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DE624021C - Verfahren zur Herstellung von Lichttonaufzeichnungen nach dem Intensitaetsverfahren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Lichttonaufzeichnungen nach dem Intensitaetsverfahren

Info

Publication number
DE624021C
DE624021C DEA56773D DEA0056773D DE624021C DE 624021 C DE624021 C DE 624021C DE A56773 D DEA56773 D DE A56773D DE A0056773 D DEA0056773 D DE A0056773D DE 624021 C DE624021 C DE 624021C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
recording
width
intensity
sound recordings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA56773D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Publication date
Priority to DEA56773D priority Critical patent/DE624021C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE624021C publication Critical patent/DE624021C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

Landscapes

  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

624ÖM
Die Erfindung bezieht sich auf ein Vierfahren zur Herstellung von Mtensitätsfilmen, durch das eine Regelung der Lautstärken-Verhältnisse bei solchen Filmen ermöglicht wird. 1
Bei der Herstellung von Filmen ist es oft erforderlich, den Film mit einer anderen • Lautstärke aufzuzeichnen, als sie der wiederzugebenden -Lautstärke !entspricht, z.B. besonders starke Geräusche mit geringer Lautstärke aufzunehmen, um eine Übersteuerung der Apparatur zu vermeiden, besonders, leise Geräusche wiederum mit größerer Lautstärkie aufzunehmen, damit das Geräusch einen genügend hohen Abstand vom Störspiegel besitzt. Außerdem machen auch die jeweiligen Aufnahmebedingungen bisweilen Lautstärkenänderungen notwendig, die zu kompensieren sind. Zur Regelung der Lautstärke schaltete man bisher variable Widerstände in den !elektrischen Teil der SchaUüberteagungseinrichtung. Solche Widerstände sind jedoch frequenzabhängigund tdaher für die Schallübertragung nachteilig. Außerdem ist die elektrische Regelung der Lautstärkie bei der Wiedergabe schwierig und erfordert daher besonders geschultes Personal.
Gemäß der Erfindung wird bei Intensitätsfihnen, bei denen der Tonstreifen lein Sclhwärzungsstreifen konstanter Breite, ist und die Größe der Amplituden durch' den Sohwärzungsgrad zum Ausdruck kommt, zur Regelung der gewünschtein Lautstärkenverhältnissie vorgeschlagen, idie Breite der Aufzeichnung während 'des Filmablaufes, bei der Aufnahme oder bei der Vervielfältigung zu ändern. E3 ist bereits bekannt, Mtensitätsfihne mit veränderlicher Breite herzustellen. Bei diesen bekannten Filmen erfolgt jedoch -die Veränderung der Breite in Abhängigkeit von den Momentanwerten der aufzuzeichnenden Tonschwingungen. Bei dieser Aufzeichnung handelt es sich also um eine kombinierte Intensitäts- und Amplitudenaufzeichnung, wobei die beiden .Maßnahmen der Aufzeichnung zwangsläufig miteinander verbunden sind und .eine Lautstärkenregelung nicht eintritt. Gemäß der Erfindung erfolgt .dagegen die Änderung der Breite unabhängig von der jeweiligen Momentanamplitude.' Dementsprechend bezieht sich die Erfindung auch auf einen Tonfilm in Mtensitätsschrift, deren Breite stellenweise über eine Länge von mehreren Bildern verringert ist.
Die Regelung der Breite des Tonstreifens kann z. B. durch geeignete im Strahlengang eingeschaltete Blenden bewirkt werden, die eine seitliche Abblendung des Toaistneifens ermöglichen.
In Abb. ι ist ein Anwendungsbeispiel dieser Regelmöglichkeit dargestellt, wie sie z. B. bei der Aufnahme von Schallaufzeichnungen erfolgen kann. Darin ist 1 eine Lichtquelle, 2 ein Kondensor, 3 ein Umformungsorgan, z. B. eine Kerrzelle, 4 ein Filmstreifen, 5 die eingeschaltete Blende, die natürlich auch an anderer Stelle eingeschaltet werden kann.
Ein Bild von einer kontinuierlichen Variation des Schwärzungs Streifens durch entsprechende Betätigung der Blende 5 gibt Abb. 2.
Die Regulierungen des Lichtstromes können von Hand aus, halb- oder vollautomatisch, stufenweise und kontinuierlich erfolgen.
'Zur Vornahme der Lautstärkeregelung bei der Kopie ist es zweckdienlich, gleichzeitig die aufgenommenen Schallereignisse abzuhören.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von Lichttonaufzeichnungen nach dem Intensitätsverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Tonaufzeichnung während des Filmablaufes bei der Aufnahme oder bei der Vervielfältigung zur Regelung der Lautstärkenverhältnisse unabhängig von der jeweiligen Momentanamplitude geändert wird.
  2. 2. Ein nach Anspruch 1 hergestellter Tonfilm in Intensitätsschrift, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Tonaufzeichnung stellenweise über eine Länge von mehreren Bildern verringert ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA56773D Verfahren zur Herstellung von Lichttonaufzeichnungen nach dem Intensitaetsverfahren Expired DE624021C (de)

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DEA56773D DE624021C (de) Verfahren zur Herstellung von Lichttonaufzeichnungen nach dem Intensitaetsverfahren

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DEA56773D DE624021C (de) Verfahren zur Herstellung von Lichttonaufzeichnungen nach dem Intensitaetsverfahren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE624021C true DE624021C (de) 1936-01-10

Family

ID=6940738

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DEA56773D Expired DE624021C (de) Verfahren zur Herstellung von Lichttonaufzeichnungen nach dem Intensitaetsverfahren

Country Status (1)

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DE (1) DE624021C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE883963C (de) * 1931-03-19 1953-07-23 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von Tonfilmen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE883963C (de) * 1931-03-19 1953-07-23 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von Tonfilmen

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