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DE6811311U - Befestigung von angelrollen mit t-foermigem fuss an angelruten. - Google Patents

Befestigung von angelrollen mit t-foermigem fuss an angelruten.

Info

Publication number
DE6811311U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
sleeve
pipe section
fishing
cylindrical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6811311U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Angelgeraete Manufaktur D A M
Original Assignee
Angelgeraete Manufaktur D A M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Angelgeraete Manufaktur D A M filed Critical Angelgeraete Manufaktur D A M
Priority to DE6811311U priority Critical patent/DE6811311U/de
Priority to US874247A priority patent/US3616565A/en
Publication of DE6811311U publication Critical patent/DE6811311U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K87/00Fishing rods
    • A01K87/06Devices for fixing reels on rods

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Fishing Rods (AREA)

Description

Deutsche Angelgeräte Manufaktur (DAM) Hellmuth Kuntze Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co Kommanditgesellschaft, 1 Berlin 65, Willdenowstrasse 16-17
Befestigung von Angelrollen mit T-förmigem Fuss an Angelrr*-
len
Die !Teuerung bezieht sich auf eine Befestigung von Angelrollen mit T-förmigem.Fuss an Angelruten, bei der der Handgriff zwei auf einem durchgehenden zylindrischen Rohrstück sitzende zueinander bewegliche zylindrische Büchsen enthält, die beiderseits des Fusses der Angelrolle liegen, und jede Büchse mit einer schuhartigen Erweiterung versehen ist, die mit einer geneigten Auflagefläche gegen je einen Flansch des Rollenfusses diesen übergreifend anliegt, und jede Büchse von einer schlechtwärmeleitenden Hülle umgeben ist, und die Büchsen und die Hüllen durch eine lösbare Kappe den Rollenfuss festklemmend zusammenspannbar sind.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, den Rollenfuü einwandfrei festzuspannen, dabei aber ein leichtes Auswechseln der Angelrolle zu ermöglichen. Zusätzlich soll die Befestigur so ausgebildet sein, dass der Verlust von Einzelteilen der Befestigung, insbesondere der Kappe erschwert ist.
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Die Feuerung besteht darin, dass die Kappe mit dem
zylindrischen Rohrstück lösbar verbunden ist und mit der eineifi zylindrischen Büchse über einen Mitnehmer gekuppelt ist.
Bei einer Ausfuhrungsform der Neuerung ist die lösbare Verbindung zwischen der Kappe und dem zylindrischen Rohrstück dadurch erreicht, dass in das freie Ende des zylindrischen
Rohrstücks eine Gewindebuchse fest eingesetzt ist, in die ein mit der Kappe fest verbundener Gewindebolzen einschraubbar
ist, und dass die eine Büchse im Bereich der Kappe, aber aus— serhalb des Bereichs des zylindrischen Rohrstücks radiale
Durchbrüch'e aufweist, durch die Kupplungs zapf en in eine in äei Kappe vorgesehene zum Gewindebolzen hin offene Ringnut eingrej fen. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Kupplungszapfen an einer ringförmigen Federklammer sitzen, die sich an der Innenwand der Büchse abstützt, und die Ringnut in der Kappe durch einen in diese eingesetzten Ring U-förmigen Querschnitts gebildet ist, der gegen die Aussenf lache der Büchse anliegt«,
Bei einer anderen Ausführungsform der Neuerung ist die lösbare Verbindung zwischen der Kappe und dem zylindrischen
Rohrstück dadurch erreicht, dass in das Ende des zylindrischer Rohrstücks ein Zapfen eingesetzt ist, der einen über die Stirr fläche des Rohrstücks hinausragenden doppelkegelstumpfförmiger Kopf aufweist, und die Kappe mit einem verjüngten, ein axiales Sackloch enthaltenden Ansatz in das Ende der einen Büchse
greift und mindestens in diesem Bereich aus einem elastisch
verformbaren Werkstoff besteht, und die Verformung durch das
• · · I
Eintreten des Kopfes in das Sackloch bewirkt wird. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn ein Querstift, der durch beidseitig geschlossene Schlitze in dem Mantel des in die Kappe eingelassenen Endes der Büchse tritt, mit seinen Enden in eine ringförmige Aussparung der Kappe und der Hülle eingreift.
In der Zeichung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt. In der Zeichnung ist
Pigo1 ein-e bum Teil wegfebrochener Längsschnitt durch einen Handgriff einer Angelrute mit einer Befestigung nach der Neuerung, Pig» 2 ein Querschnitt nach der Linie 2-2
der Fig.2,
Fig. 3 eine zum Teil weggebrochener Längs«
schnitt durch eine zweite Ausführungs^· form der Neuerung und
Fig» 4 ein Querschnitt nach der Linxe 4-4 der Fig.3 ο
Die Befestigung einer Angelrolle ist in den Handgriff eingegliedert.
Die in der Zeichnung nicht dargestellte Angelrute ist in ein zylindrisches Rohrstück 2 eingesetzt und mit diesem verbunden. Die nicht näher dargestellte Angelrolle hat einen Fuss mit einem Steg 3 und Flanschen 4» die gegen das Rohrstück 2 anliegene Auf das Rohrstück 2 sind zwei Büchsen 5
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und 6 aufgeschoben, die beiderseits des Stegs 3 liegen und diesem zugewandte schuhartige Erweiterungen 7 bzw#8 aufweisen, mit denen sie die Enden der Plansche 4 übergreifen. Die Büchse 5 ist mit den Rohrstück 2 in nicht dargestellter Wei— se verbunden, während die Büchse 6 verschieblich ist* Durch eine mit dem Rohrstück 2 lösbar verbindbare Kappe 1 kann der Angelrollenfuss zwischen den beiden Büchsen 5 und 6 eingespannt werden«.
Jede Büchse 5 und 6 ist von einer aus zwei Teilen gebildeten Hülle umgeben, die aus wärmeschlechtleitendem Werkstoff besteht· Der eine Teil 11 der Hüllen besteht z.B* aus Kork oder Kunststoff, während der andere Teil 12 bzw. 13 aus Gummi besteht. Da die Kappe 1 auch auf die Hüllen einwirkt, werden diese beim Zusammenspannen gegeneinander gedrückt, wo* bei die Gummiteile 12 und 13 unter Ausgleich eventueller Lan— genunterschiede den Steg 3 des Angelrollenfusses dicht um— schliessen. Hierzu können die Hüllenteile 12 und 13 entsprechende Aussparungen erhalten.
Bei der Ausführungsform nach Pig. 1 und 2 ist in das eine Ende des zylindrischen Rohrstücks 2 eine Gewindebuchse 14 fest eingesetzt, in die ein mit der Kappe 1 fest verbundener Gewindebolzen 15 einschraubbar ist. Die Büchse 6 hat im Bereich der Kappe 1, aber ausserhalb des Bereichs des zylindrischen Rohrstücks 2 radiale Durchbrüche 16, durch die Kupplungszapfen 17 in einen, in die Kappe 1 eingebetteten Ring eingreifen, der eine zum Gewindebolzen hin offene Ringnut 19 =§=
enthält und gegen die Aussenfläche der Büchse 6 anliegt.
Die Kupplungszapfen 17 sitzen an einer ringförmigen Federklammer 20, die gegen die Innenwand der Büchse 6 anliegend eingesetzt iste
In der Zeichnung ist der Handgriff mit eingespannter Angelrolle dargestellte Zum Lösen der Befestigung wird die Kappe 1 in Richtung des Pfeiles B in Fig.1 von dem zylindrischen Rohrstück 2 abgeschraubt, wobei die Büchse 6 mitgenommen wird, so dass deren schuhartige Erweiterung 8 von dem Flansch 4 des Rollenfusses abgezogen wird und nach Zurückziefe hen des Hüllenteils 11,13 die Angelrolle abgenommen werden kann. Das Befestigen einer Angelrolle erfolgt in umgekehrter Weise. Nach dem Aufsetzen der Flansche/auf das Rohrstück 2 unter Einschieben des einen Endes in die schartige Erweiterung 7 wird die Kappe 1 auf das Rohrstück 2 aufgeschraubt, bis der Sollenfuas zwischen den beiden Büchsen 5 und 6 festgespannt ist. Hierbei sind auch die Hüllenteile zur Anlage gegeneinander gebracht.
Die zweite Ausführungsform nach Fig.3 und 4 entspricht im Grundaufbau der ersten Bauform, unterschiedlich ist lediglich die lösbare Verbindung zwischen der Kappe 1 und dem zylindrischen Rohrstück 2.
In diesem Falle ist in das Ende des zylindrischen Rohrstücks 2 ein Zapfen 21 fest eingesetzt, der einen über die Stirnseite des Rohrstücks 2 ragenden Kppf 22 doppelkegelstumpf förmiger Gestalt trägt. Die Büchse 6 ist in die Kappe 1
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em ζ) *m
eingesetzt, die einen verjüngten Ansatz 23 aufweist, der in die Büchse 6 einführbar ist. Der Ansatz 23 enthält ein axiales Sackloch 24« Mindestens der Ansatz 23 der Kappe besteht aus einem elastisch verformbaren Werkstoff.
Die Büchse 6 hat zwei einander gegenüber liegende bei derseits geschlossene Schlitze 25, durch die ein Zapfen 26 trit dessen Enden in eine Aussparung 27 in der Kappe 1 und dem Hüllenteil 11 greif en«.
Zum Lösen der Befestigung der Angelrolle wird die Kappe 1 in Richtung des Pfeiles B in Pig«3 abgezogen, wcbei sie sich vom Kppf 22 des Zapfens 21 löst und die Büchse 6 über den Zapfen 26 mitnimmt«. Hierdurch wird der Plansch 4 des Rollenfusses genügend freigelegt, um nach dem Zurückziehen des Hüllenteils 11,13 aus den schuhartigen Erweiterungen 7 und 8 herausgenommen werden zu können.
Das Befestigen der Angelrolle erfolgt in ähnlicher Weise wie bei der ersten Ausführungsform. Der Hüllenteil 11,13 wird aufgeschoben, bis die schuhartige Erweiterung 8 der mitgenommenen Büchse 6 gegen den Plansch 4 des Rollenfusses anliegt und die Rolle festklemmt. Dann wird die Kappe 1 von Hand entgegen dem Pfeil B in Pig.3 zur Anlage gegen den Hüllenteil 11, 13 gedrückt, wobei der Ansatz 23 durch den Kopf 22 elastisch verformt wird und dann mit grosser Reibung gegen den Kopf 22 und die Innenfläche der Büchse 6 anliegt und damit auch den Hüllenteil gegen unbeabsichtigtes Zurückziehen sichert.
Bei beiden Ausführungsformen verhindert die vorgesehene Kupplung zwischen der Kappe 1 und der Büchse 6 ein Verlieren der Kappe.

Claims (4)

Schutzansprüche :
1. Befestigung von Angelrollen mit T-förmigentPuss an Angelruten, bei der der Handgriff zwei auf einem durchgehenden zylindrischen Rohtstück sitzende zueinander bewegliche zylindrische Büchsen enthält,die beiderseits des Pusses der Angelrolle liegen, und jede Büchse mit einer schuhartigen Erweiterung versehen ist, die mit einer geneigten Auflagefläche gegen je einen Flansch des Rollenfusses diesen übergrei— fend anliegt, und jede Büchse von einer schlechtwärmeleitenden Hülle umgeben ist, und die Büchsen und die Hüllen durch eine lösbare Kappe, den Rollenfuss festklemmend zusammen— spannbar sind, dadurch gekennzeichnet dass die Kappe (1) mit dem zylindrischen Rohrstück (2) lösbar verbunden ist und mit der einen zylindrischen Büchse (6) über einen Mitnehmer (17*26) gekuppelt ist,
2# Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in das freie Ende des zylindrischen Rohrstücks (2) eine Gewindebüchse (14) fest eingesetzt ist, in die ein mit der Kappe (1) fest verbundener Gewindebolzen (15) einschraubbar ist, und dass die ein»= Büchse (6) im Bereich der Kappe, aber ausserhalb des Bereichs des Rohrstücks (2) radiale Durchbrüche (16) aufweist, durch die Kupplungszapfen (17) in eine in der Kappe vorgesehene zum Gewindebolzen hin offene Ringnut (19) eingreifen,,
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I )
3. Befestigung nach Anspruch 2, dadurch gekeun* zeichnet, dass die Kupplungszapfen (17) an einer ringförmiger Federklammer (20) sitzen, die sich an der Innenwand der Büohi (6) abstützt, und die Hingnut (19) in der Kappe (1) durch ei« nen in diese eingesetzten Ring (18) U-förmigen Querschnitte gebildet ist, der gegen die Aussenflache der Büchse anliegt«
4. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in das freie Ende des zylindrischen Rohrstücke (2) ein Zapfen (21) fest eingesetzt ist, der einen über die Stirnfläche des Rohrstücks hinaus ragenden doppelkegelstumpf förmigen Kopf (22) aufweist, und die Kappe (1) mit einem verjüngten, ein axiales Sackloch (24) enthaltenden Ansatz (23) in das Ende der einen Büchse (6) greift und mindestens in diesem Bereich aus einem elastisch verformbaren Werkstoff b steht, und die Verformung durch das Eintreten des Kopfes in das Sackloch bewirkt wird*
5· Befestigung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querstift (26), der durch beidseitig geschlos·· sene Schlitze (25) in dem Mantel des in die Kappe (1) eingelassenen Endes der Büchse (6) tritt, mit seinen Enden in ein« ringförmige Aussparung (27) der Kappe und der Hülle (11) ein«' greift.
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DE6811311U 1968-12-10 1968-12-10 Befestigung von angelrollen mit t-foermigem fuss an angelruten. Expired DE6811311U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE6811311U DE6811311U (de) 1968-12-10 1968-12-10 Befestigung von angelrollen mit t-foermigem fuss an angelruten.
US874247A US3616565A (en) 1968-12-10 1969-11-05 Device for attaching fishing reels to fishing tackles

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE6811311U DE6811311U (de) 1968-12-10 1968-12-10 Befestigung von angelrollen mit t-foermigem fuss an angelruten.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6811311U true DE6811311U (de) 1970-05-21

Family

ID=6596543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE6811311U Expired DE6811311U (de) 1968-12-10 1968-12-10 Befestigung von angelrollen mit t-foermigem fuss an angelruten.

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DE (1) DE6811311U (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1598552A (en) * 1977-03-18 1981-09-23 Liquifry Co Ltd Electrical heater
US4222192A (en) * 1978-12-26 1980-09-16 Williams R. Harris, III Handle and reel seat for a fishing rod
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US20030233780A1 (en) * 2002-06-20 2003-12-25 Salvatore Grieco Device to secure fishing reels to rods

Also Published As

Publication number Publication date
US3616565A (en) 1971-11-02

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