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DE7002461U - Hydraulische ausrueckvorrichtung fuer kupplungen. - Google Patents

Hydraulische ausrueckvorrichtung fuer kupplungen.

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Publication number
DE7002461U
DE7002461U DE19707002461 DE7002461U DE7002461U DE 7002461 U DE7002461 U DE 7002461U DE 19707002461 DE19707002461 DE 19707002461 DE 7002461 U DE7002461 U DE 7002461U DE 7002461 U DE7002461 U DE 7002461U
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DE
Germany
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piston
release device
cap
housing
bore
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Application number
DE19707002461
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English (en)
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SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • F16D23/147Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings bearing with rolling elements having at least one race or part fixed to the race blind axially, e.g. cup-shaped
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/08Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member
    • F16D25/082Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation
    • F16D25/087Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation the clutch being actuated by the fluid-actuated member via a diaphragm spring or an equivalent array of levers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

SlCP KUGELLAGKRI'ABRIKE^ GMPTT Schweinfurt, 23. Jan. 197*0
TAP/Gl/Ha /
Hydraulisehe Ausrückvorrichtung; fUr Kupplungen
Die vorliegende Erfindung bezieht eich auf hydraulische Auerliokvorrichtungen fUr Kupplungen« wie sie in Kraftfahrzeugen verwendet werden.
Es sind Betätigungseinrichtungen für Kupplungen bekannt, bei denen die Aus·' rUckkraft durch hydraulischen Druck Über ein Ausrüeklager auf die Betätigungselöaaente der Kupplung Übertragen wird. Bei einer bekannten Ausführung ist das Ausrilcklager, ein Axialkugellager, auf einem Ringkolben befestigt, der auf einer die Abtriebswelle umgebenden FUhrungshUlse verschiebbar angeordnet ist, die zusammen mit einer den Ringkolben umgebenden Außenhülse den Druckraum bildet (USA-Patent 2 501 005). Bei dieser bekannten Ausführung sind viele Einzelteile erforderlich, die die Ausrückvorrichtung nicht unwesentlich komplizieren und verteuern. Es ist bei dieser Ausführung auch schwierig, den von mehreren Einzelteilen gebildeten Druckraum ausreichend abzudichten. Ist das nicht gewährleistet, besteht die Gefahr, daß die Druckflüssigkeit austritt, auf die Kupplungsbelage gelangt und damit die Kupplung unbrauchbar macht.
Die vorliegende Erfindung hat sieh die Schaffung einer hydraulischen Ausrückvorrichtung, die die Nachteile der bekannten Ausführungen vermeidet, aus wenigen Einzelteilen besteht und insgesamt eine einbaufertige Einheit bildet, zur Aufgabe gemacht. Erreicht wird dieses Ziel durch eine Ausrückvorrichtung, die besteht aus: einem Kolben, der eine Verlängerung aufweist, auf der ein Lagerring, vorzugsweise der Innenring, des AusrUcklagers angeordnet ist, elnea Zylindergehäuse, das am Kupplungsgehäuse befestigt und in aeccen Bohrung der Kolben axial verschiebbar angeordnet ist, wobei zwisohen der Stirnfläche des Kolbens und dem Zylindersehäuse ein Druckrauo gebildet wird, sowie einer die Verlängerung des Kolbens umgreifender. Kappe, d'e oji den Botlitigungselenenten der Kupplung zur Anlaee koorat und mit dem anderen Lagerring des AusrUcklagers verbunden ist, der über zwischen den Laufbahnen der lÄgorrini-.o des Ausrücklagers angeordnete Wälzkörper auf dem Kolben gelagert 1st.
8KF KDOELLAGERFAERIKBiI GMBH Blatt - 2 - //
23. 1. 1970 ^
Diese eine Einheit bildende Ausrückvorrichtung wird nach einen weiteren Merkmal der Erfindung noch dadurch weiter vereinfacht, daß die Ringe des AusrUcklagera einstückig mit den entsprechenden Teilen ausgebildet» d.h. die Laufbahnen unmittelbar in den Kolben bzw. die Kappe eingearbeitet werden.
Eine eolohermaßen ausgebildete Auerückeinheit besteht la wesentlichen nur noch aus drei verhältnismäßig einfachen Teilen, dem Kolben, dem Zylindergehäuse, das die Zu- und Abflußbohrungen für die Druckflüssigkeit aufweist, und ; der über die Wälzkörper auf dem Kolben gelagerten Kappe. Der «tischen der Stirnfläche des Kolbens und der Innenfläche des Zylindergehäuses gebildete Druokraum weist eine große Wirkungsfläche auf, so daß nur ein geringer Druck tür Betätigung der Kupplung notwendig ist. Duron die günstige Konstruktion und den geringen Druck ist die Abdichtung des Druckraumes sehr leicht zu bewerkstelligen. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausrückvorrichtung J legt darin, daß die Kappe und der entsprechende Hing durch Pressen, und zwar ι It so genauen Abmessungen hergestellt werden können, daß naoh der darauffölenden wärmebehandlung nur noch ein Fertigschleifen der Laufbahn erforderlich st.
ur Verbindung der Ausrüokelnheit mit dem Kupplungsgehäuse gibt es zwei Mögichkeiten. So kann das Zylindergehäuse einstückig mit dem Kupplungsgehäuse
ausgebildet werden, ea kann Jedoch auch lösbar mit dea Kupplungsgehäuse verbunden werden.
Um in letzteren Fall die Auerüokelnheit in das Kupplungsgehäuse einbauen zu können, wird das Zylindergehäuse mit einem Ringflansoh versehen, der, wenn die hydraulische Ausrückvorrichtung eingebaut 1st, eine Öffnung im Kupplungsgehäuse schließt. Sowohl der in das Kupplungsgehäuse hineingreifende Teil des Zyllndergehäuses als auch der Kolben, aas Wälzlager und die Kappe werden zweekmäßigerweise so bemessen, daß sie duroh die öffnung im Kupplungsgehäuse eingeführt und daß das Zylindergehäuse und sein Flansch relativ zum Kupplungsgehäuse In diö richtige Lage gebracht werden können.
um die Zu- und Abflußbobrungen am Zylindergehäuse beim Einbau ohne große Umstände in die richtige Stellung zu bringen, ist ea zweckmäßig, die Bohrungen im Flansch des Zylindergehäuses am Umfang ungleichmäßig verteilt anzuordnen.
I · · i. ί
SKP KUCEUAQERPAERIKEII OMBH Blatt - ?
23. 1. 1970
Zur Abdichtung des Wälzlagers können bekannte Dichtungen vorgesehen werden. So kann zur Abdichtung de» Wälzlagers eine Deckacheiba dienen, die einen hUlsenfb'nnigen Abschnitt aufweist« der den Kantel des Zylindergehäuses mit geringem Spiel umgibt. Sie Deckscheibe wird dabei zweokmäßigerweise mittels •Ines Über den Hantel der Kappe Übergezogenen Ringes an der Kappe befestigt. Dieser Ring wird vorzugsweise aus dSmpfungefShlgem Material, z.B. Gummi, gefertigt, so daß Schwingungen der Kappe und damit die Geräusche des Lagers gedHinpft werden. Selbstverständlich sind auch andere Befestigungsarten möglich.
list es notwendig» durch die Ausrückvorrichtung eine Welle hindurchzuführen, die mit der Kupplung verbunden ist, so werden der Kolben, das Zyllndergehäuse und die Kappe mit Je einer koaxialen Mittelbohrung versehen. In die Bohrung des ZyllndergehBuses wird ein Rohr fllissigkeitsdioht eingesetzt, das in die Bohrung des Kolbens hineingreift. Ein in eine Hut in der Bohrung des Kolbens eingelegter zusätzlicher Diohtring dichtet den Druckraum gegen den Mantel des eingesetzten Rohres ab» so daS keine Druckflüssigkeit aus dem Druekraun entweichen kann.
Nachfolgend sollen nun einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens an Band der beigefügten Zeichnungen naher besehrieben werden.
Es zeigen:
Pig. 1, 3 und S Jeweils Längsschnitte durch eine Kupplung nit der erfindungsgeiaäßen hydraulischen Ausrückvorrichtung,
Pig. 2 und k ■ Längsschnitte durch die hydraulische Ausrückvorrichtungen allein.
Fig. 1 zeigt ein Kupplungsgehäuse 11, in dem sich eine Kupplung 12 eines Kraftfahrzeuges befindet, dessen Motor quer eingebaut 1st. Die Kupplung 12 wird durch die Axialbewegung einer Kappe 15 ein- und ausgerückt, wobei diese Bewegung duroh die mechanisch arbeitenden Betätigungselement^ 14 auf die Kupplung 12 übertragen wird« Die Bewegung der Kappe 13 zum Ausrücken der Kupplung wird duroh Erhöhung des PlUssigkeltsdruokes im Druokraum 15 bewirkt.
7Ö 0246 4 2«. *. 73
βΚΡ KUOELLAGERFAERIKBIi GI^BH ■ : [ . . Blatt - 4 - r
■' 23. ι. 1970
Die hydraulische Ausrückvorrichtung der Kupplung besteht aus einem ZylindergehKuse 16 mit einem darin befindlichen Kolben 17, der eine Verlängerung l8 aufweist, welche mit dem Innenring eines Ausrücklagere einstückig ausgebildet ist. Die Kugeln 20 des AusrUcklagers laufen auf der Innenlaufbahn 19 und einer Laufbahn 21, die auf der Innenseite (Bohrung) des axialen Vorsprungea der Kappe I3 vorgesehen ist. Die Kappe I3 besteht aus einem Boden 22 mit einem axial gerichteten ringförmigen Vorsprung oder Rand 23 am Außenumfang des Bodens. Die Laufbahn 21 ist in die Bohrung des Vorsprunges 23 eingearbeitet. Eine Deckscheibe 24 verhindert das Eindringen von Schmutz in die hydraulische Ausrückvorrichtung. Die Deckscheibe 24 hat die Form einer mit einem Plansch versehenen BlechhUlse, wobei dieser Flansch durch einen Gummiring an der Kappe IJ befestigt wird. Der Gummiring 25 dient außerdem dazu, Schwingungen der Kappe 13 zu dämpfen.
Das Zylindergehäuse l6 besitzt einen radialen Flansch 26, der eine Öffnung la Kupplungsgehäuse 11 abschließt. Diese Öffnung ißt im Durchmesser εο bemessen, daß die Kappe 13 mit dem auf ihrem Hantel angeordneten Gummiring 25 durch die öffnung eingeführt werden kann, εο daß die hydraulische Ausrückvorrichtung als Einheit in das Kupplungsgehäuse ein- bzw. aus dem Gehäuse ausgebaut werden kann. Der radiale Flansch 26 des Zylindergehäuses l6 weist eine Zufiihi-bohrung 28 zum und eine Ablaufbohrung 29 (nicht sichtbar) vom Druckraum 15 auf.
Der Flansch 26 wird mit Schrauben 27 aa Kupplungsgehäuse 11 befestigt, wobei diese Schrauben ungleichmäßig am Umfang verteilt angeordnet sind, um sicherzustellen, daß nach Befestigung des Zylindereehiluces l6 arn Kupplungsgehäuse H die Zufuhr- und Ablaufbohrungen 28 bzw. 29 in der richtigen Stellung sind.
Das in Fig. 2 dargestellte AusfUhrunssbeispiel einer hydraulischen Ausrückvorrichtung ähnelt der der Fig. 1 und soll nach Einbau in ein Kupplungsgehäuse auch in dor gleichen Weise arbeiten. Es weicht von der in Fig. 1 dargestellten AusfUhrungsart nur dadurch ab, daß die Deckscheibe 34 an der Kappe ohne Zuhilfenahme eines Gummiringes befestigt ist. Zur Befestigung ist hier am Außenumfang des Flansches 36 der Dockscheibe 34 ein hlÜBenförraiger Abschnitt 37 vorgesehen, vrelcher über den Rand >S aiu axial eei\Lchteten Vorsprung 39 der Kappe 35 heruragebördelt 1st.
PKF KUOELLAGERFABRIKEiI GMBi: Blatt - 5 - ,.-
2j5. 1. 1970 ■'
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführung ähnelt ebenfalls der der Fig. 1, nur ist hier das Zylindergehäuse 46 mit dem Kupplungsgehäuse 41 einstückig ausgebildet, so daß das AusrUcklag ir·., an; Kolben und die Kappe mit der an ihr befestigten Deckscheibe ale Einheit It. das Zylindergehäuse eingebaut werden ·.· !ssen, bevor das Kupplungsgehäuse 4l am Motor befestigt wird.
Die in Fig. 4 dargestellte Konstruktion ist ähnlich der der Fig. 2 ausgebildet. Sie weicht insofern ab, als die Innenringlaufbahn 58 des Ausrlicklagers auf einea separaten Ring 59 ausgebildet ist, der seinerseits auf eine Verlängerung 6l des Kolbens 62 aufgesetzt ist.
Die Ausführung nach Fig. 5 weicht von der in Fig. 1 dargestellten dadurch ab, daß eine durchgehende Welle von der Kupplung bis zur hydraulischen Vorrichtung vorgesehen ist. Der Boden 66 der Kappe 67 ist in der Mitte durchbohrt und ninmt das Ende 68 des Kolbens 69 auf. Der Kolben 69 weist ebenfalls eine durchgehende Bohrung und das Ende des Zylindergehäuses 71 einen durchbohrten Vorsprung 72 auf, der ein Rohr 73 aufnimmt, welches in die Bohrung des Kolbens hineinreicht. Das Rohr 73 ist im Vorsprung 72 flUssigkeitsdicht eingesetzt. Der Kolben ist mit den konzentrischen Dichtringen 74 und 75» z. B. Kolbenringen, ausgerüstet, von denen der eine, 74, den Druckraum zur Außenseite des Rohres 73 bin und der andere, 75* zur Innenseite des Zylindergehäuses 71 hin abdichtet.
Die im Boden 66 der Kappe 67 vorgesehene Bohrung und die Bohrung im Kolben haben einen Durchmesser, der größer ist als der Außendurchnesser des Rohres 73· Auf diese Weise wird durch die Ausriickclnhait ein Durchgang geschaffen, der eine Welle von der Kupplung aufnehmen kann, vorausgesetzt, diese Welle ist im Durchmesser so bemessen, daß sie durch das Rohr 73 geführt werden kann.

Claims (10)

8KP ΚυαΕϋΛΟΕΗΡΑΒΙΠΚΕΙί OMUH ' I". . . * \ Schweinfurt, 23· Jan. 1970
1. Hydraulische Ausrückvorrichtung fib* Kupplungen von Kraftfahrzeugen, bei der die Ausrllekkraft Über ein AuorUoklager auf die BetKtlgungselemente der Kupplung Ubert-r&- :·■■ ulrd, gekennzeichnet dureh einen Kolben (17* 62, 69)« der eine Verlang λ ί (ie, 6l) aufweist· auf der ein Lagerring, vorzugsweise der Innenring (z. B. 59)» d·* AusrUoklagcrs angeordnet ist, einem ZylindergehÄuae (16, 46* 71)« das am Kupplungsgehäuse (11, 41) befestigt, und in dessen Bohrung der Kolben (17« 62, 69) axia" versohl obbar angeordnet ist, nobel «wischen einer Stirnseite des Kolbens (17· 62. 69) und dem Zylindergehäuse (16, 46, 71) ein Druokraun (φ5) gebildet wird, sowie einer die Verlängerung (18, 6l) des Kolbens (17* 62, 69) umgreifenden Kappe (13, 25, 67)» die an den BetStigungstleaenten (14) der Kupplung zur Anlage könnt und alt dem anderen Lagerring des AusrUoklagers verbunden ist, der Über zwischen den Laufbahnen (I9* 58 bzw. 21) der Lagerringe des AusrUcklagere angeordnete Wälzkörper (20) auf des Kolben (17» 62, 69) gelagert 1st.
2. Hydraulische Ausrückvorrichtung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die Lagerringe des AusrUcklagers einstückig Kit des Kolben (17* 69) bzw. der Kappe (13, 35, 67) ausgebildet, d. h. da3 die Laufbahnen (19, 21) für die Wälzkörper (20) des Ausritoklagers unaittelbar in den Kolben (17/ 69) bzw. in die Kapp» (12, 35, 67) eingearbeitet sind.
2· Hydraulische Ausrückvorrichtung naoh Anepruoh 2« dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Laufbahn (21) des AusrUoklagers in die Bohrung dos axial gerichteten ringförmigen Vorsprungee (23, 39) der Kappe (I3, 35. 67) eingearbeitet .1st.
4. Hydraulische Ausrückvorrichtung naoh einen der Ansprüche 1 bis 3« dadurch gekennzeichnet,, dad das ZyllndergehKuse (46) einstückig mit dem Kupplungsgehäuse (4l) ausgebildet ist.
5· Hydraulische Ausrückvorrichtung nach einem der Aneprllcho 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das ZyIlagergehäuse (l6, 71) mit einem radialen Ringflaneoh (26) versehen 1st, der ata Umfang verteilt mehrere Bohrungen für Schrauben (27) aufweist« mit denen die Ausrückvorrichtung an Kupplungsgehäuse (11) befestigt ist.
6. hydraullsohe Ausrückvorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen für die Schrauben (27) am Umfang dea Flansches (2c) ungleiobaäßig verteilt sind.
7· Hydraulisch« Ausrückvorrichtung nach einea der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (69), das Zylindergehäuse (71) uwi die Kappe (67) Je alt einer koaxialen Mittelbohrung versehen sind.
8. Hydraulische Ausrückvorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß in die Bohrung des 'Zylindergehäuaea (71) ein Rohr (75) eingesetzt ist, daa in die Bohrung des Kolbens (69) eingreift und auf dessen Mantelfläche ein in der Bohrung des Kolbens (69) eingelegter Dichtungsring (7*0 abdiohtend gleitet.
9. Hydraulische Ausrückvorrichtung nach einen der vorhergehenden Ansprlbhe, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Verlängerung (iß» 6l) des Kolbens (17, 62, 69) umgreifenden ringförmigen Vorsprung (23, 59) der Kappe (13, 35* 67) eine Deckseheibe (24, 34) angeordnet 1st, die In der Bahrung einen hUlsenfdraigen Abschnitt aufweist, der den Mantel des Zylindergehausee (l6, 46, 71) mit geringem Spiel umgibt.
10. Hydraulische Ausrückvorrichtung nach Anspruch 9·dadurch gekennzeichnet, daß die Deckscheibe (24) mittels eines Über den Mantel des Voraprungos (23, 39) der Kappe (13, 35, 67) übergezogenen IUngos (25) aus dämpfuiigofithlgem Material, z. B. Gusani, an der Kappe (I3, 35, 67) befestigt ist.
DE19707002461 1969-01-27 1970-01-24 Hydraulische ausrueckvorrichtung fuer kupplungen. Expired DE7002461U (de)

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