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DE69903781T2 - Anlage zum selektiven Herstellen und Verteilen von Ladungen aus Fertigmörtel und/oder Fertigbeton - Google Patents

Anlage zum selektiven Herstellen und Verteilen von Ladungen aus Fertigmörtel und/oder Fertigbeton

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Publication number
DE69903781T2
DE69903781T2 DE69903781T DE69903781T DE69903781T2 DE 69903781 T2 DE69903781 T2 DE 69903781T2 DE 69903781 T DE69903781 T DE 69903781T DE 69903781 T DE69903781 T DE 69903781T DE 69903781 T2 DE69903781 T2 DE 69903781T2
Authority
DE
Germany
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mixer
products
devices
frame
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69903781T
Other languages
English (en)
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DE69903781D1 (de
Inventor
Jean Luc Perrin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REC Sarl
Original Assignee
REC Sarl
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Filing date
Publication date
Application filed by REC Sarl filed Critical REC Sarl
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Publication of DE69903781D1 publication Critical patent/DE69903781D1/de
Publication of DE69903781T2 publication Critical patent/DE69903781T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/16Discharge means, e.g. with intermediate storage of fresh concrete
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    • B28C7/162Discharge means, e.g. with intermediate storage of fresh concrete by means of conveyors, other than those comprising skips or containers, e.g. endless belts, screws, air under pressure
    • B28C7/167Discharge means, e.g. with intermediate storage of fresh concrete by means of conveyors, other than those comprising skips or containers, e.g. endless belts, screws, air under pressure by means of a screw conveyor
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    • B28C7/162Discharge means, e.g. with intermediate storage of fresh concrete by means of conveyors, other than those comprising skips or containers, e.g. endless belts, screws, air under pressure
    • B28C7/168Discharging chutes for concrete mixers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B28C9/00General arrangement or layout of plant
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C9/00General arrangement or layout of plant
    • B28C9/008Plant adapted for mixing materials lying on the ground, e.g. in sectors

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Silicon Compounds (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf den technischen Fachbereich der Herstellung von Mörtel und Beton und auf die diesbezüglichen Anlagen.
  • Der Antragsteller hat ein per Karte verwaltetes und gesteuertes Verfahren und eine entsprechende Anlage entwickelt, die in der WO-A-98/22271 beschrieben ist. Diese Anlage ist dadurch gekennzeichnet, dass sie folgende Teile umfasst:
  • - einen ersten Bereich (Z1) bestehend aus einer Technikkabine (CT), die für die Aufnahme eines Bedienungsterminals und einer speicherprogrammierbaren Steuerung ausgelegt ist, wobei das Bedienungsterminal ein Laufwerk, einen Anzeigeschirm und eine Tastatur umfasst und der Kommunikationsteil des Systems auf der Frontseite der Technikkabine platziert werden kann,
  • - Lagerbereiche (Z2), (Z3), ... für Zuschlagstoffe (A1), (A2), (Sand, Kies) und einen Zementlagerbereich (24),
  • - Entnahmeeinrichtungen (R1), (V), (R2) in Verbindung mit den einzelnen Bestandteilen (Zuschlagstoffe, Zement, Hilfsstoffe) für die Entnahme und den Transport dieser Komponenten zu einer Dosiermaschine und einer Mischmaschine (M) zwecks Herstellung des bestellten Endprodukts,
  • - einen die Fertigungsmaschine tragenden Rahmen (Bt), der so ausgebildet ist, um die Einrichtungen für die Dosierung der Bestandteile und ihre Entleerung in die Mischmaschine (M) aufzunehmen, und der im oberen Teil so gestaltet ist, um die Einrichtungen für die Entnahme der Produkte aufzunehmen,
  • - wobei die Maschine so ausgebildet ist, um die Durchmischung der Bestandteile zur Erzielung des gebrauchsfertigen Produkts nach einer im Auftrag definierten vorgegebenen Dosierung zu gewährleisten,
  • - Mittel für den Abtransport der Produkte (T1), (T2), (T3) zu einer oder mehreren Abpackeinrichtungen,
  • - Mittel für die Verteilung des abgepackten Produkts beim Kunden.
  • Genauer gesagt ist die Anlage folgendermaßen beschaffen:
  • - die Einrichtungen für die Entnahme der Zuschlagstoffe (Sand, Kies usw.) sind endlose Kratzerketten (Ch) mit mehreren Bechern (Go). Diese Ketten befördern die entnommenen Dosen zu den Mess- und Kontrolleinrichtungen für die Zuschlagstoffdosierung, wobei die Ketten einer Abtastbewegung der Lagerbereiche für die Zuschlagstoffe unterworfen werden,
  • - die Zementlagereinrichtung ist ein Silo (S) mit einer Vorrichtung für die Entnahme und Beförderung der gewünschten Zementmenge zur Maschine,
  • - die Mischmaschine (M) ist ein Mischer, der am Rahmen befestigt ist und durch einen geeigneten Motor angetrieben wird, wobei der Trichter für das Sammeln, Wiegen und Befördern der Komponenten und Zusatzstoffe auf einer höheren Ebene als der Mischer angeordnet ist,
  • - der Mischer (M) verfügt über Einrichtungen für die Ableitung der Produktdosen auf ein oder mehrere Transportmittel zwecks Abtransport, Abpackung(en) und Auslieferung der besagten Produkte.
  • Der Antragsteller bemühte sich um eine Optimierung der Produktionsmittel der Anlage und des diesbezüglichen Verfahrens mit dem Ziel einer kompakten Anlage für eine Verteilung der Produkte nach verschiedenen Lieferformen als Schüttgut, in Säcken (20-40 kg) oder in BIG BAG genannten forminstabilen Behälter für große Füllmengen (300-500 kg), wobei sowohl in der Arbeitssituation wie in der Wartungsphase ein unabhängiger Betrieb möglich sein soll.
  • Ein anderes Ziel war die Konzeption einer Anlage, die leicht abzubauen, zu transportieren und zu verlagern ist, und die sich an alle Geländeprofile anpassen kann, insbesondere an Lager- und Entnahmebereiche von Stoffkomponenten wie Kies und Sand.
  • Ein weiteres Ziel betrifft den umweltfreundlichen Betrieb der Anlage, vor allem durch eine Vorrichtung zur Wiederverwendung des Waschwassers als Anrührwasser.
  • Diese und weitere Ziele gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor.
  • Nach einem ersten erfindungsgemäßen Merkmal ist die Anlage dadurch gekennzeichnet, dass sie im mittleren Teil eine den Rahmen (Bt) bildende Struktur besitzt mit - von oben nach unten - Verteilervorrichtungen (R1, R2, V) von Materialien aus drei Entnahmebereichen (Z2, Z3, Z4) - Kies, Sand, Zement -, einem Mischer der einzelnen Materialien, wobei der Mischer (M) über Ausgänge verfügt, um die Ausgabe der vermischten Produkte in drei unterschiedliche Bereiche (T1, T2, T3) für den losen Transport, die Abpackung in Säcke oder in forminstabile Behälter zu ermöglichen, wobei senkrecht unter dem Mischer ein Wasserbehälter (R) angeordnet ist, der geeignet ist, durch zweckdienliche Mittel eine Wasserverteilung im Mischer (M) zur Gewinnung der auszugebenden Produkte zu ermöglichen, und Einrichtungen für die Rückführung des Waschwassers zu Anrührwasser im kontinuierlichen Zyklus, wobei der Rahmen außerdem so ausgebildet ist, um Einrichtungen für die Verteilung der Mischprodukte in die einzelnen Lieferformen aufzunehmen.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird im Folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Anlage.
  • Fig. 2 eine Seitenansicht der Anlage entlang der Linie II-III der Fig. 1 mit der Anordnung ausgehend von der tragenden Rahmenstruktur und die Materialverteilung in einer ersten Lieferform als Schüttgut.
  • Fig. 3 eine Seitenansicht der Anlage entlang der Linie III-II der Fig. 1 mit der Anordnung ausgehend von der tragenden Rahmenstruktur der Einrichtungen für das Einsammeln der zu vermischenden Materialien.
  • Fig. 4 eine Teilansicht zur Darstellung der Gelenkverbindung und Positionseinstellung der Kratz- und Entnahmevorrichtung der Materialien.
  • Fig. 5 eine Teilansicht der Positionseinstellmittel der Bestandteile der Kratzvorrichtung.
  • Fig. 6 eine Seitenansicht entlang der Linie 6-6 der Fig. 1 zur Beschickung des Mischers in einer zweiten Ausführungsform für das Abpacken der Produkte in Säcke.
  • Fig. 7 eine Seitenansicht mit Teilschnitt entlang der Linie 7-7 der Fig. 6 zur Produktverteilung bis zum Einsacken.
  • Fig. 8 eine Teildraufsicht des Mischers mit den einzelnen Ausgängen der Materialmischungen je nach gewählter Lieferform als Schüttgut, in Säcken und in forminstabilen Behältern (BIG BAG).
  • Fig. 9 eine Teilansicht der Verteilung der Materialien in forminstabile Behälter mit verstellbarer Ausrichtung der Materialtransportmittel und mit Gewährleistung der Rückschüttung des Reinigungswassers in den Vorratsbehälter für die Reinigung des Mischers in der Wartungssituation.
  • Fig. 10 eine Teil- und Schnittansicht nach Fig. 6 mit den Einrichtungen für den Bruch des Materialgewölbes zwecks Materialverteilung zum Einsacken.
  • Fig. 11 eine Teilvorderansicht nach Fig. 10 zur Darstellung der Anlenkungsart der eine der Brucheinrichtungen bildenden Platte.
  • Fig. 12 eine Teilansicht nach Fig. 10 der Stelleinrichtungen je nach Bewegung der genannten Platte.
  • Fig. 13 eine Draufsicht des mit drei Verteiler- und Abführklappen des Gemischs ausgestatteten Mischers.
  • Fig. 14 eine Schnittansicht entlang der Linie 13-13 der Fig. 13 mit Öffnung einer der Klappen.
  • Um den Gegenstand der Erfindung noch anschaulicher zu machen, wird er nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen in einer nicht begrenzenden Ausführungsform näher beschrieben.
  • Die Erfindung bezweckt den Bau einer kompakten Anlage, die klein bemessen ist und auf einem geringen Raum die Bearbeitung der kartengesteuerten Beton- oder Mörtelaufträge ab der Technikkabine (CT) auf Wunsch des Benutzers unter den in der PCT WO 98/22271 beschriebenen Bedingungen ermöglicht.
  • Die Anlage umfasst im mittleren Teil eine den Rahmen (Bt) bildende Struktur mit - von oben nach unten - Verteilervorrichtungen (R1, R2, V) von Materialien aus drei Entnahmebereichen (Z2, Z3, Z4) - Kies, Sand, Zement -, einem Mischer der einzelnen Materialien, wobei der Mischer (M) über Ausgange verfugt, um die Ausgabe der vermischten Produkte in drei unterschiedliche Bereiche (T1, T2, T3) für den Transport als Schüttgut, die Abpackung in Sacke oder in forminstabile Behälter zu ermöglichen. Senkrecht unter dem Mischer ist ein Wasserbehälter (R) angeordnet, der geeignet ist, durch zweckdienliche Mittel eine Wasserverteilung im Mischer (M) zur Erzielung der auszugebenden Produkte zu ermöglichen, sowie Einrichtungen für die Rückführung des Wassers im kontinuierlichen Zyklus.
  • Der Rahmen (Bt) besteht aus hochragenden Profilpfosten, die zur Versteifung durch Verstrebungen miteinander verbunden sind.
  • Der Rahmen ist im oberen Teil für die Aufnahme eines Mischers (M) ausgelegt, der die Form eines zylindrischen Behälters, z. B. mit großem Fassungsvermögen, besitzt und der die einzelnen Materialien-Sand, Zement, Kies aufnimmt, die zur Herstellung von Mörtel oder Beton nach den vom Kunden bestellten Merkmalen mit den geeigneten Zusatzmitteln vordosiert wurden.
  • Diese Bestandteile - Sand, Zement, Kies - werden unter den in der WO-A-9822271 beschriebenen Bedingungen in Bereichen gelagert, die um den Rahmen herum angeordnet sind, und unter gleichen Bedingungen mit Hilfe von Förderern oder Kratzerketten befördert.
  • Der Mischer besitzt im Boden drei angelenkte Klappen (1A, 1B, 1C), die gegenüber drei Entleereinrichtungen der Mischprodukte nach drei gewünschten Lieferformen angeordnet sind, die denjenigen entsprechen, die im vorgenannten WO- Dokument beschrieben sind. Die Klappen sind angelenkt und durch dem Fachmann bekannte Einrichtungen in ihrer Position verriegelt. Der Behälter des Mischers kann im oberen Teil einen im Volumen des Mischers durch ein geeignetes Antriebsmittel (2b) in Drehung versetzten Haltearm (2) aufnehmen; der Haltearm weist Schaufeln (2a) zum Durchrühren der einzelnen Bestandteile des zu erzielenden Gemischs auf.
  • Um das Vermischen zu erleichtern, ist zwischen dem vorgenannten Tank und dem Mischer eine Vorrichtung für die Entnahme des Wassers aus dem Tank vorgesehen, um es in den Behälter des Mischers zu befördern. Dazu besitzt der Tank im oberen Teil eine Trägerstruktur (3) einer durch einen Motor (5) angetriebenen Rühreinrichtung (4) mit Schaufeln (4a), um das Wasser im Tank durchzurühren. Durch den Kreiselrührer bleiben die im Waschwasser enthaltenen Feinanteile im Wasser suspendiert. Eine in den Tank eingetauchte Ansaugpumpe (6) entnimmt über einen Schlauch (7) das Wasser, befördert es und verteilt es über den oberen Teil des Mischerbehälters (M) in denselben. Zur Kontrolle der in den Behälter zu verteilenden Wassermenge ist eine zwischengeschaltete Dosiereinrichtung (8) vorgesehen, die sich oberhalb des Mischers befindet, wobei sie in zweckdienlicher Weise an dem Rahmen befestigt ist. Die Dosiereinrichtung bietet die Möglichkeit, das in den Mischer zu gebende Wasservolumen zu messen; dieses Volumen ist abhängig von der vom Benutzer erteilten Mörtel- oder Betonbestellung und berücksichtigt die besonderen Merkmale des gewünschten Gemischs.
  • Eine weitere besondere Vorkehrung der Erfindung besteht darin, dass am Ausgang des Mischers zur Abpackung in forminstabile Sacke mit großem Fassungsvermögen (300-500 kg, genannt BIG BAG) eine Schurre (9) für die Entleerung der Produkte in Richtung eines Aufnahme- und Fahrwagen (10) als Untersatz der forminstabilen Behälter (11) vorgesehen ist. Die Schurre ist - wie auf der Fig. 9 dargestellt - gelenkig an der Rahmenstruktur befestigt.
  • Dieses Gelenk hat die Form einer Gabel (12), z. B. mit Einrichtungen zur Verriegelung in einer zweckmäßigen Lage. Die Schurre ist trogförmig ausgebildet. In einer ersten Position ist sie im Rahmen des normalen Betriebs der Anlage geeignet, mit dem unteren Ende (9a) gegenüber dem Trägerwagen der forminstabilen Behälter zu munden, wahrend sich das obere Ende (9b) am Ausgang einer der Klappen (1c) des Mischers befindet.
  • Für die Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten wird die Schurre so umgeschwenkt, dass das untere Ende (9a) zum Tank (R) hin ausgerichtet ist. Der Mischer ist zu diesem Zweck mit Einrichtungen (13) für die Verteilung von Wasser mittels Spritzrohren und -düsen versehen, um die Innenreinigung zu ermöglichen. In dieser Situation wird das im Mischer (M) gesammelte Reinigungswasser durch die genannte Schurre (9) abgeleitet und in den Tank (6) gespritzt.
  • Zu beschreiben ist nun die Art des Abtransports der im Mischer erzeugten Produkte abhängig von der Lieferform als Schuttgut oder in Säcken.
  • Ein auf der Fig. 2 dargestelltes Förderband (T1) ist an einem Ende mit Hilfe geeigneter Vorkehrungen (14) am Rahmen (Bt) angelenkt. Das erste Ende des Förderers befindet sich gegenüber dem Ausgang einer ersten Klappe (1a) des Mischers (M) und ist geeignet, mittels eines Verteilertrogs (15) die Produkte aufzunehmen. Das andere Ende des mit einem Verteilertrichter (16) versehenen Förderers ist gegenüber einer Trägerstruktur (17) höhenverstellbar angebracht, um den Förderer abhängig vom Fahrzeug (18) für das Beladen mit den unverpackten Produkten höhenmäßig auszurichten und so in Position zu bringen, dass die gesammelten Produkte unter sachgerechten Bedingungen ausgestoßen werden.
  • Zu beschreiben ist nun die Vorrichtung für den Abtransport der im Mischer erzeugten Produkte in der dritten Lieferform, d. h. in Säcken. Bei dieser speziellen Ausführungsform besitzt der Rahmen im unteren Teil unter dem Mischgerät (M) und in einer dem Tank (R) benachbarten Zone eine zusätzliche Vorrichtung (D), die das Abpacken der Mischprodukte in Säcke mit einem Fassungsvermögen von 20-40 kg ermöglicht.
  • Dazu ist unter der dritten Klappe (A2) des Mischers ein Puffertrichter (19) für die Aufnahme der Produkte angeordnet. Der Trichter mundet im unteren Teil auf eine Antriebseinrichtung (20), die aus einer kernlosen Schnecke (20a) für die Beförderung der Produkte zu einer Einsackvorrichtung besteht. Der Trichter (19) ist an einer der Wände (19a) mit einer Platte (21) ausgebildet, die geeignet ist, eine Hin- und Herbewegung zu vollziehen, um den Gewölbeeffekt zu brechen und eine sichere Herunterführung des Produkts innerhalb der Schnecke zu erzielen. Die Hin- und Herbewegung wird dadurch erreicht, dass die Platte eine vorspringende Stützfläche (21a) aufweist, die außen über den Trichter hinausragt und mit der Stange (22a) eines Druckluftzylinders (22) verbunden ist. An der gegenüberliegenden Wand des Trichters ist eine Öffnung (19b) vorgesehen, um die genannte Hin- und Herbewegung in Pfeilrichtung (F) zu ermöglichen (Fig. 10). Das Gehäuse des Zylinders (22) ist mit einer Stützplatte (23) fest verbunden, die mit der Trichterwand eine feste Einheit bildet. Die besagte Platte weist vorspringende Formen (21b) auf, die komplementäre Öffnungen (19c) in der Wand des Trichters durchqueren. Durch die Bewegung der Zylinderstange wird - wie auf den Fig. 10, 11 und 12 dargestellt - der gewünschte Effekt erzielt und das Abfließen der im Trichter enthaltenen Produkte innerhalb der Schnecke ohne Entmischung oder Verdichtung erleichtert.
  • Unter dem unteren Teil des Trichters ist ein halbzylindrischer waagrechter Trog (24) zur Aufnahme der aus der besagten kernlosen Schnecke bestehenden Fördereinrichtung vorgesehen. Sie wird durch einen Motorblock (25), der auf der Rückseite des Trichters auf einer Unterlage (26) des Rahmens angeordnet ist, betätigt. Der Trog kann mit einer unmittelbar ausgeformten oder angesetzten Innenwand aus einem unter der Marke "Teflon" bekannten Material ausgebildet sein, um die Verschleißfestigkeit zu verbessern. Die kernlose Förderschnecke ist an ihrem einzigen Lager (27) zu dem Zweck angelenkt, auf dem Boden des Trogs zu ruhen, um das gesamte Produkt zu extrahieren.
  • Der Ausgang des Förderers mündet in eine Einsackvorrichtung (28) bekannter Bauart. Die Säcke (29) mit einem Fassungsvermögen von 20-40 kg z. B. werden mit dem oberen Rand (29a) am Ausgang der Einsackvorrichtung positioniert, die eine Spreizeinrichtung (30) besitzt, um die Säcke beim Füllvorgang offen zu halten. Die Hin- und Herbewegung der Platte kann auch durch andere gleichwertige Mittel erzielt werden.
  • Zu beschreiben sind auch die Verbesserungen an der Kratz- und Entnahmevorrichtung (R1) (R2) der Bestandteile Kies und Sand, wie auf den Fig. 3, 4 und 5 dargestellt. Die Kratzerketten in den Entnahmebereichen sind ausrichtbar und verstellbar, um den unterschiedlichen Profilen des Geländes und der Rakelzonen Rechnung zu tragen. Es muss in der Tat dafür gesorgt werden, dass die im PCT-Patent beschriebenen Becherkratzvorrichtungen das Material möglichst dicht am Boden entnehmen können.
  • Zu diesem Zweck besteht die Verbesserung in einer speziellen Ausbildung der Kratzerketten mit Einrichtungen, die eine Schrägstellung ermöglichen. Die Kratzerketten besitzen eine L- förmige Tragestruktur (31), um die herum die Becherkette verlaufen kann. Jede L-förmige Tragestruktur umfasst zwei Armsysteme (31a) (31b), von denen eines schräg nach oben und das andere waagrecht ausgerichtet ist, und die in ihrem Verbindungsteil (31c) gelenkig miteinander verbunden sind. Die nach oben gerichteten oberen Arme sind ihrerseits in zwei Teilen (31a1) (31a2) ausgebildet, die durch Verbindungsschrauben (32) mit gegenläufigen Gewinden und Zwischenstellmutter (32a) miteinander verbunden sind. Im Übrigen kann eine verbindende Zugstange (33) mit Hilfe zweckdienlicher Verbindungseinrichtungen gelenkig und drehbar an jedes der beiden Armsysteme angekuppelt werden. Die Zugstange selbst besteht aus zwei Teilen (33a) (33b), die in einer Linie angeordnet sind und die Einfügung einer Schraube (34) mit gegenläufigen Gewinden und Stellmutter (35) ermöglichen. Durch diese doppelte Einstellanordnung kann die Lage der Kratzerketten je nach Bodenbeschaffenheit durch kontinuierliche Feineinstellung optimal angepasst werden, wodurch beim Betrieb der Anlage eine problemlose Materialentnahme ermöglicht wird.
  • Die vorstehend beschriebene Anlage ist eine Optimierung der im vorgenannten WO-Text beschriebenen Anlage. Im vorliegenden Patentanmeldung wurden einige Einrichtungen, wie der Silo für die Lagerung und Verteilung des Zements, nicht beschrieben; hierfür ist auf den vorgenannten Patenttext Bezug zu nehmen.

Claims (14)

1. Von Karten gesteuerte Anlage für die Herstellung und die selektive Verteilung von Chargen von gebrauchsfertigem Mörtel und/oder Beton mit:
- einem ersten Bereich (21) bestehend aus einer Technikkabine (CT), die für die Aufnahme eines Bedienungsterminals und einer speicherprogrammierbaren Steuerung ausgelegt ist, wobei das Bedienungsterminal ein Laufwerk, einen Anzeigeschirm und eine Tastatur umfasst und der Kommunikationsteil des Systems auf der Frontseite der Technikkabine platziert werden kann,
- Lagerbereichen (Z2), (Z3), ... für Zuschlagstoffe (A1), (A2), (Sand, Kies) und einen Zementlagerbereich (Z4),
- Entnahmeeinrichtungen (R1), (V), (R2) in Verbindung mit den einzelnen Bestandteilen (Zuschlagstoffe, Zement, Hilfsstoffe) für die Entnahme und den Transport dieser Komponenten zu einer Dosiermaschine und einer Mischmaschine (M) zwecks Herstellung des bestellten Endprodukts,
- einem die Fertigungsmaschine tragenden Rahmen (Bt), der so ausgebildet ist, um die Einrichtungen für die Dosierung der Bestandteile und ihre Entleerung in die Mischmaschine (M) aufzunehmen, und der im oberen Teil so gestaltet ist, um die Einrichtungen für die Entnahme der Produkte aufzunehmen,
- wobei die Maschine so ausgebildet ist, um die Durchmischung der Bestandteile zur Erzielung des gebrauchsfertigen Produkts nach einer im Auftrag definierten vorgegebenen Dosierung zu gewährleisten,
- Mitteln für den Abtransport der Produkte (T1), (T2), (T3) zu einer oder mehreren Abpackeinrichtungen,
- Mitteln für die Verteilung des abgepackten Produkts beim Kunden,
wobei diese Anlage dadurch gekennzeichnet ist, dass sie im mittleren Teil eine den Rahmen (Bt) bildende Struktur besitzt, mit von oben nach unten Verteilervorrichtungen (R1, R2, V) von Materialien aus drei Entnahmebereichen (22, 23, 24) - Kies, Sand, Zement -, einem Mischer der einzelnen Materialien, wobei der Mischer (M) über Ausgange verfugt, um die Ausgabe der vermischten Produkte in drei unterschiedliche Bereiche (T1, T2, T3) für den losen Transport, die Abpackung in Sacke oder in forminstabile Behälter zu ermöglichen, wobei senkrecht unter dem Mischer ein Wasserbehälter (R) angeordnet ist, der geeignet ist, durch zweckdienliche Mittel eine Wasserverteilung im Mischer (M) zur Erzielung der auszugebenden Produkte zu ermöglichen, und Einrichtungen für die Rückführung des Waschwassers zu Anrührwasser im kontinuierlichen Zyklus, wobei der Rahmen außerdem so ausgebildet ist, um Einrichtungen für die Verteilung der Mischprodukte in die einzelnen Abpackarten aufzunehmen.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen im oberen Teil den in Form eines zylindrischen Behälters ausgebildeten Mischer (M) aufnimmt, wobei der Mischer im Boden drei angelenkte Klappen (1A, 1B, 1C) aufweist, die gegenüber drei Entleereinrichtungen der Mischprodukte nach drei Abpackarten angeordnet sind, wobei der Behälter des Mischers im oberen Teil einen im Volumen des Mischers durch ein Antriebsmittel (2b) in Drehung versetzten Haltearm (2) besitzt, der Schaufeln (2a) zum Durchrühren der einzelnen Bestandteile des zu erzielenden Gemischs aufweist.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zwischen dem Tank und dem Mischer die Wasserentnahme aus dem Tank gewährleistet, um es in den Behälter des Mischers zu befördern, und dass der Tank im oberen Teil eine Trägerstruktur (3) einer durch einen Motor (5) angetriebenen Ruhreinrichtung (4) mit Schaufeln (4a) aufweist, wobei eine in den Tank eingetauchte Ansaugpumpe (6) über einen Schlauch (7) das Wasser entnimmt und über den oberen Teil des Mischerbehälters (M) in diesen befördert und verteilt, wobei eine zwischengeschaltete Dosiereinrichtung (8) die Möglichkeit bietet, das in den Mischer zu gebende Wasservolumen je nach der vom Benutzer erteilten Mörtel- oder Betonbestellung zu messen.
4. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Ausgang des Mischers (M) zur Abpackung in forminstabile Sacke, mit großem Fassungsvermögen eine Schurre (9) für die Entleerung der Produkte in Richtung eines Aufnahme- und Fahrwagens (10) als Untersatz der forminstabilen Behälter (11) angeordnet ist, wobei die Schurre gelenkig an der Rahmenstruktur befestigt ist, und dass sie in einer ersten Position im Rahmen des normalen Betriebs der Anlage geeignet ist, mit dem unteren Ende (9a) gegenüber dem Trägerwagen der forminstabilen Behälter zu munden, wahrend sich das obere Ende (9b) am Ausgang einer der Klappen (1c) des Mischers (M) befindet, und dass die Schurre bei Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten so umgeschwenkt wird, dass das untere Ende (9a) zum Tank (R) hin ausgerichtet ist.
5. Anlage nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischer mit Einrichtungen (13) für die Ausgabe von Wasser mittels Spritzrohren und -düsen versehen ist, um die Innenreinigung zu ermöglichen.
6. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderband (T1) an einem Ende am Rahmen (Bt) mit Hilfe der Vorkehrungen (14) angelenkt ist, wobei sich das erste Ende des Förderers gegenüber dem Ausgang einer ersten Klappe (1a) des Mischers (M) befindet und geeignet ist, mittels eines Verteilertrogs (15) die Produkte aufzunehmen, wahrend das andere Ende des mit einem Verteilertrichter (16) versehenen Förderers gegenüber einer Trägerstruktur (17) höhenverstellbar angebracht ist, um den Förderer abhängig vom Fahrzeug (18) für das Beladen mit den unverpackten Produkten höhenmäßig auszurichten und in Position zu bringen.
7. Anlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen in der dritten Abpackart in Sacke im unteren Teil unter dem Mischgerät (M) und in einer dem Tank (R) benachbarten Zone eine zusätzliche Vorrichtung (D) besitzt, die das Abpacken der Mischprodukte in Sacke mit einem Fassungsvermögen von 20-40 kg ermöglicht.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass unter der dritten Klappe (A2) des Mischers ein Puffertrichter (19) für die Aufnahme der Produkte angeordnet ist, der im unteren Teil auf eine Antriebseinrichtung (20) mündet, die aus einer kernlosen Schnecke (20a) für die Beförderung der Produkte zu einer Einsackvorrichtung besteht.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter (19) an einer der Wände (19a) mit einer Platte (21) ausgebildet ist, die geeignet ist, mittels einer mit dem Trichter oder dem Rahmen kombinierten Vorkehrung eine Hin- und Herbewegung zu vollziehen.
10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte eine vorspringende Stützplatte (21a) aufweist, die außen über den Trichter hinausragt und mit der Stange (22a) eines Druckluftzylinders (22) verbunden ist, wobei an der gegenüberliegenden Wand des Trichters eine Öffnung (19b) vorgesehen ist, um die genannte Hin- und Herbewegung zu ermöglichen, während die Platte vorspringende Formen (21b) aufweist, die komplementäre Öffnungen (19c) in der Wand des Trichters durchqueren.
11. Anlage nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem unteren Teil des Trichters ein halbzylindrischer waagrechter Trog (24) zur Aufnahme der aus der besagten kernlosen Schnecke bestehenden Fördereinrichtung vorgesehen ist und dass der Trog mit einer unmittelbar ausgeformten oder angesetzten Innenwand aus einem unter der Marke "Teflon" bekannten Material ausgebildet ist, wobei die kernlose Förderschnecke an ihrem einzigen Lager (27) zu dem Zweck angelenkt ist, auf dem Boden des Trogs zu ruhen, um das gesamte Produkt zu extrahieren, wobei der Ausgang des Förderers auf eine Einsackvorrichtung (28) mündet.
12. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rakel- und Entnahmevorrichtung (R1) (R2) der Bestandteile Kies und Sand ausrichtbare und verstellbare Kratzerketten umfasst, um den unterschiedlichen Profilen des Geländes und der Rakelzonen Rechnung zu tragen.
13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kratzerketten eine L-förmige Tragestruktur (31) besitzen, um die herum die Becherkette verlaufen kann, wobei jede L-förmige Tragestruktur zwei Armsysteme (31a) (31b) umfasst, von denen eines schräg nach oben und das andere waagrecht ausgerichtet ist, wobei sie in ihrem Verbindungsteil (31c) gelenkig miteinander verbunden sind und die nach oben gerichteten oberen Arme ihrerseits in zwei Teilen (31a1) (31a2) ausgebildet sind, die durch Verbindungsschrauben (32) mit gegenläufigen Gewinden und Zwischenstellmutter (32a) miteinander verbunden sind.
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine verbindende Zugstange (33) geeignet ist, sich mit Hilfe geeigneter Verbindungseinrichtungen gelenkig und drehbar an jedes der Armsysteme anzukuppeln, wobei die Zugstange selbst aus zwei Teilen (33a) (33b) besteht, die in einer Linie angeordnet sind und die Einfügung einer Schraube mit gegenläufigen Gewinden (34) und Stellmutter (35) ermöglichen.
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