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DE6909037U - Filmkamera mit pruefgeraet fuer die batteriespannung - Google Patents

Filmkamera mit pruefgeraet fuer die batteriespannung

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Publication number
DE6909037U
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Authority
DE
Germany
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voltage
battery
batteries
images
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6909037U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE6909037U publication Critical patent/DE6909037U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/165Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values
    • G01R19/16533Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application
    • G01R19/16538Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application in AC or DC supplies
    • G01R19/16542Indicating that current or voltage is either above or below a predetermined value or within or outside a predetermined range of values characterised by the application in AC or DC supplies for batteries
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B43/00Testing correct operation of photographic apparatus or parts thereof

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Secondary Cells (AREA)

Description

Prüfgerät für die Batteriespannung in Filmkameras mit großem Bildzahlbereich
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf ein Gerät zur Prüfung der Batteriespannung in einer Filmkamera die für verschiedene Bildzahlen pro Sekunde über einen großen Bereich einstellbar ist, und insbesondere auf ein Gerät zur Prüfung, ob die Batteriespannung über einem bestimmten Wert liegt, damit der Kamerabetrieb über einen großen Aufnahmegeschwindigkeitsbereich gewährleistet ist, beispielsweise von 64, 48, 32, 24, 18, und 8 Bilder pro Sekunde.
Die bekannten Prüfgeräte dieser Art prüfen nur, ob die Spannung für die maximale Bildzahl ausreicht und damit für den gesamten Bildzahlbereich verwendbar ist.
Die Größe des durch den Antriebskreis einer Filmkamera fließenden Antriebsstromes verringert sich leicht, wenn
HtKWElSi Diele Unterlage (Betenreibung und Schutzanspr.) ist die zuletzt eingereichte; lie weicht von der Wortfatiung der ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nicht geprüft. Die uriprOnglich eingereichten Unterlagen befinden »ich in den Amtsakten. Sie können jederzeit ohne Nuchweii eines rechtlichen Intereiies gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Fotokopien oder Filmnegative, zu den üblichen Preisen geliefert. GMM (4.69) Deutsches Patentamt, Gebrauchsmiiiteratelle
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die Anzahl der Bilder kleiner wird, jedoch ist die Veränderung des Antriebsstromes als Reaktion auf die Veränderung der Bildzahl so klein, daß der Antriebsstrom in einem bestimmten Bildzahlbereich als konstant angesehen werden kann.
Andererseits verändert sich die Größe der Antriebsspannung zur Gewährleistung des Kamerabetriebes im Hinblick auf eine vorgegebene Bildzahl im ganzen proportional zu der Anzahl der Bilder. Liegt beispielsweise die von dem bereits bdannten Spannungsprüfgerät gemessene Antriebsspannung unterhalb der Grenzspannung für 24, 18 und 12 Bilder, so kann es manchmal möglich sein, den Kamerabetrieb bei 18 oder 12 Bildern aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grunde ermöglicht die garantierte Antriebsspannung die das bereits bekennte Prüfgerät angibt, den Kamerabetrieb bei einer Geschwindigkeit, die niedriger als die der maximalen Bildzahl ist.
Der SpannungsSpielraum ist nicht groß, wenn der Bildbereich verhältnismäßig gering ist, z. B. 24, 18 und 12 Bilder. Wird jedoch der Bildbereich sehr breit, wie z.B. mit 64, 48, 24, 18 und 12 Bildern, wird der SpannungsSpielraum größer. Das bereits bekannte Spannungsprüfgerät gibt eine Antriebsspannung für die maximale Bildzahl (in diesem Falle 64) vor, die in der Regel nicht gebraucht wird. Außerdem kann die Antriebsspannung, die für die am häufigsten verwendete Bildzahl (Jz. B. 24, 18 und 12 Bilder) hoch genug ist,
durch das bereits bekannte Spannungsprüfgerät als unzureichend angegeben werden und die Ausnutzung der Batterien wird unangemessen und viel zu stark beschnitten. Aus diesem Grunde hat das bereits bekannte Spannungsprüfgerät erhebliche Nachteile.
Deshalb besteht das Bedürfnis, die vorerwähnten Schwierigkeiten des bekannten Spannungsprüfgerätes in einer Filmkamera mit großem Bildwechselbereich zu beseitigen, um eine volle Ausnutzung der Antriebsbatterien zu gewährleisten, d. h. eine Spannungsprüfung für die verschiedenen Bildzahlen oder Bildzahlengruppen vorzunehmen.
Es gibt gegenwärtig keine Filmkamera, die dem vorerwähnten Bedürfnis nachkommt, indem sie ein geeignetes Spannungsprüfgerät aufweist. Es ist vorgeschlagen worden, einer Filmkamera einen Tachometer beizugeben, um die Prüfnng zu erleichtern, ob eine gegebene Spannung für jede gewählte Bildzahl ausreicht oder nicht. Gemäß dem vorgeschlagenen System wird zunächst die Antriebsgeschwindigkeit der Filmkamera gemessen, und die effektive Antriebsspannung wird indirekt über die gemessene Antriebsgeschwindigkeix geprüft, um die Ausnutzung der Antriebsbatterien zu verbessern. Es muß also der Kameraantriebsmotor betätigt werden, andernfalls ist eine Prüfung unmöglich, ob die Antriebsbatterien für eine gewählte Bildzahl ausreichend Spannung aufweisen oder nicht. Es wird infolgedessen not-
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wendig, den verfügbaren Bildbereich vor Einlegen eines Films in die Kamera zu prüfen, indem die Kamera ohne Film in Betrieb gesetzt wird. Wenn eine derartige Prüfung vorgenommen wird, sollte jedoch die Batteriespannung während der Aufnahme prüfbar sein, ob eine bestimmte Bildzahl mit einer gegebenen Antriesspannung möglich ist.
Es ist deshalb Gegenstand der vorliegenden Neuerung, ein verbessertes Gerät zur Prüfung der Antriebsbatteriespannung in einer Filmkamera mit einem großen Bildwechselbereich vorzusehen, um damit die Ausnutzung der Antriebsbatterien zu erhöhen und den Bedarf eines zusätzlichen Tachometers auszuschalten.
Gemäß der Neuerung wird ein Gerät zur Prüfung der Antriebsspannung einer Filmkamera vorgeschlagen, das aus einer in Abhängigkeit von der eingestellten Bildzahl stufenlos oder gestuft veränderlichen Widerstandseinheit besteht und einem damit verbundenen Spannungsmesser. Ein solches Gerät ermöglicht eine genaue Erfassung der für die jeweilige Bildzahl vorhandenen,, Batteriespannung, so daß die Batterie voll ausgenutzt werden kann.
Weitere Einzelheiten des Gegenstandes der Neuerung werden anhand von verschiedenen Ausführungsbeispielen erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Ausführung mit zwei Widerständen als
Widerstandseinheit,
Fig. 2 eine modifizierte Ausführung bei Verwendung
eines Rheostaten als Widerstandseinheit, Fig. 3 eine weitere mögliche Ausbildung.
Gemäß Fig. 1 ist das Gerät innerhalb eines Schaltbildes mit Antriebsmotor für einen großen Bildzahlbereich, der 64, 48, 32, 24, 18, 12 und 8 Bilder umfaßt, gezeigt, der in zwei Stufen unterteilt ist, nämlich einer ersten Stufe, die 64 Bilder bis 32 Bilder umfaßt, und einer zweiten Stufe, die 24 Bilder bis 8 Bilder umfaßt. Der Antriebskreis besteht aus den Batterien 1, einem Antriebsmotor 2, einem Bildzahlumschalter 3 und einem Auslöseschalter 4. Das Battegi Spannungsprüfgerät besteht aus einem Spannungsmesser 5, einer Widerstandeinheit 6 zur Prüfung der Grenzspannung der Antriebsbatterien und einem Prüfschalter 7, sämtlicher in Reihe geschaltet, und das (Jerät ist über die Batterien parallel zu dem Antriebskreis geschaltet. Die Widerstandseinheit 6 besteht aus einem Widerstand 8 zur Prüfung der Grenzspannung, die den Kamerabetrieb bei 24 Bildern gewährleistet, einem weiteren Widerstand 9, der mit dem Widerstand 8 zusammenarbeitet und die Grenzspannung prüft, die den Kamerabetrieb bei 64 Bildern gewährleistet, sowie einen Grenzspannungsumschalter 10, der dem Widerstand 9
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elektrisch überbrücken kann und mit dem Bildzahlumschalter mechanisch verbunden ist, so daß er gemeinsam mit demselben betätigt werden kann, wie in der Abbildung dargestellt. Der Widerstand 8 ist mit dem Widerstand 9 in Reihe und der Grenzspannungsumschalter 10 mit dem Widerstand 9 parallel geschaltet. Der in der Widerstandseinheit 6 vorgesehene Umschalter 10 hat ein stationäres Kontaktteil 11, das an den Verbindungspunkt zwischen den Widerständen 8 und 9, und einen Wahlarm, der an den Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 9 und dem Prüfschalter 7 angeschlossen ist. Bei hohen Aufnahmegeschwindigkeiten von z.B. 64, 48 und 32 Bildern, die in der Regel selten vorkommen, nimmt der Wahlarm eine solche Winkelstellung ein, daß der Überbrückungskreis mit dem Schalter 10 des Widerstandes 9 nicht geschlossen ist, während der Wahlarm bei geringen Aufnahmegeschwindigkeiten von z. B. 24, 18, 12 und 8 Bildern in Berührung mit dem Kontaktteil 11 tritt.
Wird eine Aufnahmegeschwindigkeit von 64 Bildern gewählt (vergl. Fig. 1), so wird das Prüfgerät durch Schließen des Prüfschalters 7 eingeschaltet, und der Spannungsmesser zeigt an, ob sich die Spannung der Batterien 1 oberhalb oder unterhalb einer Grenzspannung befindet, die eine Aufnahme von 64 Bildern gewährleistet. In diesem Fall sind beide Widerstände 8 und 9 in dem Prüfgerät wirksam, da der Grenzspannungsumschalter 10 geöffnet ist. Es ist offensichtlich, daß bei Einstellung des Bildzahlumschalters auf 48 Bilder oder auf 32 Bilder, der Spannungsmesser 5 denselben Wert anzeigt, wie bei der Einstellung einer Bildzahl von 64.
Zeigt der Spannungsmesser 5 an, daß sich bei den vorgenannten Einstellungen die Spannung der Batterien 1 unterhalb der Grenzspannung befindet, die für eine Hochgeschwindigkeitsaufnahme vorhanden sein muß, kann der Bildzahlumschalter 3 auf 24 Bilder gestellt werden (oder auf 18, 12 oder 8 Bilder). Dabei wird der Wahlarm des Grenszspannungsumschalters 10 gemeinsam mit dem Bildzahlumschalter 3 betätigt und in Berührung mit dem dazugehörigen stationären Kontaktteil 11 gebracht, so daß der Widerstand 9 der Widerstandseinheit 6 durch den Umschalter 10 in Nebenschluß geschaltet ist. Die Kenndaten des Batteriespannungsprüfgerätes sind derart, daß bei Einschaltung des Widerstandes 9 durch den Umschalter 10 in Nebenschluß das Batterieprüfgerät 5 anzeigt, ob die r^tterien 1 eine höhere Spannung als die andere Grenzspannung, die eine Aufnahmegeschwindigkeit von 24 Bildern gewährleistet, aufweist öder nicht. Sine derartige Aussige der Spannung der Batterien 1 durch den Spannungsmesser 5 beruht auf der Größe des durch das Batterieprüfgerät 5 fließenden Stromes. Wie in dem Vorangegangenen bereits erwähnt, ist die Größe des Antriebsstromes bei einer Filmkamera (nicht dargestellt) im wesentlichen konstant für einen verhältnismäßig engen Bereich von Aufnahmegeschwindigkeiten, und die Grenzspannung, die eine Aufnahme bei vorgegebener Geschwindigkeit gewährleistet, verringert sich, wenn die Aufnahmegeschwindigkeit längsamer wird. Wenn der Spannungsmesser 5 also anzeigt, daß die Batterien 1 eine niedrigere Spannung als die Grenzspannung für 64 BiL
der, jedoch eine höhere als für 24 Bilder abgeben, dann sind die Batterien 1 immer noch für den Niedergeschwindigkeitsbereich mit 24, 18, 12 und 8 Bildern einsatzfähig, infolgedessen brauchen die Batterien so lange noch nicht ausgetauscht werden, wie die Aufnahmen im niederen Bildzahlbereich stattfinden.
Bei dem vorgenannten ersten Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Neuerung ist der Bereich der verschiedenen Aufnahmegeschwindigkeiten einer Filmkamera in zwei Stufen unterteilt worden, und die Spannung der Antriebsbatterien wird jeweils für die beiden Aufnahmegeschwindigkeitsstufen geprüft. Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Neuerung (ähnliche Teile wie in Fig. 1 sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen worden), bei dem die Widerstandseinheit 6 durch einen Bheostaten 12 ersetzt wurde, der aus einem Widerstand und einem Schiebearm 15, der gemeinsam mit einem Bildzahlusschalter 3 betätigt wird, besteht. Auf diese Weise wird der Widerstandswert des Bheostaten 12 automatisch mit der Einstellung der Bildzahl/sec. geändert, um das Prüfen der Antriebsbatteriespannung im Verhältnis zur Grensspannung zu erleichtern.
Bei einem derartigen Bheostaten 12 zeigt der Spannungsmesser 5 an, ob die Spannung der Batterien 1 höher ist als eine Grenzspannung, die den Kamerabetrieb bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit gewährleistet, oder nicht, wobei diese Grenzspannung einzeln für jede Aufnahmegeschwindigkeit oder jede Bildzahl eingestellt werden kann.
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Bei dem Schaltbild gemäß Fig. 2 kann also die Antriebsbgptteriespannung in Bezug auf jede der vorhandenen Grenzspannungen für jede der verschiedenen wählbaren Aufnahmegeschwindigkeiten geprüft werden, so daß die Ausnutzung der Antriebsbatterien noch weiter verbessert werden kann.
Wie aus den obigen Ausführungsbeispielen ersichtlich ist, kann die Spannung der Antriebsbatterien durch Verwendung des Prüfgerätes für die Antriebsbatteiiespannung gemäß der vorliegenden Neuerung durch Vergleich mit einer Grenzspannung geprüft werden, die den Kamerabetrieb bei einer bestimmten Aufnahmegeschwindigkeit oder bei der höchsten Bildzahl in jeder Stufe bei Stufenunterteilung gewährleistet. Wenn also die Antriebsbatterien eine Spannung aufweiren, die niedriger als eine Grenzspannung ist, die eine Hochgeschwindigkeitsaufnahme verlangt, die jedoch höher ist als eine weitere Grenszpannung, die eine Niedergeschwindigkeitsaufnahme verlangt, können die Antriebsbatterien ohne Austausch für die Niedergeschwindigkeitsaufnahmen verwendet werden. Auf diese Weise lassen sich die Antriebsbatterien bis zu ihrer vollen Leistung ausnutzen. Außerdem bracht der Kameramann mit dem Gerät gemäß vorliegender Neuerung keinen getrennten Schaltvorgang zum Umschalten der Grenzspannung ausführen, wenn ein Wechsel in der Aufnahmegeschwindigkeit vorgenommen wird, da die beiden Umschalter miteinander in Verbindung stehen. Auf diese Weise kann die verfügbare Aufnahmegeschwindigkeit bei gegebener Antriebsbatteriespannung leicht geprüft werden. Darüberhinaus kann mit dem Gerät nach der vorliegenden Neuerung die Antriebsbatteriespannung im Bezug auf die
Grenzspannung geprüft werden, ohne daß eine Betätigung
des Kameraantriebsmotors erforderlich ist, was bei den
bereits bekannten mit Tachometern ausgerüsteten Filmkameras nötig war.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführung des erfindungsgemäßen Geräts. Ein Kameragehäuse 14 weist eine Steckdose 17 zur Aufnahme eines Steckers 16a eines Hochleistungsbatteriekreises 16 zur Betätigung eines Antriebsmotors 15 bei
einer Geschwindigkeit zur Aufnahme von 64, 48 und 32 BiI-dorn auf. Wenn der Stecker 16a des Hochleistungsbatteriekreiees 16 nicht in die Steckdose 17 eingesteckt ist, wie in der Abbildung gezeigt, wird die Filmkamera (nicht dargestellt) von den Niedergeschwindigkeitsbatterien 18 angetrieben. Mit anderen Worten, die Batterien 18 dienen zum Antrieb der Kamera in einer niedrigen Aufnahmegeschwindigkeitsstufe (ζ. B. 24, 18, 12 und 8 Bilder). Bei der dargestellten Ausführung steht das eine Ende eines Kontaktteiles 19, am hinteren Ende der Steckdose 17; in Berührung mit einem an die Niedergeschwindigkeitsbatterien 18 angeschlossenen stationären Kontakt 20, und das andere Ende des Kontaktteiles 19 wird in Berührung mit einem weiteren stationären Kontakt 23 gehalten, um einen Nebenschluß für den Widerstand 22 zur Prüfung der Hochgeschwindigkeitsbatterien 21 des Hochleistungsbatteriekreises 16 zu erhalten. Das Kontaktteil 19 steht mit dem Kameraantriebsmotor 15 und einem Auslöser 24 in Verbindung. Der Widerstand 22 zur Prüfung der Hochleistungabatterien 21, einen weiteren Widerstand 25 zur Prüfung sowohl der Hochgeahwin-
digkeits- als auch der Niedergeschwidigkeitsbatterien 18 und 21 ein Batterieprüfgerät 26 und einen Prüfschalter 27 ist außerdem angeordnet.
Der Hochleistungsbatteriekreis 16 besteht aus dem Stecker 16a und den Hochgeschwindigkeitsbatterien 21. Der Stecker 16a hat einen leienden Stift 16b, einen leitenden Zylinder 16c, einen äußeren Isolierzylinder I6d und die Isolierteile I6e und I6f, um den Stift 16b von dem Zylinder 16c zu isolieren. Steckt man den Stecker 16a in die Steckdose 17. greift der Stift 16b in den verjüngten Teil 18 des Kontaktteiles 19 ein und drückt diesen und damit die entgegengesetzten Enden des Kontaktteiles 19 auseinander, wodurch der Kreis zwischen dem Kontaktteil 19 und dem stationären Kontakt 20 und der zwischen dem Kontaktteil 19 und dem stationären Kontakt 23 unterbrochen wird. Der leitende Zylinder 16c/lst über das Kameragehäuse 14 und die Steckdose 17 geerdet, wenn der Stecker in die Steckdose gesteckt wird. Das als Steckdose ausgebildete Kontaktteil ist haarnadelförmig gebogen, wobei die Schenkel nächst ihren Enden eine Einbiegung zeigen, an die sich eine winkelförmige Abbiegung in der Art anschließt, daß die Schenkelenden wieder parallel zu den übrigen Schenkelteilen verlaufen. 2er Stift 16b des Steckers 16a ist an dem einen Anschluß der Hochgeschwindigkeitsbatterien 21 angeschlossen und der Zylinder 16c an dem anderen.
Das Prüfgerät arbeitet entsprechd der Ausführungsbeispiele der Fig. 1 und 2. Zur Prüfung der Hochleistungsbatterien wird das Gerät durch Anschluß der Hochleistungsbatterie vervollständigt. Dazu wird der Stecker 16a in die Steck-
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dose 17 gesteckt und damit das Gerät der Neuerung angeschlossen. Auf diese Weise kann das Prüfgerät für die Hochgeschwindigkeitsstufe und die Niedergeschwindigkeitsstufe der Aufnahmegeschwindigkeit automatisch in Abhängigkeit von dem Ein- und Ausstöpseln der Hochleistungsbatterie· 21 in das Kameragehäuse eingestellt werden.
Nunmehr wird die Arbeitsweise des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 3 beschrieben. Während des Kamerabetriebes in der Niedergeschwindigkeitsstufe der Aufnahmegeschwindigkeit wird das Prüfgerät für die Niedergeschvindigkeitsbatterien 18 durch Schließen des Prüfschalters 27 eingeschaltet, so daß der Spannungsmesser 26 den Spannungszustand der Batterien 18 mißt. Wird der Stecker 16a des Hochgeschwindigkeitsbatteriekreises 16 in die Steckdose 17 des Kameragehäuses 14 für die Messung in der Hochgeschwicligkeitsstufe gesteckt, so wird das Kontaktteil 19 sowohl von dem stationären Kontakt 20 als auch von dem anderen stationären Kontakt 23 durch den Stift 16b getiennt. Dai ach wird durch Schließen des Prüfschalters das Gerät zur Messung der Hochleistungsbatterien 21 umgeschaltet, so daß der Spannungsmesser 26 die Spannung der Batterien 21 anzeigt.
Wie in dem Vorangegangenen beschrieben, findet die Spannungsprüfung erfindungsgemäß für die Niedergeschvindigkeitsbatterien und die Hochgeschwindigkeitsbatterien getrennt statt, so daß die Ausnutzung der Batterien erheblich verbessert wird toßerdem folgt das Umschalten
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des Batteriespannungsprüfgerätes automatisch in Anhängigkeit von dem Anschluß oder der Trennung der Hochleistungsbatterie an oder von der Filmkamera.
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Claims (7)

- 14 Schutzansprüche :
1.) Gerät zur Prüfung der Antriebsspannung einer Filmkamera mit in einem großen Bereich veränderlicher Bildzahl, gekennzeichnet durch einen in Abhängigkeit von der eingestellten Bildzahl stufenlos oder gestuft veränderliche Widerstandseinheit und einen damit verbundenen Spannungsmesser.
2.) Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da£ die Widerstandseinheit aus einem Rheostaten mit einem Schieberarm besteht, der mit dem Bildzahlumschalter verbunden ist.
3.) Prüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandseinheit aus zwei Widerständen besteht, wobei dem einen ein Wähler zugeordnet ist, dessen Wahlarm mit dem Bildiraschalter verbunden ist.
4.) Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des Wählers eine steckdosenartiges Kontaktteil zum Anschluß einer Hochleistungsbatterie vorgesehen ist.
5.) Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochleistungsbatterie an einen Stecker angeschlossen ist, der zum Einstecken in das steckdosenartige als Umschalter ausgebildete Kontaktteil ausgeführt ist.
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6.) Gerät nach Anspruch 5f dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker aus einem mit der einen Klemme der Batterie verbundenen Stift besteht, der unter Zwischenschaltung eines Isoliorteiles von einem Zylinder, der mit der anderen Klemme der Batterie verbunden ist, umgeben ist, welcher wiederum in einem als Griffteil ausgebildeten Isolierzylinder eingreift.
7.) Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktteil haaraadelförmig gebogen ist, wobei die Schenkel nächst ihrem Ende eine Einbiegung zeigen, an die sich eine winkelförmige Abbiegung in der Art anschließt, daß die Schenkelenden wieder parallel zu den übrigen Schenkelteilen verlaufen.
Patentanwältin.
DE6909037U 1968-03-08 1969-03-05 Filmkamera mit pruefgeraet fuer die batteriespannung Expired DE6909037U (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1809468 1968-03-08
JP2425868 1968-03-27

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Publication Number Publication Date
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DE6909037U Expired DE6909037U (de) 1968-03-08 1969-03-05 Filmkamera mit pruefgeraet fuer die batteriespannung
DE1911421A Expired DE1911421C3 (de) 1968-03-08 1969-03-06 Durch einen Elektromotor angetriebene Filmkamera

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1911421A Expired DE1911421C3 (de) 1968-03-08 1969-03-06 Durch einen Elektromotor angetriebene Filmkamera

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