DE6924806U - Lampensockelvorrichtung - Google Patents
LampensockelvorrichtungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J5/00—Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J5/50—Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
- H01J5/54—Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
- H01J5/56—Shape of the separate part
Landscapes
- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE
D-8 MÖNCHEN 60
SYLYAKIA EiEGfEIQ 5SOJJJGTS5 IHG,
100 ¥. 10th, Street
Wilmington, Delaware, USA
100 ¥. 10th, Street
Wilmington, Delaware, USA
Jjampensockelvorrichtung !
Priorität: 24. Juni 1968 USA 73S 433
Dia Säuerung "befasst sich mit langgestreckten, linearen |
Lichtquellen und insbesondere sit Leuchtstofflampen. |
Allgemein gesprochen können Leuchtstofflampen als im 1
wesentlichen lineare Lichtquellen "betrachtet werden, f
und zwar im Vergleich zu G-lühlampen, die im wesentlichen i
Punktquellen sind. Es ist deshalb nicht verwunderlich,
daß die Beleuchtungskörper für Leuchtstofflampen im allgemeinen rechteckförmig und in der Länge etwas größer
daß die Beleuchtungskörper für Leuchtstofflampen im allgemeinen rechteckförmig und in der Länge etwas größer
als in der Ereite sind» Obwohl sich diese allgemeine Ab- i
messung von Beleuchtungskörpernfür Leuchtstofflampen in
den meisten Anlagen s bei denen diese Art einer Licht- j
quelle gevfünscht wirds als ziemlich zufriedenstellend j
herausgestellt hats ist dies nicht immer der Jail« Es 1
gibt Jälle, wo z.B. ein quadratischer Beleuchtungskörper j
erwünschter ist? und um dieses Erfordernis zu erfüllen, |
ist vorgeschlagen worden, daß die normalerweise lineare
Leuchtstofflampe in eine im wesentlichen TJ-förmige Geetalt
gebogen wird. Mit dieser Art der Lampengestalt ergibt sich die Notwendigkeit einer relativ einfachen
mechanischen Vorrichtung, welche die Sockelenden der Lampe fest und sicher in einem genau vorbestimmten Abstand
voneinander hält.
Eine Vorrichtung, die als Mittel zum Verbinden der Sockelenden einer U-förmigen Lampe miteinander vorgeschlagen
worden ist, weist ein zweiteiliges Band auf, das dicht um den Umfang der beiden Sockel gewickelt ist,
um eine Reibungsverbindung zu ergeben, und das dann zusammengeschweißt ist, um eine Einheit zu bilden. Diese
Anordnung ist jedoch mit verschiedenen Bachteilen verbunden, weshalb sie etwas weniger zufriedenstellend ist.
Die Dichte des Bandes, die erforderlich ist, um eine sichere Reibungsverbindung mit des Lampensockel zu erhalten,
verursacht z»B. eine Druckkraft, die auf die Sockel und die Endteile der Lampe ausgeübt wird, die
darin groS genug angeordnet ist, um die Enden von dem Hauptkörper des Lampenkolbens an der Grundlinie wegschnappen
zu lassen. Wenn andererseits das Band relativ lose ist 5 VgTiTi es von einem oder beiden Sockeln gut weg
gleiten raid verliert somit seine Wirksamkeit.
Unter Berücksichtigung der bekannten Anordnungen besteht
ein Zweck der Feuerung darin, eine Vorrichtung sum Verbinden
der Sockelenden einer ü—förmigen Laspe mit einander
in solcher Weise sia schaffsns daß es nicht erforderlich ist.
— 3 -~
übermäßige Kräfte auf die Sockel und die darin angeordneten Endteile der Lampe auszuüben.
Sin weiterer Zweck "besteht darin, eins solche Yorrich=
tung zu schaffen, die auch automatisch die Stifte der
beiden Sockel miteinander vorher ausrichtet.
Ein weiterer Zweck besteht darin, eine solche Vorrichtung zu schaffen, die in ihrem Aufbau relativ einfach
und relativ billig herzustellen und anzubringen ist.
Diese und andere Zwecke, Yorteile und Merkmale werden gemäß der !Teuerung erhalten, indem jeder lampensockel
alt einer Serbe versehen ist, die in seiner Uxafangskante
gebildet ist und in vorbestimnrfcer Ausrichtung mit
den Sockelstiften fluchtet. Die gekerbten Sockel 3ind miteinander durch eine Stange verbunden, die eine TJmfangsnut
aufweist, die darin nahe jedem Ende gebildet ist, wobei die genuteten linden der Stange in die mit
einer Kerbe versehenen ümfangskanten der Sockel einsreifen.
Die miteinander durch die Stange verbundenen Sockel werden an den Enden der lampe angebracht und in
dieser Stellung in bekannter Weise eingebrannt. Bsi
diesem Yorgang fließt etvas Sockelkitt um die Enden der Stange, womit diese in ihrer Stellung gesichert wird
und die Enden äer lampe miteinander zu einer einheit—
liehen Anordnung verbunden werden.
Sine beispielhafte Ausfüarungsform der Säuerung ist in
der Zeichnung dargestellt» in der sind
1 eine Aufsicht auf eine Laspes die ait der Sockel-
vorrichtung der feuerung versehen ist,
I?ig. 2 eine suseinandergezogene Darstellung der Einzel-=
teile der Soekelvorrichttmg nach der feuerung und
• · ♦ ·* λ
Pig. 3 ein vergrößerter Seilschnitt eines Endes der
Lampe der Pig* 1 längs der Linie 3-3 in Pig. 1.
Die Lampe 2 gemäß Pig. 1 ist eine übliche lineare Leuchtstoff röhre mit 4-0 ¥, die in eine im wesentlichen U-förmige
Gestalt gebogen ist. Wie sieh, im einzelnen aus Pig. 3 ergibt, enthält die Lampe 2 einen röhrenförmigen Kolben 4
mit einem Überzug aus leuchtstoffmaterial 6 an der Innenwand.
Sine Lampenhalterung 8, von der ein Bruchteil zu sehen ist, ist' an jedem Ende des röhrenförmigen Solbens
dicht befestigt. Jedes Ende des Lampenkolbens 4 ist rait einem Hals oder Bund 10 versehens an dem ein Sockel 12 durch
Sockelkitt 14 befestigt ist. Der Sockel 12 enthält ein Paar elektrischer Kontaktstifte 16, mit denen Sinführungsdrähte
18 von der Halterung 8 verbunden sind. Wie Fig. 2
zeigt, enthält die Scck-slvorriehtung nach der feuerung
ein Paar Sockel 12 und eine Terbinäungas sänge 20. Die
Sockel 12 können in üblicher Weise ausgebildet sein, alt der Ausnahme, daß jeder Sockel mit einer Kerbe 22 versehen
istf die in der ümfangskante gebildet ist, vrobai die
Mittellinie der Kerbe tait der Kittellinie der Sockeistifte
16 ausgerichtet ist. Die Yerbindungsstange 20 ist
mit einer Umfangsnut 24 versehen, die darin Baa.e jedem
Ende gebildet ist. Die Anordnung der üuten. in der Stange
sichert die genaue lageeinstellung dex Sockel in Basug
auf den Abstand der Mittellinie.
Die Herstellung der gesamten Yorricb-tung ist sehr einfach.
Ein Paar Sockel 12, von denen ^eder einen Hing aus daran
angebrachtem Sockelkitt 14 aufweist, wird im Anstand su-
einander angeordnet 7 wobei die Kerben 22 miteinander
ausgerichtet sind. Die Stange 20 wird dann eingesetzt,
wobei die an ihren Enden gebildeten Umfangsnuten in die Kerben in den Sockeln eingreifen. Die Sockelvorrichtung wird dann mit einem im wesentlichen U-förmigen röhren—
artigen Solben 4 verbunden, indem die Sockel an den End* des Lampenkolbens angebracht werden. Der Sockel 14 wird ^aTiTi in üblicher Weise getrocknet, wodurch die Sockel ti an den Enden des lampenkolbens angebracht werden. Hierbc ist der Scckelkitt 14 bestrebt, um die Enden der Terbindungsstange zu fließen, die innerhalb der Sockel ang( ordnet ist, wodurch diese gegen nachfolgende Bewegung gc sichert wird.
ausgerichtet sind. Die Stange 20 wird dann eingesetzt,
wobei die an ihren Enden gebildeten Umfangsnuten in die Kerben in den Sockeln eingreifen. Die Sockelvorrichtung wird dann mit einem im wesentlichen U-förmigen röhren—
artigen Solben 4 verbunden, indem die Sockel an den End* des Lampenkolbens angebracht werden. Der Sockel 14 wird ^aTiTi in üblicher Weise getrocknet, wodurch die Sockel ti an den Enden des lampenkolbens angebracht werden. Hierbc ist der Scckelkitt 14 bestrebt, um die Enden der Terbindungsstange zu fließen, die innerhalb der Sockel ang( ordnet ist, wodurch diese gegen nachfolgende Bewegung gc sichert wird.
Es sind auch Abänderungen der vorstehend beschriebenen
Anordnung möglich, z.B. kann die Verbindungsstange an
den Kragen der Sockel angeschweißt sein oder daran durct Nietung oder einen Epoxydkitt befestigt sein.
Anordnung möglich, z.B. kann die Verbindungsstange an
den Kragen der Sockel angeschweißt sein oder daran durct Nietung oder einen Epoxydkitt befestigt sein.
äs ■fi *
Claims (1)
- Sch.ut3anspru.clie1. Sockelvorrichtung für eine langgestreckte röhrenförmige Lampe, deren Enden im wesentlichen in derselben Ebene liegen, gekennzeichnet durch, ein Paar Lampensockel, durch eine dazwischen angeordnete Stange ^v^ dur-ch Einrichtungen zum Verbinden der Stange mit den Lampsnsockeln.2. Vorrichtung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verbinden der Stange mit den lampensockel^, eine Kerbe, die in der "Umfangskante jedes Sockels gebildet ist, und eine damit zusammenwirkende Umfangsnut, die nahe jedem Ende der Stange gebildet ist, aufweist.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verbinden der Stange mit den Lampensockeln eine Serbe, die in der Umfangskante jedes Lampensockels gebildet ist, und eine damit zusammenwirkende Kerbe, die nahe jedem Ende der Stange gebildet ist, aufweist.4. lampenvorriehtung., gekennzeichnet durch einen rohrförmigen Kolben, der in eine im wesentlichen U-förmige Gestalt gebogen ist, wobei dessen Enden im wesentlichen in derselben Ebene liegenj durch einen Sockel, der an jedem der Enden des Kolbens befestigt ist, und durch eine Einrichtung zum Verbinden der Sockel miteinander.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbinlungseinrichtung eine Stange ist.6. Vorrichtung nach Anspruch. 5» dadurch gekennzeichnet, * daß die Sockel mit Soekelkitt versehen sind und daß der Sockelkitt die Sockel an dem lampenkolben festlegt und auch die Yerbindungsstange sichert.7. Torrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daS die Sockel mit Serbezi versehen sind* die in deren Umfang8kanten gebildet sind, und daß die Yerbindungsstange mit zusammenwirkenden Umfangsnuten versehen ist, die nahe deren Enden gebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US73943868A | 1968-06-24 | 1968-06-24 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6924806U true DE6924806U (de) | 1969-11-27 |
Family
ID=24972312
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE6924806U Expired DE6924806U (de) | 1968-06-24 | 1969-06-21 | Lampensockelvorrichtung |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3579174A (de) |
DE (1) | DE6924806U (de) |
GB (1) | GB1270707A (de) |
Families Citing this family (3)
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---|---|---|---|---|
NL7003970A (de) * | 1970-03-20 | 1971-09-22 | ||
US4720656A (en) * | 1987-03-12 | 1988-01-19 | Gte Products Corporation | Discharge lamp having envelope support spacer |
US4771370A (en) * | 1987-06-29 | 1988-09-13 | Gte Products Corporation | Leg strap for U-shaped lamp |
Family Cites Families (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
BE403186A (de) * | 1933-06-03 | |||
US2349255A (en) * | 1941-11-10 | 1944-05-23 | Epstein Hirsch | Glow discharge tubing and means for mounting the same |
NL93096C (de) * | 1953-04-08 | |||
US2961633A (en) * | 1954-12-28 | 1960-11-22 | Gen Electric | Contact pin for fluorescent lamps |
US3346767A (en) * | 1965-04-29 | 1967-10-10 | Gen Electric | Integral lens and reflector projection lamp |
-
1968
- 1968-06-24 US US739438A patent/US3579174A/en not_active Expired - Lifetime
-
1969
- 1969-06-21 DE DE6924806U patent/DE6924806U/de not_active Expired
- 1969-06-24 GB GB31942/69A patent/GB1270707A/en not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1270707A (en) | 1972-04-12 |
US3579174A (en) | 1971-05-18 |
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