DE6609972U - Fahrzeugrad. - Google Patents
Fahrzeugrad.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B25/00—Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
- B60B25/22—Other apurtenances, e.g. for sealing the component parts enabling the use of tubeless tyres
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Fahrzeugräder und insbesondere auf so3.Cits si"t abnehmbarem Pelgenrand für schwere Last— oder
Saufahrzeuge.
Ss sind bereits Bäder bekannt, deren Felge einen abnehmbaren
seitlichen Pelgenrand hat, der in Verbindung mit einem gegebenenfalls
damit verbundenen 3ceg^.igen Hing und einem geschlitzten
Yerschlußring eine der Wulste des Reifens trägt. Wenn es sich, um einen schlauchlosen Heifen handelt, so ist
in dem zwischen des kegeligen Sing und der Felge vorhandenen Saum eine Dichtung untergebraent. Diese Anordnung befindet
sich Pr/ch
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sich, auf der Außenseite des Rades, d.h. auf derjenigen
Radseite, die für einen außerhalb des Fahrzeuges befindlichen Beobachter sichtbar ist. Der zweite seitliche Felgenrand,
der sich auf der Innenseite des Rades befindet, ist ; entweder rest und bildet dann eine seitliche Verlängerung ■ ]
des Felgenbodens oder er ist beweglich, in welchem Fall er j
durch einen niedrigen, mit der Felge verbundenen und im . j
wesentlichen senkrecht zur !Drehachse des Rades verlaufenden j
hpchgebogenen Rand auf der Felge festgehalten wird. In bei- j den Fällen, d.h. -unt der zweite seitliche Felgenrand fest \
oder abnehmbar .,.at, ruht die Wulst des Reifens nicht mehr \
auf einem kegeligen Ring, so wie dies bei dem ersten Felgenrand der Fall ist, sondern unmittelbar auf dem Boden der
Felge. Der Kontakt zwischen der Unterseite dieser Wulst und dem Boden der Felge ist ein Kontakt mit Einspannung auf
einer Strecke, die in axialer Sichtung eine !fange von iö cm
erreichen kann, -mssm, es siea a Reifen sehr groSer Abmessungen,
beispielsweise für Baufahrzeuge handelt.
Die Felge ist mit der !Radscheibe fest verbunden und letztere
ist durch irgendwelche geeigneten Mittel auf einer Nabe, einer Bremstrommel, einem Untersetzungsgetriebe oder dergleichen
zuverlässig befestigt. Beim lauf kommt es nun infolge der während des 3remsens oder durch das untersetzungsgetriebe
frei werdenden Energie vor, daß sich die Radscheibe
und
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und mit ihr die Felge stark erhitzen.
Man hat festgestellt, daß es bei dieser Erhitzung zu einer Beschädigung des Reifens und sogar su einer vorzeitigen
Unbrauchbarmachung des-selben führen kann. Dabei hat sich r
ergeben, daß die Beschädigungen des Reifens, und zwar wenigstens diejenigen, die zu seiner vorzeitigen Unbrauchbarmachung
führen, ausschließlich durch die Erhitzung einer der beiden Reifenwulste, nämlich derjenigen verursacht
werden, deren Unterseite mit dem Pelgenboden unter Einspannung direkt in Berührung steht *
Die Erfindung hat die Aufgabe, diesem Mangel abzuhelfen. Zur Erreichung dieses Zieles sieht die Erfindung vor, daß
bei einem Rad, dessen Pelge einen Pelgenboden hat, zwei
I
· seitliche Pelgenränder und zwei kegelige Io.sge "vO3?ha
· seitliche Pelgenränder und zwei kegelige Io.sge "vO3?ha
y welche Wulstsitze bilden und in der lage sind- auf
dem Pelgenboden axial zu gleiten, wobei sie jedoch, durch
seitliche Anschläge festgehalten werden. Die beiden kegeli- "
gen Ringe sind von dem Pelgenboden durch ein Luftkissen getrennt, welches sich in einem Ringraum in jedem, kegeligen *
Ring und/oder in dem Pelgenboden befindet, wobei sich dieser Ringraum unter die von der Wulst eingenommene Zone erstreckt.
Diese für die auf der Außenseite befindliche Reifenwulst an
sich bekannte Anordnung ist niemals für die andere Seifenwulst
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wulst vorgeschlagen worden, hat sich jedoch zur Verminderung der in Rede stehenden Beschädigungen der Wulst auf
ein Mindestmaß und infolgedessen für die Verwendbarkeit
des Reifens bis zu seiner vollständigen normalen Abnutzung als sehr wirksam erwiesen.
Es wurde ."zwar' schon vorgeschlagen, die beiden Reifenwulste
auf abnehmbare kegelige Ringe von einem Innendurchmesser aufzulegen, der größer als der Außendurchmesser des Felgenbodens
ist. Der zwischen dem Felgenboden und dem Ring vorhandene Raum ist hier jedoch vollständig mit einer elastischen
Dichtung ausgefüllt, die einerseits die Übertragung der Antriebs- und Bremsmomente zwischen der Felge und dem Reifen
sichert und andererseits dem Reifen auf der Felge einen seitlichen Halt gibt. Diese bekannte Ausführung hat zwei wesentliche
Nachteile. Einerseits schließt die elastische Dichtung ' das Vorhandensein eines ausreichenden Luftpolsters zwischen
dem kegeligen Ring und dem Felgenboden und infolgedessen
jegliche Luftzirkulation unter der Wulst aus und andererseits
führen die mechanischen und thermischen Beanspruchungen, denen diese Dichtung ausgesetzt ist, schnell zu ihrer Zerstörung
und infolgedessen zu Pannen, die auf einem fehlerhaften Sitz
des abnehmbaren Ringes auf dem Felgenboden beruhen.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung sind der oder . . die auf der Innenseite der Felge gelegenen wulsttragenden
3?eile mit dem Felgenboäea. mir auf einer sehr kurzen, in der
Querrichtung verlaufenden, vorzugsweise praktisch. punkt- 1I
förisigen Strecke in Berührung, so daB der Wärmeaustausch · r
|i zwischen diesen Teilen und des Felgenboden "begrenzt ist. |
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfin- j|
dung, und zwar sind: |
Fig. 1 und 2 Querschnitte durch, bekannte Felgen für die
Aufnahme eines schlauchlosen Reifens,
Pig. 3 ein Querschnitt durch eine Felge gemäß der
Erfindung, bei welcher die beiden seitlichen ringförmigen Pelgenränder mit den kegeligen
Ringen nicht zusammenhängen und
Pig. 4- ein Schnitt entsprechend der Pig. 5, wobei
die beiden seitlichen ringförmigen Felgenränder mit den kegeligen Ringen aus einem
Stück bestehen.
Die in Pig. 1 dargestellte bekannte Felge 1 hat eine Innenseite,
welche aus einem schräg verlaufenden Sitz 2, auf welchem unter Einspannung eine Wulst 3 des Reifens montiert
ist und aus einem etwa rechtwinklig zur Drehachse hochgebogenen Rand 4 besteht. Dieser hochgebogene Rand dient als
Anschlag %
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Anschlag für einen geschlossenen seitlichen Felgenrand 5.
Die Außenseite der Felge 1 ist diejenige mit abnehmbarem
Felgenrand. Sie hat eine kreisförmige Rinne 6, in der ein geschlitzter Verschlußring 7 untergebracht ist. Ferner hat
die Felgenaußenseite einen geschlossenen kegeligen Ring 8 und den geschlossenen seitlichen Felgenrand 9. Der kegelige
Ring 8 hat eine zu dem Sitz 2 symmetrisch angeordnete Schrägfläche 10, auf welcher die Wulst 11 des Reifens unter Einspannung
montiert ist. Zwischen einer inneren zylindrischen Seite des Ringes 8 und der radialen äußeren Fläche des
Felgenbodens ist eine Dichtung 12 aus elastischem Material eingeklemmt. Der kegelige Ring 8 ist auf der Felge 1
montiert, und zwar mit einem Spiel 13 in der Durchmesserrichtung. Im übrigen hat der Ring 8 einen hochgebogenen
Rand 15, mit welchem er sich längs einer kleinen Oberfläche an dem geschlitzten Verschlußring 7 abstützen kann. Der
Rand 15 dient als axialer Anschlag für den seitlichen Felgenrand 9.
Die Felgei ist mit der Scheibe 16 des Rades durch zwei
Schweißnähte 17 verbunden. Die Scheibe 16 steht ihrerseits mit der Nabe, der Bremstrommel oder der Untersetzung 18
durch irgendwelche bekannte Mittel in Verbindung, die eine kräftige Einspannung gewährleisten.
Die in Pig. 2 dargestellte "bekannte Felge unterscheidet sich
von der in Verbindung mit Pig. 1 besehriebenen Pelge 1 dadurch,
daß auf der Innenseite die Pelge und der seitliche Pelgenrand einen einzigen zusammenhängenden Teil 25 bilden und daß auf
der Außenseite der kegelige Ring und der geschlossene seitliche Pelgenrand ebenfalls aus einem einzigen Teil 26 gebildet
werden, wobei die Abdichtung durch eine Dichtung 12 gewährleistet ist, welche auch im Palle der Pig. 1 Verwendung
findet.
Wenn die eine oder andere der beiden vorstehend "beschriebenen Radausführungen im Betrieb ist, so kann sich der Teil
sehr stark erhitzen. Die Wärme gelangt dann auf die Seheibe 16 und infolge Wärmeleitung in die Pelge. Dieser Wärmefluß
kann auch durch Wärmestrahlung und Konvexion stattfinden. Auf der Innenseite der Pelge geht die Wärme durch ■>
den schrägen Sitz 2 auf die Y/ulst 3 des Reifens über, und
zwar umso leichter, da die Wulst 3 auf diesem Sitz stark verkeilt ist.
Die in Pig. 3 dargestellte Pelge gemäß der Erfindung ist der oben in Verbindung mit der Pig. 1 beschriebenen ähnlich.
Sie unterscheidet sich in der nachstehend beschriebenen Weise auf ihrer inneren Seite. Der zylindrische Pelgen-
\\r\r\ or» *Z\C\ πα+* Vvo-i 1 Q Vi r\ /^Vi rroVvrv cram nvt/ί /3 ·ΐ äw4* A λ>»4- οίο .Av*r*y>lO *■>/*>
für einen geschlossenen kegeligen Ring 8'f der einen hochgebogenen Rand 15' hat, welcher als Anschlag für den seitlichen
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liclien Felgenrand 5 dient. Der Sing 8! hat eine Schrägfläche
10', die einen geneigten Sitz für die Wulst 3 des Reifens bildet. Auf der Felge 30 ist der Ring 8' in der
Dur chines s errichtung mit einem Spiel 13' montiert. Eine
Dichtung .12' aus einem gleichzeitig elastischen und wärmedämmenden Material ist zwischen einer zylindrischen
Innenfläche des Ringes 8' und der Felge 30 eingeklemmt. Es ist leicht, den Ring 8' gegen den hochgebogenen Rand 19
der Felge 30 auf einer sehr kleinen Fläche stoßen zu lassen. Wie man sieht, besteht ein Kontakt zwischen dem Ring 8' und
der Felge 30 nur auf einer kleinen metallischen Oberflächenzone und an der Dichtung 12'. Der Ring 8· ist somit dem
größten Teil der in der Nabe 18 erzeugten und auf die Felge 30 in der beschriebenen Weise übertragenen Wärme entzogen.
Die Temperatur des Sitzes 101 und damit der Reifenwulst 3
kann dadurch nicht mehr Werte erreichen, die dem Reifen gefährlich werden könnte. Die Temperatur verbleibt vielmehr
in einem normalen Bereich, der von dem Reifen auch auf die Dauer ertragen werden kann. Die Fabrikation und die Montage
des Rades können erleichtert werden, indem man einen konischen Ring 8' verwendet, der dem Ring 8 entspricht und indem
man identische Dichtungen 12 und 12' benutzt.
Die in Fig. 4 dargestellte Felge gemäß der Erfindung ist eine abgeänderte Ausführungsform derjenigen der Fig. 31 von
welcher sie sich dadurch unterscheidet, daß die seitlichen
Felgenränder
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Felgenränder und die kegeligen Ringe aus einem Stück 26
und 26' bestehen. Da im Falle der Felge gemäß der Erfindung iiÄcii Mg:= 3 zwischen den Einsen 26 und 26' und der Felge 30 in der Durchmesserrichtung ein Spiel 13 "bzw. 13' vorhanden ist, "besteht zwischen den Ringen 26, 26' und dem hochgebogenen Rand 19 der Felge 30, bzw. dem geschlitzten
Verschlußring 7 und an den zwischen der Felge 30 und den
zylindrischen Innenflächen der Ringe 26, 26' eingeklemmten 'Dichtungen 12, 12' nur eine sehr geringe metallische Kontaktfläche.
und 26' bestehen. Da im Falle der Felge gemäß der Erfindung iiÄcii Mg:= 3 zwischen den Einsen 26 und 26' und der Felge 30 in der Durchmesserrichtung ein Spiel 13 "bzw. 13' vorhanden ist, "besteht zwischen den Ringen 26, 26' und dem hochgebogenen Rand 19 der Felge 30, bzw. dem geschlitzten
Verschlußring 7 und an den zwischen der Felge 30 und den
zylindrischen Innenflächen der Ringe 26, 26' eingeklemmten 'Dichtungen 12, 12' nur eine sehr geringe metallische Kontaktfläche.
• Einsprüche
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Claims (4)
1. Rad für schwere fahrzeuge, dessen Felge aus einem
Felgenboden, zv/ex seitlichen Felgenrändern und zwei
axial längs des Felgenbodens verschiebbaren, durch seitliche Anschläge begrenzten, die Wulstsitze bildenden
kegeligen Singen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden kegeligen Ringe gegenüber dem Felgenboden
durch ein Luftkissen isoliert sind, welches sich in einem in jedem kegeligen Ring und/oder in
deia Felgenboden vorhandenen ringförmigen Hohlraum
befindet, der sich unterhalb der von der Wulst eingenommenen 2one erstreckt.
2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder kegelige Ring mit dem zugehörigen seitlichen
Felgenrand fest verbunden ist bzw. aus einem Stück besteht.
3. Rad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Verschiebbarkeit des kegeligen Ringes begrenzende Anschlag aus Metall besteht und entweder
aus einem mit dem Felgenboden verbundenen bzw.damit aus einem Stück bestehenden hochgebogenen Rand oder aus
einem geschlitzten Vorschlußring besteht, der in einer am Ende des Felgenbodens angeordneten Rinne
untergebracht ist.
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4. Rad nach Anspruch 1, 2 oder J>
für schlauchlose Reifen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Pelgenboden
und jedem der kegeligen Ringe Dichtungen vorgeser.^-i
sind, die sich in an sich bekannter Weise in ringförmigen Aussparungen zwischen dem ?elgenboden und
den kegeligen Ringen befinden.
6609972 21.12.72
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Also Published As
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GB1215227A (en) | 1970-12-09 |
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