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DE712787C - Regelwiderstand oder Potentiometer - Google Patents

Regelwiderstand oder Potentiometer

Info

Publication number
DE712787C
DE712787C DES121076D DES0121076D DE712787C DE 712787 C DE712787 C DE 712787C DE S121076 D DES121076 D DE S121076D DE S0121076 D DES0121076 D DE S0121076D DE 712787 C DE712787 C DE 712787C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
guide
rolling
resistance track
adjustment arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES121076D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SATOR RADIO VERTRIEBSGESELLSCH
Original Assignee
SATOR RADIO VERTRIEBSGESELLSCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SATOR RADIO VERTRIEBSGESELLSCH filed Critical SATOR RADIO VERTRIEBSGESELLSCH
Application granted granted Critical
Publication of DE712787C publication Critical patent/DE712787C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/28Adjustable resistors the contact rocking or rolling along resistive element or taps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Regelwiderstand oder Potentiometer Die Erfindung bezieht sich auf solche Regelwiderstände Moder Potentiometer, bei welchen auf einer in einer Ebene angeordneten Widerstandsbahn :ein von einem aus. dünnem Blech bestehenden Einstellarm getragener, rollender Kontakt oder ein federndes, sich unter der Wirkung einesebenfalls von einem Einstellarm getragenen und seine rollende Bewegung ausführenden Druckgliedes auf der Widerstandsbahn abwälzendes Kontaktglied läuft und der den Kontakt oder das Druckglied bildende Rollkörper in seiner etwa parallel zur Richtung der Widerstandsbahn verlaufenden Führung lose gelagert ist.
  • Bei den bekannten Dmdhwiderständen dieser Art wurde ein linsenförmiges Kontaktglied verwendet, das über eine zylindrische Widerstandsbahn, vorzugsweise ,aus Drahtmaterial, ,abrollen sollte. Zu diesem Zwecke war das Kontaktglied durch :ein gabelartiges Halteglied' in der Umfangsrichtung gehalten; vermittels zweier federnder Blechscheiben, die das linsenförmige Kontaktstück :an der der Drehachse zugekehrten Seite klemmten, sollte bewirkt werden, daß sich das Kontaktstück fest gegen .die Widerstandsbahn anlegt: Der Druck, mit dem das Kontaktstück auf dem Widerstandskörper aufruht, ist gemäß dieser Ausfiihrungsform mithin von der Kraft :afhängig, mit der ,die beiden Scheiben sich gegen die Linse pressen sowie von dem Zuschärfungswinkel dieser Linse selbst. Aus diesem Umstande ergeben sich indessen vßrschiedene Nachteile, die im wesentlichen sind: Die Kraft, mit der diese beiden Blechscheiben das linsenförmige Kontaktstück pressen, muß eine erhebliche sein, damit sich das Kontaktstück mit ,ausreichendem Druck gegen den Widerstandskörper legt. In dem Maße, wie aber die Pressung ansteigt, erhöht sich auch die Reibung, welche der Umfang des linsenförmigen Kontaktstückes :an diesen pressenden Scheiben findet. Um dennoch eine Abwälzung, der Linse am Widerstandskörper zu sichern, muß man einerseits trachten, diese Reibung gering zuhalten, was nur .durch sorgfältige Herstellung des Linsenkörpers möglich ist, andererseits muß man auch die rollende Reibung der Linse am Widerstandskörper erhöhen, und es ist zu diesem Zwecke vorgeschlagen worden, den Umfang der Linse aufzurauhen. Diese Aufrauhung führt aber zu verschiedenen Unzuträglichkeiten, wenn man einen Sdhichtwiderstand mit empfindlicher Oberfläche verwenden will; aus diesen Gründen ist die bekanntgewordene Ausführungsform auch hauptsächlich nur für Drahtwiderstände brauchbar.
  • Der Umstand, daß diese Konstruktion nur für Drehwiderstände brauchbar ist, bei denen der Widerstandskörper auf -einem Zylindermantel aufgebracht ist, bedingt eine beträchtliche Bauhöhe des Widerstandes; diKlemmung der Linse macht zwei Scheiben erforderlich, die aus zutem, federndem Material.
    bestehen müssen, wie denn überhaupt f,1,ci@;
    Aufwand an Einzelteilen bei diesem ältee@0-
    Widerstand ein erheblicher ist. Die Verweil= dung stark federnder Scheiben, zwischen denen das linsenförmige Kontaktglied gepreßt werden muß, erschwert weiterhin den Zusammenbau des Drehwiderstandes. Auch wäre gemäß dieser älteren Ausführung die Zwischenschaltung eines federnden Druckgliedes nach Art der bekannten Taumelbleche, zwischen Kontaktkörper und Widerstandsbahn, zwecks Vermeidung einer dirnekten Berührung von Kontakt und Widerstand mindestens sehr erschwert.
  • Die Erfindung will diese Nachteile vermeiden und im besonderen eine einwandfrei° Abwälzung des als Rollkörper ausgebildeten Kontaktgliedes auf der Widerstandsbahn oder dem zwischengeschalteten, nach Art der bekannten Taumelbleche b-,schaffenen Druckgliede sichern; dieses Ziel soll aber gemäß der Erfindung bei einem verminderten Aufwand an Bestandteilen und der Möglichkeit eines einfachen Zusammenbaus erreicht werden.
  • Zu diesem Zu ecke sind in der der Widerstandsbahn ztigei@"andten Breitseite des Einstellarmes, der, wie bemerkt, das Rollglied trägt, ein kreisbogenförmiger Schlitz, welcher parallel zur Richtung der Widerstandsbahn eine beträchtliche Länge aufweist, oder eine entsprechende Vertiefung vorgesehen, die als lose Führung für den im wesentlichen kugelförmigen Rollkörper dienen, Zoobei die Gröle der durch diese Führung bedingten Nacheilung des Rollkörpers gegenüber dein Einstellarm durch die Wahl der Breite der Führung, an dessen Kanten der Rollkörper mit gegenüber seinem größten Durchmesser verkleinerten Roillzreisen läuft, veränderlich ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegnstand in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Die Fig. i und 2 ,eigen. ein erfindungsgemäß ausgebildetes Potentiometer in Draufsicht bzw. in einem lotrechten Mittelschilitt. Die Fig.3 und 4. stellen in Draufsicht und im Schnitt eine andere Aushildung von Einstellarm und Druckglied dar. :,- ährend die Fig. 5 bis 9 weitere Ausführungsfgrmen der am Einstellarm ausgebildeten Führung für das Druckglied zeigen.
  • Bei der Ausführungsform emäß Fig. i und 2 ist auf einer Platte i' aus Isoliermaterial eine kreisbogenförmige Widerstandsbahn = aus Kohle o..dgl. aufgetragen. Mit dieser Widerstandsschicht kann die federnde Kontaktscheibe 3 in wandernde Berührung gebracht werden. Der sich nach Art einer Abwälzung vollziehende Andruck der Kontaktscheibe 3 an die Widerstandsschicht 2 wird durch eine Kugel 4. aus Isoliermaterial be-
    >irkt, welche in einem in dem drehbaren und
    lernden Einstellarm 5 vorgesehenen kreis-
    ogenförmigeii Schlitz 6 von beträchtlicher Länge lose gelagert ist. Die Breite dieses Schlitzes ist etwas kleiner gewählt als der Durchmesser des kugelförmigen Druckgliedes ,1. Dies hat zur Folge, daß die Berührungspunkte, mit welchen die Kugel 4. an den beiden Begrenzungskanten 6', 6" des Schlitzes 6 anliegt, bei der Bewegung des Einstellarmes 5 kleine Kreise auf der Kugel beschreiben und diese Kugel sich nicht in dem gleichen Maße vorwärts bewegt wie der Einstellarm, sondern hinter demselben etwas zurückbleibt. Dieses Nacheilen der Kugel hinter dem Einstelh,rm wird um so stärker, je kleiner die Breite des Schlitzes gegenüber dem Durchmesser der Kugel 4. gewählt ist. Es wird hierdurch die Möglichkeit einer Feineinstellung des gewünschten Widerstandswertes erzielt.
  • Die durch den Schlitz 6 geschaffene Führung für das Druckglied q. ist zweckmäßig in bezug auf die Ebene, in der die Widerstandsbahn 2 angeordnet ist, etwas geneigt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist sie in der Richtung gegen die Drehachse 7 des Einstellarmes 5 geneigt, wodurch bewirkt wird, daß die Kreise, welche die Berührungspunkte der Kugel mit den Begrenzungskanten 6', 6" des Schlitzes 6 beschreiben, verschieden groß sind. Man wählt dabei die Neigung der Führung so, daß die Durchmesser der beiden eben er:välinten Kreise im gleichen Verhältnis zueinander stehen, wie die- Durchmesser der beiden kreisbogenförmigen Begrenzungskanten 6', 6" des Schlitzes 6. Hierdurch wird ein vollkommen gleichmäßiges Abrollen der Kugel 4. gewährleistet.
  • Statt die Führung 6 in der in Fig. i und gezeichneten Weise als Schlitz auszubilden. kann man ihr ,auch verschiedene andere Formen geben, von denen einige in den Fig. 5 bis 9 veranschaulicht sind.
  • Gemäß Fig.5 ist in dem Einstellarm 5 eine Vertiefung 8 vorgesehen, gegen deren Kanten 9 und io die Kugel q. anliegt. Dcr Abstand der Begrenzungskanten 9 und i o ist wieder kleiner gewählt als der Durchmesser der Kugel q.,- wobei diese Begrenzungskanten 9 und i o in Ebenen liegen können, welche verschiedenen Abstand von der durch den Mittelpunkt der Kugel :1 parallel zur Widerstandsbahn gelegt gedachten Ebene besitzen können.
  • Fig. 6 zeigt eine Führung i i von dreieckigem Querschnitt, wobei die Kanten 12 und 13, längs denen die Kugel q. abrollt, ziemlich nähe beieinander liegen, so daß das früher beschriebene Nacheilen der Kugel q. gegenüber dem Einstellarm 5 in beträchtlichem Maße auftritt. Dabei liegen diese Kanten 12 und 13 in einer gemeinsamen zur Widerstandsbahn parallelen Ebene. Gemäß Fig:@i hingegen, welche eine im übrigen der Führung nach Fig. 6 sehr ähnliche Führung zeigt, liegen die Begrenzungskanten 12' und 13' in Ebenen, die verschiedenen Abstand von der durch den Mittelpunkt der Kugel q. -parallel zur Widerstandsbahn gelegt gedachten Ebene besitzen.
  • Die Fig. 8 und 9 zeigen Ausführungsformen der Führung, deren Breite praktisch Null geworden ist, indem die bei den früheren Ausführungsbeispielen vorhanden gewesenen beiden Berührungskanten 9, io in Fig.5. 12, 13 in Fig. 6 zu einer einzigen Berührungskante 14 in Fig. 8 bzw. 15 in Fig. 9 zusammengerückt sind. In diesem Falle ist das MaP, um welches die Kugel q. hinter dem Einstellarm bei der Bewegung des letzteren zurückbleibt, am größten, so daß hier eine besonders feine Einstelhuig des Widerstandswertes möglich ist.
  • Statt Kugelform kann das Druckglied q. auch eine andere Form besitzen, sofern diese Form nur eine rollende Bewegung des Druckgliedes zuläßt. Beispielsweiss ist gemäß den Fig. Ä und ¢ das Druckglied als bombierte Rolle 16 ausgebildet, welche zwei Achsstummel `17 und 18 trägt. Die Rolle 16 ist wieder in einem kreisbogenförmigen Schlitz 19 des drehbaren Einstellarmes 5 lose gelagert und liegt mit ihren Achsstummeln 17 und 18 gegen volle Teile des Einstellarmes 5 an. - S:o wie bei der Ausführungsform nach den Fig. i und 2 ist der Einstellarm 5 gegen seine Drehachse 7 hin geneigt, und, um ein gleichmäßiges Abrollen der Rolle zu erreichen, besitzen die beiden Achsstumme117 und 18 verschiedenen Durchmesser, wobei das Verhältnis dieser Durchmesser mit dem Verhältnis der Durchmesser der beiden Begrenzungskanten i9' und i9" des Schlitzes i9 übereinstimmt.
  • Es ist zu bemerken, daß die Verwendung eines eine rollende Bewegung ausführenden Organs zusammen mit einer derart gestalteten Führung, daß das rollende Organ hinter der Führung nacheilt, nicht nur für Widerstände mit federndem Kontaktorgan, sondern auch für solche Widerstände mit Vorteil verwendbar ist, bei welchen das rollende Organ unmittelbar auf der Widerstandsschicht abrollt, also selbst als Stromabnahmeorgan dient.

Claims (3)

  1. PA'1'1:N1'AIN SL'kÜC11L: i. Regelwiderstand oder Potentiometer, bei welchem auf einer in einer Ebene .angeordneten Widerstandsbahn ein von einem aus dünnem Blech bestehenden Einstellarm getragener, rollender Kontakt oder ein- federndes, sich unter der Wirkung eines ebenfalls von einem Einstellarm getragenen und eine rollende Bewegung ausführenden Druckgliedes auf der Widerstandsbahn ,abwälzendes Kontaktglied läuft und der den Kontakt oder das Druckglied bildende Rollkörper in einer etwa parallel zur Richtung der Widerstandsbahn verlaufenden Führung lose gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der der Widerstandsbahn zugewandten Breitseite des Einstellarmes ein kreisbogenförmiger Schlitz, -welcher parallel zur- Richtung der Widerstandsbahn eine beträchtliche Länge aufweist ,oder eine entsprechende Vertiefung vorgesehen sind, die als lose Führung für den im wesentlichen kugelförmigen Rollkörper dienen, und daß die Größe der durch diese Führung bedingten Nacheilung des Rollkörpers gegenüber dem Einstellarm durch die Wahl der Breite der Führung, an dessen Kanten der Rollkörper mit gegenüber seinem größten Durchmesser verkleinerten Rollkreisen läuft, veränderlich ist.
  2. 2. Regelwiderstand oder Potentiometer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die am Einstellarm vorgesehene Führung für das Kontakt- bzw- Druckglied gegen die Ebene, in der die Widerstandsbahn angeordnet ist, geneigt ist.
  3. 3. Regelwiderstand oder Potentiometer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungspunkte der durch zwei Kreisbogen begrenzten Führung mit dem kugelförmigen Kontakt- bzw. Druckglied in verschiedenen Abständen von einer durch den Mittelpunkt der Kugel parallel zur Widerstandsbahn gelegt gedachten Eben; liegen und daß das Verhältnis dieser Abstände gleich dem Verhältnis der Durchmesser der beiden Kreisbogen gewählt ist.
DES121076D 1935-01-08 1936-01-08 Regelwiderstand oder Potentiometer Expired DE712787C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT712787X 1935-01-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE712787C true DE712787C (de) 1941-10-25

Family

ID=3679700

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES121076D Expired DE712787C (de) 1935-01-08 1936-01-08 Regelwiderstand oder Potentiometer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE712787C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2694127A (en) * 1952-07-01 1954-11-09 Syntron Co Cylindrical rheostat
US2993184A (en) * 1960-02-04 1961-07-18 Barden Corp Ball bearing variable resistor

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2694127A (en) * 1952-07-01 1954-11-09 Syntron Co Cylindrical rheostat
US2993184A (en) * 1960-02-04 1961-07-18 Barden Corp Ball bearing variable resistor

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