[go: up one dir, main page]

DE7032750U - Zentrifugenkorb fuer haushaltszentrifuge. - Google Patents

Zentrifugenkorb fuer haushaltszentrifuge.

Info

Publication number
DE7032750U
DE7032750U DE19707032750 DE7032750U DE7032750U DE 7032750 U DE7032750 U DE 7032750U DE 19707032750 DE19707032750 DE 19707032750 DE 7032750 U DE7032750 U DE 7032750U DE 7032750 U DE7032750 U DE 7032750U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
centrifuge basket
centrifuge
basket according
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707032750
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Moulinex SA
Original Assignee
Moulinex SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moulinex SA filed Critical Moulinex SA
Publication of DE7032750U publication Critical patent/DE7032750U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/027Centrifugal extractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

PATENTANWALT DR. HAN3 ULRICH MAY O θ MÖNCHEN Β, OTTOOTRAeSE Ια TELEGRAMME: MAYPATENT MÖNCHEN TELEFON COCiO ΟΟββββ
DB/l 70 München, den 2. September 1970
Dr.M./he M-2-G-23/881
Moulinex S.A. in Bagnolet / Frankreich Zentrifugenkorb für Haushaltszentrifuge
Die Neuerung betrifft Frischsaftzentrifugen mit kontinuierlichem Austrag, welche einen Antriebsmotor aufweisen, der mit hoher Geschwindigkeit einen kegelstumpfförmigen Korb in Drehung versetzt, der von einem elektrolytisch hergestellten fein perforierten Metallsieb gebildet wird, das an seinen Rändern durch zwei Ringe verstärkt ist.
Bei den bekannten Zentrifugen dieser Art ist das Sieb aus einem fein perforierten flachen sektorenförmigen Metallzuschnitt hergestellt, der in die Form eines Kegelstumpfes gebracht und durch eine längs einer Mantellinie verlaufende Schweißnaht in dieser Form gehalten wird. Die Verstärkungsringe bestehen im allgemeinen aus Metall und sind mit dem Sieb ebenfalls durch Schweißen verbunden.
Diese Herstellungsweise besitzt verschiedene Nachteile. Insbesondere ist das gradlinige Schweißen des Siebes wegen der Art des Metalls
703275019.11.70
aus dem es besteht (Hartnickel) schwer durchzuführen; die Schweißnaht weist Unterbrechungen auf, welche Durchlaßwege durch das Sieb bilden, voraus eine gewisse Zahl von mangelhaften Stücken, das heißt ein hoher Anteil von Ausschuß folgt. Außerdem verursacht des die Schweißnaht des Siebes bildende Material eine Unwucht, welche einen späteren Arbeitsgang zum sorgfältigen Auswuchten des Korbes
^JL X VX UCJ. \.f WVU^X N-LXV^. XJU J-* Ü t»X X. ^SU/ ^X X «J.U1AUVJ.4 UVUVA4 W«U«XJ. ««AMM\f^^«
schwindigkeiten zu berücksichtigen sind. Auch das Anschweißen der Verstärkungsringe an den Rändern des Siebes führt zu Schwierigkeiten und zusätzlicher Unwucht. Hinzu kommt noch, daß die verschiedenen Schweißmaßnahmen, sowohl beim Verschweißen des Siebes selbst wie beim Anschweißen der Ringe,nur in ziemlich langsamer Folge durchgeführt werden können, was sich überhaupt nicht mit den Erfordernissen der Großserienfabrikation von Geräten verträgt.
ben, indem alle Schweißmaßnahmen ausgeschaltet werden.
Ein Zentrifugenkorb gemäß der Neuerung ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß sein Sieb elektrolytisch unmittelbar in Kegelstumpfform erhalten ist und die Verstärkungsringe aus zwei Kunststoff bändern bestehen, welche auf die Ränder des Siebes aufgeformt sind und diese umgeben.
Infolge dieser Ausbildungen und Maßnahmen wird der Ausschußanteil der Siebe erheblich verringert, die Herstellungsfolge der Zentrifugenkörbe beschleunigt, und das Auswuchten wird unnötig.
Die Eigenschaften und Vorteile der Neuerung ergeben sich im übrigen aus der folgenden, nur zur Erläuterung dienenden beispielhaften
703275019.11.70
Beschreibung. Diese bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen. Hierin zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Zentrifuge mit kontinuierlichem Austrag, teilweise im Schnitt, die mit einem Zentrifugenkorb gemäß der Neuerung ausgerüstet ist;
Fig. 2 einen Schnitt des Zentrifugenkorbes dieser Zentrifuge; Fig. 3 xm yrüssex-eü Maßstab eiüea Schnitt άβχ· Vex-Suäx-kunysringe des Zentrifugenkorbes der Fig. 2;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Zentrifugenkorbes der Fig.2; Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des kegelstumpf förmigen Körpers, welcher das Sieb des Zentrifugenkorbes der Fig. 4 bildet;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten Zentrifugenkorbes ;
Fig. 7 einen Ausschnitt des Grundrisses des Zentrifugenkorbes der Fig. 6;
Fig. 8 im größeren Maßstab einen Schnitt längs VIII-VIII der Fig.7; die Fig. 9 und 10 untere und obere Nasen, die vom oberen Ring des Zentrifugenkorbes der Fig. 6 getragen werden und Fig. 11 eine weitere Abwandlung des oberen Ringes des Zentrifugenkorbes .
Die in Fig. I gezeigte Zentrifuge mit kontinuierlichem Durchsatz weist einen Motor 12 mit senkrechter Achse auf, der in einem Gehäuse 13 sitzt und mit hoher Geschwindigkeit (etwa 12000 Umdrehungen pro Minute) einen kegelstumpfförmigen Zentrifugenkorb 14 antreibt, der von einem elektrolytisch hergestellten fein perforierten Nickelsieb 16 gebildet wird, das an seinen Rändern durch zwei
starre Ringe 18 und 20 verstärkt ist. Der untere Ring 18 ist zwischen einem mit der Motorwelle fest verbundenen Mitnehmer 22 und
703275019.11.70
• *
• *
einer Reibenträgerscheibe 24, die abnehmbar auf der gleichen Welle angebracht ist, eingespannt.
Wie üblich weist die Zentrifuge ferner einen Einfülltrichter 26 zur Aufnahme der zu verarbeitenden Früchte oder Gemüse, dessen untere Mündung bündig gegen die Reibe 28 anliegt, sowie einen Saft-
^CUUIUCJ. LXV^) JV/ JUJ. U CXUU ""■""*' .....«— ^c UUVJi ^ JL-IV^lL «^<^v_^^^J. JfT IW X U einer Schnauze 36 zum Austragen der Pulpe auf. Wie bekannt verden im Betrieb die in den Trichter 26 eingeführten Früchte durcli die Reibe 28 zerstückelt und anschließend durch die Zentrifugalkraft gegen die Innenfläche des Siebes 16 gedrückt. Der Saft der JBrüchte geht durch dieses Sieb, wird im Sammeltrog 30 aufgefangen und läuft durch die Ablaofrinne 32 in einen nicht gezeigten Becher oder anderes Gefäß ab, während die Pulpe im Korb bis über den oberen Ring 20 nach oben steigt und durch die Schnauze 36 des Geräts in einen (nicht gezeigten) Becher aufgetragen wird=
Das Sieb 16 des Korbes wird auf Elektrolytischea Weg unmittelbar in Form eines kegelstumpfförmigen Körpers (Fig. 5) erhalten, der an seinem unteren Rand einen in einer vaagrechtcn Ebene nach jwti«>ti gerichteten Kragen 38 und an seinen; oberen Rand einen kegelstumpfförmigen Kragen 40 aufweist, der stärker aufgeweitet ist als der nutzbare Teil des Siebes. Die Verstärkungsringe 18 und 20 besteJ?r»n aus 2 Bändern aus Kunststoff, welche die Kragen 38 bzw. 40 umhüllen und durch Aufformen auf diese (Spritzen) hergestellt sind. Der Ring 18 erstreckt sich beiderseits des Siebes 16 mindestens bis zur Untergrenze der perforierten Zone des Siebes nach oben, wobei er allmählich dünner wird. Der Ring 20 erstreckt sich nach unten bis zur Kante 42, wo die kegelstumpfförmigen Teile aufeinandertreffen.
703275019.11.70
—· "5 —
Die kegelstumpfformige Innenfläche 44 dieses Ringes 20 liegt genau in der Verlängerung des freien Teils des Siebes 16, so daß die Fläche, an der die Pulpe zur Krone des Ringes 20 gleitet, keinerlei Diskontinuität aufweist. Rs sei bemerkt, daß zur Verbesserung der innigen Verbindung zwischen d.^n Sieb 16 und den auf geformten Ringen 18 und 20 in den Kragen 38 und 40 Reihen von ziemlich großen Löchern 46 und 48 ausgebildet sein können, durch weiche das Kunststoffmaterial hindurchgeht und welche es im Augenblick des Umspritzens ausfüllt.
Bei der in Fig. 11 gezeigten Abwandlung ist der obere Ring 20 des Korbes mit Außenzähnen 50 versehen, die mit dem Ring einstückig ausgebildet sind und dazu dienen, an diesem Ring Rauhigkeiten zu bilden, welche das Austragen der Pulpe zur Austragschnauze 36 hin begünstigen.
Der Ring 20 des gezeigten Korbes ist als Abwandlung gemäß den Figuren 6 und 10 ebenfalls mit Zähnen 52 versehen, welche die gleiche Aufgabe wie die Zähne 50 der Fig. 11 erfüllen. Jedoch sind die Umrisse dieser Zähne 52 sowie diejenigen der Zahnlücken kurvenförmig mit großem Kurvenradius ausgebildet, was dem Ring 20 den in Fig. η gezeigten gewAlten Umriß verleiht. Diese Ausbildung bezweckt, jeden Beginn von Rißbildung des Ringes 20 bei großen Umdrehungsgeschwindigkeiten zu verhindern.
Um die Haltbarkeit des Korbes bei hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten zu verbessern, kann auch bzw, außerdem der Außenrand des Kragens 40 einen nach unten umgebogenen Außenabschnitt 54 aufweisen (Fig. 8). Diese Ausbildung verleiht dem oberen Teil des Siebes eine noch größere Starrheit und gewährleistet gleichzeitig eine gute Ver-
703275019.11.70
* ■* · ♦ e α
- 6 ankerung des Kragens 40 in dem j.en Ring 20 bildenden Material.
Gemäß den Figuren 6, 9 und 10 Lcuin der obere Ring 20 mit oberen Nasen 56 und unteren Nasen 58 versehen sein, welche ebenfalls dazu dienen, die Weiterleitung der Pulpe zur Austragschnauze 36 zu verbessern. Selbstverständlich sind diese Nasen . benf ails aiit Ring 20 einstückig ausgebildet.
703275019.11.70

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1.) Zentriiugenkorb für Haushaltszentrifuge mit kontinuierlichem Durchr *"■-, bestehend aus einem elektrolytisch hergestellten fein perfo exi Metallsieb, das an seinen Rändern durch zwei Ringe verstarb.c ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (16) auf elek— trolytischem Weg unmittelbar in Form eines kegeIstumpfförmigen Körpers hergestellt ist.
    2.) Zentrifugenkorb nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet daß die Verstärkung sr inge (18, 20) aus zwei Bändern von Kunststoffmaterial bestehen, welche die Ränder des Siebes umhüllen und durch Aufformen bzw. Umspritzen hergestellt sind.
    3.) Zentrifugenkorb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der untere Ring 0,8) einen von der Unterkante des Siebes getragenen waagerecLten, nach innen gerichteten Kragen (38) umhüllt und sich beiderseits des Siebes unter Verringerung seines Querschnitts nach eben erstreckt.
    4·) Zentrifucenkorb nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß der obere Ring (20) einen von der Oberkante (42) des Siebes getragenen kegeistumpfförmigen Kragen (40), der stärker aufgeweitet ist als der Nutzteil dieses Zentrifugenkorbes, umhüllt und sich nach unten bis zu der die beiden kegeIstumpfförmigen Teile verbindenden Kante (42) erstreckt, wobei die Innenfläche dieses Ringes in der Verlängerung des freien Teils des Siebes verläuft.
    703275019.11.70
    m 6
    5.) Zentrifugenkorb nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und/oder untere Kragen des Siebes Reihen von Löchern (46, 48) aufveist, die von dem die Ringe bildenden Kunststoffmaterial ausgefüllt sind.
    6.) Zentrifugenkorb nach einem der Ansprüche 2 bis dadurch gekennzeichnet, daß der obere Ring (20) mit einer mit ihm einstückig gebildeten Außenzähnung (50, 52) versehen ist.
    7·) Zentrifugenkorb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinrisse der Zähne (52) und Zahnlücken der Zähnung gemäß Kurven mit großem Krümmungsradius gekrümrat sind.
    8.) Zentrifugenkorb nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, daß der Außenrand (54) des obcS*ea kegelstumpf föraigen Kragens (40) des Siebes nach unten umgebogen ist.
    7032750 t9.ii.70
DE19707032750 1969-09-12 1970-09-02 Zentrifugenkorb fuer haushaltszentrifuge. Expired DE7032750U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR6931183A FR2058526A5 (de) 1969-09-12 1969-09-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7032750U true DE7032750U (de) 1970-11-19

Family

ID=9040027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19707032750 Expired DE7032750U (de) 1969-09-12 1970-09-02 Zentrifugenkorb fuer haushaltszentrifuge.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE7032750U (de)
FR (1) FR2058526A5 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2252239A1 (de) * 1972-05-02 1973-11-22 Rotel Ag Haushalt-saftzentrifuge
DE2338504A1 (de) * 1972-08-01 1974-02-21 Matsushita Electric Ind Co Ltd Saftbereiter
DE3141355A1 (de) * 1981-10-17 1983-04-28 Braun Ag, 6000 Frankfurt Haushaltsgeraet, insbesondere entsafter

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2997279B1 (fr) * 2012-10-30 2017-09-15 Seb Sa Appareil electromenager de preparation culinaire comportant une vis de pressage et au moins un filtre

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2252239A1 (de) * 1972-05-02 1973-11-22 Rotel Ag Haushalt-saftzentrifuge
DE2338504A1 (de) * 1972-08-01 1974-02-21 Matsushita Electric Ind Co Ltd Saftbereiter
DE3141355A1 (de) * 1981-10-17 1983-04-28 Braun Ag, 6000 Frankfurt Haushaltsgeraet, insbesondere entsafter
US4507006A (en) * 1981-10-17 1985-03-26 Braun Aktiengesellschaft Quick-release mechanical coupling for a kitchen appliance

Also Published As

Publication number Publication date
FR2058526A5 (de) 1971-05-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0340382B1 (de) Siebdeckel für einen Reinigungseinsatz in einer Wasseraufbereitungsvorrichtung mit einem Hohlrohr
DE1940324A1 (de) Geraet zum Herstellen von Tafelglas
DE1255877B (de) Aus Kunststoff bestehendes Geraet zum Schneiden und Pressen von Fruechten und Gemuesen
DE2531246A1 (de) Pressform
DE2823408A1 (de) Schlingenschneider fuer tuftingmaschinen
DE7032750U (de) Zentrifugenkorb fuer haushaltszentrifuge.
DE2311847A1 (de) Anordnung in verbindung mit einer vorrichtung zum klassifizieren, entwaessern und dergleichen von in wasser suspendiertem material
DE652321C (de) Vorrichtung zum Sulfidieren und Loesen von Alkalicellulose, insbesondere fuer die Herstellung von Spinnloesungen fuer Kunstseide
DE10140458B4 (de) Schneidmesser für Mischschnecken
DE4428922B4 (de) Saftzentrifuge
DE2518486C2 (de) Salatschleuder
DE2915869A1 (de) Drehsiebeinrichtung
DE444062C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auswaschen von festem Schleudergut
DE501498C (de) Kunstseidenspinntopf
DE3341931C1 (de) Vorrichtung zum Trennen von Steinen und(Zucker-)Rueben in einem Schwemmstrom
DE4219632A1 (de) Zweigeteilter Speiser
DE1485811A1 (de) Verfahren zum Verankern eines Klebstoff-Films auf einer im wesentlichen glatten Werkstueckoberflaeche
DE1582316A1 (de) Maehmaschine
DE2827848B2 (de) Faß aus Kunststoff geblasen
DE2506952C2 (de) Futtermähmaschine
DE659022C (de) Schleudermaschine, deren von oben her waehrend des Umlaufs gefuellte Trommel durch ein am oberen Trommelrand sitzendes Armkreuz mit der Spindel verbunden ist
DE3212685C2 (de)
AT346168B (de) Verfahren und vorrichtung zum auftragen von spritzmaterial zur herstellung eines behaelters
DE4238591C1 (de) Behälter zum Behandeln von Traubenmaische
AT223767B (de) Zentrifuge zum Entsaften von Früchten