DE7032750U - Zentrifugenkorb fuer haushaltszentrifuge. - Google Patents
Zentrifugenkorb fuer haushaltszentrifuge.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J19/00—Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
- A47J19/02—Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
- A47J19/027—Centrifugal extractors
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Description
DB/l 70 München, den 2. September 1970
Dr.M./he M-2-G-23/881
Moulinex S.A. in Bagnolet / Frankreich
Zentrifugenkorb für Haushaltszentrifuge
Die Neuerung betrifft Frischsaftzentrifugen mit kontinuierlichem Austrag, welche einen Antriebsmotor aufweisen, der mit hoher Geschwindigkeit
einen kegelstumpfförmigen Korb in Drehung versetzt, der von einem elektrolytisch hergestellten fein perforierten Metallsieb
gebildet wird, das an seinen Rändern durch zwei Ringe verstärkt ist.
Bei den bekannten Zentrifugen dieser Art ist das Sieb aus einem fein perforierten flachen sektorenförmigen Metallzuschnitt hergestellt,
der in die Form eines Kegelstumpfes gebracht und durch eine längs einer Mantellinie verlaufende Schweißnaht in dieser
Form gehalten wird. Die Verstärkungsringe bestehen im allgemeinen aus Metall und sind mit dem Sieb ebenfalls durch Schweißen verbunden.
Diese Herstellungsweise besitzt verschiedene Nachteile. Insbesondere
ist das gradlinige Schweißen des Siebes wegen der Art des Metalls
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aus dem es besteht (Hartnickel) schwer durchzuführen; die Schweißnaht
weist Unterbrechungen auf, welche Durchlaßwege durch das Sieb bilden, voraus eine gewisse Zahl von mangelhaften Stücken, das
heißt ein hoher Anteil von Ausschuß folgt. Außerdem verursacht des
die Schweißnaht des Siebes bildende Material eine Unwucht, welche einen späteren Arbeitsgang zum sorgfältigen Auswuchten des Korbes
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schwindigkeiten zu berücksichtigen sind. Auch das Anschweißen der
Verstärkungsringe an den Rändern des Siebes führt zu Schwierigkeiten und zusätzlicher Unwucht. Hinzu kommt noch, daß die verschiedenen
Schweißmaßnahmen, sowohl beim Verschweißen des Siebes selbst wie beim Anschweißen der Ringe,nur in ziemlich langsamer Folge
durchgeführt werden können, was sich überhaupt nicht mit den Erfordernissen
der Großserienfabrikation von Geräten verträgt.
ben, indem alle Schweißmaßnahmen ausgeschaltet werden.
Ein Zentrifugenkorb gemäß der Neuerung ist insbesondere dadurch gekennzeichnet,
daß sein Sieb elektrolytisch unmittelbar in Kegelstumpfform erhalten ist und die Verstärkungsringe aus zwei Kunststoff
bändern bestehen, welche auf die Ränder des Siebes aufgeformt
sind und diese umgeben.
Infolge dieser Ausbildungen und Maßnahmen wird der Ausschußanteil der Siebe erheblich verringert, die Herstellungsfolge der Zentrifugenkörbe
beschleunigt, und das Auswuchten wird unnötig.
Die Eigenschaften und Vorteile der Neuerung ergeben sich im übrigen
aus der folgenden, nur zur Erläuterung dienenden beispielhaften
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Beschreibung. Diese bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen. Hierin zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Zentrifuge mit kontinuierlichem Austrag,
teilweise im Schnitt, die mit einem Zentrifugenkorb gemäß der Neuerung ausgerüstet ist;
Fig. 2 einen Schnitt des Zentrifugenkorbes dieser Zentrifuge;
Fig. 3 xm yrüssex-eü Maßstab eiüea Schnitt άβχ· Vex-Suäx-kunysringe
des Zentrifugenkorbes der Fig. 2;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Zentrifugenkorbes der Fig.2;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des kegelstumpf förmigen Körpers, welcher das Sieb des Zentrifugenkorbes der
Fig. 4 bildet;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten Zentrifugenkorbes
;
Fig. 7 einen Ausschnitt des Grundrisses des Zentrifugenkorbes der Fig. 6;
Fig. 8 im größeren Maßstab einen Schnitt längs VIII-VIII der Fig.7;
die Fig. 9 und 10 untere und obere Nasen, die vom oberen Ring des
Zentrifugenkorbes der Fig. 6 getragen werden und Fig. 11 eine weitere Abwandlung des oberen Ringes des Zentrifugenkorbes
.
Die in Fig. I gezeigte Zentrifuge mit kontinuierlichem Durchsatz
weist einen Motor 12 mit senkrechter Achse auf, der in einem Gehäuse
13 sitzt und mit hoher Geschwindigkeit (etwa 12000 Umdrehungen
pro Minute) einen kegelstumpfförmigen Zentrifugenkorb 14 antreibt,
der von einem elektrolytisch hergestellten fein perforierten Nickelsieb 16 gebildet wird, das an seinen Rändern durch zwei
starre Ringe 18 und 20 verstärkt ist. Der untere Ring 18 ist zwischen
einem mit der Motorwelle fest verbundenen Mitnehmer 22 und
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• *
• *
einer Reibenträgerscheibe 24, die abnehmbar auf der gleichen Welle
angebracht ist, eingespannt.
Wie üblich weist die Zentrifuge ferner einen Einfülltrichter 26 zur Aufnahme der zu verarbeitenden Früchte oder Gemüse, dessen untere
Mündung bündig gegen die Reibe 28 anliegt, sowie einen Saft-
^CUUIUCJ. LXV^) JV/ JUJ. U CXUU ""■""*' .....«— ^c UUVJi ^ JL-IV^lL «^<^v_^^^J. JfT IW X U
einer Schnauze 36 zum Austragen der Pulpe auf. Wie bekannt verden
im Betrieb die in den Trichter 26 eingeführten Früchte durcli die Reibe 28 zerstückelt und anschließend durch die Zentrifugalkraft
gegen die Innenfläche des Siebes 16 gedrückt. Der Saft der JBrüchte
geht durch dieses Sieb, wird im Sammeltrog 30 aufgefangen und läuft durch die Ablaofrinne 32 in einen nicht gezeigten Becher oder anderes Gefäß ab, während die Pulpe im Korb bis über den oberen Ring 20
nach oben steigt und durch die Schnauze 36 des Geräts in einen (nicht gezeigten) Becher aufgetragen wird=
Das Sieb 16 des Korbes wird auf Elektrolytischea Weg unmittelbar
in Form eines kegelstumpfförmigen Körpers (Fig. 5) erhalten, der
an seinem unteren Rand einen in einer vaagrechtcn Ebene nach jwti«>ti
gerichteten Kragen 38 und an seinen; oberen Rand einen kegelstumpfförmigen
Kragen 40 aufweist, der stärker aufgeweitet ist als der nutzbare Teil des Siebes. Die Verstärkungsringe 18 und 20 besteJ?r»n
aus 2 Bändern aus Kunststoff, welche die Kragen 38 bzw. 40 umhüllen und durch Aufformen auf diese (Spritzen) hergestellt sind. Der Ring
18 erstreckt sich beiderseits des Siebes 16 mindestens bis zur Untergrenze
der perforierten Zone des Siebes nach oben, wobei er allmählich dünner wird. Der Ring 20 erstreckt sich nach unten bis
zur Kante 42, wo die kegelstumpfförmigen Teile aufeinandertreffen.
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—· "5 —
Die kegelstumpfformige Innenfläche 44 dieses Ringes 20 liegt genau
in der Verlängerung des freien Teils des Siebes 16, so daß die Fläche, an der die Pulpe zur Krone des Ringes 20 gleitet, keinerlei
Diskontinuität aufweist. Rs sei bemerkt, daß zur Verbesserung
der innigen Verbindung zwischen d.^n Sieb 16 und den auf geformten
Ringen 18 und 20 in den Kragen 38 und 40 Reihen von ziemlich großen Löchern 46 und 48 ausgebildet sein können, durch weiche
das Kunststoffmaterial hindurchgeht und welche es im Augenblick
des Umspritzens ausfüllt.
Bei der in Fig. 11 gezeigten Abwandlung ist der obere Ring 20 des
Korbes mit Außenzähnen 50 versehen, die mit dem Ring einstückig ausgebildet sind und dazu dienen, an diesem Ring Rauhigkeiten zu
bilden, welche das Austragen der Pulpe zur Austragschnauze 36 hin
begünstigen.
Der Ring 20 des gezeigten Korbes ist als Abwandlung gemäß den Figuren 6 und 10 ebenfalls mit Zähnen 52 versehen, welche die gleiche Aufgabe wie die Zähne 50 der Fig. 11 erfüllen. Jedoch sind die
Umrisse dieser Zähne 52 sowie diejenigen der Zahnlücken kurvenförmig mit großem Kurvenradius ausgebildet, was dem Ring 20 den
in Fig. η gezeigten gewAlten Umriß verleiht. Diese Ausbildung bezweckt, jeden Beginn von Rißbildung des Ringes 20 bei großen Umdrehungsgeschwindigkeiten zu verhindern.
Um die Haltbarkeit des Korbes bei hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten
zu verbessern, kann auch bzw, außerdem der Außenrand des Kragens 40 einen nach unten umgebogenen Außenabschnitt 54 aufweisen (Fig.
8). Diese Ausbildung verleiht dem oberen Teil des Siebes eine noch größere Starrheit und gewährleistet gleichzeitig eine gute Ver-
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* ■* · ♦ e α
- 6 ankerung des Kragens 40 in dem j.en Ring 20 bildenden Material.
Gemäß den Figuren 6, 9 und 10 Lcuin der obere Ring 20 mit oberen
Nasen 56 und unteren Nasen 58 versehen sein, welche ebenfalls dazu dienen, die Weiterleitung der Pulpe zur Austragschnauze 36 zu verbessern. Selbstverständlich sind diese Nasen . benf ails aiit
Ring 20 einstückig ausgebildet.
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Claims (1)
- Schutzansprüche1.) Zentriiugenkorb für Haushaltszentrifuge mit kontinuierlichem Durchr *"■-, bestehend aus einem elektrolytisch hergestellten fein perfo exi Metallsieb, das an seinen Rändern durch zwei Ringe verstarb.c ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (16) auf elek— trolytischem Weg unmittelbar in Form eines kegeIstumpfförmigen Körpers hergestellt ist.2.) Zentrifugenkorb nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet daß die Verstärkung sr inge (18, 20) aus zwei Bändern von Kunststoffmaterial bestehen, welche die Ränder des Siebes umhüllen und durch Aufformen bzw. Umspritzen hergestellt sind.3.) Zentrifugenkorb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der untere Ring 0,8) einen von der Unterkante des Siebes getragenen waagerecLten, nach innen gerichteten Kragen (38) umhüllt und sich beiderseits des Siebes unter Verringerung seines Querschnitts nach eben erstreckt.4·) Zentrifucenkorb nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß der obere Ring (20) einen von der Oberkante (42) des Siebes getragenen kegeistumpfförmigen Kragen (40), der stärker aufgeweitet ist als der Nutzteil dieses Zentrifugenkorbes, umhüllt und sich nach unten bis zu der die beiden kegeIstumpfförmigen Teile verbindenden Kante (42) erstreckt, wobei die Innenfläche dieses Ringes in der Verlängerung des freien Teils des Siebes verläuft.703275019.11.70■ m 65.) Zentrifugenkorb nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und/oder untere Kragen des Siebes Reihen von Löchern (46, 48) aufveist, die von dem die Ringe bildenden Kunststoffmaterial ausgefüllt sind.6.) Zentrifugenkorb nach einem der Ansprüche 2 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der obere Ring (20) mit einer mit ihm einstückig gebildeten Außenzähnung (50, 52) versehen ist.7·) Zentrifugenkorb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinrisse der Zähne (52) und Zahnlücken der Zähnung gemäß Kurven mit großem Krümmungsradius gekrümrat sind.8.) Zentrifugenkorb nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, daß der Außenrand (54) des obcS*ea kegelstumpf föraigen Kragens (40) des Siebes nach unten umgebogen ist.7032750 t9.ii.70
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR6931183A FR2058526A5 (de) | 1969-09-12 | 1969-09-12 |
Publications (1)
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---|---|
DE7032750U true DE7032750U (de) | 1970-11-19 |
Family
ID=9040027
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19707032750 Expired DE7032750U (de) | 1969-09-12 | 1970-09-02 | Zentrifugenkorb fuer haushaltszentrifuge. |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7032750U (de) |
FR (1) | FR2058526A5 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2252239A1 (de) * | 1972-05-02 | 1973-11-22 | Rotel Ag | Haushalt-saftzentrifuge |
DE2338504A1 (de) * | 1972-08-01 | 1974-02-21 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Saftbereiter |
DE3141355A1 (de) * | 1981-10-17 | 1983-04-28 | Braun Ag, 6000 Frankfurt | Haushaltsgeraet, insbesondere entsafter |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2997279B1 (fr) * | 2012-10-30 | 2017-09-15 | Seb Sa | Appareil electromenager de preparation culinaire comportant une vis de pressage et au moins un filtre |
-
1969
- 1969-09-12 FR FR6931183A patent/FR2058526A5/fr not_active Expired
-
1970
- 1970-09-02 DE DE19707032750 patent/DE7032750U/de not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2252239A1 (de) * | 1972-05-02 | 1973-11-22 | Rotel Ag | Haushalt-saftzentrifuge |
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DE3141355A1 (de) * | 1981-10-17 | 1983-04-28 | Braun Ag, 6000 Frankfurt | Haushaltsgeraet, insbesondere entsafter |
US4507006A (en) * | 1981-10-17 | 1985-03-26 | Braun Aktiengesellschaft | Quick-release mechanical coupling for a kitchen appliance |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2058526A5 (de) | 1971-05-28 |
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