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DE6915977U - Vorrichtung zum seitlichen zeigerstellen einer uhr - Google Patents

Vorrichtung zum seitlichen zeigerstellen einer uhr

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Publication number
DE6915977U
DE6915977U DE19696915977 DE6915977U DE6915977U DE 6915977 U DE6915977 U DE 6915977U DE 19696915977 DE19696915977 DE 19696915977 DE 6915977 U DE6915977 U DE 6915977U DE 6915977 U DE6915977 U DE 6915977U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pinion
wheel
shaft
bridge
watch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696915977
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kienzle Uhrenfabriken GmbH
Original Assignee
Kienzle Uhrenfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kienzle Uhrenfabriken GmbH filed Critical Kienzle Uhrenfabriken GmbH
Priority to DE19696915977 priority Critical patent/DE6915977U/de
Publication of DE6915977U publication Critical patent/DE6915977U/de
Priority to FR7014345A priority patent/FR2039348B1/fr
Expired legal-status Critical Current

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  • Gears, Cams (AREA)

Description

KIIiNZTiF UTTHFNF IRIlWG
Schwenningen ο.IT.
KI^TZLF IJHRFNFABPIKFTi GT-TBH
Schwenningen a TT.
Vorrichtung zum seitlichen Zeigerstellen einer Uhr
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum seitlichen Zeigerstellen einer Uhr, insbesondere bei einer Automobiluhr, wobei das die Drehbewegung der Zeigerstellwelle übertragende Ritzel mit dem Rsd des Zeigerwerks in Eingriff steht oder in Eingriff bringbar ist, und wobei das Ritzel mit seiner Welle in einer auf der Vorderplatte angeordneten Brücke gelagert ist.
Steht bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art das Ritzel in Eingriff mit dem Rad und wird vom Ritzel eine Drehbewegung auf das Rad übertragen, dann zeigt das Rad das Bestreben, in axialer Richtung auszuweichen* Dies gilt insbesondere, wenn das Ritzel in das Rad einkuppelbar ist, wobei das Ritzel dann einen Druck in seiner Achsrichtung auf das Rad ausübt. Es ist bekannt, das Rad am Ausweichen zu hindern, indem der Stift, auf welchem das Rad gelagert ist, einen Ansatz aufweist, der das axiale Ausweichen verhindert. Dies hat jedoch den Fachteil, daß das Rad nicht ausbaubar ist, oder nur bei Abschrauben des Lagerstiftes ausgebaut werden kann.
Aufgabe der Neuerung ist die Vermeidung dieses Nachteils. Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art wird die Aufgabe neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die abnehmbare Brücke in
KIETTZLE UHRENFABRIKEN ÖMBfl
ι (
Schwenningen a.N. ' ' ;
Höhe des Ritzels einen das Rad niederhaltenden Vorsprung aufweist.
Die Neuerung wird anhand der Figuren näher erläutert.
Die Figur 1 zeigt eine Draufsicht auf die Brücke, welche lösbar auf der Werkplatte angeordnet ist, während
Figur 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung zeigt.
Das Ritzel 1 ist mit seiner Welle 2 in einer Bohrung der Zeigerstellbrücke 6 gelagert. Diese ürücice 6 wird mit einer Nase 7 in einen Schlitz 8 der Vorderplatte 4 eingehängt und über das Lagerloch 5 mit der Werkplatte 4 verschraubt. Das Ritzel 1 ist durch axiales Verstellen mit dem Rad 2 kuppelbar oder steht mit dem Rad 2 in ständigem Eingriff. Im gezeigten Beispiel handelt es sich bei dem Rad 2 um das Wechselrad des Zeigerwerks, welches auf einem Stift 3 der Werkplatte 4 drehbar gelagert ist.
Um ein axiales Ausweichen des Rades 2 zu verhindern, weist die Brücke 6 einen Vorsprung 11 auf, welcher sich in den Bereich des Rarles 2 erstreckt und dieses so am axialen Auswichen hindert
Im gezeigter, Beispiel ist aas Ritzel 1 durch axiales Verschieben mit dem Rad 2 kuppelbar. Es wird durch die Feder 9 in seiner ausgerückten TTormalstellung gehalten, wobei die Feder 9 in einer Bohrung 10 der Brücke 6 angeordnet ist.
Soll das Ritzel 1 mit seiner Welle 2 in Pfeilrichtung in die Brücke eingep~tzt v/erden, so weist der Vorsprung 11 mindestens eine Erhöhung 12 PMf, deren Breite kleiner als eine Zahnlücke des Ritzels 1 ist. Auf diese Weise kann trotz der Einführmöglichkeit von vor^fi tier Abstand zwischen der Erhöhung 12 und dem Rad 2 sehr klein gehabten werden. Ist das Ritzel mit seiner Welle von vorne einsetzbar, dann ist es vorteilhaft, wenn Ritzel und Welle spritztechnisch einstückig hergestellt werden. In Wienern Fall können die Anschlußmittel am anderen Wellenende nuf diene Wolle nu.f^esprenprb werden.
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Claims (3)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum seitlichen Zeigerstellen einer Uhr, insbesondere bei einer Automobiluhr, wobei das die Drehbewegungen der Zeigerstellwelle übertragende Ritzel mit einem Rad des Zeigerwerks in Eingriff steht oder in Eingriff bringbar ist, und wobei das Ritzel mit seiner Welle in einer auf der Vorderplatte angeordneten Brücke glagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke in Höhe des Ritzels einen das Rad niederhaltenden Vorsprung aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung mindestens eine Erhöhung in Richtung des Rades aufweist, deren Breite kleiner ist als eine Zahnlücke des Ritzels.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ritzel und seine Welle einstückig sind und die Anschlußmittel an der anderen Wellenseite auf dieser Welle aufgespren sind.
DE19696915977 1969-04-22 1969-04-22 Vorrichtung zum seitlichen zeigerstellen einer uhr Expired DE6915977U (de)

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FR7014345A FR2039348B1 (de) 1969-04-22 1970-04-21

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DE6915977U true DE6915977U (de) 1969-09-18

Family

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DE (1) DE6915977U (de)

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