DE7015451U - Schraubverbindung von hohlkoerpern. - Google Patents
Schraubverbindung von hohlkoerpern.Info
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Hern·, ', ' .'
MOO München 23,
Postfach 140 Dipl.-Ing. R. H. Bahr P«.-Anw.
Fernsprechen 6 io 13 uipi.-rnys. tauara tseizier ωβ012
'Τ DlpL-lng. W. Herrmann-Trentepohl xeov>
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Schraubverbindung von Hohlkörpern
Die vorliegende Neuerung betrifft Schraubverbindungen von Hohlkörpern und insbesondere solche, bei weichen ein Bindeoder
Klebemittel zum Abdichten verwendet wird.
Bei den bekannten Schraubverbindungen dieser Art bestreicht man die Gewindegänge der ineinanderzuschraubenden Stücke und
Gegenstücke mit einem Klebemittel. Während des Einschraubens
r des Stücks mit dem Außengewinde verteilt sich das Klebemittel
zwischen den Gewindegängen und tritt über die Fugen hinaus.
Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß das Klebemittel schlecht zwischen den Gewindegängen verteilt wird, wodurch Undichtheiten
entstehen.
Bin anderes bekanntes Verfahren besteht darin, das Klebemittel zwischen die Gewinde der miteinander zu vereinigenden Stücke
mit Hilfe eines Injektionsgeräts einzuspritzen, Diese Lösung ergibt gute Resultate, jedoch bringt die Anwendung eines in
der Kälte polymerisierbaren Klebers einen Polymerisationsvorgang
des Klebers in dem Injektionsapparat mit sich. Dieser ist
dann sehr schwer zu reinigen. Dieses Verfahren hat auch den
Nachteil, daß es ein Spezialarbeitsgerat notwendig macht, wie z.B. eine Injektionspumpe.
Aufgabe der Neuerung ist die Schaffung einer verbesserten Verbindung
der genannten Art zwischen zwei Hohlkörpern, welche jeder ein Gewinde aufweisen, der eine ein Außengewinde und
der andere ein Innengewinde, unter Einbringen eines Klebers zwischen die Gewinde, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß
das Außen- und das Innengewinde durch einen Ansatz bzw. einen ( Rücksprung begrenzt sind, wobei der Ansatz als Kolben im Inneren
des als Zylinder dienenden Rücksprungs dient, derart, daß ein in dem Hücksprung enthaltener Kleber unter Druck zwjiiachen
dem Ansatz und dem Boden des Rücksprungs komprimj art
und zwischen die Gewinde eingepreßt wird.
Dank dieser Anordnung wird der Kleber unter Druck zwischen die Gewinde eingepreßt und gut verteilt, ohne Verwendung eines Injektionsgeräts.
Auch wird das Klebemittel zwischen dem Ansatz und dem Boden des Rücksprungs komprimiert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung gehen aus der fol-
^- genden Beschreibung hervor.
Die Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 einen Schnitt durch zwei gemäß der Neuerung zu verbindende Stücke;
Fig. 2 einen Schnitt durch die neuerungsgemäße Schraubverbindung;
Fig. 3, 4 und 5 Schnitte durch abgeänderte Ausführungsformen der neuerungsgemäßen Schraubverbindung·
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Aueführungsbeispiel ist ein Rohrstutzen T an einen Hohlkörper, wie z.B. einen
Schornstein oder Abzug (poteau d'incendie) P, anzuschließen·
Der Rohrstutzen T weist ein Einsteckende 1 mit einem gegenüber dem Schaft verringerten Durchmesser auf. Dieses Einsteckende
ist mit einem Außengewinde 2 versehen, welches von dem Schaft durch einen Ansatz 3 abgesetzt ist. Eine Bohrung 4»
in welche ein Innengewinde 5 eingeschnitten ist, ist in den.
Schornstein (poteau d'incendie) P eingearbeitet· Diese Bohrung mündet in einen Rücksprung oder eine Ausfräsung (lamage)
6, welcher von der Außenseite des Hohlkörpers P her eingearbeitet ist. Dieser Rücksprung 6 hat einen Durchmesser, welcher
etwas größer ist als der Außendurchmesser des ringförmigen Ansatzes 3.
Das Anschließen des Rohrstutzens ID an den Hohlkörper P geht folgendermaßen vor sich: Klan bestreicht das Außengewinde 2
des Einsteckendes des Rohrstutζens I und das Innengewinde 5
der Bohrung 4 mit einem Kleber 7. Sodann schraubt man das Einsteckende 1 in die Bohrung 4. Während dieses Einschraubens
wird der Kleber 7, welcher die Gewindegänge ausfüllt, in den Rücksprung 6 des Hohlkörpers P verdrängt. Dieser Rücksprung
wird zu einem Reservebehälter für das Klebemittel 7· Im weiteren Verlauf des Einschraubens dringt der ringförmige Ansatz
3 in den Rücksprung 6 ein und komprimiert das zu Beginn des I Einschraubens dort angesammelte Klebemittel, indem er in diesem
Rücksprung als Kolben wirkt. Diese Kompression zwingt den größten Seil des Klebemittels dazu, wieder zwischen die
Gewinde einzudringen, so daß nur ein sehr geringer Teil bei 7a nach außen dringt· Der ringförmige Ansatz 3 und der Rücksprung
6 wirken daher als Kolben und Zylinder eines Druckzylinders zum Einspritzen des Bindemittels.
Diese Anordnung hat den Vorteil c'ner guten Verteilung des
Klebers 7 und garantiert die Dichtheit zwischen dem Außengewinde und dem Innengewinde und zwischen dem Ansatz und dem
Boden des Rücksprungs, und sie hat weiter den Vorteil, daß ein
Spezialgerät eingespart wird, da die oben beschriebene
Anordnung einem Gerät für eine Injektion unter Druck gleichwertig ist. Diese Anordnung ist dennoch stabil, leicht und billig.
Ein weiterer Tox-ieil ueir j»öuä?ung »«äteut daris., £·* ««ϊ ϊΐΐΰ-stutzen T bei an ihm vorgenommenen weiteren Montagen oder Bearbeitungen, wie z.B. dem Anschluß eines Rohrs an diesem, nicht
herausgeschraubt werden kann·
Indessen verhindert die neue Schraubverbindung nicht etwa di· 'Λ Demontage des Rohrstutzens T durch uekanr.te Verfahren, wie
z.B. durch Schmelzen oder Zerstören des Klebers durch Erhitzen mit der Lötlampe·
fig. 3 stellt eine Variante der Neuerung dar, bei welcher ein·
Beilagscheibe 6, z.B.eine "Belleville"-Beilagscheibe auf dem
Rohrstutzen T in nächster Nähe des Ansatzes 3 montiert wird und z.B. durch einen zweiten Ansatz 9 angepreßt wird· Beim Zusammenschrauben geht man wie oben vor; nach dem Zusammenschrauben erfolgt zusätzlich zu dem Phänomen der Kompression des
Klebemittels infolge der Wirkung des Ansatzes 3 in dem Kicksprung 6 auch eine Kompression des Klebers 7a durch die Beilagscheibe 8 während deren Zusammendrücken zwischen dem zweiten
J Ansatz 9 des Rohrstutzens S und der Außenfläche des Hohlkörpers P. Diese Beilagscheibe 3 verhindert das Entstehen ein··
Klebemittelgrats, wodurch die Verbindung sauberer bleibt. Außerdem setzt sie den Rohrstutzen T gegenüber dom Hohlkörper
P in Wirksame? Weise feat und gestaltet die Schr&nbTeraiadmmg
während der Polymerisation des Klebers starrer.
Eine weitere, in Pig. 4 dargestellte Ausführungsfora der Neuerung besteht darin, an den Hohlkörper P einen Stutzes T1 mit
Außengewinde ohne Ansatz anzuschließen. Auf dieses AuSeagewimde
ist vor dem Herstellen der Verbindung eine Gegenmutter 1Q aufgeschraubt, welche einen Ansatz 3* von einem etwas kleinerem
Außendurchmesser als der Durchmesser des Rucksprungs 6 ist,
trägt. Sobald der Rohrstutzen 2, J ^ die Bohrung 4· des Hohlkörpers
P geschraubt wird, wir., v.-r kleber 7 in den Rücksprung
6 -rerdrängt und tritt sogar aus altern Rücksprung aus. Man
zieht dann die Gegenmutter 10 an, bis sie sich gegen die fc
des Hohlkörpers P anlegt. Der Ansatz 3a komprimiert das KIeö·»-
mittel und preßt es unter Druck zwischen die Gewinde, wodurch die Dichtheit hergestellt wird.
Bei einer weiteren, in fig. 5 dargestellten Ausführungsform
wird die !Teuerung auf die Verbindung zweier koaxialer Rohrstücke Ϊ und I2 angewendet, von denen eines ein Einsteckende
mit Außengewinde und das andere eine Muffe 11 mit Innengewinde
5a aufweist. Das Rohrstück S ist mit dem in Fig. 1 dargestellten
identisch und weist einen Ansatz 3 auf. Das Rohrstück weist am Eingang der Muffe einen Rücksprung 6a auf, in welchen
das Innengewinde 5a mündet. Der Rücksprung 6a hat einen Durchmesser,
der größer ist als der des Schaftes des Rohrstücks T. Da die Gewinde der Rohrstücke T und T2 mi^ Klebemittel 7 bestrichen
werden, wirkt der Ansatz 3 beim Einschrauben als Kolben in dem Rücksprung 6a und die erzielte Schraubverbindung
hat die gleichen Vorteile wie oben.
ν Die vorliegende Neuerung kann auf jede Schraubverbindung von
Hohlkörpern angewendet werden, z.3. auf die Verbindung zwischen einem Rohr und einem Behälter, zwischen Kanalisationsrohren
und zwischen allen Hohlkörpern, in welche ein Rücksprung und ein Ansatz eingearbeitet werden kann·
Claims (1)
- - 6 Schutzansprüche1 β ehr aub verb indung von swei Hohlkörpern, von denen einer ein Einsteckenda mit Außengewinde und der andere eine Bohrung mit Innengewinde aufweist, unter Zwischenschaltung eines Klebers zwischen die Gewinde, dadurch gekennzeichnet , daß die Gewinde (2,5) des Einsteckendes (T oder T1) und der Bohrung re-r des Muffenendes (P oder Tp) jeweils durch einen Ansatz (> oder 3a) bzw. einen Rückspr>..; .g (6 oder 6a) begrenzt sind, wobei der Ansatz (3) als Kolben im Inneren des als Zylinder wirkenden Bücksprunge (6) wirkt, derart, daß beim Verschrauben der in dem Rücksprung (6,6a) enthaltene Kleber unter Druck zwischen die Gewinde gepreßt und zwischen dem Ansatz (3,3a) und dem Boden des Hückspxaui^es (6,6a) komsprimiert wird.2· Schraubverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine auf dem Einsteckende (T) montierte, elastische Beilagscheibe (3) zwischen dem Ansatz (3) einerseits und der Außenoberfläche des aufnehmenden oder Muffenteils (P) andererseits derart zusammengedrückt wird, daß sie beim Zusammenschrauben den Kleber, welcher aus dem Rücksppung (6) entweichen will, komprimiert.3. Schraubverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß auf das Einsteckende (T), welches nur ein Außengewinde aufweist, eine Gegenmutter (10) aufgeschraubt ist, welche einen Ansatz (3a) trägt, der der Komprimierung des Klebers in dem Rücksprung (6) des aufnehmenden Teils (P) beim Zusammenschrauben dient.4. Schraubverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß einer (T,I1) der beiden Hohlkörper rechtwinklig in die Wandung des anderen Hohlkörpers (P) geschraubt ist.5. Schraubverbindung nach, eines der Ansprüche 1 fcie 3$dadureb gekennzeichnet, dft! seit· Hohli:3rp*r (T,I0) koaxial ineinaadergeeehri T»t sind·
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