflächen aufeinander sicherstellt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Einfach wirkende Hochvakuumpumpe mit hin und her gehendem Kolben und um eine Querachse schwingendem, an beiden Enden offenen Zylinder unter Ableitung beider Bewegungen von ein und demselben Kurbelzapfen, wobei der Pumpenzylinder mit seinem- der Kurbelseite abgekehrten Stirnende die Ein- und Ausla.ßtöffnungen steuert, dadurch gekennzeichnet, daß das Kolbenstangenende (Stangenkopf) (7) in einer geschlossenen, etwa eiförmigen oder elliptischen Kurvenbahn (21) geführt wird, deren große Achse (22) schräg zur Kolbenstangenmittelstellung (2o) verläuft.
  2. 2. Hochvakuumpumpe nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa eiförmige Kurvenbahn (21) unsymmetrisch zur Kolbenstangenmittelstellung (20) verläuft.
  3. 3. Hochvakuumpumpe nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, d.aß das Kolbenstangenende (7) über einen etwa rechtvink eligen Lenker (6,2-, 8) derart mit dem Kurbelzapfen (5) gelenkig verbunden ist, daß der Kurbelzapfen am etwa rechtwinkeligen Knie (23) des Lenkers angreift, das Kolbenstangenende (7) mit dem kürzeren, auf den Kalben zu gerichteten Arm (6) des Lenkers gelenkig verbunden und der längere Arm (8) in einem schwenkbar im Gehäuse (13) gelagerten Stein oder Gleitlager (9) verschiebbar geführt ist. q..
  4. Hochvakuumpumpe nach den Ansprüchen i bis 3, wobei der den schwenkbaren Pumpenzylinder umgebende Teil des Gehäuses mit 01 gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ölfüllung (30) enthaltende Teil des Gehäuses (13) sowie die Gleitfläche (12) für die steuernde Zylinderstirnseite (i o, 11, 16, 17) mit einem Kühlmantel (24) umgeben ist.
  5. 5. Hochvakuumpumpe nach den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, d.aß der schwingende Pumpenzylinder mittels federnder Lagerung (29) seiner Drehzapfen (2) auf der zylinderrnantelförmigen Gleitfläche (12) aufliegt.
  6. 6. Hochvakuumpumpe nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das den Pumpenzylinder und den Kurbeltrieb -umgebende Gehäuse (13) druckdicht ausgebildet und der Raum über der Ölfüllung evakuiert ist.
  7. 7. Hochvakuumpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, d:aß die den Kühlmantel (13) durchströmende Flüssigkeit eine Strahlpumpe (27) betätigt, die den Raum über der Ölfüllung (30) evakuiert.
DEK154864D 1939-06-27 1939-06-27 Einfach wirkende Hochvakuumpumpe Expired DE713255C (de)

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Publication Number Publication Date
DE713255C true DE713255C (de) 1941-11-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014221203A1 (de) 2014-10-20 2016-05-04 Ksb Aktiengesellschaft Strahlpumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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