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DE691733C - rdungsbedingung - Google Patents

rdungsbedingung

Info

Publication number
DE691733C
DE691733C DE1936W0099082 DEW0099082D DE691733C DE 691733 C DE691733 C DE 691733C DE 1936W0099082 DE1936W0099082 DE 1936W0099082 DE W0099082 D DEW0099082 D DE W0099082D DE 691733 C DE691733 C DE 691733C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance
voltage
earthing
hand
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1936W0099082
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1936W0099082 priority Critical patent/DE691733C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE691733C publication Critical patent/DE691733C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/16Measuring impedance of element or network through which a current is passing from another source, e.g. cable, power line
    • G01R27/18Measuring resistance to earth, i.e. line to ground

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Prüfeinrichtung zum Nachweis der Erfüllung der Erdungsbedingung Damit in Netzen ein wirksamer Schutz durch Erdung erreicht werden kann, ist festgesetzt worden, daß Berührungsspannung,en oberhalb einer bestimmten Größe, die nach den Vorschriften des VDE. 65-Volt beträgt, nicht auftreten düren. Man hat das Vorhandensein einer dieser Bedingung entsprechenden Erdung bisher für bestehende Geräte oder neu zu installierende Geräte in einfacher, aber kostspieliger Weise dadurchnachgeprüft, daß man einen künstlichen Körperschluß herbeiführte und das rechtzeitige Ansprechen der Sicherungen beobachtete.
  • Abgesehen. von der Zerstörung und dem Verlust der Sicherung war diese Prüfmethode illit dem Unsicherheitsfaktor behaftet, daß man die Schmelzzeit der Sicherung überhaupt nicht feststellen konnte und somit auch keine einwandfreie Gewähr dafür hatte, daß die- Berührtmgsspannung wirklich unterhalb der zulässigen Grenze lag.
  • Wenn man eine genaue Nachprüfung der Erdungsverhältnisse vornehmen wollte, so mußte man einerseits die Spannung gegen Erde messen und anderseits mit Hilfe einer besonders gestalteten und bemessenen. Meßanordnung den Strom, der die Meßanordnung durchfließt, .und den Spannungsabfall derselben bestimmen und konnte dann aus den mit verschiedenen unabhängigen ,Instrumenten gemessenen Werten errechnen, ob der Erdungswiderstand der- Erdungsbedingung entspricht. Solche Messungen mußten aber von geschultem Personal durchgeführt werden und erforderten im übrigen einen solch erheblichen Zeit- und Kostenaufwand, daß es praktisch unmöglich war, alle durch Erdung zu schützenden Geräte nachzuprüfen.
  • Zur Behebung dieser Mängel ist bereits eine in Gerätform ausgebildete ?-rüfeinrichtung bekanntgeworden, die aus einem zwischen Netz und Erde. einschaltbaren Belastungswiderstand von solchem Wert besteht, daß der durch die Meßanordnung fließeiide Strom einerseits die Belastbarkeit von Zählern, Sicherungen 0. dgl. nicht überschreitet und anderseits praktisch durch die Stromr abhängigkeit des Erdungswiderstandes nicht beeinträchtigt wird.
  • Um das Verständnis dieser Prüfeinrichtung, welche durch die Erfindung verbessert werden soll, zu erleichtern, seífolgendesbemerkt: Die theoretischen Grenzwerte derErdungswiderstände sind nach den VDE.-Vorschriften durch die Abschaltstromstärke der vorgeschalteten Gerätesicherungen bestimmte. Bei normalen Sicherungen beträgt die Abschaltstromstärke etwa das 2,5fade der Neunstromstärke. Bei trägen Siclierungen. und Installationsselbstschaltern beträgt - die Abschaltstromstärke etwa das 6fache- der Nennstromstärke. Beispielsweise bei 3 X 320-Volt- Drehstrornneézen mit geerdebem niederspannungsseitigem Sternpunkt des Transformators errechnet sich der aus Erdlungswiderstanddes Gerätes, Erdungswiderstand des Stern punktes und Phasenwiderstand des Netzes zusammengesetzte Rückieitungswiderstand atlsa der Spannung gegen Erde und der Abschaltstromstärke. Bei Netzen der in Frage stehenden Art beträgt die Spannung gegen Erde 127 Volt, während die Abschaltstromstärke bei Verwendung von 20 Ampere trägen Sicherungen oder Installationsselb stschaltern 6 X 20 = 120 Ampere ausmacht. Der Rückleitungswiderstand beträgt somit '27, Ohm.
  • 120 Der Rückleitungswiderstand darf unter den gemachten Voraussetzungen diesen Wert von I Ohm nicht überschreiten.
  • Diese Bedingung, die natürlich jeweils nur für die gemachten Voraussetzungen Gültigkeit hat, dagegen nicht mehr zutrifft, wenn die Netzart sich ändert oder Sicherungen anderer Nennstromstärke verwendet werden, bildet den Hauptausgangspunkt für die Bemessung der Prüfeinrichtung.
  • Den zweiten Hauptausgangspunkt bildet die untere Begrenzung des die Prüfeinrichtung durchfließenden Stromes, die dadurch gegeben ist, daß bei zu kleinen Strömen die Stromabhängigkeit des Erdungswiderstandes nicht mehr ohne Einfluß bleibt. Für die wirkliche Ausgestaltung der Prüfeinrichtung ist aber, abgesehen von diesen beiden Gesichtspunkten, der Umstand maßgebend, daß die die Prüfeinrichtung durchfließende Stromstärke im Interesse einer genauen Anzeige möglichst grol3 sein soll. Praktisch bedeutet dies bei einem 3 > 220-Volt-Drehstromnetz, daß die Stromstäcke zwischen 5 und 10 Ampere beträgt.
  • In Abb. I ist die - Prüfeinrichtung oder das Gerät nach dem bekannten Vorschlag in seiner einfachsten Ausgestaltung gezeigt. Die Einrichtung umfaßt einen Belastungswiderstand I und einen parallel dazu liegenden hochohmigen Spannungsteiler 2, an welchen eine Glimmlampe 3 angeschlossen ist. Die Einrichtung wird hinter dem Druckknopf 4 bei 5 an das Netz und bei 6 an die Erde angeschlossen.
  • Unter den gemachten Voraussetzungen, d. h. bei der Spannung gegen Erde von I27 Volt, dem Rückleitungswiderstand von maximal 1 Ohm und der gewählten Stromstärke von etwa 5 Ampere, läßt sich der Widerstandswert des Belastungswiderstandes I ohne weiteres errechnen. Auf die Größe des durch diePrüfeinrichtung fließenden~ Stromes hat natürlich der hochohmige Spannungsteiler 2 einen gewissen Einfluß, der aber in Anbetracht des großen Widerstandswertes des Spannungsteilers praktisch vernachlässigt werden kann.
  • Abb. 3 veranschaulicht die praktische lurch führung der Messung, wobei als Erder der Prüfeinrichtung und des niederspannungseltigen Sternpunktes des Transformators ein vorhandenes Wass erleitungsr0hrsys tern be-Ü'ützt ist.
  • Da nun der Rückleitungswiderstand genau wie die Prüfeinrichtung von einem Strom von 5 Ampere durchflossen wird und sein Widerstand maximal 1 Ohm beträgt, so darf sein Spannungsabfall maximal nur 5 Volt betragen, so daß als Spannungsabfall der Prüfeinrichtung 127 - 5 = 122 Volt übrigbleiben.
  • Der Anschluß der Glimmlampe 3 an den Spannungsteiler 2 geschieht nun im Verhältnis des Spannungsabfalls der Prüfeinrichtung und des Rückleitungswiderstandes derart, daß die Glimmlampe hdi Betätigung des Druckknopfes 4 immer zum Aufleuchten kommt, solange der Spannungsabfall des Rückleitungswiderstandes 5 Volt nicht überschreitet. Das Aufleuchten der Glimmlampe ist demnach das IÇriterium dafür, daß für die betrachteten Verhältnisse die Erdungsbedingung erfüllt ist.
  • Für andere Netze und andere Bedingungen bezüglich zulässiger Stromstärke der Meßordnung, zulässiger Abschaltstromstärke usw. sind die Teile- der Meßordnung jeweils entsprechend zu bemessen.
  • Die bisher beschriebene einfache Methode gemäß dem bekannten Vorschlag hat jedoch den großen Nachteil, daß stets in Erwägung gezogen werden muß, daß die Spannung gegen Erde nicht lronstant ist, z. B. kann bei einem 3 X 220-Volt-Drehstromnetz die Phasenspannung von dem Normalwert um i 10 Volt abweichen. Diesem Umstand ist bei dem bekannten Vorschlag dadurch Rechnung getragen worden, daß man den Belastungswider stand regelbar ausbildet oder durch einen mit ihm in Reihe liegenden Regelwiderstand ergänzt, um eine Unter- oder Überspannung zu kompensieren. Mit Rücksicht auf die Stromstärke, die die Prüfeinrichtung durchfließt, bringt diese Art der Kompensation von Spannungsschwankungen praktisch erhebliche Schwierigkeiten mit sich, weil die Kontakte zu rasch zerstört werden und die verfügbare Abgreiffläche des Regeiwiderstan des zuklein list.
  • Hier setzt nun die Erfindung ein. Sie geht einen anderen und einfacheren Weg, um die Abweichungen der Spannung gegen Erde festzustellen und den Einfluß solcher Abweichungen auf die Anzeige auszugleichen. Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß parallel zu dem Belastungswiderstand einerseits ein Spannungsmesser, dessen Nullpunkt zweckmäßig unterdrückt ist, -und anderseits ein hochohmiger, yorzugsweise nur zum Teil regelbarer -Spannungsteiler mit angeschlossener Glimmlampe angeordnet ist. Dabei empfiehlt es sich, den Spannungsmesser und den regelbaren Teil des Spannungsteilers mit gleichartig geeichten Skalen zu versehen.
  • Soll mit diesem Gerät eine Prüfung vorgenommen werden, dann wird zunächst bei abgeschaltetem Belastungswiderstand die Spannung festgestellt und der regelbare Teil des Spannungsteilers dann auf den entsprechenden Wert eingestellt. Nunmehr ist das Gerät gebrauchsfertig und zeigt beim Einschalten des Belastungswiderstandes durch das Aufleuchten der Glimmlampe unmittelbar an, ob der Erdungswiderstand der Erdungsbedingung entspricht, so daß unzulässige Berührungsspannungen nicht auftreten können.
  • In Abb. 2 der Zeichnung ist das erfindungs gemäße, mit Kompensationsmöglichkeit versehene Gerät dargestellt. Es unterscheidet sich von der Einrichtung nach Abb. 1 dadurch, daß parallel zu dem Belastungswiderstand 1 ein Spannungsmesser 7 mit unterdrücktem Nullpunkt angeordnet ist. Der Nullpunkt der Skala dieses Gerätes entspricht der niedrigsten möglichen Spannung gegen Erde.
  • Der weiteste Zeigerausschlag entspricht der möglichen höchsten Spannung. Die Unterteilung der Skala ist an und für sich beliebig..
  • Abweichend von der Einrichtung nach Abb. I ist weiterhin, daß der Teil2 des Spannungsteilers 2 regelbar ausgebildet ist, derart, daß die Glimmlampe 3 an verschiedene Spannungspunkte des Spannuligsteileis angeschlossen werden kann. Der regelbare Teil 2a des Spannungsteilers ist zweckmäßig kreisbogenförmig ausgeführt und mit einer Skala versehen, deren Unterteilung in einem bestimmten Verhältnis zur Unterteilung des Spannungsmessers 7 steht. Zweckmäßig entspricht der Nullpunkt der dem regelbaren Teil des Spannungsteilers zugeordneten Skala ein-er solchen Spannungsteilung, daß die Glimmlampe bei erfüllter Erdungsbedingung und bei Siedrigster Spannung gegen Erde aufleuchtet, 'iobei also der Spannungsmesser 7 seineNlxllstellung einnimmt. Für die weiteren Einstellpunkte dieser Skala gilt sinngemäß das gleiche, d. h. wenn z. B. die höchste Spannung gegen Erde besteht, muß bei erfüllter Erdungsbedingung die Glimmlampe- 3 dann aufleuchten, wenn das Zeiger organ der Skala für den regelbaren Widerstand auf den Höchstwert eingestellt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Prüfeinrichtung zum Nachweis der Erfüllung der Erdungsbedingung mit einem zwischen Netz und Erde einschaltbaren - Belastungswiderstand von solchem Wert, daß der durch die Anordnung fließende Strom einerseits die Belastbarkeit von Zählern, Sicherungen o. dgl. nicht überschreitet, anderseits praktisch durch die Stromabhängigkeit des Erdungswiderstandes nicht beeinträchtigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Feststellung und Ausgleichs von Abweichungen tder Spannung gegen Erde parallel zum Belastungswiderstand (I) einerseits ein Spannungsmesser (7) zweckmäßig mit unterdrücktem Nullpunkt und anderseits ein vorzugsweise nur zum Teilregelbarerhochohmiger Spannungsteiler (2a, 2) mit angeschlossener Glimmlampe (3) angeordnet ist.
  2. 2. Prüfeinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsmesser (7) und der regelbare Teil (2a) des Spannungsteilers (2) gleichartig geeichte Skalen aufweisen.
DE1936W0099082 1936-07-12 1936-07-12 rdungsbedingung Expired DE691733C (de)

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DE691733C true DE691733C (de) 1940-06-04

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044953B (de) * 1958-01-11 1958-11-27 Franz Fuehrer Dr Ing Verfahren und Einrichtung zur Feststellung des UEber- oder Unterschreitens des durch die Nullungs- und Erdungsbedingungen festgelegten Kurzschlussstromes an Wechselstrom-abnahmestellen
DE1128556B (de) * 1960-03-05 1962-04-26 Wilhelm Laubenheimer Dipl Ing Schaltungsanordnung zum UEberpruefen des durch die erste Nullungsbedingung vorgeschriebenen Mindestkurzschlussstromes in elektrischen Installationsanlagen
DE1227553B (de) * 1962-07-20 1966-10-27 Franz Fuehrer Dr Ing Schaltung zur Ermittlung des Kurzschlussstromes an einer Stromabnahmestelle eines elektrischen Verbrauchernetzes
DE1281566B (de) * 1962-12-06 1968-10-31 Schutzapp Ges Paris & Co Mbh K Schaltung zum Ermitteln des Schleifenwiderstandes eines Wechselstromnetzes

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DE1227553B (de) * 1962-07-20 1966-10-27 Franz Fuehrer Dr Ing Schaltung zur Ermittlung des Kurzschlussstromes an einer Stromabnahmestelle eines elektrischen Verbrauchernetzes
DE1281566B (de) * 1962-12-06 1968-10-31 Schutzapp Ges Paris & Co Mbh K Schaltung zum Ermitteln des Schleifenwiderstandes eines Wechselstromnetzes

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