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DE69407147T2 - Getreide-förderapparat für mähdrescher - Google Patents

Getreide-förderapparat für mähdrescher

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Publication number
DE69407147T2
DE69407147T2 DE69407147T DE69407147T DE69407147T2 DE 69407147 T2 DE69407147 T2 DE 69407147T2 DE 69407147 T DE69407147 T DE 69407147T DE 69407147 T DE69407147 T DE 69407147T DE 69407147 T2 DE69407147 T2 DE 69407147T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grain
combine harvester
chamber
residue
blades
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69407147T
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English (en)
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DE69407147D1 (de
Inventor
Mark Underwood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
AGRI TECHNOLOGY LP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AGRI TECHNOLOGY LP filed Critical AGRI TECHNOLOGY LP
Publication of DE69407147D1 publication Critical patent/DE69407147D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69407147T2 publication Critical patent/DE69407147T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/1208Tanks for grain or chaff
    • A01D41/1217Unloading mechanisms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/1208Tanks for grain or chaff
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/46Mechanical grain conveyors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S460/00Crop threshing or separating
    • Y10S460/903Grain saver

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung bezieht sich auf landwirtschaftliche Ausrüstungen und insbesondere auf einen Mähdrescher zum Ernten und Dreschen von Korn mit einem Förderer zum Transportieren sowohl von sauberem Korn als auch von zurückzuführendem Korn zu einem Kornbehälter bzw. einem Dreschrotor. Der Kornbehälter ist schwenkbar benachbart einem Entlader befestigt, um den Fluß von sauberem Korn von dem Kornbehälter so zu erleichtern, daß es aus dem Mähdrescher ausgetragen werden kann.
  • Stand der Technik
  • Mähdrescher und landwirtschaftliche Ausrüstungen, die einen Kornbehälter verwenden zum vorübergehenden Speichern von Korn haben Kornbehälter verwendet, welche unbeweglich an dem Mähdrescher befestigt sind. Um Korn aus dem Kornbehälter zu entfernen, ist der Boden des Kornbehälters zu einer Öffnung hin geneigt, welche in Verbindung mit einer Körnerschnecke ist zum Austragen des Korns aus dem Mähdrescher oder der landwirtschaftlichen Ausrüstung. Der geneigte Boden des Kornbehälters bewirkt, daß Korn durch die Öffnung fließt, aber er verringert das Volumen des Kornbehälters, wodurch er die Menge von Korn verringert, welche gespeichert werden kann.
  • Wenn der Kornbehälter voll ist, wird das Korn mittels einer Schnecke ausgetragen, welche das Korn empfängt, wenn es durch die öffnung fließt. Da Körnerschnecken sehr hohe Kräfte und Energie benötigen, um das Korn hochzuheben, ist die Verwendung einer Schnecke sehr uneffizient. Schnecken haben die Neigung, das Korn zu spalten und zu beschädigen und sie sind sehr schwer zu reinigen.
  • Bei den meisten Mähdreschern wird das saubere Korn von Reststoffen und Spreu durch Verwendung von Sieben getrennt. Ein Gebläse bläst Luft über die Siebe, um die leichtere Streu wegzutragen, während das saubere Korn durch die Siebe fällt und aufwärts zu dem Kornbehälter befördert wird. Reststoffe, welche zu schwer sind, um von dem Mähdrescher weggeblasen zu werden, aber zu groß, um durch die Siebe zu fallen, enthält manchmal Korn. Um den Verlust dieses Korns zu verhindern, werden die Reststoffe oder das zurückzuführende Korn gesammelt und wieder gedroschen werden.
  • Das US-Patent 4 489 733 beschreibt einen Mähdrescher mit axialem Fluß mit anhebenden Ringen, welche sich in Umfangsrichtung um den Körper des Mähdreschers erstrecken. Die Anhebungsringe haben separate Fächer sowohl für zurückzuführendes Korn als auch für sauberes Korn. Die Anhebungsringe drehen sich, wobei sie bewirken, daß zurückzuführendes Korn und sauberes Korn zu einem Dreschrotor bzw. einem Kornbehälter geliefert werden. Wegen der kreisförmigen Gestalt der Anhebungsringe benötigen diese jedoch viel Platz.
  • Aus den obigen Gründen besteht das Erfordernis für einen Kornbehälter mit einer großen Kapazität, welcher ermöglicht, daß Korn leicht aus dem Kornbehälter für eine Entladung fließt, und für einen Mähdrescher, welcher eine Vorrichtung zum Zurückführen von Korn zu dem Kornbehälter und von Reststoffen zu einem Dreschrotor hat zum Wiederdreschen auf eine einfache aber wirksame Weise, ohne daß viel Platz benötigt wird.
  • Das Dokument FR-A-1 471 119 scheint ein Stück von Landwirtschaftsmaschine zu zeigen mit zwei Förderern bei 12 und 18. Der Förderer bei 18 scheint zwei Fächer zu haben, die durch eine Wand 15A getrennt sind, wobei beide Fächer verwendet werden zum Transportieren von Korn von einer unteren zu einer höheren Position. Der Förderer 12 ist vollständig getrennt von dem Förderer 18 und befindet sich innerhalb eines getrennten Gehäuses.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Mähdrescher offenbart mit einem auf Rädern montierten Rahmen, einem Dreschmotor zum Entfernen des Korns vom Getreide, einem Siebabschnitt, in welchem sauberes Korn von zurückzuführendem Korn wie Reststoffen getrennt wird, und einem Kornbehälter zum Sammeln des sauberen Korns, welcher Mähdrescher weiterhin aufweist: ein einzelnes Fördergehäuse (62) mit einem Innenraum (68), welches an dem Rahmen des Mähdreschers befe stigt ist, wobei der Innenraum durch eine Trennwand (70) in eine Kammer für Rückführgut (74) und eine Kornkammer (76) geteilt ist, welche Trennwand sich über die Länge der Fördergehäuses erstreckt, jede der Kammern ein Aufnahmeende (98,100), das sich benachbart dem Siebabschnitt befindet, und ein Ausgabeende (102,104) hat, welche Aufnahmeenden der Kammern getrennt sind, wobei das Aufnahmeende der Kammer für das Rückführgut sich unterhalb des Siebabschnitts an einer Stelle zur Aufnahme von Rückführgut von dem Siebabschnitt befindet und das Aufnahmeende der Kornkammer sich unterhalb des Siebabschnitts an einer Stelle zur Aufnahme von sauberem Korn von dem Siebabschnitt befindet, und welche Ausgabeenden der Kammern getrennt sind, wobei das Ausgabeende der Kornkammer sich oberhalb des Kornbehälters befindet und das Ausgabeende der Kammer für das Rückführgut sich oberhalb des Dreschrotors befindet;
  • mehrere Schaufeln (80), die innerhalb jeder der Kammern in gegenseitigem Abstand angeordnet sind; und Antriebsmittel zum Bewegen der Schaufeln durch jede der Kammern an dem Aufnahmeende vorbei zu dem Ausgabeende, wobei die Schaufeln in der Kornkammer das Korn von dem Aufnahmeende zum Ausgabeende hin befördern, wo das saubere Korn in den Kornbehälter ausgegeben wird, und die Schaufeln in der Kammer für das Rückführgut dieses von dem Aufnahmeende zu dem Ausgabeende befördern, wo das Rückführgut zu dem Dreschrotor für ein erneutes Dreschen ausgegeben wird.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 weist ein Mähdrescher 10 mit einem Rahmen 12, welcher auf Rädern 14 montiert ist, eine Maschine 16 auf zum Zuführen von Leistung zu der Ausrüstung und zum Antrieb des Mähdreschers 10. Ein Fahrerhaus 18, das sich in dem vorderen Bereich des Mähdreschers 10 befindet, ermöglicht einer Bedienungsperson, den Mähdrescher 10 zu steuern.
  • Eine Vorsatzanordnung 20, die sich in dem unteren vorderen Teil des Mähdreschers befindet, hat eine Schneide (nicht gezeigt), die an Messern (nicht gezeigt) vorbei hin- und herbewegt wird, um Getreide zu schneiden. Eine Schnecke (nicht gezeigt) liefert das Getreide zu der Mitte der Vorsatzanordnung 20. Das geschnittene Getreide wird dann aufwärts auf einem Kettengurt 22 in den Drescher 24 befördert. Der Drescher 24 besteht aus einem Dreschrotor 28, welcher sich in einem hohlen Rotorgehäuse 30 befindet. Der Dreschrotor 28 dreht sich innerhalb des Rotorgehäuses 30. Reibstäbe (nicht gezeigt), die sich auf dem Dreschrotor 28 befinden, drehen sich innerhalb des Rotorgehäuses 30, um Korn durch in dem Rotorgehäuse 30 befindliche Öffnungen zu befördern.
  • Ein Siebabschnitt 36 befindet sich unterhalb des Dreschrotors 28 und des Rotorgehäuses 30. Der Siebabschnitt 36 besteht aus einem oberen Sieb 38 und einem unteren Sieb 40. Die Siebe 38, 40 sind flache Platten mit einer Anzahl von kleinen Öffnungen, durch welche Korn fallen kann. Die Siebe 38, 40 sind innerhalb eines Siebgehäuses 42 montiert und können durch eine Schüttelvorrichtung (nicht gezeigt) geschüttelt oder hin- und herbewegt werden. Ein Ventilator oder Gebläse 44 bläst Luft nach oben und rückwärts durch die Siebe 38, 40 und durch eine Öffnung oder Fenster (nicht gezeigt) in dem rückwärtigen Bereich des Siebgehäuses 42. Reihen von geneigten Fingern 46, welche sich zum rückwärtigen Teil des Siebgehäuses 42 neigen, befinden sich auf den Sieben 38, 40.
  • Ein Spreuverteiler 48 ist rückseitig des Siebgehäuses 42 angeordnet.
  • Unterhalb des unteren Siebs 40 befindet sich eine Komsohle 52, welche von dem rückseitigen Ende des unteren Siebs 40 zu dem vorderen Ende des unteren Siebs 40 abwärts geneigt ist. Die Kornsohle 52 er streckt sich über das Siebgehäuse 42 auf beiden Seiten des Mähdreschers 10.
  • Eine Sohle 56 für Reststoffe oder zurückzuführendes Korn erstreckt sich unterhalb des oberen und unteren Siebes 38, 40 und unterhalb der Kornsohle 52. Die Rückführsohle 56 neigt sich abwärts von dem hinteren Ende des Siebgehäuses 42. Ein offener Bereich 58 zwischen dem hinteren Ende des Siebgehäuses 42 und dem hinteren Ende der Siebe 38, 40 und der Kornsohle 52 ermöglicht zurückzuführendem Korn, von dem hinteren Ende der Siebe 38, 40 auf die Rückkehrsohle 56 zu fallen.
  • Ein Förderer 60 hat ein Förderergehäuse 62 mit einer rechteckigen Konfiguration, welches sich vollständig um den Mähdrescher 10 erstreckt, entlang beider Seiten des Mähdreschers 10, oberhalb des Dreschrotors 28 und einem Kornbehälter 64. Das Fördergehäuse 62 ist an dem Rahmen 12 des Mähdreschers 10 befestigt und hat einen Innenraum 68, welcher durch eine Trennwand 70, die sich entlang der Länge des Gehäuses 62 erstreckt, in Kammern geteilt ist. Die Kammern bestehen aus einer Kammer 74 für zurückzuführendes Korn und einer Kammer 76 für sauberes Korn. Die Kornkammer 76 befindet sich vor der Rückführkammer 74.
  • Mehrere Schaufeln 80 sind in gegenseitigem Abstand innerhalb jeder der Kammern 74, 76 angeordnet. Jede der Schaufeln 80 ist mittels Befestigungsgliedern 84 wie Bolzen oder Nieten an einer Stützplatte 82 (Fig. 3) befestigt. Die Stützplatten 82 sind an einem flexiblen Verbindungselement 86 wie einer Kette befestigt, so daß die Schaufeln 80 sich auf beiden Seiten der Trennwand 70 befinden. Die Kanten jeder Schaufel 80 sind in einer nahezu berührenden Beziehung mit Innenwänden 88 jeder Kammer 74, 76, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Der Abstand zwischen den Schaufeln 80 und den Innenwänden 88 sollte groß genug sein, daß die Schaufeln 80 sich frei durch die Kammern 74, 76 des Fördergehäuses 62 bewegen können, jedoch sollte er sauberem Getreide oder zurückzuführendem Getreide nicht ermöglichen, zwischen den Wänden 88 und den Kanten der Schaufeln 80 hindurchzugehen.
  • Das flexible Verbindungselement 86 ist auf einer Reihe von Riemenscheiben oder Kettenrädern 92 befestigt und wird von diesen angetrieben (Fig. 2), welche in vier Ecken 94 des Förderers 60 befestigt sind. Da das flexible Verbindungsglied 86 um die Kettenräder 92 angetrieben wird, bewegen sich die Schaufeln 80 durch jede der Kammern 74, 76 in derselben Richtung auf einem umlaufenden Pfad, wobei das flexible Verbindungselement 86 kontinuierlich durch den Innenraum des Fördergehäuses 62 hindurchgeht.
  • Jede der Kammern 74, 76 hat ein Aufnahmeende 98, 100. Das Aufnahmeende 98 der Rückführkammer 74 befindet sich an der vorderen Kante der Rückführsäule 56 unterhalb des Siebabschnitts 36. Das Aufnahmeende 98 ist offen, so daß Reststoffe oder Rückführgut in das Fördergehäuse 62 eintreten können. Das Aufnahmeende 100 der Kornkammer 76 befindet sich unterhalb des Siebabschnitts 36 und ist auch geöffnet, so daß sauberes Korn von der Kornsohle 52 in das Fördergehäuse 62 eintreten kann.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt ist, befindet sich eine Kornausgabe 102 oberhalb des Kornbehälters 64 und weist eine Schnecke 110 auf, welche sich von dem Förderge-30 häuse 62 über den Kornbehälter 64 erstreckt. Die Kornausgabe 102 wird gebildet durch einen offenen Bereich in der Rückwand 106 des Fördergehäuses 62, welcher ermöglicht, daß Korn in eine Kornschale 108 fällt.
  • Eine Reststoff- oder Rückführgut-Ausgabe 104, die durch eine Öffnung in der Rückwand 106 des Fördergehäuses 62 gebildet wird, ist mit einer Rutsche 112 verbunden, um zurückzuführendes Korn zu dem Dreschrotor 28 zu leiten, damit es wieder gedroschen wird.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt ist, besteht die Vorderseite des Fördergehäuses 62 aus einer Abdeckung 114. Die Abdeckung 114 ist entfernbar mittels Riegeln 116 auf beiden Seiten des Fördergehäuses 62. Dies ermöglicht einer Bedienungsperson den Zugriff zum Innenraum 68 des Fördergehäuses 62 für die Reinigung oder Wartung.
  • Gemäß Fig. 4 ist der Kornbehälter 64 des Mähdreschers 10 an dem Rahmen 12 entlang einer Schwenkachse 122 befestigt. Die Schwenkachse 122 ist parallel zu der Längsachse des Rahmens 12 des Mähdreschers 10. Der Boden 124 des Kornbehälters 64 ist im wesentlichen flach und befindet sich in einer Ebene, welche horizontal in bezug auf den Rahmen 12 ist, wenn sich der Kornbehälter 64 in einer Ruhestellung befindet.
  • Benachbart des Kornbehälters 64 ist ein Entladeförderer oder Entlader 128 befestigt. Der Entlader 128 besteht aus einem Entladergehäuse 130. Das Entladergehäuse 130 hat einen im wesentlichen vertikalen unteren Abschnitt 132 und einen im wesentlichen horizontalen oberen Abschnitt 134. Der obere und der untere Abschnitt 132, 134 sind unter einem Winkel A miteinander verbunden, wobei A etwa 98º beträgt.
  • An dem unteren Abschnitt 132 befindet sich eine Kornaufnahme 136, welche eine Öffnung in dem Entladergehäuse 130 ist. Die Kornaufnahme 136 ist benachbart zu und in Verbindung mit einer Öffnung 138 in der Seite 140 des Kornbehälters 64 oberhalb der Schwenkachse 122. Dies ermöglicht, daß Korn aus dem Kornbehälter 64 in das Entladergehäuse 130 fließt.
  • Das Entladergehäuse 130 ist schwenkbar an dem Rahmen 12 befestigt, so daß das freie Ende des oberen Abschnitts 134 um eine vertikale Achse während des Kornaustrags von einer inneren Position benachbart dem Rahmen 12 des Mähdreschers 10 zu einer äußeren Position weg von dem Rahmen 12 des Mähdreschers 10 geschwenkt werden kann. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist der untere Abschnitt 132 unter einem Winkel von dem Kornbehälter 64 weggeschwenkt, wenn der obere Abschnitt 134 in die äußere Position gebracht ist.
  • Der Kornbehälter 64 wird mittels eines hydraulischen Kolbens 142 und Zylinders 144 angehoben und abgesenkt. Der Kolben 142 ist schwenkbar an dem Kornbehälter 64 befestigt, so daß, wenn Hydraulikfluid in den Zylinder 144 gezwungen wird, der Kolben 142 angehoben und abgesenkt werden kann. Durch Anheben des Kolbens 142 wird der Kornbehälter 64 um die Schwenkachse 122, welche sich auf der Seite 140 des Kornbehälters 64 benachbart dem Entlader 128 befindet, geschwenkt. Dies bewirkt, daß der Kornbehälter 64 aus seiner Ruheposition, in welcher der Boden 124 in einer horizontalen Ebene relativ zu dem Rahmen 12 ist, angehoben wird in eine geneigte Position, in welcher der Boden 124 des Kornbehälters 64 zu dem Entladergehäuse 130 geneigt ist.
  • Innerhalb des Innenraums 150 des Entladergehäuses 130 sind mehrere Schaufeln 152, welche in Abständen voneinander angeordnet sind. Die Schaufeln 152 sind an einem flexiblen Verbindungselement 156 wie einer Kette befestigt, welche sich um eine Reihe von Kettenrädern 160 erstreckt. Das flexible Verbindungselement 156 wird drehbar um die Kettenräder 160 angetrieben.
  • Eine Trennwand 162 trennt das Entladergehäuse 130 in zwei Kammern 164, 166. Die Schaufeln 152 sind in nahezu berührender Beziehung mit dem Inneren des Entladergehäuses 150, so daß Korn nicht zwischen dem Innenraum 150 und den Schaufeln 152 hindurchgehen kann.
  • Die Arbeitsweise der vorbeschriebenen Erfindung ist wie folgt. Getreide wird durch den Betrieb der Vorsatzanordnung 20 geschnitten. Das geschnittene Getreide wird durch den Kettengurt 22 in den Drescher 24 befördert. Der Dreschrotor 28 dreht sich innerhalb des Rotorgehäuses 30, wobei die Reibstäbe (nicht gezeigt) das Korn durch die Öffnungen (nicht gezeigt) in dem Rotorgehäuse 30 drücken, wenn der Rotor 28 sich dreht.
  • Das gedroschene Korn fällt von dem Rotorgehäuse 30 auf die Siebe 38, 40. Reststoffe und Spreu fallen auch von dem Rotorgehäuse 30 auf die Siebe 38, 40. Die Spreu wird zu dem hinteren Ende des Mähdreschers 10 und aus dem Fenster (nicht gezeigt) in dem Siebgehäuse 42 durch das Gebläse 44 geblasen. Der Spreuzerstreuer 48 zerstreut die Spreu gleichförmig über den Boden hinter dem Mähdrescher 10. Reststoffe oder zurückzuführendes Korn, welche zu groß sind, um durch die Siebe 38, 40 zu fallen, und zu schwer, um durch das Gebläse 44 weggeblasen zu werden, haben die Neigung, durch die oszillierende oder hin- und hergehende Bewegung der Siebe 38, 40 zu deren hinterem Ende hin zu wandern. Die Reihen von geneigten Fingern 46 verhindern, daß das zurückzuführende Korn nach vorwärts die geneigten Siebe 38, 40 heruntergleitet, so daß das zurückzuführende Korn schließlich von den Sieben 38, 40 durch die Öffnung 58 auf die Rückführsohle 56 fällt. Die geneigte Rückführsohle 56 richtet das zurückzuführende Korn zu der Öffnung in dem Aufnahmeende 58 der Rückführkammer 74.
  • Das saubere Korn fällt von den Sieben 38, 40 auf die Kornsohle 52, welche geneigt ist, so daß das saubere Korn vorwärts gleitet zu der Öffnung in dem Aufnahmeende 100 der Kornkammer 76.
  • Innerhalb des Fördergehäuses 62 wird das flexible Verbindungselement 86 um die Reihe von Kettenräder 92 angetrieben. Eines oder mehrere der Kettenräder 92 kann durch herkömmliche Mittel angetrieben werden, denen von der Maschine 16 Leistung zugeführt wird. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, dreht sich das flexible Verbindungselement 86 in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn um den Innenraum 68 des Fördergehäuses 62. Die Schaufeln 80 in jeder der Kammern 74, 76 bewegen sich in derselben Richtung und transportieren das Rückführungsgut und das saubere Korn von den Aufnahmeenden 98, 100 durch das Fördergehäuse 62.
  • Zurückzuführendes Korn in der Kammer 74 wird ausgetragen, wenn das Rückführgut in die Ausgabe 104, die durch die Öffnung in der Rückwand 106 gebildet wird, und in die Rückführrutsche fällt, wenn die Schaufeln 80 über der Ausgabe 104 vorbeigehen. Die Rückführrutsche 112 leitet das zurückzuführende Korn in den Drescher 24, in welchem der Dreschrotor 28 das zurückgeführte Korn erneut drischt.
  • Sauberes Korn in der Kornkammer 76 wird ausgetragen, wenn das Korn durch die Öffnung in der Rückwand 106 des Fördergehäuses 62 oberhalb der Kornschale 108 fällt. Die Schnecke 110 befördert das in der Kornschale 108 gesammelte saubere Korn zu dem Kornbehälter 64.
  • Wenn das Rückführgut und das saubere Korn aus dem Fördergehäuse 62 ausgetragen ist, bringt das flexible Verbindungselement 86 die Schaufeln 80 zurück zu den Aufnahmeenden 98, 100, während das flexible Verbindungselement 86 um die Reihe von Kettenrädern 92 gedreht wird, so daß mehr Korn zurückgeführt wird und sauberes Korn gesammelt werden kann.
  • Das Entladergehäuse 130 bleibt während des Dreschvorgangs in einer gespeicherten Position, in welchem das freie Ende des oberen Abschnitts 134 sich benachbart dem Rahmen 12 des Mähdreschers 10 befindet. Während der Ausgabe des sauberen Korns wird das Entladergehäuse so geschwenkt, daß das freie Ende des oberen Abschnitts 134 sich in einer ußeren Position weg von dem Rahmen 12 des Mähdreschers 10 und über dem Speicherbereich eines Kornlastwagens oder einer anderen Speichervorrichtung befindet.
  • Durch Versehen eines der Kettenräder 160 mit einem Antrieb, der die Drehung des Kettenrades bewirkt, kann das flexible Verbindungsglied 156 durch den Innenraum 150 des Entladergehäuses 130 gedreht werden, wodurch bewirkt wird, daß sich die Schaufeln 152 kontinuierlich durch die Kammern 164, 166 bewegen. Die Schaufeln 152 bewegen sich durch die Kammer 164 aufwärts durch den unteren Abschnitt 132, an der Eingabe 136 vorbei, durch den oberen Abschnitt 134 weg von dem Mähdrescher 10 und zu der Ausgabe 168. Dies befördert Korn von der Eingabe 136 durch die Kammer 164 und aus der Ausgabe 168, die sich an dem freien Ende des oberen Abschnitts 134 befindet. Wenn sich die Schaufeln 152 an der Ausgabe 168 vorbei bewegt haben, kehren die Schaufeln 152 durch die Kammer 166 zu der Eingabe 136 zurück. Die Schaufeln 152 in jeder der Kammern 164, 166 bewegen sich einander entgegengesetzt.
  • Wenn das Korn geerntet und in dem Kornbehälter 64 gespeichert ist, fließt etwas Korn zu der Eingabe 136, ohne daß der Kornbehälter 64 in eine geneigte Position angehoben wird. Jedoch hat das Korn auf der Seite des Kornbehälters 64 weg von der Öffnung 138 die Neigung, innerhalb des Kornbehälters 64 zu verbleiben.
  • Um den Fluß von Korn aus dem Kornbehälter 64 zu erleichtern, wird unter Druck stehendes Fluid in den hydraulischen Zylinder 144 gezwungen, wodurch der Kolben 142 angehoben wird. Wenn der Kolben 142 angehoben wird, wird der Kornbehälter 64 um die Schwenkachse 122 geschwenkt, wodurch der Boden 124 des Kornbehälters 64 so geneigt wird, daß sich der Boden 124 zu der Eingabe 136 des Entladergehäuses 130 hin abwärts neigt. Die Schwerkraft bewirkt ein Gleiten des Korns den geneigten Boden 164 herab und durch die Öffnung 138 zu der Aufnahme 136, wo das Korn durch die Schaufeln 152 des Entladergehäuses 130 durch die Kammer 164 nach oben befördert und durch die Ausgabe 168 ausgegeben wird.
  • Da der untere Abschnitt 132 des Entladergehäuses 130 unter einem Winkel weg von dem Rahmen 12 des Mähdreschers 10 geneigt ist, kann der Kornbehälter 64 geneigt sein, ohne das Entladergehäuse 130 zu berühren.
  • Der Kornbehälter 64 kann in der geneigten Position gehalten werden, um zu ermöglichen, daß Wasser, welches sich ansonsten in dem Kornbehälter 64 sammeln kann, herausfließt.
  • Die vorbeschriebene Erfindung hat mehrere Vorteile gegenüber dem Stand der Technik. Korn, welches normalerweise mit den Reststoffen, die aus dem Mähdrescher ausgetragen werden, verlorengeht, wird wiedergewonnen durch Zurückführen der Reststoffe zu dem Dreschrotor für ein erneutes Dreschen.
  • Die rechteckige Konstruktion des Fördergehäuses und das flexible Verbindungselement ermöglichen, daß das Fördergehäuse den Rahmen des Mähdreschers umgibt, ohne viel Raum in Anspruch zu nehmen. Der Förderer ist leicht zu warten und zu säubern und die entfernbare Abdeckung ermöglicht einen leichten Zugriff zu dem Innenraum des Förderers.
  • Der Förderer ist einfach konstruiert mit einem einzigen flexiblen Verbindungselement, das verwendet wird sowohl zum Zurückführen von Korn zu dem Kornbehälter und zum Zurückführen von zurückzuführendem Korn zu dem Dreschrotor. Es besteht keine Notwendigkeit, einen getrennten oder unabhängigen Förderer zum Zurückführen des zurückzuführenden Korns zu dem Dreschrotor vorzusehen.
  • Die rechteckige Konstruktion des Kornbehälters mit dem flachen Boden schafft mehr Volumen für zu speicherndes Korn als in den Kornbehältern mit geneigten Böden. Das Korn wird leicht aus dem Kornbehälter ausgetragen durch Neigen des Bodens des Kornbehälters in eine Position, in welcher der Boden schräg ist.
  • Die Verwendung eines Entladers vom Schaufeltyp in Verbindung mit dem schwenkbaren Kornbehälter ist effizienter als die Verwendung einer Schnecke zum Austragen des Korn aus dem Mähdrescher. Der Entlader vom Schaufeltyp ist leicht zu warten und zu säubern. Der Entlader vom Schaufeltyp benötigt weniger Energie und Kraft, um das Korn aufwärts zu bewegen, und er beschädigt das Korn in sehr geringem Maße.
  • Während die Erfindung in nur einer ihrer Formen gezeigt wurde, ist es für den Fachmann offensichtlich, daß sie nicht so beschränkt ist, sondern sie ist verschiedenen Änderungen zugänglich, ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.

Claims (11)

1. Mähdrescher mit einem auf Rädern montierten Rahmen, einem Dreschrotor zum Entfernen des Korns vom Getreide, einem Siebabschnitt (36), in welchem sauberes Korn von Kornrückständen wie Reststoffen getrennt wird, und einem Kornbehälter 10 (64) zum Sammeln des sauberen Korns, welcher Mähdrescher weiterhin aufweist: ein einzelnes Fördergehäuse (62) mit einem Innenraum (68), welches an dem Rahmen des Mähdreschers befestigt ist, wobei der Innenraum durch eine Trennwand (70) in eine Rückständekammer (74) und eine Kornkammer (76) geteilt ist, welche Trennwand sich über die Länge des Fördergehäuses erstreckt, jeder der Kammern ein Aufnahmeende (98,100), das sich benachbart dem Siebabschnitt befindet, und ein Ausgabeende (102,104) hat, welche Aufnahmeende der Kammern getrennt sind, wobei das Aufnahmeende der Rückständekammer sich unterhalb des Siebabschnitts an einer Stelle zur Aufnahme von Rückständen aus dem Siebabschnitt befindet und das Aufnahmeende der Kornkammer sich unterhalb des Siebabschnitts an einer Stelle zur Aufnahme von sauberem Korn aus dem Siebabschnitt befindet, und welche Ausgabeenden der Kammern getrennt sind, wobei das Ausgabeende der Kornkammer sich oberhalb des Kornbehälters befindet und das Ausgabeende der Rückständekammer sich oberhalb des Dreschrotors befindet;
mehrere Schaufeln (80), die innerhalb jeder der Kammern in gegenseitigem Abstand angeordnet sind; und
Antriebsmittel zum Bewegen der Schaufeln durch jede der Kammern an dem Aufnahmeende vorbei zu dem Ausgabeende, wobei die Schaufeln in der Kornkammer das Korn vom Aufnahmeende zum Ausgabeende befördern, wo das saubere Korn in den Kornbehälter ausgegeben wird, und die Schaufeln in der Rückständekammer die Rückstände von dem Aufnahmeende zu dem Ausgabeende befördern, wo die Rückstände zu dem Dreschrotor für eine erneutes Dreschen ausgegeben werden.
2. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß eine der Kammern sich auf der vorderen Seite des Fördergehäuses (62) befindet und die andere sich auf der hinteren Seite des Fördergehäuses befindet.
3. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch eine Rückständerinne (112) die benachbart dem Ausgabeende der Rückständekammer angeordnet ist zum Tragen der Rückstände zu dem Dreschrotor.
4. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch: die Antriebsmittel enthalten ein flexibles Verbindungsglied (86), das drehbar um eine Reihe von Kettenzahnrändern (92) herum angetrieben ist, wobei die Schaufeln an dem flexiblen Verbindungsglied so befestigt sind, daß sie kontinuierlich durch den Innenraum des Fördergehäuses hindurchgehen.
5. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch:
die Antriebsmittel enthalten eine endlose Antriebskette (86), wobei die Kette auf einer Reihe von Kettenzahnrädern (92) befestigt und drehbar von diesen angetrieben ist, so daß die Kette kontinuierlich durch den Innenraum des Gehäuses hindurchgeht; und
die Schaufeln sind mit der Antriebskette (86) verbunden und in gegenseitigem Abstand entlang deren Länge angeordnet.
6. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch:
das Fördergehäuse (62) hat vier Ecken (94) und erstreckt sich vollständig um den Mähdrescher herum entlang beiden Seiten des Mähdreschers, oberhalb des Dreschrotors und des Kornbehälters und unterhalb des Siebabschnitts;
die Antriebsmittel enthalten eine kontinuierliche Antriebskette (86), die auf Kettenzahnrädern befestigt und drehbar um diese herum angetrieben ist, so daß die Kette kontinuierlich durch den Innenraum des Gehäuses hinduchgeht; und die Schaufeln sind mit der Antriebskette (86) verbunden und in gegenseitigem Abstand entlang deren Länge angeordnet.
7. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin gekenn zeichnet durch: die Schaufeln sind mit der Antriebskette (86) verbunden, so daß sich die Schaufeln durch jede der Kammern (74,76) an dem Aufnahmeende vorbei zu dem Ausgabeende bewegen, wobei die Schaufeln in der Kornkammer (76) das Korn vom Aufnahmeende zum Ausgabeende mitnehmen, wo das saubere Korn in den Kornbehälter (64) ausgegeben wird, und die Schaufeln in der Rückständekammer (74) die Rückstände von dem Aufnahmeende zu dem Ausgabeende mitnehmen, wo die Rückstände zu dem Dreschrotor für ein erneutes Dreschen ausgegeben werden.
8. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch: die Kanten der Schaufeln sind in nahezu berührender Beziehung mit Innenwänden jeder Kammer (74,76) des Fördergehäuses, wenn sich die Schaufeln durch die Kammern (74,76) bewegen.
9. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch: das Fördergehäuse (62) hat eine entfernbare Abdeckung (114), welche für einen Zugang zum Innenraum des Fördergehäuses entfernt werden kann.
10. Mähdrescher nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch: das Fördergehäuse (62) erstreckt sich vollständig um den Mähdrescher herum entlang beider Seiten des Mähdreschers, oberhalb des Dreschrotors und des Kornbehälters (64) und unterhalb des Siebabschnitts.
11. Mähdrescher nach Anspruch 10, weiterhin gekennzeichnet durch: das Fördergehäuse (62) hat vier Ecken, in denen sich jeweils ein Kettenzahnrad befindet.
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