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DE661659C - Drueckeranordnung, insbesondere fuer Schloesser von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Drueckeranordnung, insbesondere fuer Schloesser von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE661659C
DE661659C DEK139980D DEK0139980D DE661659C DE 661659 C DE661659 C DE 661659C DE K139980 D DEK139980 D DE K139980D DE K0139980 D DEK0139980 D DE K0139980D DE 661659 C DE661659 C DE 661659C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
head
locks
motor vehicles
mandrel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK139980D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK139980D priority Critical patent/DE661659C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE661659C publication Critical patent/DE661659C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B13/00Devices preventing the key or the handle or both from being used
    • E05B13/002Devices preventing the key or the handle or both from being used locking the handle

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Drückeranordnung, insbesondere für Schlösser von Kraftfahrzeugen Die Erfitdun,g bezieht sich auf eine Drückeranordnung, insbesondere für Schlösser vorn Kraft- und Verkehrsfahrzeugen, bei welcher der gelenkig am Drückerdorn sitzende Bedienungsgriff zum Zurückziehen der Falle zunächst entgegen der Wirkung einer Feder senkrecht zur Türebene abgeklappt und in üblicher Weise parallel zur Türebene niedergedrückt wird. Sie besteht darin, daß die mit dem Ende an dem den Gelenkbolzen tragenden Kopf des Drückerdornes und mit ihrem anderen Ende an dem Griff angreifende Feder innerhalb einer Ausnehmung des Griffkopfes den Gelenkbolzen spiralförmig umgibt, und daß der Griffkopf mit Schultern versehen ist, die zusammen mit entsprechenden Schultern des Drückerd@ornkopfes die Schwenkbewegung des Griffes begrenzen.
  • Es sind bereits Drückeranordnungen bekannt, bei denen der Handgriff zunächst um eine senkrecht zum Drüc aerdorn liegende Achse entgegen der Wirkung einer Feder senkrecht zur Türebene verschwenkt und dann zum Zurückziehen der Falle parallel zur Türebene bewegt wird. Diese bekannte Anordnung hat aber den Nachteil, daß die Auswärtsbewegung des Handgriffes durch keine Anschläge begrenzt wird, so daß die auf den Handgriff einwirkende Blattfeder bei starkem Zug vollkommen zusammengepreßt und somit sehr hoch beansprucht wird. Nach einigen Bewegungen verbleibt sie dann in ihrer zusammengedrückten Stellung oder zerbricht. Auch besteht die Gefahr, daß die Feder in dem sie aufnehmenden Raum hin und her wandert, da sie nicht einmal einen Führungsstift hat, der sie in ihrer Lage sichert. - Bei der Auswärtsbewegung des Drückers besteht die Gefahr, daß die Federoder Teile derselben durch den zwischen dem Drückerkopf und dem Kopf des Dornes entstehenden Spalt nach außen gelangen oder sich in dem Spalt festklemmen und die Rückwärtsbewegung des Drückers verhindern. Als besonderer Nachteil kommt hinzu, daß der Abstand des Gelenkbolzens von der Türebene sehr groß ist.
  • Demgegenüber ist bei der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß der Abstand der Achse oder des 'Gelenkbolzens von der Türebene möglichst klein ausfällt. Ferner ist die die Rückwärtsbewegung des Griffes bewirkende Spiralfeder nach außen vollkommen geschützt und wird durch die Achse oder den Gelenkbolzen geführt. Die Ein- und Auswärtsbewegung des Drückers ist durch Schultern begrenzt.
  • Einige Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, rund zwar zeigen: .
  • Abb. i und z die Drückeranordnung in zwei verschiedenen Ansichten, Abb. 3 den mit - dem Drückerdorn verbundenen Gelenkbolzen, teilweise im Schnitt, Abb. q. den Dorn und den Gelenkbolzen in Draufsicht, Abb.5 einen Schnitt durch die Gesamtan@ordnung, Abb. 6 einen Einzelteil, Abb. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel im Schnitt.
  • Der übliche Drücker Born a trägt an seinem äußeren Ende einen Kopf b. An diesem @a ist senkrecht zu dem Dorn iz ein ruri'cl@ Bolzen c angeordnet. Dieser Bolzen c ti# an seinem vorderen Ende einen Vierkant ,d; der in einen Gewindeansatz ,2 übergeht. Im Kopf b befindet sich eine kreisrunde Aussparung oder Ringnut f, in die mehrere kleine Löcher m gebohrt sind. Ferner ist an dem Umfang des Kopfes ein bogenförmiger Absatz g vorgesehen. Der Griff oder Drücker lz ist an einem Ende auch kopfartig ausgebildet und hat dort denselben Außendurchmesser wie der Kopf b. In diesem Kopf befindet sich eine Bohrung h, die dem Durchmesser des Bolzens c entspricht. Nach dem Dornkopf b zu ist die Bohrung k größer, so daß sie die Spiralfeder L° aufnehmen kann. Diese Spiralfeder hat an beiden Enden in Richtung der Längsausdehnung verlaufende Anbiegungen, deren -eine in eines der Löcher m im Kopf des Bolzens c eingreift; wähnend die andere Anbiegung in :eines der Löchern im Köpf des Drückers eingreift. Der Kopf des Drückers lt ist ferner an jeder Seite- mit einem Vorsprung o versehen, dessen lotrechte Begrenzungskanten Schultern Y bilden. Einer dieser bogenförmigen Ansätze .o greift in den bogenförmigen Absatz g des Dornkopfes b ein und der andere in einen gleich großen Ausschnitt p einer auf dem Vierkant d des Bolzens c befindlichen Scheibe g. Die Länge der Ausschnitte p und des Absatzes g sind um so viel größer als die Länge der Ansätzev, wie,es die Auswärtsbewegung des Drückers erfordert. Zusammengehalten wird die ganze Anordnung durch eine auf das Gewinde e aufgeschraubte Mutter s.
  • Bei dem in Abb. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel entspricht die 'Anordnung und Ausbildung der Teile im wesentlichen. dem vorbeschriebenen Beispiel. Nur ist hier der p Drücker h bügelartig ausgebildet.
  • '`".Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist l,gende: Durch die Feder L werden die ehulternr derAnsätze.o gegen die Schultern t "äer Ausschnitte g und p gedrückt, so daß der Griff selbst mit seinem äußeren Ende an die Türfläche zu liegen kommt. Soll .die Falle zurückgezogen werden, so wird der Drücker.h von der Türfläche abgeschwenkt, bis die anderen Schultern@r der Ansätze,o auf die anderen Schultern t, der Ausschnitte g und p treffen und dadurch eine weitere Auswärtsbewegung verhindern. Nun wird der Drücker in der üblichen Weise parallel zur Türebene herabgedrückt. Nach dem Loslassen bewegt sich der Drücker von selbst durch die Spannung der Feder,/ wieder in seine normale Lage zurück.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drückeran@ordnung, insbesondere für Schlösser von Kraftfahrzeugen, mit einem gelenkig am Druckerdorn sitzenden Bedienungsgriff, der zunächst :entgegen der Wirkung einer Feder senkrecht zur Tür-,ebene abgeklappt und dann in üblicher Weise zum Zurückziehen der Falle parallel zur Türebene niedergedrückt wird, dadurch: gekennzeichnet; daß die mit dem einen Ende an dem den Gelenkbolzen tragenden Kopf des Druckerdornes und mit ihrem anderen Ende an dem Griff angreifende Feder innerhalb ,einer Ausnehmung des Griffkopfes den Gelenkbolzen spiralförmig umgibt, und daß der Griffkopf mit Schulkern versehen ist, die zusammen mit entsprechenden Schultern des Druckerdornkopfes die Schwenkbewegung des Griffes begrenzen.
DEK139980D 1935-11-14 1935-11-14 Drueckeranordnung, insbesondere fuer Schloesser von Kraftfahrzeugen Expired DE661659C (de)

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Publication Number Publication Date
DE661659C true DE661659C (de) 1938-06-23

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ID=7249545

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