DE6917453U - Bauelement, insbesondere backstein. - Google Patents
Bauelement, insbesondere backstein.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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- E04C1/40—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
7 Stutzen W. Klopf aiatr. β
Verband schweizerischer Ziegel- Zürich
und Steinfabrlkanten, (Schweiz)
Bauelement, insbesondere Backstein
Die Erfindung betrifft ein Bauelement, insbesondere Backstein, welches in Wännedurchgangsrichtung die Gesamtstärke
B aufweist und mit zwei quer zur Wärmedurchgangsrichtung verlaufenden Querrandstegen der Stärke b versehen ist, zwischen
denen η parallel zu den Querrandstegen verlaufende hintereinanderliegende Luftschichten der Stärke x, die voneinander
durih (n-1) Querzwischenstege der Stärke s getrennt
sind, vorgesehen sind.
Das Wärmedäramvennögen einer Wandkonstruktion ist ein wesentlicher
Faktor bei der Beurteilung der Qualitäten eines Bauwerkes. Um bei homogenen Wandkonstruktionen, beispielsweise
aus Backsteinen, einen genügenden Wärmeschutz zu erhalten, j sind in den häufigsten Fällen Wandstärken um 30 cm erforderlich.
Zur Verbesserung des Wärmedämravermögens von Bauelementen, beispielsweise
Bauplatten und Bausteinen, sind bereits verschiedene Verfahren bekannt.
Ein sehr verbreitetes Verfahren besteht darin, die Bauelemente
zu porosieren. Bei keramischen Bauelementen geschieht dies durch Zusätze von ausbrennbarer, oder verdampfbaren Stoffen zur
Materialmasse, aus denen die Bauelemente hergestellt v/erden.
Bei zementgebundenen Bauelementen werden dem Beton leichte, poröse Zuschlagstoffe oder gasbildende Zusätze beigegeben, um poröse
Endprodukte zu. erhalten.
Nachteilig ist bei diesen bekannten Verfahren einerseits der zum Teil erhebliche technische und wirtschaftliche Aufwand, der
zur Porosierung der Bauelemente notwendig ist. Andererseits ist die Belastbarkeit der Bauelemente durch die Porosierung zum
Teil erheblich herabgesetzt.
Schliesslich ist es auch bekannt, die Wärmedämmung von Bauelementen
dadurch zu erhöhen, dass man in den Bauelementen quer zur Wärmedurchgangsrichtung Luftkanäle anordnet. Form, Grosse
und Anordnung der Luftkanäle v/ird, abgesehen von gewissen material- und produktionstechnischen Bedingungen, rein empirisch
festgelegt. Die solcherart ausgebildeten Bauelemente sind in ihrer Wärmedämmung zum Teil sehr ungenügend.
Zweck der Erfindung ist es, ein bauelement der eingangs genannten
Art zu schaffen, das die obigen Nachteile nicht mehr aufweist und dessen Luftschichtenanordnung für vorgegebene bestimmte
Werte für die Gesamtstärke des Bauelementes und die Stärke der Querrandstege und die Stärke der Querzwischenstege eine stets
optimale Wärmedämmung ergibt.
Es wurde nun gefunden, dass der angestrebte Zweck bei dem eingangs
genannten erfindungsgemässer. Bauelement, insbesondere Backstein, überraschenderweise dann erreicht wird, wenn für gegebene
Werte für die Gesamtstärke B, die Stärke b der Querrandstege und der Stärke s der Querzwischenstege die Anzahl η der
Luftschichten gleich der auf die nächstgrössere oder vorzugsweise nächstkleinere ganze Zahl aufgerundete Grosse n' der Glei-
, __ O-idO + S
S 9 ;7-K ;.-6* 71
Da sich eine g^rochere Zahl von Luftschichten in einem Bauelement
nicht unterbringen lässt ist es notwendig, als realisierbare Anzahl η eine der beiden ganzen Zahlen zu wählen,
zwischen denen die theoretisch gefundene Anzahl n1 liegt.
Vorzugsweise wählt man als Anzahl η den auf die nächstkleinere ganze Zahl abgerundeten Wert der theoretischen Anzahl
n1. Dieser Wert kommt dem Optimum des Wärmedurchlasswiderstandes
näher als im aufgerundeten Falle. Für praktische Fälle erhält man aber auch dann noch Bauelemente mit sehr
guten Wärmedurchlasswiderständen, wenn man als Anzahl η den auf die nächstgrössere ganze Zahl aufgerundeten Wert der
theoretischen Anzahl n1 wählt
Das vorliegende Bauelement, insbesondere der Backstein, kann aus beliebigem Material oder beliebigen Materialien bestehen
und beliebige Abmessungen aufweisen. Sobald die in der Regel konstruktions- und/oder produktionstechnisch bedingten Werte
für die Grossen:
Gesamtstärke B
Querrandstegstärke b Querzwischenstegstärke s
festliegen, lässt sich die theoretische optimale Anzahl n1
der Luftschichten aus der Gleichung I ermitteln und die tatsächliche Anzahl η festlegen. Die Luftschichtenstärke X ergibt
sich dann aus der Gleichung II:
χ =
B-2b+(l-n) s
Den Wärmedurchlasswiderstand 1 der η Luftschichten erhält man dann aus der Gleichung III
= B-2b+s
x+5
x+5
0,236 · x
4,03 +x
4,03 +x
(III)
69-.V4-:-
•6." 71
Um den V/ärmedurchlassv/iderstar.d _1 des gesagten 3auelerr.er.res
Ag
zu bestimmen, ist der Wärmeaurchlassv/iderstand 1 des Katerialanteils
des Bauelementes noch hinzuzuzählen:
-Λ-l
(IV)
Das vorliegende Bauelement, insbesondere der vorlieser.de Backstein,
kann aus den verschiedensten Materialien, wie Beton, Ton, Gips usw., bestehen. Es ist auch möglich verschiedene Materialien
kombiniert zu verwenden. Besonders vorteilhafte Verhältnisse ergeben sich, wenn die ^uerzwi~chenstege aus einem Material,
beispielsv/eise aus Kunststoff oder Metall bestehen, dessen
Festigkeit grosser ist, als jenes des übrigen Teils des Bauelementes.
Diese Materialien höherer Festigkeit lassen schmälere Querzwischenstege zu, wodurch eine höhere Zahl an Luftschichten
untergebracht werden können, die die Wärmedämmung des Bauelementes
weiter verbessern.
Pas vorliegende Bauelement, insbesondere der Baustein, kann ohne besondere Vorkehrungen nach den bisher bekannten Verfahren und
mit den bisher bekannten Vorrichtungen auf einfachste Weise hergestellt werden. Da es zu seiner Herstellung auch keiner Materialzusätze bedarf, erhält man auf wirtschaftliche V/eise ein
Bauelement mit gutem Wärmedurchlasswiderstand und guter. Festigkeitseigcnschaften.
Waräkonstruktior.en aus dem vorliegenden Bauelement
können demnach gegenüber den Wandkonstruktionen aus bekannten Bauelementen bei gleichem V/ärmedurchlasswiderstand geringere
Wandstärken au:'·-eisen oder besitzen bei gleicher. Viandstärken
einen grösseren Wärmedurchlasswiderstand.
Das erfindungsgemässe Bauelement wird nachfolgend am Beispiel
eines Backsteines anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
9 -, / ■
- 71
Pig. 1 einen schematischen Backstein in Draufsicht; und
Fig. 2 ein Diagramm, in welchem für verschiedene Querzwjschsnstege
s die Abhängigkeit des Wärmedurchlasswiderstandes I^ von der Anzahl η bzw. der Stärke χ der
Luftschichten aufgetragen ist.
Der in Fig. 1 dargestellte Backstein soll eine Gesamtstärke
B = IbO mm aufweisen, wobei aus produktionstechnischen und
konstruktiven Gründen die Querrandstegstärke b = 15 mm und
die minimale Querzwischenstegstärke s = 6 mm ist. Mit diesen Werten ergibt sich aus der Gleichung I eine theoretische
Luftschichtenzahl
η' = 13,7.
Dieser Wert kann nun auf η = 14 aufgerundet werden. Vorzugsweise
rundet man den Wert aui η = 13 ab.
Aus der Gleichung II errechnet sich dann die Luftschichtstärke zu
χ = 6,0 mm (für η = 13) bzw. 5,15 mm (für η = 14).
Mit den erhaltenen Werten lässt sich aus der Gleichung III der Wärmedurchlasswiderstand der Luftschichten ermitteln zu:
£ = 1,70 bzw. 1,69 m2h grd/kcal.
^L
Unter Vernachlässigung der Randstegstärke c und eventueller Stegstärken d ergibt sich aus der Gleichung IV ein Gesamtwärmedurchlasswiderstand
au
i = 1,96 m2h grd/kcal,
wobei
— bestimmt wird aus
Λ
Λ
- = (n-1).s+2b = 0,26 bzw. 0,27 m2h grd/kcal
mit Λ- =0,4 kcal/mhgrd.
M
(gebrannter Ton)
(gebrannter Ton)
In dem Diagramm der Fig. 2 ist der Wärmedurchlasswiderstand
_1 für drei verschiedene Querzwischenstegstärken s = 6 mm,
S1 s= 5 nun und Sp = 7 mm aufgetragen und zwar in Abhängigkeit
von der Anzahl η und der Stärke χ der Luftschichten. Es ist sehr deutlich zu sehen, dass der Wärmedurchlasswiderstand
1 bei Abweichung von der optimalen Luftschichtstärke stark
abnimmt. Dabei erfolgt die Abnahme des Wärmedurchlasswiderstandes mit kleiner werdenden Luftschichtstärken stärker.
Bei der Ermittlung der optimalen Anzahl η bzw. Stärke χ der
Luftschichten ist der Einfachheit halber davon ausgegangen, dass die einzelnen Luftschichten über die ganze quer zur
Wärmedurchgangsrichtung verlaufende Länge des Bauelementes bzw. Backsteines durchgehen. Aus konstruktiven und produktionstechnischen
Gründen kann dieser theoretische Idealfall jedoch nicht verwirklicht werden. Der theoretisch ermittelte
Wärmedurchlasswiderstand wird deshalb durch die am Bauelement notwendigen Randstege der Stärke c und durch im Innern des
Bauelementes angeordnete Stege d verschlechtert. Die optima-
39 / ■ ■ π " 11
len Werte für die Anzahl η und die Stärke χ der Luftschichten
gilt jedoch auch für das tatsächliche Bauelement.
Claims (2)
1.. Bauelement, insbesondere Backstein, welches in Wärmedurchgangs!
icntung die Gesamtstärke 3 aufweist und mit zv;ei quer
zur Wärmedurchgangs richtung verlaufenden Qjerrandsteger· der
Stärke b versehen ist, zwischen denen η parallel zu den Querrandstegen verlaufende hintereinanderliegende Luftschichten
der Stärke x, die voneinander durch (n-1) Querzwischenstege der Stärke s getrennt sind, vorgesehen sind, dadurch
gekennzeichnet, dass ΐ'ύν gegebene Werte für die Gesamtstärke
B, die Stärke b der Querrandstege und der Stärke s der Querzwischenstege die Anzahl η der Luftschichten gleich
der auf die nächstgrössere oder vorzugsweise nächstkleinere ganze Zahl aufgerundete Grosse n1 der Gleichung I
„· = -Jfcü!±!
CD
V4,85·s + s
ist.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Querzwischenstege aus einem Material bestehen, dessen
Festigkeit grosser ist als jenes des übrigen Teiles des Bau
elementes.
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