DE566817C - Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen - Google Patents
Vorrichtung zum Zusammensetzen von SchachtelteilenInfo
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- DE566817C DE566817C DESCH90525D DESC090525D DE566817C DE 566817 C DE566817 C DE 566817C DE SCH90525 D DESCH90525 D DE SCH90525D DE SC090525 D DESC090525 D DE SC090525D DE 566817 C DE566817 C DE 566817C
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- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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- B31B50/004—Closing boxes
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- B31B2120/00—Construction of rigid or semi-rigid containers
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Description
- Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen Der Gegenstand der Erfindung soll dazu dienen, zweiteilige Schachteln zusammenzusetzen. Von bekannten Zudeckelvorrichtungen für Schachtelteile, bei welchen. der eine Schachtelteil auf mehrere in einem festen konischen Schacht befestigte Federn gesetzt und der andere Schachtelteil durch diesen Schacht hindurch mit dem ersteren vereinigt wird, unterscheidet sich die Zudeckelvorrichtung nach der Erfindung durch bewegliche Trenngabeln, die mit dem den unteren Schachtelteil bewegenden Stempel verbunden sind und den Deckel nach der Vereinigung der Schachtelteile aus den Federn herausheben, um ein Überdeckeln zu verhüten.
- In der Zeichnung ist eine mit der zu schützenden Anordnung versehene Zudeckelvorrichtung dargestellt.
- Fig. z ist die Ansicht von oben.
- Fig. 2 und 3 sind Seitenansichten von A bzw. B der Fig. x.
- Fig. q. bis 6 veranschaulichen die Wirkungsweise.
- Die Vorrichtung besteht aus einem auf einem Tisch befestigten konischen Schacht a, dessen vordere Schmalseite zwecks Zuführung des Schachtelunterteils l durch ein Transportbandd eine Öffnung besitzt, während an der anderen Schmalseite ein mittels der Schrauben c verstellbarer Anschlag b angebracht ist. Im Innern des Schachtes sind vier breite, dünne Federn e von trapezförmiger Gestalt so befestigt, daß ihre oberen freien Enden über den Schacht hervorragen. In dem Schacht bewegt sich in vertikaler Richtung ein Stempel f, der von einer nicht gezeichneten Kurbel angetrieben wird. An dem Stempel sitzen in Scharnieren befestigte Trenngabeln g, die durch Federn k zusammengedrückt werden und deren Bewegung durch verstellbare Anschläge i begrenzt ist.
- Der Deckel k wird mit Hand oder auf mechanischem Wege mittels bekannter Vorrichtungen auf die vier Federn e gesetzt (Fig. q. bis 6). Der Stößel f, der von einer nicht gezeichneten Kurbel oder einer Kurve eine senkrechte Bewegung erhält, befindet sich dabei in seiner tiefsten Stellung. In dieser Zeit wird durch ein Transportband ein Unterteil l über den Stößel bis an den Anschlag b geschoben. Der Stößel f nimmt bei seiner Aufwärtsbewegung das Unterteil l mit und drückt es durch die Federn e in den Deckel k. Die Federn bewirken in bekannter Weise gleichzeitig ein leichtes Eindrücken der Zangen des Unterteils und ein Ausbeulen des Oberteils, so daß auch Schachteln, die durch die vorhergehende Bearbeitung etwas verformt sind, leicht gedeckelt werden können.
- Um ein bequemes Entfernen der fertig gedeckelten Schachteln aus der Vorrichtung mit Hand oder durch einen Auswerfer zu gestatten, hebt der Stößel f die Schachtel. so weit an, daß die Federn e frei werden und in ihre Ruhelage zurückgehen, so daß beim Niedergehen des Stößels die Schachtel auf die Federn abgesetzt wird. Bei diesem Vorgang würde die Gefahr entstehen, daß das Unterteil zu weit in den Deckel gestoßen wird und gleichzeitig der Deckel aufplatzt. Um dieses zu verhindern, sind am Stößel f seitlich zwei Trenngabeln g gelenkig befestigt, die mit ihren spitzen Schneiden'unter den Deckelrand fassen und den Deckel heben. Zwei verstellbare Anschläge i am Stößel verhindern, daß die Trenngabeln weiter, als der Schachtelgröße entspricht, zusämmengehen.
- Nach Beendigung des Deckelvorgangs geht der Stößel wieder nach unten, wobei die Trenngabeln g außen am Schacht a gleiten, bis der Stößel f den Weg für das nächste Unterteil frei macht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen, bei der der eine Schachtelteil auf mehrere an einem festen konischen Schacht befestigte Federn gesetzt und der andere Teil durch diesen Schacht hindurch mit dem ersten vereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß beweglicheTrenngabeln(g), die mit dem den unteren Schachtelteil bewegenden Stempel (f) verbunden sind, den Deckel nach der Vereinigung aus den Federn herausheben und ein Überdeckeln verhüten.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DESCH90525D DE566817C (de) | Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DESCH90525D DE566817C (de) | Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE566817C true DE566817C (de) | 1932-12-22 |
Family
ID=7444416
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DESCH90525D Expired DE566817C (de) | Vorrichtung zum Zusammensetzen von Schachtelteilen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE566817C (de) |
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- DE DESCH90525D patent/DE566817C/de not_active Expired
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