DE6906886U - Spielflugzeug - Google Patents
SpielflugzeugInfo
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- Germany
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- propeller
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- aircraft
- propeller shaft
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- Expired
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H27/00—Toy aircraft; Other flying toys
- A63H27/02—Model aircraft
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H27/00—Toy aircraft; Other flying toys
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H27/00—Toy aircraft; Other flying toys
- A63H27/12—Helicopters ; Flying tops
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- A63H27/00—Toy aircraft; Other flying toys
- A63H27/14—Starting or launching devices for toy aircraft; Arrangements on toy aircraft for starting or launching
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H29/00—Drive mechanisms for toys in general
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
Firma Paul Bruder GmbH., Fürth/Bay., Burgfarrnbach,
Würzburger Straße 437 -
"Spielflugzeug"
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Die Neuerung betrifft ein Spielflugzeug,insbesondere Hubschrauber,
mit einem Schwungpropeller, der eine im Flugzeugkörper drehbar gelagerte Propellerwelle aufweist und*^el5ie von Hand bedienbare
Antriebsvorrichtung für den Schwungpropeller vorgesehen ist.
Es ist bereits ein Spielflugzeug, insbesondere Hubschrauber bekannt,
mit einem hohlen Flugzeugrumpf, einem Schwungpropeller und einer von Hand bedienbaren Antriebsvorrichtung für den
Schwungpropeller, die aus einer, in dem Flugzeugrumpf koaxial zu der Propellerachse gelagerten Schnurrolle mit einer an dieser
befestigten und auf diese abgewickelten abziehbaren Schnur, einer Rückstellvorrichtung für die Schnurrolle und einer Überholkupplung
im wesentlichen besteht und bei dem der mit der Propellerachse und dem Schwungpropeller fest verbundene getriebene Teil der
Uberholkupplung zum Kuppeln und Entkuppeln axial verschiebbar vorgesehen ist. Dieses bekannte Spielzeug ist sehr aufwendig in
der Herstellung, der Montage und hat wegen seines relativ großen Gewichtes eine schlechte Flugeigenschaft.
Die Neuerung hat sich ein möglichst einfach aufgebautes Spielflugzeug
mit guten Flugeigenschaften zum Ziel gesetzt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem Spielflugzeug die Welle eines Schwungpropellers im Flugzeugkörper drehbar ge-
-2-
Lagert und zum Antrieb eine von Hand bedienbare Antriebsvorrichtung:
vorgesehen ist und daß neuerungsgemäß die Propellerwelle eine ixiale Bohrung aufweist und in einer Buchse des Plugzeugkörpers
geführt sowie durch einen über die Wellenbohrung im Flugzeugcjb'fper
steckenden, nageiförmigen Stift mit dem Plugzeugkörper drehbar verbunden ist.
Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, daß der Stift einen Kopf aufweist, der einen Anschlag gegen die Steigbewegung
des Propellers bildet. Der Schaft des Stiftes ist gegenüber der Propellerwellenbohrung so gehalten, daß ein ausreichendes Spiel
für die Drehung der Welle um den Schaft bleibt. Schließlich dringt der Stift mit seiner über die Wolle hinausragenden Spitze
in das Material des Flugzeugkörpers ein. Für eine erleichterte Montage kann im Flugzeugkörper zur festen Aufnahme der Stiftspitze eine Bohrung vorgesehen sein.
Gemäß der Neuerung besteht das Spielflugzeug aus zwei Teilen, näi. lieh dem Flugzeugkörper und dem Schwungpropeller, die durch
den Nagel miteinander verbunden sind. Die Montage der in einem Arbeitsvorgang hergestellten Spielflugzeugteile ir>t in einem
Arbeitsvorgang möglich. Die Propellerwelle wird in das Lager des Flugzeugkörpers eingeführt und durch Einstecken des Nagels fiber
die Wellenbohrung in den Flugzeugkörper drehbar gehalten. Der Nagel steckt dabei im Bereich seiner Spitze fest im Plugzeugkörper,
während die Propellerwelle um den Nagelschaft drehbar ist. Das Abheben des rotierenden Propellers vom im Flugzeugkörper
sitzenden Nagelschaft verhindert der Nagelko-pf.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung:.ist die PropelxerweHe
oder ein Abschnitt der Propellerwelle als Ritzel ausgebildet. Über eine im Flugz^ugkörper angeordnete Öffnung bzw. Aussparung
kann vorwiegend senkrecht zur Propellerwelle eine Zahnstange zum Antrieb des Ritzels verschoben werden. Anstelle der Zahnstange
können auch andere Antriebsmittel, beispielsweise Zahnriemen Verwendung finden.
6906885
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Die Propellerwelle weist einen als Zahnrad ausgebildeten Abschnitt
auf. Im Bereich dieses Zahnrades ist der Plugzeugkörper ausgespart.
Diese Aussparung ist so ausgelegt, daß eine von Hand bedienbare Antriebsvorrichtung in Eingriff mit dem Zahnrad gebracht
werden kann. Wird die Aussparung im Plugzeugkörper so ausgelegt, daß zu beiden Seiten des Zahnrades das Antriebsmittel
zwischen Zahnrad und Flugzuugkörper eingeschoben werden kann, so ist es möglich, daß Spielflugzeug auch unter Verwendung einer
einseitig bedienbaren Antriebsvorrichtung in verschiedener Flugrichtung zu starten. Als einseitig bedienbare Antriebsvorrichtung
ist bei den beiliegenden Modellen eine Zahnstange vorgesehen, die am Zugende eiie öse aufweist. In djsse öse kann der Abzugfinger
eingehakt werden. Vor dem durch diese öse gebildeten Anschlag ist die Zahnstange über einen kurzen Bereich, etwa über
eine Länge, die dem Zahnraddurchmesser entspricht,zahnfrei. Dadurchbefindet
sich die gezahnte Propellerwelle dann nicht mehr nit der Zahnstange im Eingriff, wenn diese bis zum Anschlag durch
äen Flugzeugkörper geschoben ist. Neuerungsgemäß wird dadurch sine Beschädigung und ein Abscheren der Zähne vermieden.
flach einer vorteilhaften Ausführungsform wird die Propellerwelle
zweifach im Flugzeugkörper gelagert. Die Welle weist demzufolge unterhalb ihres Ritzels einen Zapfen und der Flugzeugkörper eine
Bohrung zur Aufnahme dieses Zapfens auf. Oberhalb des über die Aussparung im Flugzeugkörper frei zugängigen Ritzels befindet
sich die Lagerbuchse des Flugzeugkörpers.
Vorzugsweise ist der Schwungpropeller mit vier frei von der gemeinsamen
Propellerwelle abstehenden Flügeln versehen. Durch diese um einen Winkel von 9o° versetzt angeordneten Flügel und
durch den Wegfall des bei bekannten Propellern üblichen Außenringes wird das Werkzeug einfacher und die Propeller können platz-
und materialsparend ineinanderversetzt hergestellt werden. Eine
besonders materialsparende und für die Massenfertigung vorgesehene Au-sführungsform des Spielflugzeuges wird erhalten, wenn der
Flugzeugkörper außer in dem Lager für die Propellerwelle als
Plachstück ausgebildet ist. Das neuerungsgemäße Spielzeug besteht
-4-
• ff I t t t
zweckvoll aus Kunststoff und kann in verschiedenen Farben und beliebigen Flugkörper-Attrappen hergestellt werden.
- Ansprüche -
Claims (5)
1. Spielflugzeug, insbesondere Hubschrauber, mit einem Schwungpropeller,
einer im Plugzeugkörper drehbar gelagerten Propellerwelle und einer von Hand bedienbaren Antriebsvorrichtung für den
Schwungpropeller, dadurch gekennzeichnet, daß die Propellerwelle einstückig mit dem Schwungpropeller verbunden ist, eine axiale
Bohrung aufweist und in einer Buchse des Flugzeugkö'rpers geführt
sowie durch einen über die Wellenbohrung im Flugzeugkörper steckenden nageiförmigen Stift mit dem Flugzeugkörper drehbar verbunden
ist.
2. Spielflugzeugnach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stift einen Kopf aufweist und sein Schaft mit Spiel durch die Wellenbohrung geführt ist und daß die Stiftspitze in einer engen
Bohrung des Flugzeugkörpers festsitzt.
3. Spielflugzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Propellerwelle oder ein Abschnitt der Propellerwelle als Ritzel ausgebildet ist und dine inseiner öffnung des Flugzeugkörpers
zur· Propellerwelle verschiebbare Zahnstange das zugehörige
Antriebsmittel bildet.
4. Spielflugzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnstange am Zugende eine Öse aufweist und vor einem durch die öse gebildeten Anschlag ein zahnfreier Stangenabschnitt
vorgesehen ist.
5. Spielflugzeug nach Anspruch 1 und einem oder mehrerander folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schwungpropeller vier frei von der gemeinsamen Propellerwelle abstehende Flügel besitzt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE6906886U DE6906886U (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Spielflugzeug |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE6906886U DE6906886U (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Spielflugzeug |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6906886U true DE6906886U (de) | 1969-07-31 |
Family
ID=34086315
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE6906886U Expired DE6906886U (de) | 1969-02-20 | 1969-02-20 | Spielflugzeug |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6906886U (de) |
-
1969
- 1969-02-20 DE DE6906886U patent/DE6906886U/de not_active Expired
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