DE6608263U - Elektrischer mikroschnappschalter zum schalten schwacher stroeme. - Google Patents
Elektrischer mikroschnappschalter zum schalten schwacher stroeme.Info
- Publication number
- DE6608263U DE6608263U DE19686608263 DE6608263U DE6608263U DE 6608263 U DE6608263 U DE 6608263U DE 19686608263 DE19686608263 DE 19686608263 DE 6608263 U DE6608263 U DE 6608263U DE 6608263 U DE6608263 U DE 6608263U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- bracket
- contact arm
- point
- intermediate lever
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/26—Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
- H01H13/36—Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using flexing of blade springs
- H01H13/46—Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using flexing of blade springs two separate blade springs forming a toggle
Landscapes
- Push-Button Switches (AREA)
Description
Fat n'r-:-=ti ·ϊ· ..." .Γ. .Γ«. I *„.* //_
O/p/.-C/icni. F. Schrumpf 10.12.1970
576 DüreTi
P 15 90 336.9=34
Tateisi Electronics Co.,
Kyo to/Japan
Tateisi Electronics Co.,
Kyo to/Japan
Elektrischer Mikroschnappschalter zum Schalten schwacher Ströme
Die Erfindung betrifft einen elektrischen MiJcroschnappschalter
zum Schalten schwacher Ströme, mit einem Gehäuse, drei ortfesten Anschlußstücken, von denen zwei die sich gegenüberliegenden
Festkontaktstücke tragen und das dritte als gemeinsame
Stromzuführung dient, einem begrenzt verschiebbaren Druckknopf, einem Zwischenhebel, dessen eines Ende kippbar
am dritten Anschlußstück gelagert ist und dessen freies Ende den Druckknopf in Richtung der Ruhestellung belastet, einem
auf Zug beanspruchten beweglichen Kontaktarm mit flachen Schenkeln, der mit dem einen Schenkel am freien Ende des
Zwischenhebels kippbar eingehängt ist und am anderen, zwischen die Festkontaktstücke reichenden Schenkel das bewegliche Kontaktstück
trägt, und einem gebogenen, auf Druck beanspruchten Teil, das zwischen einem ortfesten Stützpunkt und dem zweiten,
umschnappbaren. kontaktnahen Ende des Kontaktarmes gelenkig angeordnet ist.
Derartige Schalter sind bereits mehrfach beschrieben worden,
so in der franz. Patentschrift 1 287 985, und der amerikanischen
Patentschrift 3 291 930» Bei den bekannten Konstruktionen besteht der auf Zug beanspruchte Kontaktarm aus starrem Material,
während das auf Druck beanspruchte Teil eine gebogene Blattfeder ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
-* 2 —
bekannten Schalter, der infolge seiner steifen Zwischenglieder
und seiner Blattfeder relativ einfach aufgebaut ist und exakt
wegabhängig ein- und auschaltbar ist, wobei gleichzeitig eine
Kontakreibuncj zur Kontaktreinigung gegeben ist, dahingehend zu
verbessern, daß die Vibrationssicherheit erhöht,wird.
und seiner Blattfeder relativ einfach aufgebaut ist und exakt
wegabhängig ein- und auschaltbar ist, wobei gleichzeitig eine
Kontakreibuncj zur Kontaktreinigung gegeben ist, dahingehend zu
verbessern, daß die Vibrationssicherheit erhöht,wird.
auf Zug I
Bei dem erfiridungsgemäßen Schalter übernimmt der/beanspruchte ]
Kontaktarm durch Wahl eines elastischen Werkstoffes und eine I
besondere Formgebung die Funktion der Feder, und das auf Druck ]
beanspruchte Teil wird zum starren Bügel. !
Der Schalter nach der Erfindung ist demzufolge dadurch gekenn- j
zeichnet, daß der Kontaktarm federnd ist und von den Kontakt- |
■' stücken entfernt ein bogenförmiges Zwischenstück aufweist, j
während das gebogene Teil als starrer Bügel ausgebildet ist. |
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der j
Radius der Schwenkbewegung des Bügels (Abstützpunkt D des |
Bügels auf dem ersten ortsfesten Anschlußstück - Befostigungs- |
punkt C von Kontaktarm und Bügel) etwas größer als die Schwenk- |
bewegung des Zwischenhebels (Abstützpunkt A des Zwischenhebels 1
auf dem ersten ortsfesten Anschlußstück - Angriffspunkt B von I
Kontaktarm und Zwischenhebel). |
Dadurch wird das Element bei der Schwenkbewegung des Zwischen- |
hebeis durch den auf ihn ausgeübten Zug etwas in Längsrich- |
tung verschoben, wodurch wiederum das bewegliche Kontaktstück, *
welches an dem freien Ende des Elementes befestigt ist, eine \
reibende Bewegung gegenüber dem feststehenden Kontaktstück aus— I
führt, wodurch eine Kontaktreinigung erzielt v/ird. j
Ϊ Gegenüber der bekannten Anordnung weist der erfindungsgemäße
Schalter den Vorteil größerer Prellfreiheit und Erschütte-
rungssicherheit auf. Diese Eigenschaften werden dadurch erreicht, daß das eigentliche Kontaktstück als Feder ausgebildet
ist, während bei der bekannten Anordnung ein starres Kontaktstück verwendet wird. Dort ist also die Masse wesentlich
größer, so daß das Kontaktstück zu Prellungen neigt. Im übrigen ist festzustellen, daß auch beim Schalter nach
der Erfindung sine Reibung des beweglichen Kontaktstückes
gegenüber den Festkontakten beim UmsehaltVorgang auftritt,
auch spielt die Stromerwärmung der Kontaktfeder beim Schalter schwacher Ströme keine oder nur eine ganz untergeordnete
Rolle.
Ein ähnlicher Schalter ist auch aus der britischen Patentschrift 751 ^8S bekannt geworden. Gegenüber der Anordnung
nach dieser Patentschrift hat der erfindungsgemäße Schalter den Vorteil, daß beim Schaltvorgang eine Kontaktreibung
stattfindet. Der Schalter nach der britischen Patentschrift weist eine in einem Punkt fest eingespannte Kontaktfeder auf,
die beim Umschalten einen exakten Kreisbogen beschreibt. Eine Kontaktreibung kann also dort nicht auftreten. Beim
Schalter nach d#r Erfindung beschreibt hingegen die Kontaktfeder
nicht nur einen Kreisbogen, sondern auch eine in Bezug auf dieser. Kreisbogen radiale Bewegung. Es kommt also
dort zu einer Kontaktreibung beim UmsehaltVorgang. Zur
Frage der Prellfreiheit ist festzustellen, daß wegen der mittigen Einspannung der Kontaktfeder gemäß der britischen
Patentschrift dort eine geringere Elastizität vorhanden ist als bei der Kontaktfeder nach der Erfindung. Der bekannte
Schalter müßte um gleiche elastische Eigenschaften wie hier zu erreichen, etwa die doppelte Ausdehnung in Richtung der
Kontaktfeder aufweisen. Zwar hat der Stromübergang bei der
Anordnung nach der britischen Patentschrift gewisse Vorteile, da die dortvorhandene Kontaktfeder mittels einer Schraube
an der Anschlußfahne befestigt ist. Da jedoch nach der
Erfindung zwei parallele Stromwege vorgesehen sind, nämlich
-H-
vom Anschlußstück einerseits über den Zwischenhebel und
andererseits über den gebogenen Teil zur Kontaktfeder, ist offensichtlich auch hier ein ausreichender Kontaktübergang
vorhanden. Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Schalters bei Anlagen mit höherer Spannung spielen die
Übergangswiderstände überdies nur eine geringe Rolle.
Nach den britischen Patentschriften 1 o26 125 und 1 029 59
ist der zwischen Druckknopf und drittem Anschlußstück angeordnete Zwischenhebel als Feder ausgebildet, während der
bewegliche Kontaktarm ebenso wie das auf Druck beanspruchte Teil aus starrem Material bestehen. Diese Konstruktion hat
zwar den Vorteil, daß das Federelement ebenfalls relativ weit von der Kontaktstelle entfernt ist, aber wegen der
großen Massen des starren Teils ist die Gefahr von Prellungen beim Schalten gegeben, und auch Erschütterungen und
Vibrationen können durch diese starre Anordnung auf die Kontaktstücke übertragen werden. Dies wird - wie gesagt bei
dem erfindungsgemäßen Schalter vermieden.
oft! -i s>Tn ic+ t«vi5>
ane Aj» IJC D?4->Ln4..>'_^: C^. ΐ « o-i
—■"——-—- —~— ..— —-. -^UU uv» VK—inraivniuui, β ie r
ein Schalter bekannt, der keine Stronübertragungsstelle
zwischen des beweglichen Kontakt and der Zuleitung für
diesen aufweist, zusätzliche Erwärmung also verkleidet»
Auch ist dort die Zone hoher Biegebeanspruchung für den federnden Kontaktarm relativ weit von der Kontaktstelle
entfernt. Der erfindungsgemäße Schalter hat demgegenüber
jedoch den Vorteil, daß der bewegliche Kontakt ohne zusätzliche Betätigung bzw. Auslösung von Elementen
in die Ausgangslage zurückkehrt. Im übrigen gilt auch für
d5.ese bekannte Anordnung das oben zur Frage der Prell— fähigkeit und Stoßempfindlichkeit gesagte.
Die Erfindung ist im nachstehenden anhand der Zeichnung / beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen Schnappschalter
nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
;
Fig. 2 ist ein Aufriß des Schalters von Fig. 1 in umgeschalteter Stellung; die Verschlußplatte ist enfernt., so daß die
veränderte Lage der einzelnen Teile erkennbar ist;
>| Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung von Bügel und Kontaktarm
des Schalters nach Fig. 1 und 2 in demontiertem Zustand.
Bei dem gezeigten Schalter sind drei ortsfeste Anschliaßstücke
2,2',2" in einem Gehäuse 1 derart angeordnet, daß. sie jeweils
mit einem Ende aus dein Gehäuse 1 herausifage«. An «ejs ersten
Anschlußstück 2 stützt sich an einem Punkt A schwenkbar ein
Zwischenhebel 3 ab, während sein anderes Ende mit einem Druck- j knopf 4 niederdrückbar ist» Ein beweglicher Kontaktarm 5 aus I
foderndesa Material isfe efcwa horizontal im Inneren des Gehäuses ]
1 angeordnet, wobei eines seiner Enden an einem Punkt B den ]
λ Swiscnenhebel 3 erfasst, so daß es zusajisnen mit dieses bev^eg=^
φ bar ist. Sein anderes Ende bleibt hingegen ohne Abstützung.
Auf diesem freien Ende ist ein bewegliches Kontaktstück 8 befestigt,
das den Festkontaktstücken 6 und 7 an den Anschlußstücken 21,2" gegenüberliegt. Ein Federbogen 5 A zur Speicherung
von Spannkraft für den Schnappvorgang ist im mittleren Teil des Kontaktarmes^vorgesehen, vorzugsweise an einer Stelle,
die so weit wie möglich von dem beweglichen Kontaktstück 8 entfernt ist.
Ein Bügel 9, der aus starrem, nicht rückfederndem Material wie Messing besteht, erfasst mit einem Ende unter gegenseitigem
Eingriff am Punkt C den Kontaktarm 5, während sich das andere Ende schwenkbar am Punkt D an dem Anschlußstück I
2 abstützt.
Mit dem hier verwendeten Ausdruck "gegenseitiger Eingriff" ist eine solche Befestigung zweier an sich getrennter Glieder
gemeint, daß diese sich konstruktiv als Einheit verhalten. Der Ausdruck umfasst also nicht eine Verbindung von Bügel 9
und Kontaktarm 5 zu einem einzigen und untrennbaren Stück, etwa durch Schweißen, Kleben, Nieten oder dgl. Als Beispiel
eines gegenseitigen Eingriffs illustriert Fig. 3 eine Ausführungsform, bei der Bügel 9 und Kontaktarm 5 über eine Kerbe
10 an einem Ende des Bügels und eine Kante 12 der rechtwinkligen Ausnehmung 11 in dem Kontaktarm 5 verzahnt sind^
Wenn man nun(Fig. 1) den Druckknopf 4 niederdrückt, wird die
nach unten gerichtete Kraft dem Zwischenhcl>el 3 mitgeteilt,
und dieser wird, da er am Punkt A abgestützt ist, zu einer Abwärtsschwenkung gezwungen. Aufgrund di .ser Schwenkung des
2\ifischenhebels 3 wird Punkt B, wo der Kontaktarm 5 den Zwischenhebel
3 erfasst, auf einem Kreisbogen nach unten verschoben, und der Kontaktarm 5 gespannt: Da dieser Kontaktarm 5 am Punkt
C mit dem Bügel 9 in Eingriff steht und der Bügel 9 bei D abgestützt ist, wird dieser geschwenkt und der Kontaktarm 5
in Längsrichtung gedehnt, indem der Federbogen 5 A durch die
Zugkraft gestreckt wird. Bei der gezeigten Ausführungsform ist df.-r Radius D-C der Schwenkbewegung des Bügels 9 etwas
größer als der Rad5.us A-B der Schwenkbewegung des Zwischenjhebels
3. Dadurch bewegt sich der Kontaktarm 5 beim Spanner, so weit nach rechts (Fig.l), wie dpr Differenz zwischen diesen
beiden Radien entspricht, so daß das bewegliche Kontaktstück Π , welches an dem einen Ende der, Kontaktarmes 5 arnjobracht
ist, gegenüber dem Festkontaktstück eine Gleitbewegung
ausführt und die Mechanik gegen eine Beschädigung durch
i\\r- Bogenwärme bein Schalten geschützt wird. Sodann schwenkt
aor Zv/ischenhebel 3 weiter und verschiebt den Punkt B, v/o er
vom Kontaktarm 5 erfaßt wird, über die Mittellinie hinaus, nämlich die Linie, die den Eingriffspunkt D zwischen dem Ansc'.ilußsläck
2 und dem Bügel 9 einerseits und den Eingiriffopunkt
C Zwischen dem Kontaktarm 5 und dem Bügel 9 andererseits
verbindet. Dadurch schnappt unter dem Einfluß der Federkraft,
die in dem gespannten Federbogen 5a gespeichert, ist, das bewegliche Kontaktstück 8 auf dem Kontaktarm 5 momentan
von dem einem zu dem anderen Festkontaktstück, d.h. in die in Fig. 2 gezeigte Stellung.
Bei der vorstehend beschriebenen Konstruktion ist also der
Bügel 9 als druckübertragendes Teil aus einem nicht rück— federnden starren Material hergestellt, während der Kontaktarm
5 als Zugfeder wirkt, wobei der Bügel 9 in diesen eingreift. Selbst wenn ihn der Bügel 9 in der Nähe der Kontaktteile
erfasst, bleibt die Bogenwärme ohne Einfluß, und der Federbogen 5 A kann von den Kontaktstücken entfernt angeordnet werden, um ihn gegen nachteilige Wärmeeinwirkung zu
schützen.
Ferner kann die Lage der Mittellinie genauer bestimmt werden
als bei einem Schalter des konventionellen Typs, weil der Kontaktarm 5 und der Bügel 9 getrennt voneinander hergestellt
und anschließend derart zusammengesetzt werden, daß sie in gegenseitigem Eingriff stehen.
Durch die erfindungsgemäße Konstruktion werden überdies die
einleitend erwähnten unkontrollierbaren Beanspruchungen vermieden,
die exakte Definition der Lage der Mittellinie erleichtert und ein stabiles Schaltverhalten sowie eine vorbesserte Schnappwirkung erzielt. Da keine unkontrollierten
Beanspruchungen auftreten, kann auch ein noch so geringer Druck auf den Knopf 4 für eine verlässliche Schaltwirkung
genau wahrgenommen werden'. Es wird somit durch die Erfindung ein Schalter hoher Präzision geschaffen.
Claims (2)
1. Elektrischer rükroschnappscbä\ter zum Schalten schwacher
Ströme mit einem Gehäuse, drei ortsfesten Anschlußstücken, von denen zwei die sich gegenüberliegenden Festkontaktstücke
tragen und das dritte als gemeinsame Stromzuführung dient, einem begrenzt verschiebbaren Druckknopf, einna
Zwischenhebel, dessen eines Ende kippbar am dritten Anschlußstück, gelagert ist und dessen freies Ende den Druckknopf
in Richtung der Ruhestellung belastet, einem auf Zug beanspruchten beweglichen Kontaktarm mit flachen Schenkeln,
der mit dem einen Schenkel am freien Ende des Zwischenhebels kippbar eingehängt ist und am anderen, zwischen die Pestkontaktstücke
reichenden Schenkel das bewegliche Kontaktstück trägt, und einem gebogenen, auf Druck beanspruchten
Teil, das zwischen einem ortsfesten Stützpunkt und dom zweiten
umschnappbaren, kontaktnahen Ende des Kontaktarmes gelenkig
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktarm (5) federnd ist und von den Kontaktstücken (6,7 bzw.
8) entfernt ein bogenförmiges Zwischenstück (SA) aufweist, während das gebogene Teil als starrer Bügel (9) ausgebildet ist.
2. Schnappschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbev/egung dos Bügels (9) /Abstüzpunkt D
des Bügels (9) auf dem ersten ortsfesten Anschlußstück
(2) - Befestigungspunkt C von Kontaktarm (5) und Bügel {9)j
einen etxvas größeren Radius hat als die Schwenkbewegung des Zxtfischenhebels (3) ^Abstützpunkt A ^eG Zwischenhebols
(3) auf dem ersten ortsfesten Anschlußstück (2) - Angriffspunkt B von Kontaktarm (5) und Zwischenhebel (3)J.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP381967 | 1967-01-14 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6608263U true DE6608263U (de) | 1971-07-08 |
Family
ID=11567784
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19686608263 Expired DE6608263U (de) | 1967-01-14 | 1968-01-12 | Elektrischer mikroschnappschalter zum schalten schwacher stroeme. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6608263U (de) |
-
1968
- 1968-01-12 DE DE19686608263 patent/DE6608263U/de not_active Expired
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3421021C2 (de) | ||
DE1187706B (de) | Elektrischer Schnappschalter | |
DE2445693C3 (de) | Überstromschalter | |
DE1168993B (de) | Elektrischer Schnappschalter | |
DE6608263U (de) | Elektrischer mikroschnappschalter zum schalten schwacher stroeme. | |
DE1690336B1 (de) | Elektrischer mikroschnappschalter zum schalten schwacher stroeme | |
DE1690336C (de) | Elektrischer Mikroschnappschalter zum Schalten schwacher Strome | |
DE946364C (de) | Steckkontakteinrichtung mit festen und zurueckfedernden Kontaktstiften | |
DE1195992B (de) | Ohrklammer mit Schmuckstueck | |
DE946311C (de) | Reissfeder | |
DE641521C (de) | Kontaktbruecke | |
DE2409094C3 (de) | Geräteschalter | |
DE3304121C2 (de) | Bimetallschalter | |
DE1300603B (de) | Schiebe- oder Drucktastenschalter | |
DE404915C (de) | Messerschalter | |
DE1515894C3 (de) | Federung für die Aufnahmekontakte von Schaltgeräten | |
DE1034741B (de) | Elektrischer Schnappschalter | |
DE762980C (de) | Kontaktanordnung | |
DE934419C (de) | Einsatz fuer elektrische Fassungen, insbesondere Goliathfassungen | |
DE2401344C3 (de) | Elektrische Kontaktanordnung für Hochspannungsschalter | |
DE137435C (de) | ||
DE1150432B (de) | Mehrpolige Drucktaste mit Verriegelungseinrichtung | |
AT501834B1 (de) | Elektrischer schalter | |
DE332207C (de) | Vorrichtung zum elektrischen oder elektromechanischen Typenanschlag, insbesondere fuer Schreibmaschinen | |
DE1809964A1 (de) | Schnappschalter,insbesondere fuer Waschmaschinen od.dgl. |