DD139379A5 - Laengsfluss-maehdrescher - Google Patents
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Description
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derErfi
Die Erfindung betrifft einen Längsfluß-Mähdrescher, insbesondere aber die Zuführungsvorrichtung für das Erntegut zum Dresch- und Trennrotor.
^gj^jSJ-g^j-JJ-J-)£.J-.er bekannten techn« Lösungen;_ Mit solchen Mähdreschern werden seit vielen Jahren Versuche durchgeführt, -um eine befriedigende Zuführung des Erntegutes zum Dresch- und Trennrotor zu erreichen- Eine Möglichkeit besteht darin, das Erntegut tangential in den Dresch- und Trennrotor zuzuführen. Bei dieser Lösung werden zwar die Zuführungsprobleme bewältigt, -doch ergeben sich Schwierigkeiten mit der räumlichen Anordnung der Vorrichtung innerhalb des Mähdreschers. Bei tangentialer Zuführung liegt die Rotorachse quer zur Arbeitsrichtung des Mähdreschers, so daß dieser sehr breit und kurz gebaut werden muß.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Erntegut pneumatisch zum Dresch- und Trennrotor zu fördern. Die Luft, welche dabei zwangsläufig in das Gehäuse des Dresch- und Trennrotors geblasen v/erden muß, schafft Schwierigkeiten mit der Siebvorrichtung des Mähdreschers. Außerdem erfordern die Gebläse eine erhebliche Leistung. Beträchtliche Schwierigkeiten ergeben sich außerdem beim Zuführen
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des Erntegutes zu den Gebläsen, wobei sichergestellt werden muß, daß diese nicht verstopfen. . ·
Außerdem wurde auch versucht, das Erntegut von oben her in den Dresch- und Trennrotor fallenzulassen. Diese Lösung erfordert jedoch einen extrem langen Elevator vom Mähtisch. Die Zuführung des Erntegutes allein durch die Schwerkraft führt sehr häufig zu Störungen.
Die Verwendung konischer Einlaßgüerschnitte und anderer trichterförmiger Einlasse in den verschiedensten Ausführungsformen wurde ebenfalls erprobt. Hier tritt das Problem auf, daß sehr oft tote Räume entstehen, in denen das Erntegut nicht vorwärts gefördert wird. Jeder Raum ohne Vorwärtsbewegung bewirkt eine Senkung des Materialflusses. In diesen konischen Einlaßabschnitten sind sehr häufig die verschiedensten Leitbleche eingebracht. Einige dieser Leitbleche sind mit Messerbalken und Klingen versehen, um das Stroh zu zerschneiden/ damit Stauungen vermieden werden. Derartige Vorrichtungen haben jedoch -den Nachteil, das sie zum Zerschneiden des Erntegutes zusätzliche Energie benötigen. Die dabei entstehenden kurzen Strohstücke bewirken darüber hinaus eine Überlastung der Kornreinigungsvorrichtung. Schließlich ist es sehr schwierig oder sogar unmöglich, das Stroh zu sammeln, was bekanntlich zur Viehhaltung oder zur Papierherstellung verwendet werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, diese Mangel zu beheben und eine störungsfrei arbeitende Zuführungsvorrichtung zu schaffen, die nur eine relativ geringe Antriebsleistung erfordert und den Gesamtaufbau des . Mähdreschers nicht nachteilig beeinträchtigt.
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Dies wird dadurch erreicht, daß bei einem Längsfluß-Mähdrescher mit einem auf einem Fahrgestell vorgesehenen rohrförmigen Gehäuse und einem darin im Längsfluß arbeitenden Dresch- und Trennrotor sowie Fördermitteln zum Transport des Erntegutes durch den Gehäuseeinlaß zum Dresch- und Trennrotor erfindungsgemäß eine vor dem Gehäuseeinlaß angeordnete Einzugsschnecke vorgesehen ist, die auf einer quer zur Achse des Dresch- und Trennrotors gelagerten Antriebsachse sitzt und aus auf einer Trommel angeordneten Schneckengängen besteht, von denen ein Teil der Schneckengänge nach links und ein anderer Teil von Schneckengängen nach rechts ansteigend derart auf dem Trommelumfang angeordnet sind, daß sie das Erntegut von den Enden der Trommel her zur Mitte hin zusammenziehen und durch den Gehäuseeinlaß in den Dresch- und Trennrotor fördern Auf dem Umfang der Trommel sind zwischen den Schneckengängen Schaufeln oder Paddel vorgesehen.
Vorzugsweise sind jeweils zwei nach rechts zur Mitte der Trommel hin und zwei nach links fördernde Schneckengänge vorgesehen, wobei jeder der Gänge in der Trommelmitte in eine auf der Trommel befestigte und in deren Längsachse verlaufende Schaufel übergeht. Zweckmäßig weist die Einzugsschnecke mindestens vier Schaufeln oder Paddel auf.
Die Fördermittel zum Transport des Erntegutes zum Gehäuseeinlaß umfassen eine Förderkette, Band od. dgl., die der Einzugsschnecke vorgeschaltet ist. Die Förderkette mit der Einzugsschnecke ist in einem Elevatorgehäuse untergebracht, welches vorzugsweise mittels einer hydraulischen Kolben/Zylindereinheit um die Achse der Einzugsschnecke schwenkbar ist.
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,Ausführungsbeispiele;. .
Weitere Vorteile und Besonderheiten der Erfindung werden anhand einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, welche in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist, im einzelnen erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Vorderteiles eines Längsflußmmähdreschers, bei welchem einige Teile entfernt sind, damit der Dresch- und Trennrotor und die Zuführungseinrichtungen für das Erntematerial' sichtbar sind;
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des Schneckenförderers für das Erntematerial gemäß der Linie 2-2 in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt durch den Schneckenförderer gemäß der Linie 3-3 in Fig. 2.
Der in Fig. 1 teilweise dargestellte LängsfIußmähdreseher 10 ist ein Selbstfahrer, dessen Chassis 12 von mehreren Rädern 14 getragen wird, von denen nur eines dargestellt ist. Der Fahrerstand 16 i-st am vorderen Ende des Mähdrescherchassis 12 über den Vorderrädern 14 angeordnet. Der Fahrerstand 16 ist von einer geschlossenen Kabine 18 umgeben, welche den Fahrer gegen Hitze, Kälte, Schmutz, Wind und Lärm schützt.
Die Dresch- und Trennelemente 20 des Mähdreschers 10 weisen ein rohrförmiges Gehäuse 22 im Mähdrescherchassis 12 auf. Ein Dresch- und Trennrotor 24 ist drehbar im rohrförmigen Gehäuse 22 innerhalb des Chassis 12 gelagert. Der Rotor 24 dreht sich etwa um die Fahrzeuglängsachse und erstreckt sich dabei von der Vorderwand 26 innerhalb des rohrförmigen Gehäuses 22 von vorn nach hinten obenr
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Der Dresch- und Trennrotor 24 weist einen vorn gelegenen 'Eingabeteil 28, eine Dreschsektion 30 und eine rückwärtig gelegene Trennsektion auf, welche nicht mit dargestellt ist. Der vorn gelegene Teil 28 umfaßt im wesentlichen eine Förderschnecke 32, welche auf eine Trommel 3 4 und einen sich daran anschließenden Kegel 36 aufgebracht ist. An das weite Ende des Kegels 36 schließt sich eine Trommel 38 der Dreschsekticn 30 an. Auf dieser Trommel 3 8 sind Dreschschienenanordnungen 40 vorgesehen.
Der Einlaß 42 für das Erntegut liegt im vorderen unteren Ende des Gehäuses 22. Er ist durch die vordere Wand 26 mit dem daran befindlichen, vorwärtsgerichteten Rand 4 4 sowie durch die Seitenwände 46 und die Bodenwand 48 gebildet. Der Einlaß 42 leitet das Erntegut auf den vorderen unteren Abschnitt des Eingabeteiles 28 des Dresch- und Trennrotors 24. Die maximale Breite des Einlasses 42 wird durch die Seitenwände 46 begrenzt und entspricht im wesentlichen vorzugsweise dem Durchmesser des rohrförmigen Gehäuses 22.
Das Erntegut wird durch die Fördervorrichtung 5 0 im Elevatorgehäuse 52 durch den Einlaß 42 hindurchgefördert. Das Elevatorgehäuse 52 erhält das Erntegut vom Erntetisch 54. Dieser kann ein Kornkopf mit Sammelketten und Rollen sein. Der Erntetisch 54 kann jedoch genausogut, zum Ernten von Reihenfrüchten, wie beispielsweise Sojabohnen, eingerichtet sein.
Der in Fig. 1 dargestellte Erntetisch 54 ist ein Standarderntetisch, wie er zum Ernten von Feldfrüchten, wie Weizen, Gerste und Hafer, benutzt wird. Er weist einen Rahmen 56 auf sov/ie einen Boden 58 und eine rückwärtige Platte 6 0, welche mit dem Rahmen 56 und dem Boden 58 verbunden ist. Die beiden Seitenteile 62 sind an den Enden
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des Rahmens 56 und am Boden 58 befestigt. Zwischen beiden Seitenteilen 62 lagert die Tischschnecke 64, welche an beiden Seiten mit Achsen 66 versehen ist, die in Lagerungen in den Seitenwänden 62 liegen. Auf diesen Achsen 66 sitzt eine Trommel 68, welche sich von der einen Seitenwand 62 zur anderen, nicht dargestellten hin erstreckt. An den vorderen Enden der Seitenwände 72 sind Halmteiler 70 für das Getreide vorgesehen. An der Vorderkante des Tischbodens 58 ist ein Messerbalken 72 zum Abschneiden des Erntegutes vorgesehen. Darüber ist eine Zinkenwalze 74 mit der dazugehörigen Achse 76, mehreren Zinken 78 und daran befestigten Schienen 8 0 drehbar in Trägern 82 gelagert. Diese Lagerarme 82 sitzen jeweils an den Enden des Rahmens 56 und an den Seitenwänden 62 des Tisches.
Der Erntetisch 54 sitzt abnehmbar am Elevatorgehäuse 52. Dieses ist aus den Seitenwänden 84 der oberen Abdeckung 86 und dem Boden 88 gebildet. Das hintere Ende des Elevatorgehäuses 52 ist am Rahmen 12 des Mähdreschers angelenkt und mitteis eines Hydraulikzylinders 90 verschwenkbar. Dieser lagert mit seinem vorderen Ende drehbar in einer Halterung 92 am Elevatorboden 88 auf einem Bolzen 94. Das hintere Ende des Hydraulikzylinders 9 0 lagert' drehbar am Mähdrescherrahmen 12 auf einem nicht dargestellten Bolzen. Üblicherweise sind zwei solcher Hydraulikzylinder 90 vorgesehen, mit denen das Elevatorgehäuse 52 und damit der Erntetisch 5 4 um die Achse 96 angehoben oder abgesenkt werden kann. Bei schweren Erntetischen, wie z.B. ächtreihigen Tischen, ist es üblich, drei oder mehrere parallel arbeitende Hydraulikzylinder 90 zum Absenken oder Anheben des Elevatorgehäuses 52 um die Achse 96 vorzusehen.
Die Fördervorrichtungen im Elevatorgehäuse 52 umfassen ein Gitterförderband 98. Dieses läuft über eine untere Trommel
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100 auf der Achse 102 und über mindestens ein Paar Räder 104 auf der Achse 106. Um die untere Trommel 100 und die Zahnräder 104 sind zumindest zwei Ketten 108 geführt, die mit Mitnehmern 110 für das zu befördernde Erntematerial versehen sind.
Die Achse 106 wird gegen den Uhrzeigersinn gemäß Fig. 1 angetrieben, so daß die Mitnehmer 110 das Erntematerial vom Erntetisch 54 über die Oberfläche des Elevatorbodens 88 fördern. Das von den Mitnehmern 110 beförderte Erntematerial liegt breiter als der Durchmesser des rohrförmigen Gehäuses 22.
Ein Schneckenförderer 112 (Fig. 2) nimmt das Erntematerial vom Gitterförderer 98 auf, verringert die Breite und befördert es durch die Einlaßöffnung 42 in das rohrförmige Gehäuse 22. Der Schneckenförderer 112 sitzt auf einer Achse 96 im Rahmen 12 in den Lagerungen 114. Auf der Achse 96 ist ein Rohr 116 aufgebracht, welches sich von der einen Seitenwand 84 zur anderen Seitenwand 84 des Elevatorgehäuses 52 erstreckt. Auf der einen Seite dieses Rohres 116 sind rechtsgängige Schraubenflächen 118 und 120 vorgesehen. Nahe der Mitte des Rohres 116 gehen die Schraubenflächen 118 und 120 in die Förderbleche 122 über. Am anderen Ende des Rohres 116 sind linksgängige Schraubenflächen 124 und 126 aufgebracht. Nahe der Mitte des Rohres 116 gehen diese Schraubenflächen 124 und 126 in die Förderbleche 122 über. Die Förderbleche 122, die jeweils mit einer Schraubenfläche in Verbindung stehen, sitzen fest auf dem Rohr 116. Zur Abstützung der Förderbleche 122 sind Stützwinkel 128 an den Blechen und am Rohr 116 befestigt.
Zum Antrieb der verschiedenen Komponenten des Mähdreschers sind herkömmliche Antriebsvorrichtungen vorgesehen. Diese Antriebsvorrichtungen sind nicht dargestellt.
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Während des Betriebes wird das Erntegut am Erntetisch 54 vom Boden abgeschnitten, gesammelt und schließlich in das Elevatorgehäuse 52 befördert. Der Gitterförderer 98 im Elevatorgehäuse 52 nimmt das Erntegut vom Tischförderer 64 auf und befördert es über die Oberfläche des Elevatorbodens 88. Dieser Gitterförderer 88 läßt sich jedoch ebenfalls durch andere Fördervorrichtungen ersetzen, falls dies gewünscht wird. Der Schneckenförderer 112 wird durch eine doppelte Kette 130 angetrieben, welche um das Zahnrad 132 an einem Ende der Achse 96 geführt ist. Die Schraubenflächen 118, 120, 124 und 126 greifen das Erntegut vom Gitterförderer 28, wobei es von den Seiten zur Mitte hin befördert wird und zwar hinweg von den Seitenwänden 84 des Elevatorgehäuses 52. Die Förderbleche 122 ergreifen das Erntematerial, welches von den Schraubenflächen 118 bis 126 vom Gitterförderer 98 herangeschafft wurde, so daß es unter dem Rohr 116 hindurch in den Einlaß 42 im vorderen Teil des rohrförmigen Gehäuseteiles 22 gelangt. Hier wird es von den Schraubenflächen 3 2 im vorderen Teil des Längsstromdresch- und Trennrotors 24 ergriffen und in den Dreschabschnitt 30 gebracht.
Claims (10)
- Erfindungsanspruch:208 9621. Längsfluß-Mähdrescher mit einem auf einem Fahrgestell vorgesehenen rohrförmigen Gehäuse und einem darin im Längsfluß arbeitenden Dresch- und Trennrotor sowie Fördermitteln zum Transport des Erntegutes durch den Gehäuseeinlaß zum Dresch- und Trennrotor, gekennzeichnet durch eine vor dem Gehäuseeinlaß (42) angeordnete Einzugsschnecke (112), die auf einer quer zur Achse des Dresch- und Trennrotors (24) gelagerten Antriebsachse (96) sitzt und aus auf einer Trommel (116) angeordneten Schneckengängen (124,126) bzw. (118,120) besteht, von denen die Schneckengänge (124,126) nach links und die Schneckengänge (118,120) nach rechts ansteigend derart auf dem Trommelumfang (116) angeordnet sind, daß sie das Erntegut von den Enden der Trommel (116) her zur Mitte hin zusammenziehen und durch den Gehäuseeinlaß (42) in den Dresch- und Trennrotor (24) fördern.
- 2. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Umfang der Trommel (116) zwischen den Schneckengängen (118,120 bzw. 124,126) Schaufeln oder Paddel (122) vorgesehen sind.
- 3. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt; 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei nach rechts zur Mitte der Trommel (116) hin und zwei nach links fördernde Schneckengänge (118,120 bzw. 124,126) vorgesehen sind und jeder der Gänge in der Trommelmitte in eine auf der Trommel (116) befestigte und in deren Längsachse verlaufende Schaufel(122) übergeht. %
- 4. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt;. 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln oder Paddel (122) an dem nicht mit einem Schraubengang (118,120,-124,126) verbundenen Ende frei sind.2 08 962
- 5. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugsschnecke (112) mindestens vier Schaufeln oder Paddel (122) aufweist.
- 6. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel (50) zum Transport des Erntegutes zum.Gehäuseeinlaß (42) eine Förderkette, Band od. dgl. (98) umfassen, die der Einzugsschnecke (112) vorgeschaltet ist.
- 7. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt» 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderkette (98) mit der Einzugsschnecke (1 1 2) in einem Elevatorgehäuse (52) untergebracht ist.
- 8. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Elevatorgehäuse (52) am Fahrgestellrahmen auf- und abschwenkbar gelagert ist.
- 9. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt» 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Elevatorgehäuse (52) mittels einer hydraulischen Kolben/Zylindereinheit um die Achse (96) der Einzugsschnecke (112) schwenkbar ist.
- 10. Längsfluß-Mähdrescher nach Punkt; 7, dadurch gekenn-* zeichnet, daß die Fördermittel aus einem Gitterförderband (98) und der Einzugsschnecke (112) gebildet sind, die beide in dem Elevatorgehäuse (52) lagern.HießuJ2!_-S8iten Zeichnungen
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