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DE6610363U - Handschliessplombe. - Google Patents

Handschliessplombe.

Info

Publication number
DE6610363U
DE6610363U DE19666610363 DE6610363U DE6610363U DE 6610363 U DE6610363 U DE 6610363U DE 19666610363 DE19666610363 DE 19666610363 DE 6610363 U DE6610363 U DE 6610363U DE 6610363 U DE6610363 U DE 6610363U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seal
capsule
fastening strap
brittle
ploabenkapeel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19666610363
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MERZ WERKE Gebr MERZ
Original Assignee
MERZ WERKE Gebr MERZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MERZ WERKE Gebr MERZ filed Critical MERZ WERKE Gebr MERZ
Priority to DE19666610363 priority Critical patent/DE6610363U/de
Publication of DE6610363U publication Critical patent/DE6610363U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

RA.272 931*25.5_BB
6000 Frankfurt/M.-P.ödelheia
EsehbornerlandstrasBe 42-54
Handeohlie ssploob·
Ein« Handechliessploabe besteht üblicherweise aus einer Plombenkapsel aus Metall, Bit der ein Metallband, Schlieseband genannt, verbunden 1st» Das freie Ende des Schlieesbandes weist dia ait" Ausnehmungen versehene Schliesszunge auf· n'ird diese in die Ploabenkapsel eingeführt, d.h. das Schlieasband geschlossen, dann verrastet die Zunge in Widerhaken innerhalb der Kapsel, und das Sehllasband kann nicht sieh? »üs de? Kapsel herausgezogen warden*
Es hängt Ton der Cüte des Eingriffes der Rastaittel der Flosbenkapsel in die Schliesssvnge ab, ob durch Einführen eines Hilfemittels dio Yerrastung gelöst und damit das Schlieeeband geöffnet und nachfolgend wieder geschlossen werden kann» Unter der Voraussetzung, dass dies überhaupt möglich ißt, zeigt die Plombe kein markontaβ Herkaal, aus den geschlossen werden könnte, dass die Plombe bereits einmal gewaltsaa geöffnet war.
33er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel einer Kanditchlies8plombe zu beheben· Erfindunggemäss ist ein gewaltsames Öffnen \ΧΆά Wiederschliessen wer Plombe durch mechanische üittel oder durch «Ine Auswahl des Plonben - insbesondere Plombenkapeaiwerketoffee sicht-Ibar gemacht» Der Erfindungsgegenstand veist als mechanische Mittel sur Anzeige einer gewaltsamen Öffnung der Plombe einen möglichst nahe vor deren Kapsel gelegenen, aus des Sohliossband ausgedrückten Steg auf, durch den die Schliesszunge am freien Ende des Schliessbandes durchgsstsckt werden suss« ehe sie in die Plombenkapsel eingeführt werden kann» Der erfinducgsgemässe Steg verhindert das Bewegen eines Hilfsmittels, s.B. eines feinen Schraubenziehers syrischen den beiden Schliess ibandstreifaB In Binhtung auf die plombankapBelB Dar Steg wirkt hier als Eiegel, so dass das Hilfsmittel nicht bis zur Kapsel oder gar in diese hinein vorgeschoben werden kann« Maut Tird dies Jedoch alt Gewalt versucht, bricht der Steg auf und zeigt an, dass eine gewaltsame öffnung beabsichtigt wtr* ■ N
'661036331.10.73
Zwei weiter1 Lösungen zur Anzeige sind folgende! Der eingebördelte Deckel der Plombenkapsel wird mit einem SprÖdlaok überzogen· Bei einem Versuch gewaltsamen Öffnen« platzt der Lack ab· Auf diese wird ein beabsichtigter Singriff angezeigt, d.h. die Sicherung der Plombe erhöht.
Die zweite Lösung besteht darin, dass der eingebördelte Deokel der Plombenkapsel aus eines spröden Kunststoff hergestellt wird, der beim Versuch gewaltsamen Öffnenβ bricht. Um die Verwendung des Kunst» Stoffbauteiles nicht äueserlich erkennbar zu machen, kann der Werkstoff, aus dem der Deekel gefertigt ist, mit einem hauchdünnen Metallüberzug, z.B. einer aufgeklebten Folie oder aufgespritztem Metall versehen sein.
In Fig.1 der Zeichnung ist in Draufsicht eine geschlossen· Plombe gemäss der Erfindung dargestellt« Hier ist mit 1 die Plombenkapsel bezeichnet, mit der das eine Ende des Schliessbandes 2 verbunden ist* Ab freien Ende des zu einer Schleife zu biegenden Sohliessbandes ist die Schliesszunge 3 vorgesehen, die, wie aus der Zeiohnung ersichtlich, zunächst durch den aus dem Schliessband ausgedrückten Steg-4 durchgesteckt »erden euss* she sie in die Kapsel 1 einführbar ist. Der eingebördelte Deokel 5 der Kapsel 1 kann zusätzlich mit einen Spröd-
ιά£& iiue
In Pig.2 ist lediglich eine Plombenkapsel im Schnitt dargestellt. S&ch der Erfindung besteht bei dieser Ausführungsfora der Kapeelboden aus Metall, während der eingebördelte Deokel 1 ein Kunststoffteil ist, der gegebenenfalls noch ait eines hauchdünnen Metallüberzug 8 versehen sein muss·
661036331.16.73

Claims (4)

S RA.272 931*25.5.66 msprüche
1) Handschliessploabe· dadurch gekennzeichnet, dass ein gewaltsames öffnen, und tfiederschliessen der Plombe durch aeohanisoh· Kittel oder durch «ine Auswahl des Plonben·» insbesondere Plombenkspselverkstoffes sichtbar gesacht ist·
2) Plombe nach Aaspruch 1 dadurch gekennzeichnet« dass aus dea nöglichst nahe ä.9T Ploabenkapeel gelegenen und nit dieser rarbundenen Seil des Schliess'bandes ein Steg ausgedrückt ist, durch den die Schliesszunge an freien Ende des Schliessbandes durchgesteckt *·τά@η aass, ehe ai* in di» Ploxbenkapsel einführbar ist. ·
3) PlOfflbe nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der eingehurdelte Deckel der Ploabenkapeel mit einem Dbersuf aus Sprödlack reraehen ist.
4) Plombe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet« dass der elnge« bördelte Deckel der Plonbenkapsel aus eines spröden Kunststoff besteht» dessen siohtbare Pläohe gegebenenfalls einen Ketallüb«r*ug aufweist· . -■
DE19666610363 1966-05-25 1966-05-25 Handschliessplombe. Expired DE6610363U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19666610363 DE6610363U (de) 1966-05-25 1966-05-25 Handschliessplombe.

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DE19666610363 DE6610363U (de) 1966-05-25 1966-05-25 Handschliessplombe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6610363U true DE6610363U (de) 1973-10-31

Family

ID=33461385

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19666610363 Expired DE6610363U (de) 1966-05-25 1966-05-25 Handschliessplombe.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE6610363U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2825100A1 (de) * 1978-06-08 1979-12-13 Ludwig Praemassing Plombe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2825100A1 (de) * 1978-06-08 1979-12-13 Ludwig Praemassing Plombe

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