DE561630C - Regeleinrichtung fuer elektrische Antriebe, insbesondere Lokomotiven - Google Patents
Regeleinrichtung fuer elektrische Antriebe, insbesondere LokomotivenInfo
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Description
- Regeleinrichtung für elektrische Antriebe, insbesondere Lokomotiven In elektrischen Antrieben, insbesondere bei Lokomotiven, sind vielfach Einrichtungen bekannt, bei denen in Abhängigkeit vom Strom- oder Spannungswert die Schalteinrichtungen selbsttätig beeinflußt werden. Nachstehend ist eine Anordnung angegeben, mit deren Hilfe die Beinflussung der Schalteinrichtungen unmittelbar in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit selbst erfolgen kann.
- Diese besteht aus einem Fliehkraftregler, bei dem nach der vorliegenden Erfindung die Teile, die unmittelbar unter der Einwirkung der Fliehkraft ihre Lage ändern und dadurch die Schaltbewegung bewirken, in zur Bewegungsachse parallelen Achsen gelagert sind.
- Die Anwendung von Fliehkraftreglern zur Beeinflussung der Schalteinrichtungen an elektrischen Antrieben ist als solche bereits bekannt geworden.
- Bei dem neuen Fliehkraftregler ist aber den bekannten Anordnungen gegenüber der Vorteil erreicht, daß die axiale Baulänge der Anordnung wesentlich verkürzt ist, während gleichzeitig eine leichte Zugänglichkeit von der Stirnseite gegeben ist, durch die es ermöglicht wird, die Anordnung übersichtlich zu überwachen sowie gegebenenfalls einzelne Teile in einfacher Weise auszuwechseln. Außerdem wird hierbei ohne Vergrößerung des Raumbedarfs auch die Möglichkeit gegeben, Schalteinrichtungen anzuwenden, die an der Drehbewegung selbst nicht teilnehmen, wodurch insbesondere im Hinblick auf die Stromzuführung zu der Schalteinrichtung ein wesentlicher Vorteil erreicht wird. Auch wird hierdurch die Möglichkeit gegeben, trotz der verhältnismäßig rauhen Betriebsart einer Fliehkrafteinrichtung sehr empfindliche Schalteinrichtungen anzuwenden. Mit besonderem Vorteil kann die Fliehkrafteinrichtung unmittelbar auf einem Teil. angeordnet werden, der an der Energieübertragung selbst teilnimmt, wodurch sich die Anordnung eines besonderen Antriebes erübrigt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. r zeigt den Fliehkraftregler in Ansicht in Richtung der Achse der angetriebenen Welle. Abt). z zeigt die eigentliche, vom Fliehkraftregler betätigte Schalteinrichtung; in Abb.3 ist die Feder, deren Kraft durch die Einwirkung der Fliehkraft überwunden wird, mit den beiden Befestigungsstellen herausgezeichnet. Abb. 4 zeigt den Fliehkraftregler in Seitenansicht und teilweise im Schnitt.
- Bei dem Fliehkraftreglerwird ein Schnappschalter 1o von einer auf der Maschinenwelle 25 angeordneten Fliehkrafteinrichtung betätigt. Auf der Welle 25 sind zwei halbkreisförmige Glieder 28 und 29 mittels einer Schraube 30 -aufgeklemmt. In einer Bohrung 32 des Teiles 28 ist, wie aus der Darstellung in Abb. 4 am besten zu ersehen ist, ein Bolzen 31 eingesetzt und dort durch einen Splint 33 festgehalten. Um diesen Bolzen drehbar ist in einem Kugellager 34 ein zweiarmiger Hebel gelagert, dessen beide Arme 26 und a7 unter Einfluß der Fliehkraft den Schalter io betätigen. An dem halbkreisförmigen Teil 28 ist weiter ein Anschlag 42 vorgesehen, der einem ähnlichen Anschlag 43 des Armes 26 gegenübersteht. Zwischen diesen beiden ist eine Schraubenfeder 41 angeordnet, die durch Teile 45 und 46 derart geführt ist, daß sie sich nicht ausbiegen kann, wie Abb. 3 näher zeigt. Die Führungsteile 45 und 46 umgreifen an ihren Enden Spitzen 51 und 52. die in den Anschlägen 42 und 43 eingesetzt sind. Die Spitze 51 sitzt an einer Schraube, so daß durch deren Verdrehung die Spannung der Feder 41 eingestellt werden kann. .Auf diese Art wird der Arm 26 von der Feder 4r nach außen, der Arm 27 gegen die Achse der Welle 25 gedrückt. An dem Arm 27 ist ein Gewicht 54 befestigt, das unter Einwirkung der Zentrifugalkraft den Arm nach außen zieht und so die Feder 41 zusammenzudrükken sucht. Je nach der Einstellung des zweiarmigen Hebels kommen die Arme 26 und 27 mit Hebeln 21 und 22 in Eingriff, die auf einer Welle i9 des Schalters io befestigt sind. Der von der Fliehkrafteinrichtung gesteuerte Schnappschalter io (Abb. i, unten, und Abb.2) ist nach Art eines Kipphebelschalters ausgebildet. An der Welle i9 dieses Schalters ist ein schwingender Teil i8 befestigt, an dessen Ende über eine Schraubenfeder 17 ein in einer Schneide gelagerter Schalterteil angehängt ist. Je nachdem, ob der schwingende Teil hierbei über die durch die Verbindungslinien der Achse der Welle i9 und der Schneide gegebene Totlage bewegt wird, kommt die Wirkung der Schraubenfeder in umgekehrter Richtung zur Geltung. Wenn also die Schalterwelle i9 mit Hilfe der Schalthebel 21 und 22 verdreht wird, wird der Schalter unter dem Einfluß der Schraubenfeder geöffnet bzw. geschlossen.
- Wenn der Schalter io geschlossen ist und über ihn der Antriebsmotor eingeschaltet ist, ist die Welle 25 in Bewegung. Wenn die Drehgeschwindigkeit hierbei einen bestimmten, durch Verdrehung der Schraube mit der Spitze 51 einstellbaren Wert überschreitet, wird der Arm 27 durch die Fliehkraft so weit nach außen gedrückt, daß er den Hebel 22 bewegt, und daß so durch Verdrehung der Schalterwelle i9 der Schalter zur Auslösucig gebracht wird. Hierdurch wird die Stromzufuhr zu dem Motor unterbunden, so daß die Drehzahl der Bewegung abfällt. Daher wird die Kraft der Feder 41 die Fliehkraft überwiegen und der Arm 27 sich demzufolge wieder der Wellenachse nähern, während der Arm 26 wieder nach außen ausladet. Bei einer bestimmten Geschwindigkeit wird der Arm 26 mit dem Hebel 2i in Eingriff kommen und so den Schnappschalter wieder einschalten. Auf diese Art wird also der Bewegungszustand selbsttätig auf einer bestimmten Geschwindigkeit oder zwischen bestimmten Geschwindigkeitsgrenzen gehalten, was insbesondere für elektrische Fahrzeugantriebe von großer Bedeutung ist.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Fliehkraftregler für elektrische Antriebe, insbesondere Lokomotiven, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (26, 27), die unmittelbar unter der Einwirkung der Fliehkraft ihre Lage ändern und dadurch die Schaltbewegung bewirken, in zur Bewegungsachse parallelen Achsen gelagert sind.
- 2. Fliehkraftregler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schalteinrichtung steuernden Teile (26, 27) sich unter Einwirkung der Fliehkraft in radialer Richtung verschieben.
- 3. Fliehkraftregler nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung des elektrischen Antriebes durch Steuerung einer Schalteinrichtung (io) erfolgt. die an ader Drehbewegung nicht teilnimmt.
- 4. Fliehkraftregler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schalteinrichtung steuernden, von der Fliehkraft verstellten Teile (26, 27) auf einem Teil (25) mitumlaufend angeordnet sind, der an der Energieübertragung teilnimmt.
- 5. Fliehkraftregler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der bei Überschreitung einer, bestimmten Drehzahl bewirkte Schaltschritt bei dem Unterschreiten einer bestimmten Drehzahl in umgekehrter Richtung bewirkt wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US561630XA | 1927-06-24 | 1927-06-24 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE561630C true DE561630C (de) | 1932-10-17 |
Family
ID=22002579
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES86051D Expired DE561630C (de) | 1927-06-24 | 1928-06-10 | Regeleinrichtung fuer elektrische Antriebe, insbesondere Lokomotiven |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE561630C (de) |
-
1928
- 1928-06-10 DE DES86051D patent/DE561630C/de not_active Expired
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