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DE615002C - Durch Motor verschiebbarer Drehbankreitstock mit selbsttaetiger Verschiebe- und Klemmeinrichtung - Google Patents

Durch Motor verschiebbarer Drehbankreitstock mit selbsttaetiger Verschiebe- und Klemmeinrichtung

Info

Publication number
DE615002C
DE615002C DEH132049D DEH0132049D DE615002C DE 615002 C DE615002 C DE 615002C DE H132049 D DEH132049 D DE H132049D DE H0132049 D DEH0132049 D DE H0132049D DE 615002 C DE615002 C DE 615002C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tailstock
motor
workpiece
clamping
lathe tailstock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH132049D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hasse and Wrede GmbH
Original Assignee
Hasse and Wrede GmbH
Carl Hasse and Wrede GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hasse and Wrede GmbH, Carl Hasse and Wrede GmbH filed Critical Hasse and Wrede GmbH
Priority to DEH132049D priority Critical patent/DE615002C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE615002C publication Critical patent/DE615002C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B23/00Tailstocks; Centres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/30Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members controlled in conjunction with the feed mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

Bei der Bearbeitung größerer Werkstücke, namentlich längerer Hohlkörper, welche von innen heraus auf Spanndornen gespannt und durch die Reitstockspitze unterstützt werden, reicht beim Ein- und Ausspannen des Werkstückes die in der Reitstockpinole mögliche Verschiebung in vielen Fällen nicht aus, um die Spannstelle genügend weit frei zu machen. In solchen Fällen muß der ganze Reitstock auf dem Maschinenbett verschoben werden, wozu erforderlich ist, daß die den Reitstock am Maschinenbett festklemmenden Schrauben gelockert bzw. wieder angezogen werden. Diese Arbeit und das Verschieben des Reitstocks erfordern einen gewissen Zeit- und Kraftaufwand, der insbesondere dann recht groß ist, wenn es sich um schwere Drehbänke handelt. Man hat schon den Reitstock mit einem mechanischen Antrieb versehen, durch welchen die Längsverschiebung bewirkt wird. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die den Reitstock in seiner Arbeitslage festklemmende Vorrichtung in Abhängigkeit zu bringen von der selbsttätigen Verschiebung des Reitstocks, jedoch ist diese Abhängigkeit des Bewegens der Festklemmvorrichtung von der Verschiebebewegung des Reitstocks insoweit nachteilig, als hierbei keine Rücksicht auf die verschiedene Länge der zu bearbeitenden Werkstücke genommen werden kann, da ja das Schließen der Festklemmvorrichtung unabhängig von der Werkstücklänge bei einer bestimmten Verschiebung des Reitstocks erfolgt. Bei Längenunferschieden der zu bearbeitenden Werkstücke wird die Reitstockspitze daher nicht immer mit dem erforderlichen Druck in das Werkstück eindringen, so daß sie vielfach ihren eigentlichen Zweck, das Werkstück während der Bearbeitung sicher zu unterstützen, verfehlt.
Diesem Übelstand hilft der den Gegenstand der Erfindung bildende neue Reitstock dadurch ab, daß hier die Steuerung der den Reitstock in seiner Arbeitslage sichernden Vorrichtung zwar auch selbsttätig, aber unabhängig von der Längsverschiebung des Reitstocks erfolgt, so daß sie in jedem Falle auch bei Längenunterschieden der zu bearbeitenden Werkstücke innerhalb gewisser Grenzen den Reitstock stets in solcher Lage festklemmt, daß die Pinole mit dem erforderlichen Achsdruck gegen das Werkstück wirkt. Der Anpreßdruck der Körnerspitze gegen das Werkstück ist immer der gleiche, was für die Lebensdauer des Körners und für die sorgfältige Bearbeitung des Werkstückes von Bedeutung ist.
Es ist schon vorgeschlagen worden, den Reitnagel unter Federdruck zu setzen, um auf diese Weise Längenunterschiede des Werk-Stückes auszugleichen und die Reitnagelspitze immer in sicheren Eingriff mit dem Hohlkörner des Werkstückes zu bringen. Hierbei handelt es sich aber nicht um einen selbst-
tätig verschiebbaren und festklemmbaren Reitstock, sondern nur um einen von Hand einzustellenden und in Arbeitslage von Hand festzuklemmenden Reitnagel. Es ist auch bereits bekannt, den Reitnagel von Drehbänken selbsttätig durch kurvengesteuerte Hebel b. dgl. gegenüber dem Werkstück zu verschieben, doch handelt es sich hier eben auch nur um einen Reitnagel, während der Reitstock selbst feststehend ist, außerdem erfolgt hier die Festklemmung des Reitnagels in einem Falle von Hand, im andern Falle in unzulänglicher Weise durch einen selbsttätig gesteuerten Klemmhebel. In beiden Fällen ist der Hub des Reitnagels nur abhängig von dem Hub der Steuerkurve und kann nicht den verschiedenen Werkstücklängen angepaßt werden, außerdem muß der auf den Reitnagel achsig gerichtete Arbeitsdruck unmittelbar von der Festklemmvorrichtung des Reitnagels aufgenommen werden, es ist also ein erhöhter Anpressungsdruck erforderlich, der während der ganzen Bearbeitung aufrechtzuerhalten ist. Schon bei geringem Verschleiß der 25* selbsttätig gesteuerten klemmenden Teile weicht der Reitnagel dem achsigen Arbeitsdruck aus. Erfolgt die Festklemmung des selbsttätig gesteuerten Reitnagels von Hand, dann kann man zwar jeweils den erforderliehen Klemmdruck ausüben, doch muß hier der bedienende Arbeiter genau den richtigen Zeitpunkt abpassen, wann das Anziehen bzw. Lösen der Klemmvorrichtung erfolgen soll; er ist in seiner Arbeit nicht entlastet, muß ihr vielmehr erhöhte Aufmerksamkeit zuwenden. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß es bekannt ist, Werkzeuge tragende Spindelstöcke gegen das Werkstück durch Steuerkurven zu bewegen und die Vorschubbewegung durch besondere Formgebung der Steuerkurve am Hubende eine Zeitlang zu unterbrechen, um den Werkzeugen Gelegenheit zum sauberen Ausschneiden zu geben.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel. Es zeigen
Abb. ι den Reitstock im Längsschnitt, Abb. 2 im Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. ι und
Abb. 3 im Querschnitt nach der Linie B-B der Abb. ι;
Abb. 4 ist eine Teilansicht von rechts der Abb. ι gesehen.
Auf dem Drehbankbett ist der Unterteil ι des Reitstocks 2 durch Schrauben 3 in Längsrichtung einstellbar befestigt. Auf diesem ist der Reitstock 2 durch Klemmleisten 4, 5 längs verschiebbar gehalten. Die Klemmleiste 4 ist fest an dem Unterteil 1, während die Leiste 5 6Ό durch Schrauben 6 anziehbar ist, um den Reitstock in seiner Arbeitsstellung zu sichern.
Die Schraubenbolzen 6 sind in dem Unterteil ι durch je eine Querschraube 7 undrehbar, aber in Höhenrichtung verschiebbar gehalten und tragen an ihrem unteren Gewindeende 8 je eine Hebelmutter 9. In dem Unterteil ι ist bei 10 und 11 eine Steuertrommel 12 gelagert, welche die Aufgabe hat, die Klemmschrauben 6 zu bewegen und die Verschiebung des Reitstocks zu bewirken. Mit der Steuertrommel ist ein Schneckenrad 13 verbunden, welches angetrieben wird von einer im Unterteil ι gelagerten Schnecke 14. Die Spindel 15 der Schnecke 14 trägt an ihrem linken Ende einen Bund 16 mit einer radial vorstehenden Nase 17. Um die Spindel 15 ist lose drehbar ein Zahnrad 18, das in Eingriff steht mit einem von einem Motor 19 angetriebenen Zahnritzel 20. An der Nabe des Zahnrades 18 steht seitlich eine in dem Drehbereich der Nase 17 der Spindel 15 liegende Nase 21 vor. Die Mitnahme der Spindel 15 durch das Zahnrad 18 erfolgt erst dann, wenn die Nasen 17 und 21 aneinanderliegen. Bei Drehbeginn des Motors läuft daher das Rad 18 zunächst so lange leer,' bis die erwähnten Nasen zur Anlage kommen. Der Motor 19 hat infolge der zwischen den Rädern 18, 20 eingeschalteten hohen Übersetzung inzwischen Gelegenheit, seine volle Drehgeschwindigkeit anzu- go nehmen; die Kupplung des Rades 18 mit der Spindel 15 erfolgt deshalb schlagartig, und es überträgt sich diese Schlagwirkung durch das Schneckengetriebe 13, 14 auf die Steuertrommel. Auf dieser sind Kurvenstücke 22 angebracht, welche je mit einer an dem Ende der Hebelmutter 9 gelagerten Rolle 23 zusammenwirken. Der in die Steuertrommel in der beschriebenen Weise eingeleitete Schlag wird durch die Kurvenstücke 22 auf die Hebelmuttern 9 übertragen und erleichtert deren Drehung aus der angezogenen Lage. Die Drehung der Hebelmuttern bewirkt eine Höhenverschiebung der Bolzen 6 und damit ein Lockern der Klemmwirkung der Leiste 5 oder bei entgegengesetzter Drehrichtung deren Festziehen.. Das Verschieben des Reitstocks erfolgt durch eine in die Steuertrommel eingearbeitete Kurvenbahn 24. In diese greift eine an einem Schlitten 25 gelagerte Rolle 26 ein. Der Schlitten 25 ist in der Sohle des Reitstocks verschiebbar geführt, dient einer kräftigen Schraubendruckfeder 27 als Widerlager und stützt sich mit seinem rechten Ende gegen den Reitstock. Das andere Ende der Feder 27 stützt sich gegen den Bund 28 einer im Reitstock gehaltenen Spindel 29, deren Länge durch Muttern 30 einstellbar ist.
Nach Lockerung der Klemmleiste S durch Vermittelung der Kurvenstücke 22 und Hebelmuttern9 wird durch die Kurvenbahn 24 der Schlitten 25 mit dem Reitstock zurück-
geschoben, die Mitnahme des Reitstocks durch den Schlitten 25 erfolgt dabei zwangsläufig, da sich letzterer starr gegen ersteren stützt. Ist der Reitstock weit genug zurückgeschoben, dann wird durch Stillsetzen des Antriebsmotors 19 die Weiterdrehung der Steuertrommel unterbunden. Das Stillsetzen und nachherige Wiedereinsetzen des Motors kann in geeigneter Weise in Abhängigkeit von der Bewegung der Steuertrommel oder des Reitstocks erfolgen. Im Beispiel ist zu diesem Zweck auf dem rechten Ende der Welle 31 der Steuertrommel ein Zahnritzel 32 befestigt und an dem Unterteil 1 eine mit dem Ritzel in Eingriff= stehende Zahnstange 33 quer verschiebbar geführt. Die Bewegung dieser Zahnstange kann unmittelbar oder durch Vermittelung geeigneter Hebel zum Schalten des Motors ausgenutzt werden. Nach Auswechseln des bearbeiteten Werkstückes gegen ein unbearbeitetes wird der Motor 19 umgeschaltet, und er überträgt seine entgegengesetzte Drehrichtung auf die S teuer trommel. Die Kurvenbahn 24 schiebt jetzt den Schlitten 25 nach links. Bei dieser Verschiebung ist die Verbindung des Schlittens 25 mit dem Reitstock nicht mehr starr, sondern durch Zwischenschaltung der Feder 27 nachgiebig, aber wegen der kräftigen Ausführung der Feder 27 doch starr genug, um den Reitstock bis zum Auftreffen der Körnerspitze 34 auf das Werkstück zwangsläufig mitzunehmen. Erst wenn die Weiterverschiebung des Reitstocks nach dem Eindringen der Körnerspitze in das Werkstück unterbunden ist, wird die Feder bei Weiterdrehung der Steuertrommel durch weiteres Verschieben des Schlittens 25 zusammengedrückt, und es wird dadurch die Körnerspitze fest in den Gegienkömer des Werkstückes eingepreßt. Etwaige Unterschiede in der Spannlänge des Werkstückes lassen sich so leicht ausgleichen. Nach Erreichung des gewünschten Anpreßdruckes zwischen Körnerspitze und Werkstück treten die Kurvenstücke 22 wieder in Wirksamkeit und drehen die Hebelmuttern 9 im Sinne des Anziehens der Klemmschrauben 6, die ihrerseits die Klemmleiste 5 fest gegen den Reitstock anpressen und diesen in Arbeitslage sichern. Nach Beendigung dieses Arbeitsvorganges wird der Motor durch die Zahnstange 33 wieder selbsttätig stillgesetzt.
Die an einem Ausführungsbeispiel erläuterte selbsttätige Steuerung des Reitstocks kann natürlich auch noch in anderer Weise erfolgen, beispielsweise dadurch, daß die Verschiebung des Reitstocks durch eine an diesem angreifende Schraubenspindel bewirkt wird, welche von einem Motor aus durch ein Umschaltgetriebe in wechselnde Drehung versetzt wird und so unter dem Einfluß einer kräftigen, in Längsrichtung wirkenden Druckfeder steht, daß sie entgegen dieser Federwirkung nach dem Eindringen der Reitstockspitze 34 in das Werkstück bei ihrer Weiterdrehung sich achsig verschieben kann, um den erforderlichen Anpreßdruck der Reitstockspitze gegen das Werkstück zu erzeugen. Die Bewegung der Klemmschrauben des Reitstocks sowie das Ausschalten des Antriebsmotors können in geeigneter Weise von beweglichen Teilen des Reitstocks oder von dessen Antriebsteilen abgeleitet werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Durch Motor verschiebbarer Drehbankreitstock mit selbsttätiger Verschiebe- und Klemmeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß in der feststehenden Reitstockunterlage (1) eine durch den Motor (19) angetriebene umsteuerbare Steuertrommel (12) angeordnet ist, welche eine Kurvenbahn (24) für die Hubrolle (26) des verschiebbaren Reitstocks (2) und den Hebelmuttern (9) der Klemmbolzen (6, 8) zugeordnete Kurvenstücke (22) trägt.
2. Drehbankreitstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem verschieblichen Reitstock (2) und dessen Hubrolle (26) eine kräftige, durch einen Bolzen (28) und einen Schlitten (25) abgestützte, nur bei der Anstellung des Reitstocks an das Werkstück wirksame Schraubenfeder (27) eingeschaltet ist.
3. Drehbankreitstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuertrommel (12) eine aus Zahnritzel (32) und Zahnstange (33) bestehende Steuerverbindung zum Motor (19) für das Stillsetzen der Steuertrommel (12) zugeordnet ist.
4. Drehbankreitstock nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenbahn. (24) mit Hubrolle (26) und die Federeinrichtung (25, 27, 28) ersetzt ist durch eine in ihrer Achsrichtung unter Federdruck nachgiebig gelagerte Schraubenspindel.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEH132049D 1932-06-09 1932-06-09 Durch Motor verschiebbarer Drehbankreitstock mit selbsttaetiger Verschiebe- und Klemmeinrichtung Expired DE615002C (de)

Priority Applications (1)

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DEH132049D DE615002C (de) 1932-06-09 1932-06-09 Durch Motor verschiebbarer Drehbankreitstock mit selbsttaetiger Verschiebe- und Klemmeinrichtung

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DEH132049D DE615002C (de) 1932-06-09 1932-06-09 Durch Motor verschiebbarer Drehbankreitstock mit selbsttaetiger Verschiebe- und Klemmeinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE615002C true DE615002C (de) 1935-06-24

Family

ID=7176537

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH132049D Expired DE615002C (de) 1932-06-09 1932-06-09 Durch Motor verschiebbarer Drehbankreitstock mit selbsttaetiger Verschiebe- und Klemmeinrichtung

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DE (1) DE615002C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148842B (de) * 1958-03-10 1963-05-16 Gleason Works Maschine zum Verzahnen von Zahnraedern od. dgl. mit einer im Takt der Schnittbewegung steuerbaren Klemmeinrichtung fuer den Beistell-Schlitten
DE2640797A1 (de) * 1976-09-10 1978-03-23 Pittler Ag Maschf Kraftbetaetigter reitstock
DE29614061U1 (de) * 1996-08-14 1996-10-17 Jos. Koepfer & Söhne GmbH, 78120 Furtwangen Werkstückgegenlager für Werkzeugmaschinen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148842B (de) * 1958-03-10 1963-05-16 Gleason Works Maschine zum Verzahnen von Zahnraedern od. dgl. mit einer im Takt der Schnittbewegung steuerbaren Klemmeinrichtung fuer den Beistell-Schlitten
DE2640797A1 (de) * 1976-09-10 1978-03-23 Pittler Ag Maschf Kraftbetaetigter reitstock
DE29614061U1 (de) * 1996-08-14 1996-10-17 Jos. Koepfer & Söhne GmbH, 78120 Furtwangen Werkstückgegenlager für Werkzeugmaschinen

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