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DE654568C - Schaltbrett und Traeger fuer elektrische Apparate, insbesondere Radiogeraete - Google Patents

Schaltbrett und Traeger fuer elektrische Apparate, insbesondere Radiogeraete

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Publication number
DE654568C
DE654568C DES110945D DES0110945D DE654568C DE 654568 C DE654568 C DE 654568C DE S110945 D DES110945 D DE S110945D DE S0110945 D DES0110945 D DE S0110945D DE 654568 C DE654568 C DE 654568C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switchboard
panels
circuit
electrical apparatus
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES110945D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RONALD SCOTNEY
Original Assignee
RONALD SCOTNEY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RONALD SCOTNEY filed Critical RONALD SCOTNEY
Application granted granted Critical
Publication of DE654568C publication Critical patent/DE654568C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/04Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure on conductive chassis
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

  • Schaltbrett und Träger für elektrische Apparate, insbesondere Radiogeräte Es sind bereits Schaltbretter und Träger für elektrische Apparate bekannt, bei denen eine ortsfest angebrachte Isolierplatte zum Befestigen elektrischer Apparate und zum abnehmbaren Befestigen einer lediglich leitende Verbindungen tragenden Schalttafel dient. Hierbei sind die Schaltungselemente unabhängig von den leitenden Verbindungen und diese wiederum unabhängig von den Schaltungselementen. Mit dieser bekannten Einrichtung lassen sich aber die insbesondere an moderne Hochleistungsempfänger gestellten Anforderungen einer optimalen Lage der Einzelteile (Schaltelemente) nicht erfüllen, welche kürzeste Drahtverbindungen bei geringsten Störungen verlangen" um die schädlichen (Stau-) Kapazitäten zwischen den Verbindungsleitungen oder Kopplungen zwischen Schaltelementen oder auch zwischen diesen und Verbindungsleitungen auszuschalten. Vielmehr ist bei der bekannten Einrichtung ein großer Teil der Verdrahtung zu einem dichten Maschenwerk auf einem Vielfachstecker zusammengedrängt, und wegen der zentralen Lage dieses Vielfachsteckers sind die Einzelteile dicht gedrängt am Umfang angeordnet und lange Leitungen erstrecken sich von hierher zum Vielfachstecker.
  • Die Erfindung betrifft nun ein Schaltbrett und Träger für elektrische Apparate, insbesondere Radiogeräte, bei welchen Schaltverbindungen nach einem vorgesehenen Schaltplan auf einer Tafel (Stromkreistafel) ausgeführt und die einzelnen Apparate auf einer zweiten Tafel (Schaltungstafel) montiert und beide Tafeln übereinander angeordnet sind. Die Eigentümlichkeit der Erfindung besteht nun darin, daß beide Tafeln durch solche Teile in gegenseitigem Abstand gehalten werden, welche sowohl dazu dienen, die einzelnen Apparate an der oberen Tafel zu befestigen, als auch dieselben elektrisch an die Schaltverbindungen anzuschließen, die sich ausschließlich auf der unteren Tafel befinden, wobei die einzelnen Apparate über eine Fläche der Schaltungstafel verteilt sind, die der von den Schaltverbindungen auf der Stromkreistafel eingenommenen Fläche gleich ist.
  • Hierdurch ist es möglich geworden, die Anordnung der Schaltelemente sowie die Verbindungsleitungen weitestgehend der theoretisch besten Lage anzunähern. Eine solche Annäherung an die `optimalen Bedingungen gewährleistet allein eine Freiheit von schädlichen Leitungskopplungen und von gegenseitiger Beeinflussung der Einzelteile. Auf Grund vorliegender Erfindung können .die Elemente mit weiten Abständen so angeordnet werden, daß sie sich gegenseitig nicht beeinflussen und gleichzeitig ihre Verbindungen die mit Rücksicht auf unerwünschte Kopplungen beste Leitungsführung erhalten.
  • Die Schirmung, die bei modernen Hochleistungsempfängern eine unbedingte Notwendigkeit ist, insbesondere die Abschirmung einzelner Schaltelemente gegeneinander und: gegen die Gesamtheit der Schaltverbindungen, läßt sich bei der Erfindung ohne weiteres durchführen. Eine besondere Anordnung ergibt sich, wenn zwei Montageplatten benutzt werden, die je eine Abschirmplatte tragen und so einen beschirmten Raum zwischen sich bilden, in welchen die zu schirmenden Einzelteile gebracht werden können. Da die Stromleitungsplatte von der Schirmung einen Abstand hat, so kann die Kapazität zwischen der auf diese Platte verlegten Schaltung und dem Schirm sehr klein gehalten werden.
  • Es ist auch für viele Zwecke der praktischen Verwertung, wie beispielsweise zu Bastelvorlagen, sehr wesentlich, daß die Lage der Schaltelemente auch gemäß mehreren gegebenen theoretisch günstigsten Verdrahtungsplänen gewählt werden kann und daß die Schaltelemente auch dann leicht beliebig ausgewechselt werden können. Alle diese Möglichkeiten sind aber durch den Erfindungsgegenstand gewährleistet.
  • Als weiterer Vorteil wäre noch zu erwähnen, daß die verschiedenen Arbeiten bei der Herstellung und beim Zusammenbau der Einzelstücke unterteilt werden können, wie es bei einer Massenherstellung notwendig ist, aber dabei ohne Zerstörung der allgemeinen Höchstleistung des Empfängersatzes. Auf diese Weise läßt sich die gesamte Verdrahtung an der Leitungstafel als besondere Vabrikarbeit durchführen, woraus sich eine einzige Einheit für den Empfänger ergibt. In einer getrennten Arbeit können sodann die Schaltelemente oder Einzelteile auf der Montageplatte zusammengestellt werden, woraus sich wieder eine andere vollständige Einheit des Empfängersatzes ergibt, während bei einer dritten Arbeitstätigkeit die Tafeln einfach zusammengesetzt werden müssen, um den Empfängersatz zu vollenden. Es ist aber hierbei festzustellen, daß es unmöglich ist, die Zusammenstellung unrichtig vorzunehmen.
  • Einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i im Längsschnitt die Verbindungen eines Apparates mit einer Schalttafel und einer Stromleitungstafel, Fig. 2 eine weitere Ausführungsform, Fig.3 bis 5 weitere Ausführungsformen mit mehreren Schaltungstafeln.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. i ist eine Schaltungstafel 2o über einer Stromkreistafel 21 angeordnet. Auf der Schaltungstafel 2o läßt sich in irgendeiner vorher schon angeordneten Weise in abnehmbarer Art an festgestellten Plätzen eine Anzahl Apparate anlegen, die mit geeigneten und mit der Gesamteinrichtung übereinstimmenden Kon-'td,kken versehen sind oder auch von der örtlichen Anordnung der einzelnen Teile derart abhängen, daß eine leichte elektrische Verbindung dieser Apparate mit den Kontakten möglich ist.
  • Die Tafeln 2o und 21 bestehen vorzugsweise aus Isoliermaterial und sind an geeigneten Stellen mit metallischen Ösen oder Büchsen versehen, welche die Kontakte bilden und zur Vereinigung der zwei Tafeln miteinander sowie auch zur Befestigung der Apparate 22 dienen. Die Ösen 23a in der Stromkreistafel 2i sind derart eingerichtet, daß sie mit den Ösen 23v der Schaltungstafel 2o übereinstimmen und die Ösen 231' sind so verteilt, daß sie wiederum mit den Ösen 23c der Apparate übereinstimmen, wenn diese in der richtigen Lage zusammengestellt sind.
  • Die Ösen 23a der Stromkreistafel 21 sind mit Drähten oder anderen elektrischen Verbindungsmitteln versehen, die sich über die Tafeln in solcher Weise erstrecken, daß die Apparate 22 in den gewünschten Stromkreisen miteinander verbunden werden. In der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform erstrecken sich die Anschlüsse für- den Stromkreis über die inneren Seiten der Tafel 21 und sind mit metallischen Laschen 24. verbunden, die unter dem Flansch der Ösen liegen. Die Leitungsverbindungen können sich auch über die Unterfläche der Tafeln erstrecken und mit den Kontaktstellen in anderer Weise vereinigt sein, um beispielsweise die Vereinigung bei einem Bastelsatz zu erleichtern, wobei es zweckmäßig ist, ein Leitungsdiagramm vorzusehen, das an der Stromleitungstafel angebracht ist.
  • Es ist auch zweckmäßig, daß die mechanischen Verbindungsmittel 25, durch welche die Schaltungselemente vorzugsweise abnehmbar aufgebaut sind, auf dem Gestell gleichzeitig dazu dienen, diese Schaltungselemente oder Apparate mit den Kontaktstellen der Stromkreistafel zu verbinden. Bei der in Fig. 1 gezeigten Konstruktion enthält das Verbindungsmittel 25 an jeder Kontaktstelle einen Schraubensatz 25v, der sich vom Unterteil der Schaltungstafel 2o durch die. Ösen 23v und 23a erstreckt und am oberen Ende mit einer Mutter 26 versehen ist. Eine Mutter 27 liegt zweckmäßig zwischen den Ösen der Apparate und denjenigen der Schaltungstafel. Lockert man von hier aus jede der Muttern 26, so kann der betreffende Apparat ohne Störung des Schraubensatzes 25v entfernt werden. Der Kopf jedes Schraubensatzes 25v ist mit einer Gewindemutter versehen, und an jeder Kontaktstelle ist ein kürzerer Schraubensatz 25a angeordnet, der sich durch die Ose 23a erstreckt und sich in die Höhlung derselben einschraubt, wodurch die Verbindung der zwei Tafeln 2o und 21 sowie gleichzeitig die elektrischen Verbindungen zwischen dem Apparat 22 und den Kontaktstellen an der Stromleitungstafel 21 hergestellt werden.
  • Die Stromleitungstafel kann von der Schaltungstafel entfernt werden, ohne daß die Apparate gestört werden, oder die Apparate können von der Schaltungstafel 2o entfernt werden, ohne die Stromverbindungen an der Stromkreistafel 21 zu stören.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.2 ist an Stelle eines Zweischraubensatzes 25a und 25v eine einzige Schraubspindel 28 vorgesehen, die sich durch beide Teile erstreckt und durch das Gestell des Apparates hindurchgeht. Diese Verbindungsspindel ist oben und unten mit Muttern 29 versehen und besitzt weitere Muttern 30 zwischen den Apparaten und dem oberen Teil der Schaltungstafel sowie zwischen der Schaltungstafel und der Stromkreistafel.
  • Wie aus Fig. i und 2 ersichtlich, ist jeder Apparat 22 auf einer Grundplatte 22a aufgebracht, die ihrerseits mit der Schaltungstafel 20 verbunden ist, in der die äsen 23v untergebracht sind, die mit den üblichen Kontaktstellen versehen sind. Diese Einrichtung ist sehr zweckmäßig; da sie eine große Beweglichkeit in der Auswahl der Schaltungen erlaubt, ohne daß irgendeine Veränderung in der Lage oder im Zwischenraum zwischen den äsen z3a und 23@ auftritt. Man kann auch das Gehäuse eines Apparates an Stelle der Grundplatte 22a ausnutzen.
  • Insbesondere bei Apparaten mit Verstärkerröhren ist es wünschenswert, eine Schirmplatte 34 zwischen die Apparate und die Stromleitungstafel21 zu legen, und eine solche Schirmplatte 34 ist aus Fig. i und 2 zu ersehen, wo sie über die Schaltungstafel 2o gelegt ist. Man kann einen solchen Schirm aber auch an der Unterfläche der Tafel 2o anordnen oder auch an der Ober- und Unterfläche, besonders dann, wenn sich die Stromleitungsverbindungen durch die Unterseite der Stromleitungstafel hindurch erstreckt. Die genannte Schirmplatte kann an der rÜckwärtigen Seite nach unten gebogen sein, um auf diese Weise Füße zu bilden, wie z. B. aus Fig. 3 bis 5 zu ersehen.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform mit drei Tafeln, und zwar einer Hauptschaltungstafel 2o, einer HilfsschaltUngstafel 2oa, einer Stromleitungstafel 21 sowie einer Hilfsstromleitun.gstafel Zia für die Apparate, welche an einer Wand 36 angebracht sind. Weitere Apparate 22 sind an der Hauptschaltungstafel 2o durch lange Stifte 38 angebracht, welche sich durch die Büchsen in den drei Tafeln hindurch erstrecken und zur Vereinigung der Tafeln sowie zur Bildung elektrischer Verbindungen zwischen den Apparaten und den Kontaktstellen an der Stromleitungstafel dienen.
  • Andere Apparate 112, sind an der Oberfläche der Hilfsschaltungstafel i i2a in dem Raume zwischen den zwei Schaltungstafeln angebracht. Diese Apparate 112 sind durch Schraubbolzen 28a gehalten und elektrisch an die Schaltverbindungen angeschlossen. Da die Schraubbolzen nur durch die Grundplatte 112a und die zwei Tafeln 20a und 21 hindurchgehen müssen, können sie kürzer sein als die im Mittelteil zu Zwischenstücken 38 verdickten Schraubstifte, durch welche die übrigen Schaltungselemente 22 vereinigt sind.
  • Man kann auch Stromverbindungen herstellen, bei denen zwei Schirmplatten angewendet werden, von denen sich die Schirmplatte 34 über die Oberfläche der Schaltungstafel 2o erstreckt und hinten nach unten gekrümmt ist, um so einen Träger oder Fuß zu bilden. Die andere Schirmtafel 34a erstreckt sich über die Oberfläche der Hilfsschaltungstafel 2oa. Die Hilfsstromleitungstafel 21a kann mit der Gestellplatte 36 verbunden sein, da sich bei der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform die Schirmplatte 34 nicht über die Rückseite dieser Gestellplatte erstreckt.. Eine solche Ausführungsform sichert eine große Geschlossenheit und eine gedrungene Form, und gewisse Stromleitungsverbindungen können an der Schaltungstafel 20a zur Vereinfachung der Verbindungen an der Stromleitungstafel 21 angeordnet sein.
  • Fig. 4 zeigt eine Veränderung der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform, wodurch wiederum die Verbindungen an der Stromleitungstafel vereinfacht werden. Bei dieser Ausführungsform sind die Schaltungselemente 112 im Raume zwischen den Tafeln 2o und 20a untergebracht und durch lange Spindeln 38, 38a vereinigt, welche durch die drei Tafeln 20, 20a und 21 hindurchgehen, so daß einige dieser Spindeln zur Bildung der elektrischen Verbindungen zwischen den Apparaten 22 und 112 und den Stromleitungsverbindungen dienen und die anderen die elektrische Verbindung zwischen den Kontakten an der Hilfsstromleitungstafel 21a und den Apparaten 112 sowie der Stromleitungstafel 21 herstellen. In dieser Weise wird es durch geeignetes Anordnen der Apparate möglich, die Zahl der Drähte zwischen den verschiedenen Kontaktstellen auf eine Mindestzahl zu beschränken. Hier sei noch erwähnt, daß bei dieser Konstruktion die Hilfsstromleitungstafel Zia wegnehmbar mit der Gestellwand 36 verbunden ist.
  • Die Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform mit einer Stromleitungstafel 21 und zwei Schaltungstafeln 2o und 2oa. Die Stromleitungstafel liegt zwischen zwei Schaltungstafeln. Der Apparat 112 ist mit einer Schirmbüchse 39 versehen und liegt in umgekehrter Lage unter der Schaltungstafel 20a. Die Verbindungsmutter 28b, durch welche der Apparat 112 befestigt und elektrisch verbunden ist, wird durch die drei Grundtafeln 2o, 21 und 2oa hindurchgeführt, um zur Befestigung zu dienen und auch den Apparat 22, der mit einer Schirmbüchse 39' versehen ist, anzuschließen.
  • Die andere Verbindung 28a für den Apparat zig erstreckt sich nur so weit wie die Stromleitungstafel 21, obschon auch eine Erstreckung durch die drei Grundtafeln bis zur Hilfsstramleitungstafel Zia möglich ist. Die Hilfsstromleitungstafel Zia und der Apparat 37 sind an der Gestellplatte 36 angebracht und mit einem Schirmgehäuse 40 versehen. Die Schirmplatten können wie bei 34 über der Schaltungstafel 2o oder wie bei 34a über der Stromleitungstafel 2oa oder wie bei 34b unter der Stromleitungstafel angeordnet sein, und man kann eine weitere Schirmplatte 34c hinter der Gehäuseplatte 36 anordnen.
  • Man kann auch die Verbindungseinrichtungen, wie sie aus Fig. 3 und 4 zu ersehen sind, für die umgekehrten Apparate 112 verwenden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltbrett und Träger .für elektrische Apparate, insbesondere Radiogeräte, bei welchen Schaltverbindungen nach einem vorgegebenen Schaltplan auf einer Tafel (Stramkreistafel) ausgeführt und die einzelnen Apparate auf einer zweiten Tafel (Schaltungstafel) montiert und beide Tafeln übereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Tafeln (2o, 21) durch solche Teile in gegenseitigem Abstand gehalten werden, welche sowohl dazu dienen, die einzelnen Apparate (22) an der oberen Tafel (2o) zu befestigen als auch dieselben elektrisch an die Schaltverbindungen anzuschließen, die sich ausschließlich auf der unteren Tafel (21) befinden, wobei die einzelnen Apparate über eine Fläche der Schaltung4= tafel verteilt sind, die der von den Schaltverbindungen auf der Stromkreistafel eingenommenen Fläche gleich ist.
  2. 2. Schaltbrett und Träger für elektrische Apparate nach Anspruch i mit einer Abschirmung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schirmplatte (34) an der Schaltungstafel (2o) angebracht ist und die Teile; welche die Schaltelemente befestigen und sie elektrisch verbinden, frei durch die Schirmplatte hindurchgehen.
  3. 3. Schaltbrett und Träger für elektrische Apparate nach Anspruch?" gekennzeichnet durch zwei abgeschirmte übereinander angeordnete Schaltungstafeln (2o, 2oa, Fig. 5 und 6), die voneinander räumlich derart getrennt sind, daß zwischen ihnen ein abgeschirmter Raum entsteht, in welchem Schaltelemente (wie z. B. i12) untergebracht sind.
  4. 4. Schaltbrett und Träger für elektrische Apparate nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusammenschluß der Tafeln miteinander durch Muttern und Schraubenbolzen in der Weise erfolgt, daß die äußeren Tafeln von der oder den mittleren abnehmbar sind und in Lochungen der Tafeln Buchsen (23a, 23b, 239 sitzen, die mit Zwischenstücken (27, 30) zum Befestigen der Tafeln in bestimmten Entfernungen voneinander dienen.
  5. Schaltbrett und Träger für elek trische Apparate nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Schraubenspindel durch alle Buchsen und Zwischenstücke geht und mit Endmutterbuchsen (2g) versehen ist.
  6. 6. Schaltbrett und Träger für elektrische Apparate nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schraubenkopf (27) als Abstandhalter für die Tafeln und gleichzeitig als Mutter für eine Anschlußscliraube dient.
  7. 7. Schaltbrett und Träger nach Anspruch t bis 6, dadurch gekennzeichnet, däß ein Teil der Schraubenspindeln oder sämtliche für die Muttern (2g, 30) im Mittelteil zu vollen Zwischenstücken (38 bzw. 38 und 38a) zur Abstandserhaltung der an diesen Zwischenstücken anliegenden Tafeln (20, 2oa bzw. 20, 20a und 2o, ii2a) verdickt sind.
DES110945D 1932-09-26 1933-09-09 Schaltbrett und Traeger fuer elektrische Apparate, insbesondere Radiogeraete Expired DE654568C (de)

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