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DE69813669T2 - Heckklappe für Kraftfahrzeug mit Trägerplatte für Zubehörteile - Google Patents

Heckklappe für Kraftfahrzeug mit Trägerplatte für Zubehörteile Download PDF

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DE69813669T2
DE69813669T2 DE69813669T DE69813669T DE69813669T2 DE 69813669 T2 DE69813669 T2 DE 69813669T2 DE 69813669 T DE69813669 T DE 69813669T DE 69813669 T DE69813669 T DE 69813669T DE 69813669 T2 DE69813669 T2 DE 69813669T2
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DE
Germany
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tailgate
carrier plate
accessories
attached
plate
Prior art date
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DE69813669T
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DE69813669D1 (de
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Jean-Pierre Eustache
Eric Detais
Alexandre Goullieux
Joel Girard
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Valeo Systemes dEssuyage SAS
Valeo Systemes de Fermetures SA
Original Assignee
Valeo Systemes dEssuyage SAS
Valeo Systemes de Fermetures SA
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Heckklappe eines Kraftfahrzeugs mit einer Trägerplatte für Zubehörteile.
  • Es können zahlreiche Zubehörteile an der Heckklappe eines Kraftfahrzeugs befestigt werden, insbesondere wenn es sich um eine mit großen Abmessungen ausgeführte Rückwandtür handelt.
  • So kann die Heckklappe neben ihrem Schließ- und Verriegelungssystem einen Scheibenwischer-Elektromotor, ein Kennzeichenschild und die zugehörigen Beleuchtungssysteme tragen, darüber hinaus aber gegebenenfalls auch die vorschriftsmäßige dritte Bremsleuchte oder auch vollständige Signalleuchteneinheiten oder Teile solcher Leuchteneinheiten.
  • Alle Zubehörteile, die natürlich unabhängig von dem Karosserieteil hergestellt werden, aus dem die Heckklappe besteht, müssen daher bei der Fahrzeugmontage an dieser Heckklappe angebracht werden.
  • Die große Zahl von Zubehörteilen bringt eine Verlängerung der Montagezeiten mit sich und hat zahlenmäßig deutlich mehr Montagefehlerrisiken zur Folge.
  • Im übrigen besteht die Notwendigkeit, für die einzelnen elektrischen Zubehörteile einerseits die entsprechende Stromversorgung und andererseits die Steuermittel zur Betätigung dieser Zubehörteile und schließlich Überwachungsmittel vorzusehen, die es insbesondere ermöglichen, entweder den Fahrer, beispielsweise über entsprechende Kontrolleuchten am Armaturenbrett, oder eine Zentraleinheit für die elektronische Steuerung des Fahrzeugs in bezug auf den Betriebszustand der Zübehörteile zu informieren.
  • Diese zahlreichen Anschlüsse, die an der Montagestraße des Fahrzeugs ausgeführt werden müssen, stellen ebenfalls mögliche Fehlerquellen dar, so daß die Notwendigkeit besteht, sie im Anschluß an die Montage zu überprüfen.
  • Die zahlenmäßige Zunahme der an der Heckklappe des Fahrzeugs angebrachten elektrischen Zubehörteile kann, wie man sieht, zu einer erheblichen Verlängerung der Gesamtzeit für die Montage dieser Heckklappe führen.
  • Die EP-A-0.506.514 beschreibt eine zusammengesetzte Heckklappe mit einem Rahmen, der eine Öffnung begrenzt, von der ein oberer Teil dazu bestimmt ist, von einer Glasscheibe abgedeckt zu werden, und von der ein unterer Teil dazu bestimmt ist, von einem Verkleidungsmodul abgedeckt zu werden, das sowohl die Außenhaut zur Verkleidung der Heckklappe als auch einen Teil der Zubehörteile trägt, die in der Regel an der Heckklappe anzutreffen sind.
  • Wie dies in der vorerwähnten Druckschrift dargelegt wird, hat dieses Modul die Aufgabe, die Ausführung von Formvarianten der Heckklappe zu vereinfachen, ohne die Tragstruktur dieser Heckklappe, die durch den Rahmen gebildet wird, in Frage zustellen.
  • Diese Druckschrift enthält jedoch keine Angaben über die Mittel zur Positionierung der verschiedenen Zubehörteile einerseits im Verhältnis zueinander und andererseits im Verhältnis zur Heckklappe. Außerdem finden sich keine Angaben darüber, wie die Positionierung des Moduls im Verhältnis zum Rahmen der Heckklappe und im Verhältnis zum Rest des Fahrzeugs erfolgen soll, um das äußere Erscheinungsbild der Heckklappe im Anschluß an die Montage nicht zu beeinträchtigen. Ferner wird auch nichts über die Mittel zum Anschluß der Zubehörteile an ihre Speise- und Sfeuerstromkreise dargelegt.
  • Diese Druckschrift offenbart somit zwar eine neue modulare Gestaltungsweise für den Aufbau der Heckklappe an sich, sie schlägt jedoch keine Neuerung hinsichtlich der Montage der Zubehörteile an dieser Heckklappe vor.
  • In der EP-A1-0.044.649 wird eine Tür- oder Heckklappeneinheit beschrieben und dargestellt, die aus einer Glasscheibe ohne Rahmen und daher ohne eigene Struktur besteht, von der ein Rand direkt an einer Heckklappenkante des Fahrzeugs über Gelenkmittel angelenkt ist. Entlang dem gegenüberliegenden Rand der Glasscheibe, auf einer Innenfläche dieser Platte, ist eine Versteifungsplatte befestigt, insbesondere anhand einer besonderen Montage des Schließmechanismus der Heckklappe und des Scheibenwischermotors, der auf der Innenseite der Versteifungsplatte befestigt ist.
  • Diese Gestaltungsweise kann daher nur bei einer Heckklappe zur Anwendung kommen, die aus einer Glasscheibe besteht, wobei sie zudem den Nachteil aufweist, daß sie keine Vormontage aller Zubehörteile an der Versteifungsplatte ermöglicht, da wenigstens ein Teil dieser Zubehörteile an der Befestigung der Befestigungsplatte an der Glasscheibe mitwirkt. Darüber hinaus weist diese Gestaltungsweise den Nachteil auf, daß sie wenigstens ein Zubehörteil auf der Innenseite des Elements, insbesondere den Scheibenwischermotor, hervortreten läßt.
  • Die DE-A1-3.815.442 hat ebenfalls die Aufgabe, im Rahmen einer aus einer Glasscheibe bestehenden Heckklappe die Anbringung von Zubehörteilen auf einer Trägerplatte zu offenbaren, die ihrerseits an der Glasscheibe angefügt ist. Abgesehen von der Montagefreundlichkeit, bei der die Notwendigkeit entfällt, diese Zubehörteile auf einem so anfälligen Material wie Glas anbringen zu müssen, ist es jedoch nicht vorgesehen, einen besonderen Vorteil aus der Möglichkeit einer Vormontage von Zubehörteilen auf der Trägerplatte zu ziehen.
  • So ist es insbesondere in dieser Druckschrift in keiner Weise vorgesehen, daß die Trägerplatte Mittel zum Anschluß der Zubehörteile an elektrische Stromkreisen des Fahrzeugs trägt. Von daher ist es nicht möglich, sämtliche Zubehörteile vor der Anbringung der Trägerplatte an der Heckklappe in einfacher Weise testen zu können.
  • Diese Druckschrift bezieht sich daher ebenfalls nur auf die Möglichkeit einer einfachen und zuverlässigen Anbringung der Zubehörteile an einer Heckklappen-Glasscheibe.
  • Die Erfindung hat daher eine neue Gestaltungsweise der Anbringung der Zubehörteile, insbesondere der elektrischen Zubehörteile, an einer Heckklappe eines Fahrzeugs zum Gegenstand, die eine erhebliche Verkürzung der Montagezeit der Heckklappe für den Automobilhersteller ermöglicht, wobei gleichzeitig eine optimale Montagequalität gewährleistet werden soll, die durch vereinfachte Testverfahren überprüft wird.
  • Dazu schlägt die Erfindung eine Heckklappe eines Kraftfahrzeugs vor, wobei die Heckklappe eine Reihe von Zubehörteilen und Anschlußmittel für den Anschluß der Zubehörteile an elektrische Stromkreise des Fahrzeugs für die Stromversorgung, die Steuerung und die Überwachung der Zubehörteile trägt und wobei wenigsten s ein Teil der Zubehörteile auf einer Trägerplatte vormontiert ist, die an der Heckklappe befestigt ist (in der Art gemäß der EP-A-0 044 649), dadurch gekennzeichnet, daß die Heckklappe aus einer Außenverkleidung und aus einem strukturellen inneren Verstärkungselement, insbesondere aus einem inneren Verstärkungsblech oder aus einer Rohrverbindung, besteht, und daß die Trägerplatte auf der Innenseite der Außenverkleidung der Heckklappe angeordnet ist.
  • Nach Ausführungsarten der Erfindung ist folgendes vorgesehen:
    • – Die Trägerplatte umfaßt Mittel zur Positionierung und Mittel zur Befestigung an der Heckklappe.
    • – Die Trägerplatte umfaßt wenigstens zwei Teile, die im Verhältnis zueinander verschiebbar sind, die jeweils mit Mitteln zur Positionierung und zur Befestigung an der Heckklappe versehen sind und die jeweils wenigstens ein Zubehörteil tragen.
    • – Zwei Teile der Trägerplatte sind durch einen verformbaren Bereich der Trägerplatte verbunden.
    • – Die Trägerplatte umfaßt einen Hauptkörper und einen Hilfskörper, die durch ein verformbares Verbindungselement miteinander verbunden sind.
    • – Die Trägerplatte trägt einen Scheibenwischermotor, der über wenigstens einen Schwingungsdämpfer an der Trägerplatte befestigt ist.
    • – Die Anschlußmittel der Trägerplatte umfassen einen einzigen zentralen Verbinder.
    • – Die Anschlußmittel der Trägerplatte bilden eine Multiplexverbindung.
    • – Die Trägerplatte trägt eine elektronische Steuerschaltung zur Steuerung der auf der Trägerplatte angebrachten Zubehörteile.
    • – Die Funktionsweise der vormontierten Zubehörteile wird vor der Montage der Trägerplatte an der Heckklappe über die Anschlußmittel der Trägerplatte überprüft.
    • – Ein Zubehörteil wird im Hinblick auf seinen Transport auf der Trägerplatte vormontiert und später direkt an der Heckklappe befestigt, nachdem die Trägerplatte an der Heckklappe befestigt worden ist.
    • – Die Trägerplatte trägt wenigstens ein Zubehörteil, das von außerhalb der Heckklappe durch eine in die Außenverkleidung der Heckklappe eingearbeitete Öffnung zugänglich ist.
    • – Die Trägerplatte ist an der Außenverkleidung der Heckklappe befestigt.
    • – Die Heckklappe umfaßt eine Tragstruktur, die an der Karosserie des Fahrzeugs angelenkt ist und an der die Außenverkleidung befestigt ist, und die Trägerplatte ist an der Tragstruktur befestigt.
    • – Die Trägerplatte ist dazu bestimmt, auf der Innenseite mit einer Verkleidungsabdeckung abgedeckt zu werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung, zu deren Verständnis auf die beigefügten Zeichnungen verwiesen wird. Darin zeigen im einzelnen:
  • 1 eine Außenansicht einer Kraftfahrzeug-Heckklappe;
  • 2 eine auseinandergezogene schematische Perspektivansicht zur Veranschaulichung einer Trägerplatte für Zubehörteile, die zur Befestigung an einer Kraftfahrzeug-Heckklappe, an deren Innenseite, bestimmt ist; und
  • 3 eine vergrößerte Perspektivansicht der Trägerplatte von 2; und
  • 4 eine Ansicht zur Veranschaulichung einer anderen erfindungsgemäßen Trägerplatte nach ihrer Anbringung an der Heckklappe eines Kraftfahrzeugs.
  • In 1 ist eine Außenansicht einer Heckklappe 10 eines Kraftfahrzeugs dargestellt worden. Die Heckklappe 10 ist beispielsweise dazu bestimmt, durch eine horizontale Oberkante 12 an der (nicht dargestellten) Karosserie eines Kraftfahrzeugs angebracht zu werden, und muß daher im Bereich ihrer Unterkante 14, beispielsweise in mittlerer Position, mit Mitteln zur Verriegelung der Heckklappe 10 an der Karosserie versehen sein, damit sie in der Schließposition gehalten werden kann. Eine solche Heckklappe kann natürlich an der Karosserie um eine vertikale Achse herum durch eine ihrer Seitenkanten angelenkt sein, wobei die gegenüberliegende Kante dann die Verriegelungsmittel trägt.
  • Die Heckklappe 10 trägt eine Heckscheibe 16, die beispielsweise an der Heckklappe 10 durch ihre horizontale Oberkante 18 angelenkt ist, so daß sie unabhängig von der Öffnung der Heckklappe 10 nach oben in eine geöffnete Position hochgeklappt werden kann.
  • Die Heckklappe 10 muß daher mit einer Vorrichtung zur Verriegelung der Heckscheibe 16 versehen sein, die beispielsweise mit der Unterkante 20 dieser Heckscheibe zusammenwirkt.
  • Die Vorrichtung zur Verriegelung der Heckklappe an der Karosserie und der Heckscheibe 16 an der Heckklappe 10 müssen sich natürlich von außen über zwei Betätigungsorgane 22, 24 betätigen lassen, die vorteilhafterweise durch eine Abdeckkappe 26 teilweise abgedeckt sind, die über die Oberkante einer Anbringungsstelle 28 für ein Kennzeichenschild des Fahrzeugs hinaus vorsteht. Diese Abdeckkappe 26 kann außerdem Beleuchtungsmittel 48 zur Beleuchtung des Kennzeichenschilds aufnehmen.
  • Im übrigen trägt die in den Figuren dargestellte Heckklappe 10 eine Wischvorrichtung für die Heckscheibe 16, die insbesondere ein Scheibenwischerblatt 32 umfaßt, das um eine zur Ebene der Heckscheibe 16 und der Heckklappe 10 in etwa senkrechte Achse A1 in einer Wischbewegung in Form einer Pendeldrehbewegung angetrieben wird. Im dargestellten Beispiel nimmt der Scheibenwischer 32 eine Ruheposition ein, in der er sich in etwa horizontal unterhalb der Unterkante 20 der Heckscheibe 16 erstreckt, so daß er deren Öffnung nicht behindert.
  • Die dargestellte Heckklappe 10 trägt außerdem eine auch als Bremslicht bezeichnete Bremssignalleuchte 34, die vorschriftsmäßig zu den (nicht dargestellten) Hecksignalleuchteneinheiten gehört, die im vorliegenden Fall an der Karosserie des Fahrzeugs angebracht sind, die aber ebenso gut, zumindest teilweise, auch an der Heckklappe 10 angebracht sein können.
  • Die dargestellte Heckklappe 10 umfaßt daher eine Vielzahl von Ausrüstungen, von denen einige im übrigen Elektrikteile sein können, so daß sie einen Anschluß an Speise-, Steuer- und Überwachungsstromkreise erfordern, die zum Fahrzeug gehören.
  • Gemäß den Lehren der Erfindung werden die Zubehörteile, die zur Anbringung an der Heckklappe 10 bestimmt sind, auf einer Trägerplatte 36 vormontiert, die zur Befestigung an der Heckklappe 10 bestimmt ist.
  • Die Heckklappe 10 kann beispielsweise in Form eines Teils aus tiefgezogenem Blech ausgeführt sein, das sich gegebenenfalls aus einer Außenverkleidung und aus einem inneren Verstärkungsblech zusammensetzt, wobei die Trägerplatte 36 in diesem Fall direkt an der Heckklappe, und zwar an der Innenfläche der Außenverkleidung, befestigt wird.
  • Außerdem kann die Heckklappe 10 in Form eines Trägerrahmens ausgeführt sein, der an der Karosserie des Fahrzeugs angelenkt und beispielsweise in Form einer Rohrverbindung ausgeführt ist, an der dann eine, beispielsweise aus Verbundwerkstoff ausgeführte, Außenverkleidung befestigt werden kann. In diesem Fall kann die Trägerplatte 36 vorzugsweise an der Verstärkungsstruktur, ebenfalls auf der Innenseite der Außenverkleidung, befestigt werden.
  • In allen Fällen kann eine Verkleidungsabdeckung vorgesehen sein, die dazu bestimmt ist, die Trägerplatte 36 auf der Seite des Fahrzeuginnenraums abzudecken.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das im einzelnen in 3 veranschaulicht ist, umfaßt die erfindungsgemäße Trägerplatte 36 einen Hauptkörper 38, der ein unteres horizontales Teilstück 40 und ein oberes vertikales Teilstück 42 umfaßt, die ein umgedrehtes T bilden.
  • Das untere horizontale Teilstück 40 trägt vor allem die zwei Betätigungsorgane 22, 24, welche die Verriegelungsvorrichtungen 44, 46 zur Verriegelung der Heckklappe 10 an der Fahrzeugkarosserie bzw. der Heckscheibe 16 an der Heckklappe 10 betätigen. Dazu bildet das untere Teilstück 40 ein Verstärkungselement zur Verstärkung der Steifigkeit der Heckklappe, wobei es die Aufnahme der auf die Heckklappe ausgeübten Kräfte, um sie zu ihrer geöffneten Position anzuheben, ermöglicht.
  • Im vorliegenden Fall sind die Verriegelungsvorrichtungen 44, 48 elektrische Schließvorrichtungen, so daß die Notwendigkeit entfällt, Gestänge zwischen dem Betätigungsorgan und der entsprechenden Verriegelungsvorrichtung vorzusehen, insoweit nur eine einfache elektrische Verbindung zwischen beiden erforderlich ist.
  • Wie dies insbesondere in 3 zu erkennen ist, wird die Verriegelungsvorrichtung 46 zur Verriegelung der Heckscheibe 16 direkt an der Trägerplatte 36, und zwar im oberen Teil des vertikalen Teilstücks 42, befestigt.
  • Wie dies in 4 zu erkennen ist, muß hingegen die Verriegelungsvorrichtung 44, um die Verriegelung der Heckklappe 10 vornehmen zu können, in Höhe der Unterkante 14 dieser Heckklappe angeordnet sein. Um den Bauraumbedarf der Trägerplatte 36 jedoch nicht unnötig zu vergrößern, ist diese beispielsweise fast vollständig zwischen der Unterkante 20 der Heckscheibe 16 und der Anbringungsstelle 28 des Kennzeichenschilds enthalten.
  • Die Verriegelungsvorrichtung 44 zur Verriegelung der Heckklappe 10 wird daher an einem Ansatz 74 der Trägerplatte 36 im Hinblick auf ihren Transport und im Hinblick auf ihren elektrischen Anschluß, insbesondere an ihr entsprechendes Betätigungsorgan 22, vormontiert.
  • Wenn die Trägerplatte 36 am Fahrzeug befestigt ist, besteht dann die Möglichkeit, die Verriegelungsvorrichtung 44 zu ihrer Endposition hin zu bewegen, in der sie beispielsweise direkt an der Heckklappe 10, in Höhe der Unterkante 14, befestigt wird, ohne daß dazu ein erneuter Vorgang für den elektrischen Anschluß erforderlich wäre, der anschließend getestet werden müßte.
  • Ebenso kann vorgesehen sein, daß die dritte Bremsleuchte 34 ebenfalls an der Trägerplatte 36 vormontiert wird, daß sie durch ein Kabel mit ausreichender Länge elektrisch mit dieser Trägerplatte verbunden wird und daß sie später endgültig an der Heckklappe in der in den Figuren dargestellten Position, oberhalb der Heckscheibe 16, befestigt wird.
  • Das untere Teilstück 40 der Trägerplatte 36 umfaßt außerdem, an jedem seiner Querenden, die beiden Beleuchtungseinheiten 48 zur Beleuchtung des Kennzeichenschilds, die dazu bestimmt sind, durch zwei in die Außenplatte der Heckklappe eingearbeitete entsprechende Öffnungen hindurch nach außen vorzustehen. Die Abdichtung um die Öffnungen herum erfolgt vorteilhafterweise anhand von (nicht dargestellten) Dichtungen, die am unteren Teilstück 40 angebracht sind.
  • In der mittleren Position auf der Trägerplatte 36 ist die Befestigung einer Antriebsvorrichtung 50 für den Scheibenwischer 32 vorgesehen. Die Antriebsvorrichtung 50 umfaßt insbesondere eine (nicht dargestellte) Getriebemotoreinheit, die eine Antriebswelle 52 mit der Achse A1 in einer Pendeldrehbewegung antreibt, von der ein freies Ende 54 dazu bestimmt ist, durch eine in die Heckklappe eingearbeitete Öffnung 56 hindurch außerhalb der Heckklappe 10 vorzustehen.
  • Die erfindungsgemäße Trägerplatte 36 kann natürlich außerdem andere Zubehörteile umfassen, etwa eine Lampe 72 zur Beleuchtung des Innern des Kofferraums des Fahrzeugs oder eine Spritzvorrichtung zum Aufsprühen von Waschflüssigkeit auf die Heckscheibe 16, wobei diese Vorrichtung beispielsweise einen Flüssigkeitsbehälter und eine Pumpe umfaßt.
  • Nach einem Aspekt der Erfindung kann die Trägerplatte 38 mehrere Teile umfassen, die einen gewissen Freiheitsgrad für die Positionierung im Verhältnis zueinander besitzen können.
  • Denn einige der auf der Trägerplatte 36 angebrachten Zubehörteile erfordern eine relativ präzise Positionierung im Verhältnis zur Außenhaut der Heckklappe 10, aber auch im Verhältnis zu anderen Bestandteilen, wie etwa zur Heckscheibe 16.
  • Es kann daher sinnvoll sein, vorzusehen, daß einige Zubehörteile auf einem Teil der Trägerplatte befestigt sind, der sich im Verhältnis zum Rest der Trägerplatte 36 leicht verschieben läßt und der seine eigenen Mittel zur Positionierung und Befestigung an der Heckklappe 10 umfaßt.
  • Im Verlauf der Montage der Trägerplatte 36 an der Heckklappe 10 kann daher jedes Zubehörteil unabhängig und präzise an der Heckklappe 10 positioniert werden, ohne daß es dazu notwendig wäre, zu enge Positioniertoleranzen für jedes der Zubehörteile auf der Trägerplatte 36 zu definieren.
  • Dazu kann vorgesehen sein, daß zwei Teile der Trägerplatte 36 einstückig ausgeführt und durch einen verformbaren Bereich miteinander verbunden sind.
  • Wenn die Trägerplatte 36 in Form eines gebogenen oder tiefgezogenen Blechs ausgeführt ist, kann dieser verformbare Bereich vorteilhafterweise in Form eines Bereichs aus ziehharmonikaartig gefaltetem Blech ausgeführt sein, um die beiden Teile der Trägerplatte 36 im Verhältnis zueinander einfach ausrichten zu können.
  • Es kann beispielsweise vorgesehen sein, daß der obere Teil des vertikalen Teilstücks 42 des Hauptkörpers 38 der Trägerplatte 36 mit dem Rest des vertikalen Teilstücks 42 durch einen (nicht dargestellten) verformten Bereich verbunden ist, um eine präzise Positionierung der Verriegelungsvorrichtung 46 zur Verriegelung der Heckscheibe 16 zu ermöglichen.
  • Jeder der Teile des Hauptkörpers 38 der Trägerplatte 36 ist jedoch mit Mitteln versehen, die es ermöglichen, seine Positionierung und seine Befestigung starr und präzise an der Heckklappe 10 sicherzustellen.
  • Wie man dies in 3 erkennen kann, ist das untere Teilstück 40 daher an seiner Unterkante 62 mit zwei Ausnehmungen 64 versehen, die dazu bestimmt sind, mit (nicht dargestellten) Positioniernasen der Heckklappe zusammenzuwirken, aber auch mit vier Bohrungen 66 für den Durchgang von (nicht dargestellten) Befestigungsschrauben.
  • Zu dem gleichen Zweck ist die Antriebsvorrichtung 50 des Scheibenwischers 32 an einem Hilfskörper 58 der Trägerplatte 36 angebracht, der mit dem Hauptkörper 38 biegsam verbunden ist, das heißt mit einer gewissen Beweglichkeit zumindest entlang einer Richtung, was beispielsweise anhand von Dämpfervorrichtungen erfolgt. Der Hilfskörper 58 kann daher im Verhältnis zur Öffnung 56 der Verkleidung optimal positioniert werden.
  • Wie dies in den Figuren zu erkennen ist, umfaßt der Hilfskörper 58 im übrigen unabhängige Befestigungsmittel zur Befestigung an der Heckklappe 10, die ihrerseits ebenfalls Dämpferblöcke 60 umfassen. Diese Anordnung vermeidet daher ebenfalls die Übertragung der Schwingungen an die Heckklappe 10, die gegebenenfalls im Bereich der Getriebemotoreinheit erzeugt werden können.
  • Erfindungsgemäß müssen die verschiedenen Teile der Trägerplatte 36 trotzdem eine ausreichend starre und in sich geschlossene Einheit bilden, um sich problemlos transportieren und handhaben zu lassen.
  • Nach einem anderen Aspekt der Erfindung, der insbesondere in der Ausführungsvariante von 4 zu erkennen ist, sind die elektrischen Zubehörteile, die an der Trägerplatte 36 angebracht sind, insgesamt durch zentrale Anschlußmittel mit Speise-, Steuer- und Überwachungsstromkreisen des Fahrzeugs verbunden.
  • Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß die Trägerplatte 36 eine lokale elektronische Schaltung 68 umfaßt, die sämtliche Funktionen der einzelnen auf der Trägerplatte 36 angebrachten Zubehörteile regelt. Diese lokale elektronische Schaltung, die beispielsweise in der Nähe des Elektromotors der Antriebsvorrichtung 50 des Scheibenwischers angeordnet ist, ist in der Lage, insbesondere die Funktionsweise des Scheibenwischers 32 oder die Funktionsweise der elektrischen Verriegelungsvorrichtungen 44, 46 zur Verriegelung der Heckklappe 10 und der Heckscheibe 16 zu regeln.
  • Darüber hinaus ermöglicht diese lokale elektronische Schaltung die Regelung der eventuellen Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Zubehörteilen. So ist es notwendig, daß das Öffnen der Heckscheibe 16 nicht betätigt werden kann. solange der Scheibenwischer nicht seine in 1 dargestellte Ruheposition erreicht hat. Es muß hingegen ausgeschlossen sein, den Scheibenwischer 32 einschalten zu können, wenn die Heckscheibe 16 zuvor geöffnet wurde. Diese Sperren können durch die lokale elektronische Schaltung 68 geregelt werden.
  • Außerdem kann die auf der Trägerplatte 36 angebrachte elektronische Schaltung 68 mit einer Zentralelektronik des Fahrzeugs verbunden sein, die zum Beispiel im Fahrgastraum angeordnet ist, beispielsweise um die Diebstahlsicherungsfunktionen zu gewährleisten. So kann die Zentralelektronik nach dem Erkennen eines codierten Signals eine Information an die elektronische Schaltung der Trägerplatte 36 übertragen, damit diese die Benutzung der Betätigungsorgane 22, 24 zur Betätigung der Heckklappe 10 und der Heckscheibe 16 sperrt. Dadurch wird ohne besondere Zusatzvorrichtung die Einbruchsicherheit der Heckklappe 10 gewährleistet.
  • Der elektrische Anschluß aller an der Trägerplatte 36 angebrachten Zubehörteile an die elektrischen Stromkreise des Fahrzeugs erfolgt vorzugsweise über einen einzigen Verbinder 70. Insoweit dieser Anschluß über die lokale elektronische Schaltung 68 vorgenommen wird, kann diese Schaltung einen Multiplexanschluß regeln, der eine Verringerung der Anzahl der physischen Leiter des Kabelstrangs des Fahrzeugs ermöglicht.
  • Wie dies festzustellen ist, bietet die Heckklappe 10, die mit einer an der Heckklappe befestigten erfindungsgemäßen Trägerplatte 36 versehen ist, den Vorteil, daß sämtliche Funktionen der an dieser Heckklappe 10 angebrachten Zubehörteile vor dem Einbau der Zubehörteile am Fahrzeuge getestet werden können.
  • Abgesehen von der eingesparten Montagezeit werden dadurch die Testverfahren am Fahrzeug im Anschluß an den Einbau erheblich vereinfacht. Außerdem werden der Transport und die Handhabung der so ausgerüsteten Trägerplatte von ihrem Montageort beim Ausrüster bis zu ihrem Einbauort am Fahrzeug beim Automobilhersteller erleichtert.
  • In bezug auf die industriellen Prozeßabläufe ermöglicht es die erfindungsgemäße Heckklappe dem Automobilhersteller, der den Zusammenbau des Fahrzeugs durchführt, sich mit der Anwendung der zu seinem Kompetenzbereich gehörenden Einbauprozesse einer Heckklappe herkömmlicher Bauart an einer Karosserie zu befassen, wobei seine einzige Vorgabe in der Einhaltung der herkömmlichen Kriterien zur Positionierung der Außenverkleidung der Heckklappe im Verhältnis zum Rest des Fahrzeugaufbaus besteht.
  • Der Installationsvorgang zum Einbau der Zubehörteile beschränkt sich dann auf die Befestigung einer vormontierten Trägerplatte, deren Teile jeweils Mittel umfassen, um eine präzise Positionierung der an ihr angebrachten Zubehörteile, insbesondere in bezug auf die Außenverkleidung der Heckklappe, automatisch zu gewährleisten.

Claims (15)

  1. Heckklappe eines Kraftfahrzeugs, wobei die Heckklappe eine Reihe von Zubehörteilen (32, 50, 34, 22, 24, 44, 46, 48) und Anschlußmittel für den Anschluß der Zubehörteile an elektrische Stromkreise des Fahrzeugs für die Stromversorgung, die Steuerung und die Überwachung der Zubehörteile trägt und wobei wenigstens ein Teil der Zubehörteile auf einer Trägerplatte (36) vormontiert ist, die an der Heckklappe (10) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Heckklappe aus einer Außenverkleidung und aus einem strukturellen inneren Verstärkungselement, insbesondere aus einem inneren Verstärkungsblech oder aus einer Rohrverbindung, besteht, und daß die Trägerplatte (36) auf der Innenseite der Außenverkleidung der Heckklappe angeordnet ist.
  2. Heckklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (36) Mittel zur Positionierung und Mittel zur Befestigung an der Heckklappe (10) umfaßt.
  3. Heckklappe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (36) wenigstens zwei Teile umfaßt, die im Verhältnis zueinander verschiebbar sind, die jeweils mit Mitteln zur Positionierung und zur Befestigung an der Heckklappe (10) versehen sind und die jeweils wenigstens ein Zubehörteil tragen.
  4. Heckklappe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Teile der Trägerplatte durch einen verformbaren Bereich der Trägerplatte (36) verbunden sind.
  5. Heckklappe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeihnet, daß die Trägerplatte (36) einen Hauptkörper (38) und einen Hilfskörper (58) umfaßt, die durch ein verformbares Verbindungselement miteinander verbunden sind.
  6. Heckklappe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (36) einen Scheibenwischermotor trägt, der über wenigstens einen Schwingungsdämpfer an der Trägerplatte (36) befestigt ist.
  7. Heckklappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmittel der Trägerplatte (36) einen einzigen Zentralverbinder umfassen.
  8. Heckklappe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmittel der Trägerplatte (36) eine Multiplexverbindung bilden.
  9. Heckklappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (36) eine elektronische Steuerschaltung zur Steuerung der an der Trägerplatte (36) angebrachten Zubehörteile trägt.
  10. Heckklappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Funktionsweise der vormontierten Zubehörteile vor der Montage der Trägerplatte (36) an der Heckklappe (10) über die Anschlußmittel der Trägerplatte (36) überprüft wird.
  11. Heckklappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zubehörteil (44, 34) im Hinblick auf seinen Transport auf der Trägerplatte (36) vormontiert und später direkt an der Heckklappe (10) befestigt wird, nachdem (36) die Trägerplatte an der Heckklappe (10) befestigt worden ist.
  12. Heckklappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (36) wenigstens ein Zubehörteil (22, 24, 52) trägt, das von außerhalb der Heckklappe (10) durch eine in die Außenverkleidung der Heckklappe (10) eingearbeitete Öffnung (56) zugänglich ist.
  13. Heckklappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (36) an der Außenverkleidung der Heckklappe (10) befestigt ist.
  14. Heckklappe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Heckklappe (10) eine Tragstruktur umfaßt, die an der Karosserie des Fahrzeugs angelenkt ist und an der die Außenverkleidung befestigt ist, und daß die Trägerplatte (36) an der Tragstruktur befestigt ist.
  15. Heckklappe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (36) dazu bestimmt ist, auf der Innenseite mit einer Verkleidungsabdeckung abgedeckt zu werden.
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