DE69721858T2 - Fälschungssichere Verpackung - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Werkstück für eine Sicherheitsverpackung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, sowie die Herstellung davon, wie im Oberbegriff von Anspruch 13 definiert, insbesondere für den Einbau von Sicherheitsmerkmalen in eine Verpackung, um einen integralen Teil davon zu bilden.
- Eine Anzahl von Industrien, insbesondere jene, die in Luxusprodukten, wie etwa Parfüm, involviert sind, unterliegen größeren Fälschungs- und Diebstahlproblemen, die jedes Jahr zum Verlust von Millionen von Pfund führen. Die für solche Gegenstände benutzte Verpackung ist ein besonderes Ziel für Fälscher. In vielen Fällen wird, wenn die äußere Verpackung unverfälscht aussieht, ein Kunde das Produkt innerhalb der Verpackung nicht überprüfen, und auf diese Weise werden Fälschungsprodukte sehr häufig verkauft. Auch wo ein Versand eines unverfälschten Produkts, das in einem Gebiet gestohlen worden ist, kann es zum Verkauf zu einem anderen Gebiet der Welt überführt und auf den Markt gebracht werden. Häufig haben die ursprünglichen Eigentümer keine Möglichkeit der Verfolgung, wo es ursprünglich herkam, und daher ist die Möglichkeit, den Dieb zu verfolgen, sehr stark reduziert. Speziell, jedoch nicht ausschließlich, gibt es im Markt von Luxusgütern nicht nur einen finanziellen Verlust aus solchen Fälschungen und Diebstahl, sondern es wird auch das Prestige des Herstellers der ursprünglichen Waren und ihrer Produkte beeinträchtigt.
- Es sind verschiedene fälschungsevidente Merkmale zur Verpackung vorgeschlagen worden, jedoch keine von diesen gibt irgend welche Garantien der Authentizität.
- Die meisten Produkte, die auf dem Markt verkauft werden, enthalten jetzt auf ihrer Verpackung einen Strichcode, der maschinengelesen werden kann und Information über das bietet, was das Produkt ist. Diese Strichcodes beziehen sich nicht auf das Problem von Fälschungsprodukten, da die Strichcodes selbst gefälscht werden können. Ein anderes Problem mit solchen Strichcodes ist, dass sie häufig auf die Verpackung mittels Etiketten aufgebracht werden, die unter Verwendung von Lösungsmitteln entfernt werden können. Ähnliche Probleme haben sich mit Hologrammen und anderen Sicherheitsmerkmalen, die auf die Oberfläche der Verpackung aufgebracht werden, ergeben.
- Die DE-A-19511962 (entsprechend dem Oberbegriff von Anspruch 1 und dem Oberbegriff von Anspruch 13) beschreibt eine Verpackung, in der das Sicherheitsmerkmal in der Form einer Flüssigkeit auf die Außenoberfläche eines Kartons gedruckt ist. Sobald trocken, kann das Sicherheitsmerkmal visuell nicht unterschieden werden, bis es Ultraviolettlicht ausgesetzt ist, wodurch die Farbpigmente aufleuchten.
- Die EP-A-0585076 beschreibt das Aufbringen eines Aufreißbands, um eine Sicherheitsvorrichtung auf der Oberfläche des beim verpacken zu benutzenden Substrats anzubringen oder durch Verrippen in Wellpappe einzubinden.
- Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sicherheitsverpackung und ein Werkstück dafür bereitzustellen, das ein oder mehrere Sicherheitsmerkmale enthält, die nicht entfernt werden können, ohne die Verpackung zu zerstören oder die Fälschung evident zu machen. Es ist auch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine solche Sicherheitsverpackung und ein Werkstück dafür anzugeben, das massenproduziert werden kann, wobei in jede einzelne Einheit ein eindeutiges Identifizierungsmerkmal eingebaut ist.
- Erfindungsgemäß wird ein Werkstück für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung angegeben, das aus einem im Wesentlichen starren Material hergestellt ist, das zumindest ein authentisierendes Sicherheitsmerkmal enthält, das von dem Material nicht getrennt werden kann, ohne das Material und/oder das zumindest eine Sicherheitsmerkmal zu zerstören, welches Sicherheitsmerkmal wiederholt verifizierbar ist, ohne eine Beschädigung des Materials hervorzurufen oder eine Beschädigung oder permanente Änderung des Sicherheitsmerkmals selbst hervorzurufen, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsmerkmal einen körperlichen Einschluss aufweist, der während der Herstellung des Materials zumindest teilweise in das Material eingebettet wird, um ein integrales Teil des Werkstücks zu bilden.
- Bevorzugt ist das zumindest eine Sicherheitsmerkmal für das Auge sichtbar und/oder durch Berührung erfassbar und/oder maschinenlesbar.
- Das zumindest eine Sicherheitsmerkmal wird sichtbar, wenn es einer Temperaturänderung ausgesetzt wird und/oder wenn es Infrarot- oder fluoreszierendem Licht ausgesetzt wird.
- Bevorzugt ist das zumindest eine Sicherheitsmerkmal codiert und ist bevorzugt codierbar.
- Das Material des Werkstücks weist bevorzugt eine Mehrzahl von Substraten auf, die zur Bildung einer integralen Platte zusammenlaminiert sind.
- Eines der Substrate weist bevorzugt ein Sicherheitspapier auf, das das zumindest eine Sicherheitsmerkmal enthält, und eines der Substrate enthält bevorzugt eine Trägerschicht aus Faltschachtelkartonage.
- In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Substrate mittels eines Klebstoffs zusammenlaminiert.
- Das zumindest eine Sicherheitsmerkmal kann in dem Klebstoff eingebaut sein.
- Der Klebstoff ist bevorzugt koloriert.
- Zumindest eines der Substrate kann koloriert sein.
- Das Trägerschichtsubstrat hat bevorzugt eine dunklere Farbe als das Sicherheitspapiersubstrat.
- Bevorzugt ist das Material des Werkstücks aus einem einzigen Substrat gebildet, das das zumindest eine Sicherheitsmerkmal enthält.
- Das zumindest eine Sicherheitsmerkmal bietet bevorzugt einen eindeutigen Identifizieren.
- Bevorzugt wird der eindeutige Identifizierer zufällig erzeugt.
- Bevorzugt wird der eindeutige Identifizierer erzeugt, bevor das Sicherheitsmerkmal in das Werkstückmaterial eingebaut wird.
- Das zumindest eine Sicherheitsmerkmal kann nach seinem Einbau in das Werkstückmaterial in den eindeutigen Identifizierer eingebaut werden.
- In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist die Sicherheitsverpackung eine Mehrzahl von Sicherheitsmerkmalen auf, von denen einige oder alle dieselben oder unterschiedlich sein können.
- Bevorzugt ist das zumindest eine Sicherheitsmerkmal von einem ersten Rand zu einem entgegengesetzten Rand des Werkstücks durchgängig oder wiederholend.
- Die Erfindung sieht auch eine Sicherheitsverpackung vor, die einen Behälter aufweist, der aus einem wie oben beschriebenen Werkstück hergestellt ist.
- Die Erfindung gibt ferner ein Verfahren der Herstellung einer fälschungsbeständigen Sicherheitsverpackung an, die zumindest ein authentisierendes Sicherheitsmerkmal aufweist, das wiederholt verifizierbar ist, ohne eine Beschädigung des Materials hervorzurufen oder eine Beschädigung oder eine permanente Änderung des Sicherheitsmerkmals selbst hervorzurufen, welches die Schritte umfasst:
Formen einer Platte aus im Wesentlichen starrem Material, Schneiden des zumindest einen Werkstücks aus der Materialplatte und Zusammenbauen einer Sicherheitsverpackung aus dem Werkstück,
gekennzeichnet durch den Schritt, während des Materialformungsprozesses in das Material einen körperlichen Einschluss zumindest teilweise einzubetten, um zumindest ein Sicherheitsmerkmal zu bilden, sodass das zumindest eine Sicherheitsmerkmal ein integrales Teil des Merkmals bildet, sodass es nicht von dem Material getrennt werden kann, ohne das Material oder das zumindest eine Sicherheitsmerkmal zu zerstören, worin ein normales Öffnen der Sicherheitverpackung keine Beschädigung oder dauerhafte Veränderung des Sicherheitsmerkmals hervorruft. - Das Verfahren umfasst ferner bevorzugt den Schritt, eine Mehrzahl von Substraten zusammenzulaminieren, um eine integrale Platte des Materials zu bilden.
- Bevorzugt umfasst das Verfahren ferner den Schritt, ein Sicherheitspapier herzustellen, das das zumindest eine Sicherheitsmerkmal enthält, um ein erstes Substrat zu bilden.
- Bevorzugt umfasst das Verfahren ferner den Schritt der Herstellung einer Faltschachtelkartonage zur Bildung eines zweiten Substrats.
- Das Verfahren kann auch den Schritt umfassen, durchgehende Bänder der ersten und zweiten Substrate herzustellen und die Substrate durchgehend zu laminieren.
- Die Substrate werden bevorzugt mittels Klebstoff zusammenlaminiert.
- Das zumindest eine Sicherheitsmerkmal wird bevorzugt vor dem Laminierungsschritt in den Klebstoff eingebaut.
- Vor dem Laminierungsschritt kann Farbstoff oder ein anderes Färbemittel zu dem Klebstoff hinzugefügt werden.
- Das zumindest eine Sicherheitsmerkmal kann von einem ersten Rand zu einem gegenüberliegenden Rand des Werkstücks kontinuierlich oder wiederholend sein.
- Das zumindest eine Sicherheitsmerkmal wird bevorzugt, vor seinem Einbau in das Material, mit einem eindeutigen Identifizierer codiert.
- Alternativ wird das Sicherheitsmerkmal, nach seinem Einbau in das Material, mit einem eindeutigen Identifizierer codiert.
- Der eindeutige Identifizierer wird bevorzugt zufällig erzeugt.
- Bevorzugt wird der eindeutige Identifizieren erzeugt, indem eine Mehrzahl versetzter Indizstränge auf ein Sicherheitsfolienband aufgetragen wird, das Band geschlitzt wird, um eine Mehrzahl von Sicherheitsfäden außer Registrierung mit den Sicherheitssträngen zu bilden, und einer oder mehrere der Sicherheitsfäden in das Material eingebaut wird, sodass der Faden an Intervallen in Fenstern in einer Oberfläche des Materials freiliegt.
- Die Indizienstränge können auf ein diskretes oder eine Serie diskreter Sicherheitsmerkmale aufgebracht werden.
- Eine bevorzugte Ausführung der vorliegenden Erfindung wird nun im Detail nur anhand eines Beispiels in bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin:
-
1 ist eine Perspektivansicht einer Sicheheitsverpackung gemäß der vorliegenden Erfindung; -
2 ist ein Werkstück, das bei der Herstellung der Sicherheitsverpackung von1 verwendet wird; und -
3 ist eine vergrößerte Ansicht des Schnitts einer mikrobedruckten Folie zur Verwendung bei der Herstellung eines Sicherheitsfadens für die Sicherheitsverpackung von1 . - In Bezug auf die
1 und2 ist eine Sicherheitsverpackung10 in der Form eines schachtelförmigen Kartons gezeigt. In der dargestellten Ausführung hat die Verpackung10 vier Seitenwände11 , zwei Endwände12 , und es sind zusätzliche Laschen13 vorgesehen, die nach innen gefaltet werden und dazu beitragen, dass die Verpackung10 ihre Form beibehält, wenn sie zusammengebaut und geschlossen wird. Eine Klebelasche14 ist entlang dem Rand einer der Seitenwände11 vorgesehen. - Die Sicherheitsverpackung
10 enthält ein Sicherheitsmerkmal. Ein Beispiel eines solchen Sicherheitsmerkmals ist in1 als mikrobedruckter Sicherheitsfaden15 dargestellt, der an Intervallen in Fenstern16 in der Oberfläche der Verpackung10 freiliegt. Das Sicherheitsmerkmal bildet ein integrales Teil des Materials der Verpackung10 selbst, sodass nichts von der Verpackung10 entfernt werden kann, ohne das Material der Verpackung10 oder das Sicherheitsmerkmal selbst zu zerstören. Somit ist ein Versuch des Entfernens fälschungsevident. Das Sicherheitsmerkmal bietet auch eine Bestätigung der Authentizität der Verpackung10 darin, dass entweder nicht gefälscht oder nachgemacht werden kann, oder es so teuer und/oder schwierig ist, dass ein Fälscher dies nicht versuchen würde. - Das Material zur Herstellung der Sicherheitsverpackung
10 kann durch einen Laminierungsprozess, Laminieren von zwei oder mehreren Substraten, hergestellt werden. Das erste Substrat ist ein Trägersubstrat und ist bevorzugt aus bekanntem Faltschachtelkarton hergestellt, mit einer bevorzugten Dicke im Bereich von 100 bis 1000 μ. Es ist jedoch bevorzugt, dass der Bereich für einige Anwendungen so breit sein könnte wie 10 bis 2000 μ. Das zweite Substrat ist ein Sicherheitspapier mit einer bevorzugten Dichte im Bereich von 50 bis 150 g/m2. Das Sicherheitspapiersubstrat kann mittels bekannter Methoden zur Herstellung von Sicherheitspapier für Sicherheitsdokumente, wie etwa Banknoten, Pässe, Anteilszertifikate und dgl., auf Papierherstellungsmaschinen hergestellt werden, wie etwa Rundsiebformer, Fourdrinier-Maschinen. Es kann sogar von Hand hergestellt werden. Ein Verfahren, wie etwa jenes, das in der Patentschrift EP-A-0059056 beschrieben ist, kann zur Herstellung des Sicherheitspapiers verwendet werden, das einen Sicherheitsfaden enthält, wobei der Sicherheitsfaden mit gleichmäßigen Abständen in Fenstern der Oberfläche des Papiers freiliegt, wie in1 dargestellt. Jedoch ist die Auswahl des Verfahrens wahrscheinlich von dem Sicherheitsmerkmal oder den Sicherheitsmerkmalen abhängig, die in die Verpackung10 einzubauen sind. Bei der Herstellung eines solchen Papiers kann ein Bereich von Fasertypen eingesetzt werden, einschließlich Synthetik- oder Naturfasern oder einem Gemisch von beiden. - Das Sicherheitspapiersubstrat kann unabhängig hergestellt und anschließend auf das Trägersubstrat laminiert werden, wiederum mittels bekannter Technologie. Dies beinhaltet allgemein die Verwendung eines Klebstoffs, wie etwa Polyvinylalkohol/Stärke. Jedoch muss der Klebe- und Laminierungsprozess derart ausgewählt werden, dass die Laminierung zu einer integralen Materialplatte führt, deren Ausgangssubstrate nicht getrennt werden können, ohne zumindest das Sicherheitspapiersubstrat zu beschädigen.
- Angemerkt werden sollte, dass, obwohl auf die Verwendung eines Sicherheitspapiersubstrats und eines Trägersubstrats Bezug genommen wurde, auch andere Kombinationen benutzt werden können, wie etwa zwei Sicherheitspapiersubstrate und ein Trägersubstrat, wobei die zwei Sicherheitspapiersubstrate auf jede Seite des Trägersubstrats aufgebracht sind.
- Sobald der laminierte Karton hergestellt worden ist, gewöhnlich in der Form eines fortlaufenden Bands, wird er in getrennte Platten aufgeschnitten und vom Verpackungshersteller bedruckt. Der Druckprozess kann den Druck der Verpackungsinformation, von Produktinformation, einem Strichcode und dem Umriss des Kartonwerkstücks
17 beinhalten, wie in2 dargestellt. Die Kartonwerkstücke17 werden dann aus den Platten ausgestanzt und jede Packung10 wird aus einem Werkstück entweder durch eine Maschine oder von Hand zusammengebaut. Es wird Klebstoff auf die Klebelasche14 aufgetragen, die an der Innenoberfläche des freien Rands18 einer der Seitenwände11 klebt. - Obwohl die bevorzugte Form der Erfindung das Laminieren eines Sicherheitspapiersubstrats, welches ein Sicherheitsmerkmal enthält, auf ein Trägersubstrat beinhaltet, ist, wenn das Sicherheitspapier mit ausreichend hoher Dichte und Dicke hergestellt ist, sodass es tatsächlich Sicherheitskarton ist, dann das Trägersubstrat nicht erforderlich und es kann der Sicherheitskarton selbst benutzt werden, um die Werkstücke für die Verpackungen
10 zu bilden. - In einer anderen Ausführung kann Sicherheitspapiersubstrat ohne jede Sicherheitsmerkmale ausgebildet werden und das Sicherheitsmerkmal oder die -merkmale können in den Klebstoff eingebaut werden, der beim Laminierungsprozess benutzt wird.
- Das Sicherheitspapiersubstrat kann auch nur einen Teil der Verpackung
10 abdecken, sodass das Material der Verpackung nur teilweise laminiert ist. - Es kann ein weiter Bereich unterschiedlicher Typen von Sicherheitsmerkmalen in der vorliegenden Erfindung benutzt werden, wobei einige Beispiele davon unten aufgelistet sind. Eine Sicherheitsverpackung
10 gemäß der vorliegenden Erfindung kann auch eine Mehrzahl von Sicherheitsmerkmalen enthalten, die alle dieselben sind oder die unterschiedlich sein können. - Bekannte Sicherheitsmerkmale können in solche aufgeteilt werden, die eine offnene Sicherheit bieten, und jene, die eine verdeckte Sicherheit bieten. Die Auswahl des Sicherheitsmerkmals für irgend eine bestimmte Verpackung wird abhängig sein von der Verwendung dieser Verpackung, für welchen Produkttyp sie verwendet wird, dem Typ des Markts, in den sie verkauft werden soll etc.
- Gefenstere Sicherheitsfäden und Sicherheitseinschlüsse sind Sicherheitsmerkmale, die für eine offene Sicherheit sorgen.
- Es kann ein weiter Bereich unterschiedlicher Typen von Sicherheitsfäden in der gefensterten Fadenversion der Sicherheitsverpackung
10 verwendet werden. Diese beinhalten gefärbte Fäden, metallisierte Fäden, entmetallisierte Fäden, holographische Fäden, entmetallisierte holographische Fäden, fluoreszierende Fäden, thermochrome Fäden, mikrobedruckte Fäden oder andere Typen optisch variabler Fäden. Wenn er in die Fenster hineinsieht, kann der kaufende Kunde die Authentizität des Produkts durch das verifizieren, was sichtbar ist. - Andere offene Sicherheitsmerkmale, die in dem Sicherheitspapier eingeschlossen sein können, enthalten Fasern und Planchetten.
- Auch verdeckte Sicherheitsmerkmale können durch eine Anzahl bekannter Mittel vorgesehen werden. Diese beinhalten Sicherheitsfasern, eingebettete Sicherheitsfäden und Planchetten, die nur dann sichtbar sind, wenn die Verpackung fluoreszierendem oder infrarotem Licht ausgesetzt ist, magnetische Merkmale, funkfrequenzcodierte Fäden und Schaltungen, Markierungen oder codierte Einschlüsse. Verdeckte Sicherheitsmerkmale können auch eingebettete metallische oder entmetallisierte Fäden enthalten, die maschinenlesbar sein können und die auch für einen taktilen Effekt sorgen können.
- Alle diese Merkmale können benutzt werden, um die Verpackung
10 zu authentisieren, ohne die Verpackung10 zerstören oder beschädigen zu müssen und ohne das Sicherheitsmerkmal zu beschädigen oder eine permanente Änderung hervorzurufen, sodass es für seinen Authentisierungszweck wiederholt benutzt werden kann. Es sollte auch angemerkt werden, dass das normale Öffnen der Verpackung das Sicherheitsmerkmal nicht zerstört oder permanent ändert. - Die Position eines solchen Sicherheitsmerkmals oder von Merkmalen kann wiederum von dem gewählten Merkmal abhängig sein, der letztendlichen Verwendung der Verpackung
10 , seines endgültigen Aussehens und des Herstellungsprozesses. Wie in1 gezeigt, kann ein Sicherheitsfaden15 so eingesetzt werden, dass er längs entlang einer der Seitenwände11 verläuft. Alternativ könnte das Sicherheitsmerkmal auf die Klebelasche14 derart aufgetragen werden, dass es versteckt wird, sobald die Verpackung10 zusammengebaut wird. Es wäre dann eine Maschine erforderlich, um das versteckte Merkmal zu lesen. - In der Tat können sich die Positionen der Sicherheitsmerkmale entweder innerhalb oder außerhalb der Schachtel befinden oder zwischen den zwei Abschnitten eingebettet sein, auf dem Deckel, den Seiten, den Enden oder einer inneren Klappe.
- Eine weitere Entwicklung der vorliegenden Erfindung ist es, jede Sicherheitsverpackung
10 oder eine Partie von Sicherheitsverpackungen mit einem eindeutig lesbaren, verifizierbaren oder erkennbaren Identifizierer mittels des Sicherheitsmerkmals vorzusehen. Das Ziel ist es, dass, obwohl die Verpackungen10 massenproduziert werden können, jede oder eine bestimmte Partie eindeutig wäre und somit jede Verpackung10 oder Partie davon verfolgt und identifiziert werden könnte. Wenn somit eine Warenlieferung vom einen Land gestohlen wurde und sie in einem anderen Land wieder aufgetaucht ist, könnte ihr Ursprung lokalisiert werden, und dies würde helfen, die Diebe zu verfolgen. - Ein Verfahren der Erzeugung der eindeutigen Identifizierer ist es, einen gefensterten Sicherheitsfaden
15 zu verwenden. Der Faden wird hergestellt durch Aufnehmen eines Bands21 aus Fadenmaterial (siehe3 ) und Mikrobedrucken eines Codes22 , der z. B. eine Serie versetzter Buchstabenstränge aufweist. Das Band21 wird dann längs den Linien23 geschlitzt, um die Sicherheitsfäden24 derart zu erzeugen, dass der mikrogedruckte Code22 auf jedem resultierenden Faden24 versetzt ist. - Obwohl somit die Buchstaben selbst exakt ausgerichtet sind, hat der Sicherheitspapierhersteller keine Kontrolle darüber, wo und an welchem Punkt der Faden
24 in die Papierherstellungsmaschine gefördert wird oder wo die Fenster16 relativ zu dem Code auf dem Faden24 auftreten werden. Ferner führt der Papierherstellungsprozess selbst ein weiteres Element der Zufälligkeit ein, darin, dass die Größe und die Form der Brücken25 zwischen den Fenster16 und die Fenster16 selbst nicht exakt die gleichen sind. Somit ist das, was in jedem Fenster erscheint, zufällig. - Die Zufälligkeit kann erhöht werden durch Aufbringen eines Bilds, wie etwa eines holographischen Bilds auf das Band
21 , bevor dieses mikrobedruckt wird, oder durch Ausgestaltung der Fenster so, dass sie außer Registrierung mit der Bildwiederholung bzw. versetzt sind. - Dieser Typ von Zufallscodierung kann auf entmetallisiertem oder holographischem Faden benutzt werden. Da jede Verpackung
10 oder jede Partie von Verpackungen10 mit einer solchen Zufallscodierung hergestellt wird, kann der eindeutige Identifizieren für jede Verpackung10 aufgezeichnet werden. Ein Weg hierzu wäre es, eine Platte oder Schablone mit einem Fenster zu versehen, das eine spezifische Fläche des Sicherheitsmerkmals offen lässt, und das, was in dieser Fläche sichtbar ist, bietet den eindeutigen Identifizierer. - Andere Wege der Erzeugung eindeutiger Identifizieren beinhalten die magnetische Zufallscodierung von Fäden, das Kartieren von metallischen Fasern, Strichcodierung und zweidimensionale Strichcodierung von Sicherheitsfäden, funkfrequenzcodierte Fäden und Schaltungen und anderer Typen von Merkmalen, die eine gewisse Form elektrischer, magnetischer oder sichtbarer Variation gestatten.
- Das Sicherheitsmerkmal kann entweder vor seinem Einbau in die Verpackung
10 oder danach codiert werden, wobei die letztere Ausführung eine programmierbare Verpackung vorsieht.
Claims (19)
- Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ), das aus einem im Wesentlichen starren Material hergestellt ist, das zumindest ein authentisierendes Sicherheitsmerkmal enthält, das von dem Material nicht getrennt werden kann, ohne das Material und/oder das zumindest eine Sicherheitsmerkmal zu zerstören, welches Sicherheitsmerkmal (15 ,20 ) wiederholt verifizierbar ist, ohne eine Beschädigung des Materials hervorzurufen oder eine Beschädigung oder permanente Änderung des Sicherheitsmerkmals selbst hervorzurufen, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitsmerkmal einen körperlichen Einschluss aufweist, der während der Herstellung des Materials zumindest teilweise in das Material eingebettet wird, um ein integrales Teil des Materials des Werkstücks zu bilden. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach Anspruch 1, worin das zumindest eine Sicherheitsmerkmal (15 ) codierbar ist. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin das Material des Werkstücks eine Mehrzahl von Substraten aufweist, die zur Bildung einer integralen Platte zusammenlaminiert sind. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach Anspruch 3, worin eines der Substrate ein Sicherheitspapier aufweist, das das zumindest eine Sicherheitsmerkmal (15 ,20 ) enthält. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, worin das eine der Substrate eine Trägerschicht aus Faltschachtelkartonage aufweist. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, worin die Substrate mittels eines Klebstoffs zusammenlaminiert sind und worin das zumindest eine Sicherheitsmerkmal in den Klebstoff eingebaut ist. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin das Material des Werkstücks aus einem einzigen Substrat gebildet ist, das das zumindest eine Sicherheitsmerkmal (15 ,20 ) enthält. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin das zumindest eine Sicherheitsmerkmal (15 ) einen eindeutigen Identifizierer bereitstellt. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach Anspruch 8, worin der eindeutige Identifizierer zufallsmäßig erzeugt wird. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, worin der eindeutige Identifizierer erzeugt wird, bevor das Sicherheitsmerkmal (15 ) in das Werkstückmaterial eingebaut wird. - Werkstück (
17 ) für eine fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (10 ) nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, worin das zumin dest eine Sicherheitsmerkmal (15 ) nach seinem Einbau in das Werkstückmaterial mit dem eindeutigen Identifizierer versehen wird. - Fälschungsbeständige Sicherheitsverpackung (
10 ), die einen Behälter aufweist, der aus einem Werkstück (17 ) hergestellt ist, wie er in einem der vorhergehenden Ansprüche beansprucht ist. - Verfahren der Herstellung einer fälschungsbeständigen Sicherheitsverpackung (
20 ), die zumindest ein authentisierendes Sicherheitsmerkmal (15 ,20 ) aufweist, das wiederholt verifizierbar ist, ohne eine Beschädigung des Materials hervorzurufen. oder eine Beschädigung oder eine permanente Änderung des Sicherheitsmerkmals selbst hervorzurufen, welches die Schritte umfasst: Formen einer Platte aus im Wesentlichen starrem Material, Schneiden des zumindest einen Werkstücks (17 ) aus der Materialplatte und Zusammenbauen einer Sicherheitsverpackung aus dem Werkstück, gekennzeichnet durch den Schritt, während des Materialformungsprozesses in das Material einen körperlichen Einschluss zumindest teilweise einzubetten, um zumindest ein Sicherheitsmerkmal zu bilden, so dass das zumindest eine Sicherheitsmerkmal ein integrales Teil des Materials bildet, so dass es nicht von dem Material getrennt werden kann, ohne das Material oder das zumindest eine Sicherheitsmerkmal zu zerstören, worin ein normales Öffnen der Sicherheitsverpackung keine Beschädigung oder dauerhafte Veränderung des Sicherheitsmerkmals hervorruft. - Verfahren nach Anspruch 13, das ferner den Schritt umfasst, eine Mehrzahl von Substraten zusammenzulaminieren, um eine integrale Platte des Materials zu bilden.
- Verfahren nach Anspruch 14, das ferner den Schritt umfasst, ein Sicherheitspapier herzustellen, das das zumindest eine Sicherheitsmerkmal enthält, um ein erstes Substrat zu bilden.
- Verfahren nach Anspruch
14 oder15 , das ferner den Schritt umfasst, eine Faltschachtelkartonage herzustellen, um ein zweites Substrat zu bilden. - Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, worin das zumindest eine Sicherheitsmerkmal (
15 ) vor seinem Einbau in das Material mit einem zufällig erzeugten eindeutigen Identifizierer codiert wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, worin das Sicherheitsmerkmal (
15 ) nach seinem Einbau in das Material mit einem zufällig erzeugten eindeutigen Identifizierer codiert wird. - Verfahren nach Anspruch 18, worin der eindeutige Identifizierer erzeugt wird, indem eine Mehrzahl versetzter Indizstränge (
22 ) auf ein Sicherheitsfolienband (21 ) aufgetragen wird, das Band geschlitzt wird, um eine Mehrzahl von Sicherheitsfäden (21 ) außer Registrierung mit den Sicherheitssträngen zu bilden, und einer oder mehrere der Sicherheitsfäden in das Material eingebaut wird, so dass der Faden an Intervallen in Fenstern (16 ) in einer Oberfläche des Materials freiliegt.
Applications Claiming Priority (2)
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