DE691269C - Schweissrohrverbindung - Google Patents
SchweissrohrverbindungInfo
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- DE691269C DE691269C DE1936M0136368 DEM0136368D DE691269C DE 691269 C DE691269 C DE 691269C DE 1936M0136368 DE1936M0136368 DE 1936M0136368 DE M0136368 D DEM0136368 D DE M0136368D DE 691269 C DE691269 C DE 691269C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L13/00—Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
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- F16L13/0254—Welded joints the pipes having an internal or external coating
- F16L13/0263—Welded joints the pipes having an internal or external coating having an internal coating
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Description
- Schweißrohrverbindung Zusatz zum Patent 642 2o6 Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der Rohrverbindung nach Patent 642 2o6, bei der durch. Anbringung einer -Hülse an der Verbindungsstelle und dadurch bewirkter Bildung eines mit einem Rostsch:uezmittel (Beton, Zement, Biturnen o. dgl.) ausfüllbaren Hohlraumes ein Schutz der inneren Auskleidung gegen Zerstörung beim Schweißen herbeigeführt ist. Gemäß der Erfindung wird das Rohreinsteckende in besonderer Weise ausgebildet. Es besitzt zwei Aufmuffungen, eine in der ersten Aufm!uffung steckende, über die Stirnfläche des Einsteckendes vorstehende Hülse und eine Ausfüllung des Hohlraumes zwischen dieser Hülse und der zweiten Aufmuffung aus einem festen Wärmeschutzmittel, wie Beton, Zement o. dgl. _ Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zeigt eine Kugelnuffenverbindung. In der ersten Aufmuffung des eingeschobenen Rohrendes ist die Hülse n geführt und gehalten. Ihr freies Ende weist einen Bördel t auf. @ Ara Herstellungsort der Rohre wird der zwischen der Hülse n@ und der zweiten A'ufmuffung des ,eingeschobenen Rohrendes vorhandene Hohlraum o mit Beton oder Zement ausgefüllt, der gegebenenfalls durch das Drahtnetz u armiert sein kann.
- In Abb. 2 ist der gleiche Gedanke verwirklicht. Die Verbindung unterscheidet sich lediglich in der Form der Rohrenden von der der Verbindung nach Abb. i.
- In Abb.3 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt. Hier ist die Verbindung der Hülsen mit dem eingeschobenen Rohr durch Heftschweißen v bewirkt. Die Einfüllung des Betons erfolgt durch Öffnungen x.
- Abb. q. zeigt schließlich eine dritte Ausführungsmöglichkeit bei einer Rohrverbindung entsprechend Abb. i.
- Der Hohlraum zwischen dem eingeschobenen Rohr und der Hülse n ist am Herstellungsort, nicht völlig mit Beton ausgefüllt worden, sondern nur teilweise, und es ist dann nach der Verschweißung durch die üffnung s hindurch der verbleibende Hohlraum mit einem Rostschutzmittel, wie Bitumen o. dgl, ausgefüllt worden.
- Wenn im Betrieb solcher Leitungen durch -schlechte Montage Wasser in den mit Beton. oder Zement gefüllten Hohlraum eindringt, ist durch die betreffende Füllung ein Korrosionsangriff auf die Muffenwände unmöglich gemacht, da bekanntlich in Beton liegendes Eisen durch die Schutzwirkung des Betons gegen Korrosion geschützt ist.
- Es ist zweckmäßig, vor Ausführung der Schweißung einer solchen Verbindung an der Baustelle die Beton- oder Zementfüllung anzufeuchten, damit die beim Schweißvorgang durch das Rohr abfließende Wärme das von der Füllung aufgesaugte Wasser zum Verdunsten bringt, so daß durch diesen Kühlungsvorgang zusätzlich ein Verbrennen oder Abschmelzen der inneren Rohrisolierung verhindert wird.
- Die Länge der eingesetzten Hülse ist so zu bemessen, daß die an den Enden des ringförmigen Hohlraumes beim Schweißen auftretende Erwärmung nicht mehr groß genug ist, um den Rohrinnenschutz zu beschädigen. Die Stärke des ringförmigen Hohlraumes wird ebenfalls so bemessen, daß die durch die Füllung durchgehende Wärme den auf der Innenseite des Ringes aufgebrachten Rohr--schutz nicht mehr beschädigen kann.
- :.:Als innerer Rohrschutz kann z. B. Bitumen _vtrwend-et werden oder auch ein anderer, beispielsweise metallischer Schutz.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜcHR: i. Rohreinsteckende für eine Schiveißmuffenrohrverbindung nach Patent 642 2o6, gekennzeichnet durch zwei Aufmuffungen, eine in der ersten Aufmuffung steckende, über die Stirnfläche des Einsteckendes vorstehende Hülse und eine Ausfüllung des Hohlraumes zwischen dieser Hülse und der zweiten Aufmuffung aus einem festen Wärmeschutzmittel, wie Beton, Zement o. dgl. . z. Rohreinsteckende nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine nur teilweise Ausfüllung des Hohlraumes mit Beton, Zement o. dgl., derart, daß nach dem Verschweißen der restliche Hohlraum mit Bitumen o. dgl. ausfüllbar ist. 3. Rohreinsteckende nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse am freien Ende einen Bördel aufweist.
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DE691269C true DE691269C (de) | 1940-05-21 |
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Country Status (1)
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Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2416764A1 (fr) * | 1978-02-08 | 1979-09-07 | Sif Usines Sa | Procede et dispositif de protection interne de conduits sur le secteur de leur soudure circonferentielle |
EP0276137A2 (de) * | 1987-01-22 | 1988-07-27 | LAND & MARINE ENGINEERING LIMITED | Rohrverbindung |
US5219187A (en) * | 1991-04-29 | 1993-06-15 | Tuboscope, Inc. | Pipe connection |
-
1936
- 1936-11-20 DE DE1936M0136368 patent/DE691269C/de not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR2416764A1 (fr) * | 1978-02-08 | 1979-09-07 | Sif Usines Sa | Procede et dispositif de protection interne de conduits sur le secteur de leur soudure circonferentielle |
EP0276137A2 (de) * | 1987-01-22 | 1988-07-27 | LAND & MARINE ENGINEERING LIMITED | Rohrverbindung |
EP0276137A3 (de) * | 1987-01-22 | 1989-07-19 | LAND & MARINE ENGINEERING LIMITED | Rohrverbindung |
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