DE666227C - Wellenkupplung - Google Patents
WellenkupplungInfo
- Publication number
- DE666227C DE666227C DET43945D DET0043945D DE666227C DE 666227 C DE666227 C DE 666227C DE T43945 D DET43945 D DE T43945D DE T0043945 D DET0043945 D DE T0043945D DE 666227 C DE666227 C DE 666227C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- teeth
- tooth
- coupling
- external
- hubs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
- F16D3/18—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts the coupling parts (1) having slidably-interengaging teeth
- F16D3/185—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts the coupling parts (1) having slidably-interengaging teeth radial teeth connecting concentric inner and outer coupling parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
Description
Es sind Wellenkupplungen bekannt, bei denen an dem Ende jeder der beiden miteinander
zu kuppelnden Wellen eine mit Außenverzahnungen versehene Kupplungsnabe angeordnet
ist. In diese Außenverzahnungen greifen Innenverzahnungen einer Buchse ein,
durch die die Drehbewegung der beiden Wellen übertragen wird. Die Kupplung ist mit Öl gefüllt, und es legt sich zwischen die
einzelnen Zähne der ineinandergreifenden Verzahnungen ein Ölfilm. Bei einer bekannten
Bauart der Wellenkupplung sind die an den Enden der Buchse angeordneten Innenverzahnungen
sowie die Außenverzahnungen der beiden auf den Wellenenden angeordneten Kupplungsnaben auf einem Zylindermantel erzeugt,
wobei die Außenverzahnungen der Naben mit gewölbten Zahnflanken sowie mit kugelförmiger
Kopf- oder Grundfläche versehen sind. Diese Zahnform hat den Nachteil, daß
die Zahnquerschnitte sich von der Mitte der Zahnbreite nach beiden Seiten verjüngen.
Hierdurch kommen bei einer Verlagerung der Wellen nur die Zähne, die in der Verlagerungsebene
diametral einander gegenüberliegen, zur vollen Berührung mit den Zahnflanken der Innenverzahnung und übertragen
das Kupplungsmoment, während die übrigen Zähne ein Spiel haben, das sich dauernd bis
zum größten Spiel in der Senkrechten zur Verlagerungsebene vergrößert. Es wird daher
nur ein geringer Teil der Zähne zur Kraftübertragung herangezogen -und hierbei übermäßig
stark belastet, so daß, namentlich bei stärkeren Belastungen der Kupplung infolge
der starken Wechselbelastung der Zähne,-ein Ausbrechen derselben zu befürchten ist."
Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß als Außenverzahnungen
der Kupplungsnaben auf kugelförmiger Fläche erzeugte Verzahnungen verwendet werden. Hierdurch wird erreicht, daß
die Zahnquerschnitte in der Berührungslinie der Zahnfianken senkrecht zu jeder Winkelverlagerung
der Buchsen zu den Naben stets den gleichen Querschnitt und die tangentialen
Schnitte durch die Zähne in der Berührungsebene stets die gleiche Wölbung der Zahnfianken
haben. Infolgedessen werden bei Verlagerungen der Wellen alle Zähne gleichmäßig zur Kraftübertragung herangezogen,
wodurch die Kupplung um ein Vielfaches leistungsfähiger wird als die vorbekannte Bauart
und daher für gleiche Leistungen wesentlich kleiner bemessen werden kann als diese.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Außen verzahnung der Kupplungsnabe
in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden kann, während die bekannte Erzeugung der Außenverzahnung auf einem
Zylindermantel eine nachträgliche Abrundung der Zahnflanken und der Zahnköpfe oder des
Zahngrundes erfordert, was die Herstellung wesentlich zeitraubender und teurer macht.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. In
Fig. ι ist eine Kupplung im teilweisen Längsschnitt
bzw. in der Ansicht und in
Fig. 2 bis 6 die Verzahnung der Kupplung in vergrößertem Maßstab dargestellt.
Fig. 2 bis 6 die Verzahnung der Kupplung in vergrößertem Maßstab dargestellt.
Die Kupplung bestellt aus den beiden unverdrehbär
auf den Enden der Wellen 11 angeordneten Naben 12, an denen je eineAußenxo
verzahnung 13 angebracht ist. Der Teilkreis
14 der Verzahnung 13 befindet sich erfindungsgemäß
auf einer Kugelfläche, deren Mittelpunkt zweckmäßig auf dem Schnittpunkt
einer durch die Mitte des Zahnkranzes 13 gelegten Radialebene mit der Kupplungsachse
15 liegt. Der Außenzahnkranz 13 der Kupplungsnabe
12 steht im Eingriff mit einem zylindrischen Innenzahnkranz 17, der an dem
inneren Umfang einer Buchse 18 angebracht
ao ist. Die Buchsen 18 der beiden Kupplungshälften sind mit je einem Flansch 19 versehen
und durch die Schrauben 20 zusammengehalten, so daß die Buchsen 18 zugleich als
Gehäuse für die Kupplung dienen.
Die Ausbildung eines Zahnes des Zahnkranzes 13 der Kupplungsnabe ist in Fig. 4
in der Stirn- und in Fig. 5 in der Seitenansicht dargestellt, während Fig. 6 einen Tangen
tialschnitt des Zahnes durch den Teilkreis 14 zeigt. Dieser Tangentialschnitt hat in
jeder Lage die gleiche Form und Größe, z. B. sowohl in der Schnittebene a-b als auch in
der .Ebene c-d. Ferner sind auch die Zahnquerschnitte
in jeder Lage gleich, z. B. sowohl in der Ebene e-f als auch g-h.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, kann die Zahnhöhe der Zähne 13 etwas größer gewählt werden
als die der zylindrischen Zähne 17, so daß der Zahnkopf der Zähne 13 sich gegen
den Zahngrund der Zähne 17 legt. Hierdurch wird die Buchse 18 gegen die Nabe 12 abgestützt
und gelagert, ohne daß hierzu noch eine besondere Lagerung der Buchse erforderlich
ist. Hierbei ist es gleichgültig, ob, wie beim dargestellten Ausführungsbeispiel,
die Zähne 13 der Kupplungsnabe eine größere Höhe haben als die Zähne 17 der Buchse 18,
oder ob die Abstützung der Buchse auf dem Fußkreis der Zähne 13, also auf der Kupplungsnabe
12, erfolgt.
Das Innere der Kupplung ist mit Öl gefüllt, das zwischen den ZahnfLanken der miteinander
im Eingriff stehenden Verzahnungen einen Ölfilm bildet. Um ein Ausfließen des
Öles zu vermeiden, sind die Buchsen 18 an der Stirnseite der Kupplung mit einem scheibenförmigen
Ansatz 22 versehen, der bis dicht auf die Welle n heruntergezogen ist. Falls· erforderlich,
können zwischen dem Innenrand der Scheibe 12 und der Wellen besondere
nachgiebige Dichtungsmittel vorgesehen werden, um einen etwaigen Austritt des Öles
an dieser Stelle mit Sicherheit zu vermeiden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Wellenkupplung mit einer Buchse, die an den Enden auf einem Zylindermantel erzeugte Innenverzahnungen hat, welche in Äußenverzahnungen zweier auf den Wellenenden angeordneter Kuppkmgsnaben eingreifen, wobei die mit gewölbten Zahnflanken versehenen Außenverzahnungen der Naben kugelförmige Kopf- oder Grundfläche haben, dadurch gekennzeichnet, daß als Außenverzahnungen der Naben an sich bekannte, auf kugelförmiger Fläche erzeugte Verzahnungen verwendet werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DET43945D DE666227C (de) | 1934-05-16 | 1934-05-16 | Wellenkupplung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DET43945D DE666227C (de) | 1934-05-16 | 1934-05-16 | Wellenkupplung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE666227C true DE666227C (de) | 1938-12-01 |
Family
ID=7561628
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DET43945D Expired DE666227C (de) | 1934-05-16 | 1934-05-16 | Wellenkupplung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE666227C (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1172488B (de) * | 1958-07-05 | 1964-06-18 | Tacke K G F | Kardanische Zahnkupplung |
DE1177423B (de) * | 1959-03-24 | 1964-09-03 | Tacke K G P | Kardanische Zahnkupplung |
DE1208954B (de) * | 1956-01-12 | 1966-01-13 | Koppers Co Inc | Kupplung |
DE1270337B (de) * | 1965-06-15 | 1968-06-12 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Axial verschiebliche Zahnkupplung |
DE4234429A1 (de) * | 1992-10-13 | 1994-04-14 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Motor-Pumpen-Einheit |
-
1934
- 1934-05-16 DE DET43945D patent/DE666227C/de not_active Expired
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1208954B (de) * | 1956-01-12 | 1966-01-13 | Koppers Co Inc | Kupplung |
DE1172488B (de) * | 1958-07-05 | 1964-06-18 | Tacke K G F | Kardanische Zahnkupplung |
DE1177423B (de) * | 1959-03-24 | 1964-09-03 | Tacke K G P | Kardanische Zahnkupplung |
DE1270337B (de) * | 1965-06-15 | 1968-06-12 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Axial verschiebliche Zahnkupplung |
DE4234429A1 (de) * | 1992-10-13 | 1994-04-14 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Motor-Pumpen-Einheit |
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