DE571100C - Entwicklungsdose fuer Kleinkamera - Google Patents
Entwicklungsdose fuer KleinkameraInfo
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- DE571100C DE571100C DEK123990D DEK0123990D DE571100C DE 571100 C DE571100 C DE 571100C DE K123990 D DEK123990 D DE K123990D DE K0123990 D DEK0123990 D DE K0123990D DE 571100 C DE571100 C DE 571100C
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-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/48—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus
- G03B17/50—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor adapted for combination with other photographic or optical apparatus with both developing and finishing apparatus
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)
Description
Es ist schon ein mit der Kamera verbundener Entwicklungsbehälter für Tageslichtentwicklung
bekanntgeworden, bei dem die belichtete Platte durch einen Schlitz in einen unter der Kamera lichtdicht angeordneten
viereckigen Kasten geschoben wird. Sie fällt zunächst in einen Entwicklerflüssigkeit enthaltenden
Behälter und rutscht dann durch Kippen dieses Behälters in einen zweiten, der mit Fixiersäure gefüllt ist. Dieser zweite
Behälter wird bis auf eine Rutsche gekippt, auf der die Platte den Kasten verläßt. Dieser
Entwicklerkasten ist naturgemäß umfangreich und schwer. Außerdem muß er mit einer
Vorrichtung versehen sein, welche die Entwicklungs- und Fixierflüssigkeit in den
lichtdicht abgeschlossenen Kasten saugt. Es ist zunächst zweifelhaft, ob in einem solchen
Apparat die Platten mit Sicherheit auf ihrer
ao ganzen Fläche entwickelt werden können. Außerdem ist ein Wässern der Platten nach
dem Entwickeln nicht möglich. Abgesehen von diesen technischen Unvollkommenheiten
ist der Apparat aber infolge seiner großen Abmessungen und seines Gewichts und wegen
der Umständlichkeit seiner Bedienung nicht zum Mitnehmen auf Spaziergängen und Wanderungen
geeignet.
Es sind ferner schon rechteckige Kassetten bekanntgeworden, die das gleichzeitige Entwickeln
zweier Filmblättchen bei Tageslicht gestatten, indem die Bäder hierbei durch ein
System von gegeneinander versetzten Bohrungen, die kein Licht eindringen lassen, in das
Innere der Kassette gelangen. So ist es wohl möglich, bei Tageslicht zu entwickeln; die
Entwicklung ist jedoch an Behälter mit den nötigen Bädern gebunden. Deshalb ist auch
diese Kassette zum sofortigen Entwickeln von Aufnahmen auf Spaziergängen und Wänderungen
nicht zu brauchen.
Dagegen wird dieser Zweck erreicht durch die Vorrichtung nach der Erfindung. Sie ermöglicht
Einzelaufnahmen und sofortiges Entwickeln der Filmblättchen bei Tageslicht an beliebiger Stelle, insbesondere am Ort der
Aufnahme. Dies fällt bei Spaziergängen und Wanderungen besonders ins Gewicht, weil
dadurch der Photograph die Möglichkeit besitzt, festzustellen, ob die Aufnahme gelungen
ist oder nicht und im lezteren Falle die Aufnahme wiederholen kann. Das Entwickeln erfolgt
in einer lichtdichten, der Größe der Kassette angepaßten runden Dose. Es ist jeweils
nur eine geringe Menge Entwicklerflüssigkeit erforderlich, wodurch es wirtschaftlich
ermöglicht wird, für jedes Filmblättchen neue Flüssigkeit zu verwenden, was die Sicherheit des Entwickeins wesentlich erhöht.
Die Kamera wird in bereits bekannter Weise mit kreisförmigem Querschnitt ausgeführt.
So braucht beim Einrichten des Apparates lediglich darauf geachtet zu werden,
daß die Mittelachse der Rohre A und B horizontal liegt, was leicht und schnell gefühlsmäßig
und nach Augenmaß zu erreichen ist.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es
ίο zeigt
Fig. ι einen horizontalen Schnitt durch die Kleinkamera, von unten gesehen,
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt längs der Linie I-I der Fig. i,
Fig. 3 eine Ansicht in der Richtung des Pfeils der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Kassettenring,
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Kassettendeckel von innen,
Fig. 6 einen Schnitt durch den Kassettendeckel,
Fig. 7 einen Schnitt durch den Klemmring, Fig. 8 eine Seitenansicht des Kassettenbodens,
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Innenseite des Kassettenbodens,
Fig. ro einen Schnitt durch die Kassette längs der Linie II-II der Fig. 9,
Fig. 11 eine Seitenansicht des Kassettenträgers,
Fig. 12 eine Draufsicht auf den Kassettenträger,
Fig. 13 einen Schnitt durch den Kassettenträger,
Fig. 14 eine Teilansicht des Kassettenträgers,
Fig. 15 einen Schnitt durch das Unterteil der Entwicklerdose,
Fig. 16 eine Ansicht des Unterteils der Entwicklerdose,
Fig. 17 eine Draufsicht auf das Unterteil der Entwicklerdose,
Fig. 18 einen Schnitt durch das Oberteil der
Entwicklerdose,
Fig. 19 eine Ansicht des Oberteils der Entwicklerdose,
Fig. 20 eine Draufsicht auf das Oberteil der Entwicklerdose,
so Fig. 21 eine Zusammenstellung der Entwicklerdose mit geöffneter Kassette, teils in
Ansicht und teils im Schnitt,
Fig. 22 den Deckel der Entwicklerdose, teils in Ansicht und teils im Schnitt,
Fig. 23 die Mattscheibe mit Haltering, teils in Ansicht und teils im Schnitt.
Nach den Fig. 1 bis 4 besteht die Kamera
aus zwei ineinanderschiebbaren Rohren A1 B,
vorzugsweise aus Leichtmetall, von denen Rohr A ein Objektiv C bekannter Ausführung,
einen gerauhten Ring D und ein Auge E mit Gewinde zur Befestigung des Stativs trägt.
Am Eingang des inneren Röhrest ist ein
Kaissettenring α mit zwei Aussparungen b und
zwei Schlitzen c drehbar um zwei senkrechte Zapfen d gelagert. Der obere sich in den
Schlitzen e bewegende Zapfen d trägt ein Ritzel f, das in eine Zahnstange g eingreift. Auf
dem Rohr A sitzt ein Fülhrungsstift h, der
sich in dem Schlitz i des äußeren Rohres B bewegt. Die Fig. 5 bis 10 stellen die Kassette dar.
Der Kassettendeckel k trägt an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen zwei über den
Rand des Deckels gebogene Klauen I und etwa 90 ° gegen die Klauen I versetzt zwei
diametral gegenüberliegende Nasen m. Fig. 7 zeigt einen Klemmring η zum Festhalten des
Filmblättchens. Der Kassettenboden ο (Fig. 8 und 9) trägt an seinem Ende zwei diametral
gegenüberliegende Nasen p und daneben Auflaufflächen q mit Anschlägen r. Der Kassettenträger
s (Fig. 11 bis 14) besitzt zwei T-förmige
Aussparungen t und senkrecht dazu zwei Aussparungen u, und zum lichtdichten Abschluß
der Kamera ist ein Lederring ν vorgesehen. Am Rande sitzen zwei Anschlagnasen
w.
In Fig. ι S bis 22 ist die Entwicklerdose
dargestellt. Am Boden des Unterteils χ der Entwicklungsdose befindet sidh ein schmaler,
ringförmiger Ansatz y mit Aussparungen .? und Schlitzen a1. Auf dem Mantel des Dosenunterteils
χ sind Anschlagstücke b1 mit Anschlagkanten
c1, d1 und e1 aufgelötet oder
sonstwie befestigt. Das Dosenöberteil f1
(Fig. 18 bis 20) besitzt am unteren Rande zwei diametral gegenüberliegende Aussparungen
g1. Der auf den oberen Rand aufgesetzte gerauhte Ring h1 trägt an zwei gegenüberliegenden
Stellen zwei vom Mantel etwa um die i°°
Wandstärke des Unterteils abstehende, senkrechte, bis zum unteren Rand reichende hakenförmige
Ansätze i1. Das Oberteil f1 trägt
am inneren unteren Ende einen ringförmigen Ansatz k1 mit T-förmigen Aussparungen I1 i°5
und senkrechten Riefen»1. Fig. 21 zeigt die
Entwicklungsdose im Betriebszustand. Die Kassette ist geöffnet und der Kassettendeckel k
abgehoben. Fig. 22 stellt den Deckel der Entwicklungsdose dar und Fig. 23 die Mattscheibe
mit Halter, die zur Beobachtung des aufzunehmenden Bildes in einfacher Weise auf das Rohr B aufgesteckt wird.
Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende : Ein rundes Film'blättchen wird in den
Kassettenboden 0 eingelegt und mit dem Klemmring η straff und völlig eben auf den
Boden gedrückt (Fig. 10). Der Kassettendeckel k wird auf den Boden aufgelegt, und
durch eine Linksdrehung werden seine Klauen I auf die Nasen q des Kassettenbodens
0 bis zum Anschlag r aufgeschoben.
Die Kassette wird im Kassettenträger j befestigt durch Einlegen der Nasen m des Kassettendeckels
k in die Stege der T-forangen Aussparungen t und Linksdrehung der Kassette,
so daß die Nasen m in dem einen linken Teil des T-förmigen Schlitzes t festliegen.
Der Kassettenträger s mit Kassette wird in die Öffnung des Apparates eingeführt (Fig. i,
strichpunktierte Stellung). Durch Rechtsdre-
: ίο hung des Kassettenträgers j wenden die Nasen
p des Kassettenbodens ο in die Schlitze c des Kassettenringes α geschoben. Sobald die
Nasen p in den Schlitzen c festliegen, wird bei weiterer Rechtsdrehung des Kasisettenträgers
die bis jetzt noch geschlossene Kassette festgehalten. Berühren nun die Nasen m des Kassettendeckels
k den anderen (rechten) Teil der T-förmigen Schlitze, so gleiten bei weiterer
Rechtsdrehung des Kassettenträgers s die Klauen· / von den Nasen q ab. Damit ist der
Kassettendeckel vom Boden entriegelt. Die Rechtsdrehung des Kaissettenträgers j erfolgt
bis zu den Anschlägen n1 des Rohres B (Fig. 3).
Nun werden die Rohre A und B auseinandergezogen, wobei der Kassettenring a mit Hilfe
des Ritzels/ und der Zahnstangeg auf der
zweiten Hälfte des Weges um i8o° gedreht
wird. Der Kassettenboden mit Filmblättchen ist nun dem Objektiv zugewendet, und die
Aufnahme kann beginnen. Nach der Aufnahme werden beide Rohre wieder ineinandergeschoben,
wobei der Kassettenring α wiederum eine Drehung um i8o° ausführt. Der
Kassettenträger j wird nach links gedreht, die Klauen / des Kassettendeckels k laufen auf
die Nasen q des Kassettenbodens 0 bis zu den Anschlägen-J- auf, so daß damit die Kassette
wieder geschlossen ist. Die Nasen m rutschen in den gegenüberliegenden (linken) Teil der
T-förmigen Aussparungen t im Kassettenträger. Bei weiterer Linksdrehung des Kassettenträgers
j werden die Nasen p des Kassettenbodens 0 aus den Schlitzen c des Kassettenringes
α herausgedreht.
Jetzt nimmt man den Kassettenträger J vom Apparat ab, entfernt die Kassette aus
dem Träger und führt sie mit dem Deckel k zuerst in das Oberteil/1 des Entwicklers so
ein, daß die Nasen m des Kassettendeckels k
bei Linksdrehung der Kassette in die T-förmigen Schlitze/1 des ringförmigen Ansatzes k1
geschoben werden. Man schiebt das Oberteil mit Ansatz i1 längs der Führungskanten e1 der
Führungsstücke b1 auf das Unterteil, bis die Kassette den Boden des Unterteils berührt.
Hierbei legen sich die Nasen p in die Aussparungen ζ des ringförmigen Ansatzes y, und
man dreht das Oberteil nach rechts bis zu den Anschlagkanten d1 des Unterteils. Hierbei werden
die Nasen p des Kassettenbodens 0 in die Schlitze a1 des ringförmigen Ansatzes y gedreht.
Dabei dreht sich die ganze Kassette, bis die Nasen m des Kassettendeckels k im
rechten Teil der Schlitze? festliegen. Dabei gleiten die Klauen / des Kassettendeckels k
von den Nasen q des Kassettenbodens 0 ab, so daß sich der Kassettendeckel von seinem Boden
abheben läßt. Diese Stellung- ist erreicht, wenn die hakenförmigen Ansätze i1 die Anschlagkanten
d1 berühren. Nun gießt man einige Kubikzentimeter Entwicklerflüssigkeit
in die Dose, so daß deren Spiegel etwa in Höhe der Oberkante des Ringes k1 steht, und
verschließt sie mit dem Deckel (Fig. 21 und 22). Dann wird das Oberteil f1 und mit ihm
der Kassettendeckel k hochgezogen, bis die : hakenförmigen Ansätze i1 an die Anschlagkanten
c1 des Unterteils jtr stoßen. Die Entwicklerflüssigkeit
dringt nun durch den Spalt zwischen Kassettendeckel k und Oberteil f1 hindurch
in den Raum zwischen Kassettenboden 0 und Deckel k. Um das Eindringen der Flüssigkeit
in diesen Raum zu erleichtern, ist der ringförmige Ansatz k1 des Oberteils fl mit
senkrechten Riefen m1 versehen. Hat die EntwicklerfLüssigkeit
genügend lange Zeit (etwa 5 Minuten) auf das Filmblättchen im Kassettenboden 0 eingewirkt, so drückt man das
Oberteil Z1 nach unten, dreht es nach links, bis
die hakenförmigen Ansätze i1 an den Anschlagkanten
e1 anliegen. Dadurch wird die Kassette wieder geschlossen. Der Deckel
(Fig. 22) wird von der Entwicklungsdose abgezogen und die Entwicklerflüssigkeit entfernt.
Das Wässern und Fixieren des Filmblättchens geschieht auf gleiche Weise.
Die Aussparungen g, Schlitze a1 und Anschläge
c1 und i1 sind so eingerichtet, daß
Oberteil und Unterteil der Entwicklerdose nur dann voneinander getrennt werden können,
wenn die Kassette geschlossen ist. In dem Augenblick, wo dieselbe entriegelt wird,
tritt auch die Nase des Ansatzes i1 unter die Anschlagkante c1, so daß ein öffnen der Dose
bei offener Kassette (etwa durch Bedienungsfehler oder Unachtsamkeit) ausgeschlossen ist.
Eine Mattscheibe, die mit ihrem Halter (Fig. 23) auf die Öffnung des Apparates aufgesetzt
wird, wenn die beiden Rohre A und B ineinandergeschoben sind, so daß sie sich an no
derselben Stelle befindet wie bei der Aufnahme das Filmblättchen im Kassettenboden 0,
ermöglicht, in an sich bekannter Weise die genaue Entfernung des Objektivs vom Filmblättchen
festzustellen, die nötig ist, um ein scharfes Bild zu erhalten. Auch läßt sich mit
ihrer Hilfe das Gesichtsfeld vor der Aufnahme übersehen.
Die geringen Abmessungen und das leichte Gewicht der Kleinkamera machen sie besonders
geeignet zum Mitnehmen auf Wanderungen.
Claims (5)
- Patentansprüche:
ι. Entwicklungsdose für Kleinkamera zum Entwickeln von Filmblättchen bei Tageslicht, gekennzeichnet durch zwei ineinanderschiebbare Rohrteile (x, f1) mit festem Boden und abnehmbarem Deckel, die mit Ansatzringen (y, kl) mit Aussparungen, Nuten und Anschlägen im Inneren und mit Anschlägen am äußeren Mantelίο derart versehen sind, daß durch Ineinanderfügen und gegenseitiges Verdrehen und darauffolgendes Auseinanderziehen derselben bis zu einem dafür bestimmten Anschlag, wie bei einem Bajonettversohluß, die eingesetzte Kassette (k, 0) zum Entwickeln, Spülen oder Fixieren unter Abschluß des Tageslichtes geöffnet wird. - 2. Entwicklungsdose nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (c1, i1), Aussparungen (I1, 3) und Schlitze (α1) an Ober- und Unterteil der Entwicklerdose angeordnet sind, die ein Öffnen der Entwicklerdose bei offener Kassette verhindern.
- 3. Kleinkamera mit Entwicklungsdose nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamerakörper aus zwei ineinanderpassenden, ausziehbaren, zylindrischen Rohren (A, B), vorzugsweise aus Leichtmetall, besteht, und daß die kreisrunde Kassette (k, 0) beim Einsetzen mit ihrem Boden (0) in einem Haltering (α) des Innenrohres (A) mit ihrem Deckel (k) in einem Tragring (s) am Außenrohr (B) so verriegelt wird, daß beim Auseinanderziehen der Rohre Deckel (k) und Boden (0) der Kassette sich trennen und gleichzeitig der Boden (0) mittels Zahnstange(g) und Ritzel (/) um i8o° geschwenkt wird, so daß das in ihm liegende Filmblättchen dem Objektiv am Innenrohr (A) frei zugekehrt ist, während der Deckel (k) die hintere öffnung des Außenrohres lichtdicht verschlossen hält, und beim Wiederzusammenschieben der Rohre (A, B) der Kassettenboden (0) wieder zurückgeschwenkt und gegen den Deckel (k) gedrückt wird, so daß beim Herausnehmen : des Tragringes (s) aus dem Außenrohr die beiden Kassettenteile (0, k) wieder fest und lichtdicht miteinander verbunden sind.
- 4. Kleinkamera mit Entwicklungsdose nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassettenteile (0, k) außer den Klauenansätzen (Z) am Deckel (k) und den Verriegelungsleisten (q) mit Anschlägen (r) am Boden (o), mit Hilfe deren sie sich gegenseitig festhalten bzw. loslassen, noch je mit einem Paar segmentförmiger Ansätze (m, p) an ihrem Umfange versehen sind, mit Hilfe deren sie in ihren entsprechenden Halteorganen (a, s) im Innenrohr (A), im Zusammenwirken mit entsprechend geformten und angeordneten Aussparungen (b, t), Schiitzen (c, t) und Anschlägen (n\w), beim Drehen des Kassettenträgers im Außenrohr verriegelt und auch voneinander gelöst werden.
- 5. Kleinkamera mit Entwicklungsdose nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildeinstellung mit Hilfe einer am hinteren Ende der zusammengeschobenen Kamera leicht einzusetzenden und wieder herauszunehmenden Mattscheibe erfolgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK123990D DE571100C (de) | 1932-01-26 | 1932-01-26 | Entwicklungsdose fuer Kleinkamera |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK123990D DE571100C (de) | 1932-01-26 | 1932-01-26 | Entwicklungsdose fuer Kleinkamera |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE571100C true DE571100C (de) | 1933-07-20 |
Family
ID=7245502
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK123990D Expired DE571100C (de) | 1932-01-26 | 1932-01-26 | Entwicklungsdose fuer Kleinkamera |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE571100C (de) |
-
1932
- 1932-01-26 DE DEK123990D patent/DE571100C/de not_active Expired
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