DE700201C - Hochleistungswirbelstrombremse - Google Patents
HochleistungswirbelstrombremseInfo
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- DE700201C DE700201C DE1935L0087682 DEL0087682D DE700201C DE 700201 C DE700201 C DE 700201C DE 1935L0087682 DE1935L0087682 DE 1935L0087682 DE L0087682 D DEL0087682 D DE L0087682D DE 700201 C DE700201 C DE 700201C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K49/00—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
- H02K49/02—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type
- H02K49/04—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type
- H02K49/046—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type with an axial airgap
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K49/00—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
- H02K49/02—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type
- H02K49/04—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type
- H02K49/043—Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the asynchronous induction type of the eddy-current hysteresis type with a radial airgap
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- Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hochleistungswirbelstrombremse
mit einer betriebsmäßig stillstehenden, nach Art einer Pendeldynamomaschine gelagerten und mit
einer Flüssigkeitsdurchlaufkühlung versehenen Wirbelstrombahn.
Die bekannten Wirbelstrombremsen mit betriebsmäßig stillstehender Wirbelstrombahn
und Flüssigkeitsdurchlaufkühlung haben den Nachteil, daß sie, wenn diese als Fahrzeug
oder Prüfstandbremsen gebaut werden, im Verhältnis zur Baugröße eine sehr geringe
Bremsleistung aufweisen. Würde man die Bremsleistung der bekannten Wirbelstrombremsen
erhöhen wollen, so erhöht sich nicht nur das Gewicht, sondern es wird auch das räumliche Ausmaß derart vergrößert, daß
eine Verwendung als Fahrzeugbremse nicht . mehr möglich ist.
Auch sind Wirbelstrombremsen mit topfförmigen Magneten bekannt, jedoch konnte
bisher die besonders hohe Leistung der Topfmagneten nicht voll ausgenutzt werden, da
die in diesem Fall entstehende starke Wärmebildung den Wirkungsgrad· der Topf magneten
wieder stark herabmindert.
Die Erfindung geht aus von den bekannten Wirbelstrombremsen mit einer betriebsmäßig
stillstehenden, nach Art einer Pendeldynamomaschine gelagerten und mit einer Flüssigkeitskühlung
versehenen Wirbelstrombahn. Erfindungsgemäß ist der das Feld erregende
Magnet ein umlaufender Topfmagnet mit einem Ringluftspalt an einer Stirnseite, in
den eine mit magnetisch leitenden Körpern durchsetzte zylinder- oder topfförmige Wirbelstrombahn
aus elektrisch gut leitendem Werkstoff mit veränderlicher Eintauchtiefe hineinragt.
Durch den Erfindungsgegenstand sind nunmehr die bekannten Übelstände beseitigt
worden. Die vorteilhaften Einzelmerkmale bekannter Wirbelstrombremsen wurden zur
Erzielung einer Wirbelstrombremse kleiner Bauart und besonders hoher Leistung kombi~
niert und derart miteinander verschmolzen, daß eine über den Leistungsdurchschnitt bekannter
Bremsen wesentlich hinausgehende Steigerung der Leistung erzielt ist.
Die weiteren Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der' folgenden Beschreibung
der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. ι das erste Ausführungsbeispiel in Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
Fig. 2 bis 4 eine Draufsicht auf verschiedene Ausführungen des den Ringspalt enthaltenden
Teils des Feldmagneten der Ausführung nach Fig. 1,
Fig. 5 einen Querschnitt eines in der Ausbildung der Wirbelstrombahn von der Ausführung
nach Fig. 1 abweichenden, im übrigen aber mit ihr übereinstimmenden Ausfüh-
rungsbeispiels, Fig. 6 einen Teil der Wirbelstrombahn des Ausführungsbeispiels nach
Fig. 5 in Einzeldarstellung.
Wie schon oben angedeutet, ist die neue S Hochleistungsbremse insbesondere auch für*
sogenannte Bremsprüf einrichtungen bestimmt, wie man sie z. B. zur Ermittlung der Ausgangsleistung
von Motoren usw. benutzt. Fig.i zeigt nun die neue Bremse mit einer diesem
ίο Verwendungszweck angepaßten Ausrüstung. Zur Erzeugung der Bremskraft dient der
Elektromagnet i. Er ist im Ausführungsbeispiel in an sich bekannter Weise nach Art
eines Topfmagneten ausgebildet. Sein Eisent5 weg umfaßt den Kern ia, den mit diesem \rerbundenen,
vorzugsweise verschraubten Bodenteil I6, den mit dem Bodenteil I6 verschraubten
zylindrischen Mantelteil ic, den mit diesem
verschraubten ringförmigen Polschuh id
und den mit dem Kern ia verschraubten oder
in sonstiger Weise verbundenen scheibenförmigen Polschuh ie. Die Polschuhe ι d und ie
schließen zwischen sich einen ringförmigen Spalt i/ ein. ig ist die von dem Eisenweg des
Magneten umschlossene Erregerwicklung. Die den Luftspalt begrenzenden Flächen der Polschuhe
id und ig können gemäß den vergrößerten
Einzeldarstellungen nach Fig. 2 bis 4 gestaltet sein. Bei der Ausführung nach Fig. 2
sind zu beiden Seiten des Luftspaltes if, d.h.
sowohl an dem Polschuh id wie an dem Polschuh
I1,, Arbeitspole ida bzw. \ea gebildet.
Durch die Verwendung des Ausdruckes »Arbeitspole« soll angedeutet werden, daß es
bei den betreffenden Polen nicht auf deren magnetische Polarität ankommt, sondern daß
es sich vielmehr um Pole handelt, durch die der magnetische Fluß in Teilfüße zerlegt und
so auf den anderen Polschuh weitergeleitet wird. Kurzum, es handelt sich also darum,
durch die Bildung einer Vielheit von Arbeitspolen in bekannter Weise längs des Ringspaltes
if ein stark wechselndes Feld zu erzeugen, wodurch erst eine hohe Bremsleistung
bzw. überhaupt eine Bremsleistung bei Verwendung einer Magnetform mit Ringspalt ermöglicht
ist.
Bei der abgeänderten Ausführung nach Fig. 3 verläuft der Polschuh ie auf der dem
Ringspalt if zugewandten Seite nach einer
Zylinderfläche, und es ist nur der Polschuh id mit Arbeitspolen versehen. Bei der
Ausführung nach Fig. 4 ist umgekehrt der Polschuh ie auf der dem Ringspalt zugewandten
Seite mit Arbeitspolen versehen, während der Polschuh id auf der dem Ringspalt zugewandten
Seite nach einer Zylinderfläche verläuft.
In den Ringspalt if taucht die als Zylinder
ausgebildete Wirbelstrombahn 2 ein. Sie kann aus Kupfer oder aus einem sonstigen den
elektrischen Strom möglichst gut leitenden Stoff bestehen. Zwischen dem Boden des
Wirbelstromzylinders 2 und einer mit ihm verbundenen Scheibe 3 ist ein Hohlraum 2„
gebildet, in den über die Anschlüsse 3a, 36
: -Wasser oder eine sonstige Kühlflüssigkeit zu- bzw. abgeleitet werden kann.
Der Feldmagnet 1 ist mit Hilfe der eine Verlängerung des Magnetkernes ia bildenden
Welle 4 und einer Lageranordnung 5, die mit der Grundplatte 6 verbunden ist, drehbar gelagert.
An dem außer dieser Lageranordnung 4 herausragenden, in der Zeichnung nicht mehr sichtbaren Wellenstumpf 4 wird
zweckmäßig eine Kupplung angebracht, die gestattet, den Feldmagneten mit der zu bremsenden
Vorrichtung, beispielsweise mit einem Elektromotor, zu kuppeln.
Die Zuführung des Er reger stromes zu der Wicklung ig erfolgt über zwei mit der Welle 4
unter Zwischenführung geeigneter Isolation verbundene Schleifringe 7 und 8 und die beiden
Bürsten 9 und 10, deren gemeinsamer Halter 11 von der Lageranordnung 5 getragen
wird.
Die aus dem Wirbelstromzylinder und der mit ihr verbundenen Platte 3 bestehende Einheit
ist durch eine Schraub- oder sonstige Verbindung an dem vorderen Ende einer 9"
Welle 12 befestigt. Diese ist einerseits in dem Lager 13 und andererseits mit Hilfe
eines Kugellagers 14, das in einer Aussparung des Kernes ia längs verschiebbar ist, gelagert.
Ein auf der Welle 12 befindlicher Bund I2a
und ein Stellring 15 sichern die Welle 12 und die mit ihr verbundenen Teile gegen eine
Längsverschiebung relativ zu dem das Lager 13 tragenden Lagerbock 16. Mit dem aus
dem Lager 13 herausragenden Ende der Welle 10c 12 ist ein bei Bremsprüfeinrichtungen nach
Art der Pendeldynamomaschinen üblicher Hebel 17 verbunden, der zur Aufhängung der
Gewichte dient, mit deren Hilfe das auf den Bremszylinder 2 wirkende Drehmoment kornpensiert
wird.
Die erzeugte Bremskraft ist abhängig von der Eintauchtiefe des Bremszylinders 2 in den
Ringspalt if. Es ist daher, um die Bremskraft
einstellen zu können, bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung Vorsorge getroffen, daß
die Eintauchtiefe des Bremszylinders 2 geändert werden kann. Hierzu ist einmal der
Lagerbock 16 mit einer Schlitzführung an den Stiften 6a und 66 der Grundplatte 6 geführt,
so daß nach Lösen des Schraubenbolzens i6a
der Lagerbock 16 in Richtung der Welle 12
verstellt werden kann. Die neue Stellung wird durch Anziehen des Bolzens i6fl gesichert.
Bei der Verschiebung des Lagerbockes 16 in Richtung der Welle 12 nimmt
er diese Welle und die mit ihr verbundenen
Teile mit. Hierbei verschiebt sich das Kugellager 14 in der für dieses Lager vorgesehenen
Aussparung des Kernes iB. Es ist klar, daß
für das Lager 14 der Welle 12 ein zweiter mit der Grundplatte verbundener Lagerbock
vorgesehen werden könnte. Die dargestellte Ausführung, bei der das Lager 14 oder, allgemeiner
gesagt, das zweite Lager für die Welle 12 von dem Kern 14 des Feldmagneten getragen
wird, hat den Vorteil, daß sich auf diese Weise eine sehr genaue Einstellung der
Wirbelstrombahn 2 gegenüber dem Ringspalt if ergibt, woraus wiederum, was unbedingt
angestrebt wird, der Ringspalt if bzw.
der Zwischenraum zwischen der Wirbelstrombahn 2 und den Polschuhen id und ie sehr
klein bemessen werden kann.
Die Wirbelstrombahn 2 wird vorzugsweise aus Kupfer gebildet, einmal wegen der besonders
guten elektrischen Leitfähigkeit von Kupfer und zum anderen auch deswegen, weil Kupfer eine sehr hohe Wärmeleitfähigkeit besitzt.
Mit einer Erhitzung des Kupfers ist naturgemäß im vorliegenden Fall einer Hochleistungsbremse
zu rechnen. Man wird mit der Belastung der Bremse sogar so weit gehen können, daß das etwa im Anschluß 3a eingeführte
Kühlwasser den Anschluß 36 als Dampf verläßt.
Es war schon oben hervorgehoben, daß der Ringspalt i/ möglichst klein bemessen werden
soll, und zwar aus dem naheliegenden Grunde, den magnetischen Widerstand des Ringspaltes
möglichst klein zu halten. Andererseits hat natürlich die Verringerung der Luftspaltbreite
ihre Grenze an der gewünschten Leistungsfähigkeit der Bremse und auch an der erzielbaren Herstellungsgenauigkeit.
In Fig. 5 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht, bei dem bei gleicher Spaltbreite und gleicher Stärke des Wirbelstromzylinders
dennoch ein wesentlich geringerer magnetischer Widerstand des Luftspaltes vorhanden
ist. Das ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung dadurch erzielt, daß in an sich bekannter Weise in dem die Wirbelstrombahn
bildenden Körper, im Ausführungsbeispiel in dem Wirbelstromzylinder 2, magnetisch
leitende Stücke 20 eingelagert sind. Bei ihrer Verteilung kommt es auf eine genaue
Regelmäßigkeit nicht an. Sie können vielmehr in gewisser Weise regellos in.die dem
magnetischen Feld ausgesetzte Wirbelstrombahn eingestreut sein. In Fig. 5 und 6 ist angenommen,
daß ziemlich kompakte Einzelstücke aus magnetisch leitendem Stoff eingelagert
sind. Statt dessen könnten auch Eisenspäne oder Eisengrieß in größeren oder
kleineren Mengen in die Kupfermasse eingelagert sein. Die eingelagerten magnetisch lei- *>
<> tenden Teile haben die Wirkung, daß sie für den magnetischen Fluß eine gut leitende
Brücke bilden. Andererseits sind diese Teile umgeben vom Kupfer oder von sonstigem elektrisch
gut leitendem Stoff des Wirbelstrom- 6S Zylinders, so daß also der Gesamtkörper einerseits
einen für den magnetischen Fluß gut leitenden Körper und andererseits auch einen
für den elektrischen Strom ausgezeichnet leitenden Körper abgibt. Die übrige Ausbildung
des Ausführungsbeispiels nach Fig. 5 und 6 kann genau dem nach den Fig. 1 bis 4 entsprechen
und ist daher in den Fig. 5 und 6 nicht näher angegeben.
Claims (2)
1. Hochleistungswirbelstrombremse mit einer betriebsmäßig stillstehenden, nach
Art einer Pendeldynamomaschine gelagerten und mit Flüssigkeitskühlung versehenen
Wirbelstrombahn, dadurch gekennzeichnet, daß der das Feld erregende Magnet ein umlaufender Topfmagnet mit
einem Ringluftspalt an einer Stirnseite ist, in den eine mit magnetisch leitenden
Körpern durchsetzte zylinder- oder topfförmige Wirbelstrombahn aus elektrisch gut leitendem Werkstoff mit veränderlicher
Eintauchtiefe hineinragt.
2. Hochleistungswirbelstrombremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Verstellung der Eintauchtiefe der Wirbelstrohibahn im Luftspalt des Topfmagneten
der die Wirbelstrombahn tragende Lagerbock in Richtung der in einer zentralen Aussparung des Topfmagneten
hineinragenden und dort gelagerten Wirbelstrombahnachse verstellbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1935L0087682 DE700201C (de) | 1935-03-12 | 1935-03-12 | Hochleistungswirbelstrombremse |
GB31417/36A GB485296A (en) | 1935-03-12 | 1936-11-17 | Improvements in or relating to brakes |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1935L0087682 DE700201C (de) | 1935-03-12 | 1935-03-12 | Hochleistungswirbelstrombremse |
GB31417/36A GB485296A (en) | 1935-03-12 | 1936-11-17 | Improvements in or relating to brakes |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE700201C true DE700201C (de) | 1940-12-23 |
Family
ID=25986380
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1935L0087682 Expired DE700201C (de) | 1935-03-12 | 1935-03-12 | Hochleistungswirbelstrombremse |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE700201C (de) |
GB (1) | GB485296A (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE947398C (de) * | 1952-09-23 | 1956-08-16 | Armand Zouckermann | Elektrodynamische Wirbelstrombremse |
DE950939C (de) * | 1949-10-22 | 1956-10-18 | Cie Telma | Wirbelstrombremse |
DE1197174B (de) * | 1960-08-03 | 1965-07-22 | S E A Soc D Electronique Et D | Wicklung fuer eine Axialluftspalt-Wechselstrommaschine |
DE2929095A1 (de) * | 1979-07-18 | 1981-02-19 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Hysterese-kupplung |
-
1935
- 1935-03-12 DE DE1935L0087682 patent/DE700201C/de not_active Expired
-
1936
- 1936-11-17 GB GB31417/36A patent/GB485296A/en not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE950939C (de) * | 1949-10-22 | 1956-10-18 | Cie Telma | Wirbelstrombremse |
DE947398C (de) * | 1952-09-23 | 1956-08-16 | Armand Zouckermann | Elektrodynamische Wirbelstrombremse |
DE1197174B (de) * | 1960-08-03 | 1965-07-22 | S E A Soc D Electronique Et D | Wicklung fuer eine Axialluftspalt-Wechselstrommaschine |
DE2929095A1 (de) * | 1979-07-18 | 1981-02-19 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Hysterese-kupplung |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB485296A (en) | 1938-05-17 |
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