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DE612620C - Schutzbeschlag fuer Skikanten - Google Patents

Schutzbeschlag fuer Skikanten

Info

Publication number
DE612620C
DE612620C DET43236D DET0043236D DE612620C DE 612620 C DE612620 C DE 612620C DE T43236 D DET43236 D DE T43236D DE T0043236 D DET0043236 D DE T0043236D DE 612620 C DE612620 C DE 612620C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
profile
ski
fitting according
continuous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET43236D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE612620C publication Critical patent/DE612620C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/04Structure of the surface thereof
    • A63C5/048Structure of the surface thereof of the edges

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Zum Verstärken bzw. Schützen von Skikanten sind verschiedene Einrichtungen bekannt; die meisten bestehen aus Beschlägen, die aus durchgehenden Leisten oder mehreren, unter Bildung einer kontinuierlichen Leiste aneinandergereihten, metallenen oder nichtmetallenen Leistenstücken gebildet sind, welche mit dem Ski verschraubt, vernietet oder verklebt sind.
Man hat auch Beschläge vorgeschlagen, die aus einzelnen und in gewissen Abständen voneinander angebrachten, am Skilauf brett angeschraubten Sattelstücken bestehen, auf welchen eine Profilschiene gleitend reitet.
Die Abstützung der aufgeschobenen Profilschiene bloß an einzelnen, voneinander abstehenden Stellen der Skiunterkante kann die Ursache von Verbeulungen dieser Schiene zwischen den Stützpunkten und einer Verhinderung des Gleitens derselben auf der Unterlage werden; aus demselben Grunde, neigt eine solche Schiene auch zuniJÄelIig-_ werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Schutzbeschlage
s>5 sind die voneinander abstehenden Sattelstücke durch eine einzige durchgehende Profilschiene oder durch einzelne, in ihrer Verlängerung dicht aneinandergereihte Teilstücke einer solchen ersetzt. Der Schutzbelag nach der Erfindung ist demzufolge dadurch gekennzeichnet, daß die innere, am Ski durch.
Schrauben oder Nieten, deren Köpfe von der äußeren Profilleiste überdacht sind, befestigte Profilträgschiene aus ^ einer durchgehenden Länge gebildet ist, so daß praktisch in jedem 35 beliebigen Kantenquerschnitte zwei einander übergreifende metallene Profilleisten vorhän-. den sind.
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Schutzbeschlages für Skikanten nach der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. 1 im Schnitt eine Ausführung des Beschlages auf dem Laufbrette des' Ski. montiert und Abb. 2 eine andere Ausbildung des Beschlages in gleicher Anordnung. Die Abb, 3 und 4 stellen Varianten der baulichen Ausführung eines Beschlages gemäß Abb. 1 schaubildlich da?, und Abb. 5 zeigt eine bauliche Ausführung des Beschlages gemäß Abb. 2.
Wie aus den Abb. 1 und 2 ersichtlich, ist ,auf dem Laufbrett ι des Ski an beiden un- -teren-Rändern desselben je ein Kantenschutzbeschlag angebracht, der aus einander derart übergreifenden Profilleisten 2, 3 besteht, daß die auf der Fahrbahn aufliegende äußere Leiste 3 die innere, am Ski mittels Schrauben 4 befestigte Tragschiene 2 umfaßt und sie vor Berührung mit der Fahrbahn schützt.
Gemäß Abb. 1 ist das Profil der äußeren Leiste 3 im Wesen U-förmig mit nach einwärts gebogenen Schenkel enden, derart, daß
eine Nut in Gestalt eines umgekehrten T entsteht. Das Profil der inneren Leiste oder Schiene 2 ist derart, daß seine Ränder in die T-förmige Nut der äußeren Leiste eingreifen. Beispielsweise ist, wie in Abb. ι veranschaulicht, das Profil im Wesen gleichfalls U-förmig mit nach auswärts abgebogenen Schenkelenden, so daß eine Art Kröpfung im Profil und eine Ausnehmung vorhanden ist, in ίο welche allenfalls die Köpfe der Befestigungsschrauben oder -nieten zu liegen kommen.
Gemäß Abb. 2 hat die äußere Leiste 3 eine schwalbenschwanzförmige Nut, in welche die innere Profilschiene 2 einpaßt, so daß, ebenso wie bei der früheren Ausführung, ein Aufschieben der äußeren Profilleiste auf die innere möglich ist. Die Befestigung der inneren Schiene erfolgt dabei mit Hilfe von Schrauben oder Nieten -mit versenkten Köpfen.
Wenn gewünscht, kann der Beschlag nach der Erfindung in der Weise hergestellt werden, daß zumindest eine der Leisten aus einer Anzahl von dicht aneinandergereihten Teilstücken besteht, um durch diese Unterteilung des Beschlages das Durchbiegen und Federn des Holzlaufbrettes des Ski noch weniger zu beeinträchtigen. Eine solche Ausführung, gesehen von der Skiunterseite, zeigt Abb. 3; die innere, mit Lochungen 5 für die Schrauben oder Nieten versehene Profilschiene 2 ist unterteilt, wogegen die äußere Leiste 3 ununterbrochen von einem Ende zum anderen des Ski läuft.
Gemäß Abb. 4 besteht der Beschlag aus aneinandergereihten Teilstücken a, von denen jedes zum Teil als Innenprofilleiste 2', zum restlichen Teil als Außenprofilleiste 3' ausgebildet ist, derart, daß das als Außenprofilleiste ausgebildete Teilstück auf dem die Innenleiste bildenden, zungenartigen Teile des in der Reihe folgenden Teilstückes aufpaßt und über dieses geschoben werden kann. Die Innenprofilleiste ist dabei wieder mit Lochungen 5' für die Befestigungsmittel 4' ausgestattet, und auch Her werden diese Befestigungsmittel durch die darübergeschobenen Teile der Stücke überdacht.
In wesensgleicher Weise ist der Beschlag gemäß Abb. 5 hergestellt, welcher gegenüber jenem gemäß Abb. 4 nur den Unterschied aufweist, daß der als Außenprofilleiste ausgebildete Teil jedes Teilstückes eine schwalbenschwanzförmige Nut und der Innenprofilleistenteil eine ihr entsprechende Querschnittsform besitzt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    ι. Schuhbeschlag für Skikanten, der aus durchgehenden Leisten oder mehreren, unter Bildung einer kontinuierlichen Leiste aneinandergereihten Leistenstücken besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die innere (2), am Ski durch Schrauben oder Nieten (4), deren Köpfe von der äußeren Profilleiste (3) überdacht sind, befestigte Profiltragschiene aus einer durchgehenden Länge gebildet ist, so daß praktisch in jedem beliebigen Kantenquerschnitte zwei einander übergreifende, metallene Profilleisten (2, 3) vorhanden sind.
  2. 2. Schutzbeschlag nach Anspruch 1, der aus aneinanderzureihenden Teilstücken zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (α) zum Teil als Innenprofilleiste (2'), zum Teil als Außenprofilleiste (3') ausgebildet sind, derart, daß der Außenprofilteil eines Teil-Stückes über den Innenprofilteil des in der Reihe folgenden Teilstückes geschoben werden kann.
  3. 3. Schutzbeschlag nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenprofilleiste gekröpften Querschnitt aufweist und die Köpfe der Befestigungsmittel in der durch die Kröpfung gebildeten Rinne liegen.
  4. 4. Schutzbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Skilaufbrett (1) zu befestigende Innerileiste (2) aus einzelnen, in ihrer Verlängerung dicht aneinandergereihten Teilstücken, die Außenleiste (3) aus einem ununterbrochenen Stück besteht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET43236D 1932-11-09 1933-11-09 Schutzbeschlag fuer Skikanten Expired DE612620C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT612620X 1932-11-09

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DE612620C true DE612620C (de) 1935-04-29

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DET43236D Expired DE612620C (de) 1932-11-09 1933-11-09 Schutzbeschlag fuer Skikanten

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